20.04.08
01:23 Uhr

@Kaiser: Warum twitter ich eigentlich? Ich sags dir nur einmal!

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Rohrpost

@all: Ich habe Twitter damals verdammt und mich lustig darüber gemacht, ganz einfach weil ich den Sinn von Twitter damals nicht begriffen habe bzw. nicht begreifen wollte. Jetzt ändere ich diese Meinung, denn ich habe Twitter intensiv genutzt. Hier meine 3 Punkte, warum ich auch weiterhin kraftvoll Twitter nutzen werde (jedenfalls solange, bis wieder der übliche Werberoverkill eintritt).

1. Man lernt beim „twittern“ die Reduktion – etwas, was bei einem Text wunderschön sein kann. 140 Zeichen begrenzen, vereinfachen, inspirieren, trainieren unsere Kreativität und überwinden kommunikative Barrieren. Zudem öffnet Abstraktion automatisch die Gedankenwelt des Gegenübers, denn er erschafft sich seine eigene Geschichte rund um die Abstraktionsbausteine herum. Natürlich gibt es auch viel „Müll“, aber den kann man eigentlich gut ausfiltern und ausblenden, „dieser Müll“ ist nämlich für andere Leute wiederum ziemlich sinnvoll. Manche nennen „diesen Müll“ auch liebevoll Long Tail.

@werbeblogger F U C K Y O U breitenbach.

2. Das Web rückt zusammen. Man kommt mit sehr vielen verschiedenen Menschen sehr viel schneller in Kontakt. Wenn man das denn möchte. Das „Matching“ der jeweiligen Interessensthemen zwischen einzelnen Personen erfolgt durch die rasche Abfolge und die vielen persönlichen Sätze vieler Nutzer sehr viel schneller. Man kann einen Dialog führen, man kann Monologen lauschen, Rituale beobachten (z.B. die jeden Morgen „Guten Morgen Sager“). Das schöne daran, man ist zeitlich ziemlich flexibel. Chat/Instant Messaging sind Echtzeitchats. Bei Twitter kann man sowohl schnell als auch langsam miteinander kommunizieren. Man kommunziert übrigens auch „längere Geschichten“, wenn man denn auf die jeweils guten und längeren Geschichten verlinkt. Also ersetzt Twitter auf gar keinen Fall das Blog – im Gegenteil- es entschlackt mitunter den Fast-Food-Content darin, also die schnellen Gedanken, Bilder, Videos, Links etc. Die vielfältigen Häppchen. Aber eben auch nicht immer unwichtige potenzielle Türen zu neuen Denk- und Wissenswelten und auch zu spannenden Geschichten.

twitter is the first falling grain of sand in a flipped hourglass of stories

3. Die Geschwindigkeit von Nachrichten in Twitter ist gigantisch. Twitter ist das wesentlich einfachere und vor allem schnellere Social Network. Aber anders als das Facestudyxingenskrchns da draußen. Einfacher, schneller, näher. Und natürlich gibt es auch darin Gespräche über Marken und Produkte. Ich wette mit euch, dass eine konkrete Produkt-Frage-Antwort per Twitter (bei richtigem Netzwerk) zu mehr Kaufentscheidungen führt, als die gleiche statische Amazon-Produktbewertungen oder veraltete Produkt-Blogeinträge.

Powerpoint is a twitterdramatopic! :-D

Oder um den gesamten Eintrag auf 140er Twittergröße einzudampfen:
@TheKaiser: the web agglomerates. twitter is simple speedy social networking. blogosphere flees to twittersphere ‚cause of damn advertisers!

Sarkasmus und Irrtümer nicht ausgeschlossen.

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27 Kommentare

  1. derherold

    Was soll ich mit „Speed“ ? Ich werde immer älter. ;-)

  2. der_andre

    Meine erste Berührung mit Twitter war auch sehr skeptisch. Ich fand den Look furchtbar (jetzt nicht mehr) habe ein Hallo in die Leere des Raumes geschickt (jetzt liest dies jemand) und finde Twitter nun toll (die ersten zwei Tage nicht so).

    Habe nun versucht Freunde zu überreden auch zu twittern, aber erkläre denen mal die Vorteile, den Sinn darin… ich muss den Sinn nicht suchen Twitter ist mit meinen Kontakten eher ein Marketing-Werber-Fuzzy-Ding, ein schneller aktueller Austausch von von Informationen, Zwischenmenschlichen und Blogbeiträgen… meine Non-Werber-Freunde können damit nichts anfangen, sagen das sie auch gar nicht die Zeit dazu haben. Das ist aber wohl das gute an unserem Beruf da gehört es dazu sich zu informieren, über den Tellerrand zu schauen und dafür muss man sich dann halt auch Zeit nehmen.

    Ich bin über diesen Blog auf Twitter gestoßen und dadurch wiederum auf viele neue Blogs.

    Das einzige was mir aufgefallen ist, wie stark doch das Internet privat wird.

    Zuerst habe ich mich mit meinem „anonymen“ Nickname angemeldet, dann aber festgestellt das ich teilweise so private Dinge von mir gebe und Leute kennen lerne, bei welchen ich gerne „Ich“ sein möchte.

    Jetzt bin ich also angekommen, ich suche noch die richtigen Kontakte, jene die regelmäßig aber doch auch nicht zuviel schreiben, solche die sich bissig mit unserer Welt auseinandersetzen oder welche sympathische Dinge berichten können.

    Twitter find ich gut.

    der * andre

    p.s. auch hier ab nun als „Ich“!

  3. nichtversteher

    Aber für so Sachen wie Geschwindigkeit gibts doch Instant Messenger? Wenn ich mich mit jemandem „in Twitter“ treffen will – warum kann ich denn nich mit dem via IM kommunizieren, WENN es schon online sein muss? Muss man immer alles öffentlich machen, was man grade tut? Sowas wie „Need Black tea. Now!“ ist für andere total überflüssige Information – und wenn dann kann Sie im Rahmen einer Diskussion fallen. Aber etwas einfach in den Wald hineinrufen… Mir fehlt da offensichtlich das Verständnis.
    Wir haben Blogs für persönliche Meinungen im Netz. Wir haben IM für Gespräche. Warum soll ich für beides jetzt ein (besseres) cgi-Gästebuch auf einer Webseite namens Twitter benutzen?

  4. Patrick Breitenbach

    @nichtversteher: Gutes Beispiel mit dem „black tea“. Irgendwann gibt es dann ein Gespräch über Teebeutel oder Nicht-Teebeutel. Über Teesorten. Warum der eine lieber Kaffee trinkt. Es sind Gesprächsanker. Müssen sie nicht sein, können sie aber. Wie gesagt ein Stück „socializing“. Mit Leuten aus anderen Städten (die jetzt mal nicht zufällig offline da sind) ins Gespräch kommen und diese Gespräche kann man dann woanders (gerne auch offline) vertiefen.

    Wie gesagt für den einen Müll, für andere ein Anlass sich besser kennenzulernen. Wenn man das nicht mag, nun, dann mag man das nicht. Niemand befehlt den Menschen twitter zu nutzen oder Twitter zu lesen.

  5. HerrK

    Ich persönlich sehe auch keinen Sinn in Twitter!
    Es gibt einfach genügend andere (schon vorhandene) Medien welche die selbe Funktion erfüllen.

    Deine drei Punkte sind für mich persönlich zum Beispiel nur negative Gründe um Twitter NICHT zu nutzen: Punkt 1) Stichwort „Müll“…was für einen Sinn macht es sich erstmal durch 500 „guten Morgen, guten Abend, gute Nacht, was ich gerade esse und ob ich mir heute schon die Fußnägel geschnitten habe“ Beiträge zu lesen um an interessante Beiträge zu kommen? Punkt 2) Nein, ich will mit keinem Twitter-Menschen zusammenrücken (nur Spaß) und zu Punkt 3) Wir Kommentator Eins so schön und knapp schreibt…eine Extraportion SPEED muss ich mir wirklich nicht noch antun. Da reichen mir schon die täglich 50 eMails, SPAM, News, Websites, Blogs, schreiben und lesen. Bin froh wenn ich mal etwas Zeit und Ruhe finde im schnelllebigen Internet. Und mal ehrlich, wer bitte setzt sich da jedes Mal hin und liest sich alle neuen Beiträge durch? 2/3 geht doch eh an einem ungelesen vorbei… ;)

  6. Patrick Breitenbach

    @HerrK: Kann ich voll und ganz nachvollziehen. Twitter ist ganz bestimmt nicht everybody’s darling und für jeden geeignet. Man stirbt auch nicht, wenn man es nicht nutzt.

    Ich will aber eben beides nicht mehr missen: Schnelle Infos, GEsürächsanker, Inspirationen, Gedankenfesthalten, Stimmungen abladen und die langsamen geruhsame Texte in Blogform, Magazinartikel etc. Ich selbst kann aber auch ganz gut für mich selbst zwischen Müll und Nicht-Müll filtern. Ich muss ja dem Müll nicht zuhören (es sei denn er wird mir aufgedrückt in Form von Spammails, Sendezeitenschema, Werbung etc.).

  7. Patrick Breitenbach

    GEsürächsanker heisst Gesprächsanker. Also Anknüpfstellen um andere Kennenzulernen. Beispielsweise hat jemand mal getwittert, dass er seine Plattensammlung aufräumt. Ich habe ihn gleich darauf angesprochen und ihm um drei Geheimtipps daraus gebeten. So bin ich für mich auf neue Musik gestoßen, was ich einfach genial finde. Es kann den Horizont erweitern, wenn man offen ist und weiß wie man es anstellt.

  8. Vroni

    Ernstgemeinte Frage:
    Gibt es schon Twitter-SPAM?

  9. Christoph

    @Vroni: Ja, gibt es, dubiose follower, die ploetzlich bei dir auftauchen, evtl. in der Hoffnung, dass du jedem Follower automatisch ebenfalls folgst. Oder so. Zur allgemeinen Diskussion: Ich finde das CommonCraft die Twitterei wunderbar auf den Punkt bringt: youtube.com/watch?v=... Und es macht auf jeden Fall suechtig.

  10. Michael Gross

    Schöner Beitrag.
    An alle Twitter-Nichtversteher: Man muss niemanden überreden Twitter zu nutzen: Viele, die Twitter nutzen, tun dies einfach aus Spaß heraus. Mit dem Ergebnis, dass sie relativ unüberlegt twittern – die wenigsten Tweets verfolgen eine bestimmte Intention (anders als etwa bei argumentativen Blogposts). So gewinnt man als Follower auch ein ganz anderes Verhältnis zu der twitternden Person und ihrem Alltag. Und dies kann durchaus schön und interessant sein. Wenn man offen dafür ist.

    In Verbindung mit mobilen Endgeräten (etwa einem Handy)kann Twitter innerhalb eines Freundeskreis zudem als dynamisches Kommunikationstool eingesetzt werden: Etwa Person A sitzt im Cafe und fragt über Twitter ob jemand in der Nähe ist und ihm Gesellschaft leisten möchte. Diese Nachricht erhält sein gesamter Twitter-Clan und er muss keine SMS an alle seine 20 Kontakte schreiben. Leider wird diese Art der Kommunikation noch zu weinig genutzt, weil die größte Zahl der eigenen Twitter Kontakte meist nicht aus der selben Region kommen wie man selbst.

  11. HerrK

    @ Herr Breitenbach: Logo! Gott sei dank sind ja Geschmäcker verschieden und „jeder Jeck is anders“, also weiterhin viel Spaß beim Twittern… ;)

  12. Dr. Dean

    Mache mir gerade Gedanken.

  13. Dr. Dean

    Weiß nicht. Ich glaub, Twitter bring es eher, wenn man schon ein bestimmtes Netzwerk von Leuten kennt.

  14. Dr. Dean

    Kurzmitteilungen halt. Telegram statt Brief. Oder Postkarte. Weniger Schwellenangst weil fixer.

  15. Boris Noll

    Da ist es das Netzwerk ding. Ich denke Twitter ist ein tolles Tool wenn man (wie oben genannt) schon ein Netzwerk hat die zum Teil Twitter benutzen. Was ist es aber für Neueinsteiger? Die fast komplett ohne Netzwerk auf Twitter zu kommen? Wie kommt man bei Twitter in Kontakt wie schafft man sich ein Netzwerk und zwar ein Netzwerk das man haben möchte und nicht eins das einfach mit Leuten die eigentlich nichts zu sagen haben aber es trotzdem tuen volläuft. Ich hätte gerne ein Netzwerk das meine Intressen teilt das sich mit dem Beschäftigt mit dem ich mich beschäftige. Wie schaff ich das? Wie erstell ich so ein Netzwerk über Twitter?

    mfg Boris

  16. Dr. Dean

    Ein guter Slogan ersetzt ein halbes Buch. Nur Fastfood und gewürzte Kürze ist auf Dauer öde. Anfangs aber ganz besonders reizvoll.

  17. Dr. Dean

    Die Netzwerkwirkung von Twitter ist gigantisch. Und kaum zu verstehen.

  18. last

    Hab ja schon viel drüber gehört, es aber noch nicht ausprobiert. Ich selbst kenne niemanden der Twitter nutzt, aber nach deinem Artikel sieht es so aus, als würde es sich lohnen, sich das ganze mal näher anzusehen.

  19. Rainer Helmes

    Interessante Punkte pro Twitter – das Bild von dem „Gesprächsanker“ gefällt mir :) Dass diese „Gespräche“ dann eher einfacher Small Talk als wissenschaftlicher Diskurs sind, sollte auch jedem klar sein, was nicht negativ sein muss :) – und wenn sich daraus dann auch noch offline Kontakte entwickeln, umso besser.

    Es wird allerdings nicht leichter, aus einer zunehmenden Zahl von
    Nachrichtenquellen die relevante Information heraus zu picken – wobei sich trefflich über „Relevanz“ streiten lässt … :)

    Rückt das Web zusammen? – es wird jedenfalls bunter!

  20. der*andre

    @ Boris: ich war absoluter Neueinsteiger!

    Hatte aber den Vorteil, dass ich über werbeblogger auf Twitter gestoßen bin
    und somit auch meinen ersten Kontakt hatte (einen sehr guten im übrigen!)…

    Ich habe mich aber auch schon gefragt, ob es nicht ein Inhaltsverzeichnis gibt.
    Im Moment funktioniert Twitter nur so wie XING ohne Premium-Account, d.h.
    Du kannst Dich nur durch die Kontakte deines Kontakts suchen udn dann wieder
    in den nächsten Kontakten. Was Du dort zu lesen bekommst erfährst Du erst
    sukzessive. Das bedeutet für Dich, am Anfang vielen followen und dann nach und
    nach aufräumen.

    Besser wäre: bereits erwähntes Inhaltsverzeichnis. Jeder müsste sich selbst einer
    oder mehreren Kategorien einordnen.

    Ich würde mich selbst als Art-Direktor vielleicht so positionieren:
    – Werbung, Marketing
    – Kunst, Design

    Und dann durch Interessen ergänzen:
    – Snowboarden, Tennis
    – Rockmusik, Elektro

    Und vielleicht noch was ich suche und biete:
    – Suche: News, Blogs
    – Biete: Gesprächsanker, Soziales

    Die Suche dürfte tatsächlich an XING orientiert sein (ein Mashup :-) ).
    Du willst in deinem Twitter jemand folgen der sich mit Werbung
    beschäftigt, also klickst Du in die entsprechende Kategorie und
    findest Leute die das bieten was Du suchst!

    Spannend wäre es noch dem „Profil“ im Inhaltsverzeichnis hinzuzufügen,
    wie häufig derjenige „sendet“.
    Ich habe beim ersten aufräumen, die Dauerposter entfernt!
    20 Messages innerhalb von 10 Stunden schaffe ich nicht zu verarbeiten!

    Und dann würde Twitter noch besser funktionieren!

    UND: Nein, ich finde gerade wer kein Netzwerk hat sollte Twitter nutzen,
    denn damit kann man so viel neues und neue Leute kennenlernen!
    Das ist für mich ein ganz ganz toller nutzen!

    der * andre

  21. Das CIO-Weblog

    Twitter: Immer mehr Blogger und Firmen zwitschern…

    Es hat ja etwas länger gedauert, aber jetzt scheint sich der Twitter-Hype auch bei uns mit aller Macht durchzusetzen. Nicht nur die Zahl der Follower steigt unaufhaltsam, auch Skeptiker wie der Werbeblogger oder ich nutzen das Zwitscher-Tool inzwische…

  22. Twitter - ein Tool auch für Nicht-Marketer? | HANDEL HEISST WANDEL // MEYER-HENTSCHEL.NET

    […] Habe mich in den letzten Tagen etwas mit Twitter beschäftigt. Mußte aber feststellen, daß dies wohl nicht so ganz meine Welt ist – zumindest kenne ich dort so gut wie niemand… Dafür fand ich eine interessant kurzweilige Analyse beim Werbeblogger: @Kaiser: Warum twitter ich eigentlich? Ich sags dir nur einmal! | Werbeblogger – Weblog über Ma… […]

  23. Michael Gross

    Auf Blogpiloten.de gibt es diese Woche ein Twitter-Special
    blogpiloten.de/2008/...

  24. Curi0usities

    Twitter? Wer?…

    blog.datenschmutz.ne..., kamleitner.com/2008/..., lukas.zinnagl.com/20...

  25. Das PM-Blog » Facebook, LinkedIn, Xing, Twitter und Co - Netzwerke und Dienste für Profis?

    […] Oder anders formuliert beim Werbeblogger: @Kaiser: Warum twitter ich eigentlich? Ich sags dir nur einmal! […]

  26. trends

    Jetzt ist Twitter bald überall…

    Als Twitter das Licht der Internet-Welt erblickte, habe ich es nicht wahrgenommen. Als die erste Zwitscher-Welle vor mehr als einem Jahr, im Frühling 2007, in Amerika begann, wurde in Deutschland nur ein kurzes Aufflackern daraus. Twitter, eine Ne…

  27. Suchblume-Blog » Blog Archive » Suchblume Twitter

    […] Twitter noch nicht kennt, das ist eine Plattform mit enormer Suchtgefahr und hier, hier oder hier könnt ihr dazu noch ein par Meinungen […]

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