22.06.04
10:02 Uhr

Einkaufsverhalten geschlechtsreifer Würzburger

So jetzt will ich mal wieder etwas für das Lokalkolorit tun.
Kürzlich wurde eine Studie der Würzburger Uni veröffentlicht mit dem Thema “Wo kaufen die Würzburger ihre Lebensmittel ein?”

Demnach ist Aldi mit 20,3 Prozent das am häufigsten besuchte Geschäft, gefolgt von Kupsch (16 Prozent), Tegut (15,1), Lidl (12,7) und Wal-Mart (8). Im Mittel legen die Würzburger nur 2,1 Kilometer zu ihrem bevorzugten Laden zurück, 54 Prozent der Befragten haben es sogar nur einen Kilometer weit.

Hinsichtlich der Einkommensgruppen kam man zu folgenden Ergebnissen:

Tegut zieht mehr Kunden aus höheren Einkommensgruppen an, Studierende gehen häufig zu Norma, Senioren bevorzugen Kupsch. Norma (46,2 Prozent) und Wal-Mart (48,5 Prozent) haben den bei weitem größten Anteil männlicher Kunden, während Frauen eher Lidl den Vorzug geben (73,9 Prozent).

Quelle: b4bmainfranken.de

Na das trifft ja absolut auf mich zu. Als Student ging ich noch öfters zur Norma, heute gehe ich meistens in den “männlichen” Wal-Mart und wenn ich mich mal im Kupsch verirre, hänge ich in einer Schlange von Kleingeldzählenden Rentnern die nebenbei noch erzählen wie wenig sie von ihren Enkeln besucht werden. Ach ja, und meine Frau geht immer nur zum Lidl einkaufen! Kein Scherz! Aber wen interessiert das überhaupt?

22.06.04
09:53 Uhr

Beknackte Onlinewerbung am Pranger

Auf www.scary-crayon.com findet man eine akribisch zusammengetragene Sammlung von dämlicher Onlinewerbung. Die Amerikaner kommentieren auch ausführlichst diese Sammlung mit bissigen Kommentaren. So beispielsweise zu diesem Banner von Yahoo:

Yahoodate

Was ist eigentlich die Aussage dieses Claims? Ich habe es bis jetzt noch nicht so ganz verstanden. Macht Männern Schaufensterbummeln Spaß? Oder etwa nicht? Wen soll das überhaupt ansprechen?

Link gefunden via adrants.com

22.06.04
09:34 Uhr

Bei XXXLutz interaktiv abräumen

Max und Linda in der Jugendabteilung, Oma Putz in der Gardinenabteilung, und Putzi und Putz sammeln in der Möbelabteilung dicke Prozente.
Mit Familie Putz kann man nun bei XXXLutz zum Räumungsverkauf gehen. Im neuen TV Spot in der Retro-Optik der früheren Videospiele bahnt sich Familie Putz durch die Abteilungen des Möbelgiganten. Im Hintergrund läuft natürlich der Lutz Song “Also i find des Super!”… Wann können die Videospiele auch aktiv von XXXLutz-Kunden gespielt werden?

XXXLutz im Spiefieber!

22.06.04
09:24 Uhr

Aus Erfahrung gut? AEG wird umbenannt

Die schwedische Konzerngruppe Electrolux hat die Rechte an der Marke AEG erworben. Ab 2005 sollen demnach alle AEG-Haushaltsgeräte mit dem Namen AEG-Electrolux auf den Markt kommen. Die Rechte hatten übrigens zuvor die EHG Elektroholding GmbH einer Tochterfirma der DaimlerChrysler-Gruppe. Mit dem Doppelmarkennamen möchte man die Zugehörigkeit zu Electrolux manifestieren.

Quelle: persoenlich.com

22.06.04
09:15 Uhr

Käufer haben Hemmungen vor High-Tech

Deutsche Konsumenten fühlen sich beim Kauf von technischen Produkten überfordert. Einer aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts Research International Deutschland zufolge sind 33 Prozent der Deutschen beim Kauf von technischen Produkten blockiert. (…)

Neben Computern und Notebooks fällt besonders bei Handys (53 Prozent) und Digitalkameras (45 Prozent) eine Auswahl schwer. Die Produkte werden als zu kompliziert empfunden. Die Gründe, warum sich Konsumenten häufig nicht für einen Kauf entscheiden können, liegen in der zunehmenden Komplexität beziehungsweise Funktionsvielfalt dieser Produkte. 42 Prozent der Befragten wissen nicht, was sie mit den vielen Funktionen anfangen sollen. Die Art und Weise, wie Verbraucher versuchen, Kaufblockaden zu lösen, zeigt ihre Orientierungslosigkeit: 77 Prozent erkundigen sich vor der Auswahl eines Produktes bei Menschen aus der nächsten Umgebung, 75 Prozent suchen Rat in einem Fachgeschäft.

Quelle: absatzwirtschaft.de

Da eröffnen sich doch ganz neue Möglichkeiten einen neuen Weblog auf die Beine zu stellen. Wenn ein Elektronikhersteller clever wäre, würde er ein Weblog über seine Produktpalette aufziehen lassen. Darin soll dem Lesern die Technik der Geräte genau erklärt werden und es sollte aber auch auf die Konkurrenzprodukte eingegangen werden, also keine plumpe Eigenwerbung. Nach und nach könnte man so in den Dialog mit den potenziellen Kunden treten und damit die obenbeschriebenen Blockaden etwas abbauen. Voraussetzung dazu ist natürlich, dass die Verbraucher es schaffen die technische Hürde “Internet” zu überwinden. ;)

21.06.04
16:57 Uhr

Red Bulls Buzz-Marketing

Einen schönen Artikel zum sogenannten Buzz-Marketing von Red Bull kann man auf Financial Times Deutschland nachlesen. Dazu auch noch eine kleine Begriffsdefinition:

Beim Buzz-Marketing geht es darum, innerhalb einer Gemeinschaft die Trendsetter dazu zu bringen, die Markenbotschaft zu transportieren, ohne dass dabei offensichtlich geworben wird. Die Botschaft kann körperlich verbreitet werden (jemand zeigt sich mit der Marke in der Öffentlichkeit), verbal (sie kann ins Gespräch einfließen) oder virtuell (über das Internet). Dank der Omnipräsenz von E-Mail und Mobilfunktechnik verbreitet sich Mundpropaganda heute schneller denn je.

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Eure Kommentare

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  • Vermögensberater/Finanzberater: Vor allem Designer verdienen aus meiner Sicht viel zu wenig für das was geleistet wird!!!
  • Martina: ich sage auch wer viel arbeitet sollte viel verdienen aber ist auch wieder abhängig von dem wert der erarbeiteten sache
  • Martina: Vielen dank! :D
  • Mama2012: Meine Krabbelgruppe fällt schon längst nicht mehr auf Pampers herein, um ehrlich zu sein, wir benutzen die Windeln von Aldi, Rossmann...
  • Dewey: Hi there! This is kind of off topic but I need some help from an established blog. Is it very difficult to set up your own blog? I’m...
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  • Almanca Çeviri: Die Werbebranche ist für kreative Köpfe mit ausgeprägtem Freiheitsdrang ideal. Die Anfangsgehälter sind nicht schlecht, aber von...
  • Cihan: Hi! Ich bin der Meinung, dass Durchschnittsgehälter nicht die Grundlage für Diskussionen sein sollte. Designer zu sein ist sicherlich nicht...
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