07.07.04
10:09 Uhr

Galerie der Onlinewerbung

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Adverblog hat eine neue Sektion eingerichtet. Ab sofort werden dort gefundene Online-Werbebanner abgeheftet und gleich bewertet. Sehr schöne Sache!

Quelle: adverblog.com

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07.07.04
10:01 Uhr

Auf die Haptik kommt es an!

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Was predigen Papierhersteller und waschechte Printdesigner immer wieder? Richtig. Auf die Haptik kommt es an. Der Tast-Eindruck, den ein Printprodukt dem Menschen liefert, sobald man es in den Händen hält. Oftmals sind diese armen Print-Kreaturen dafür belächelt worden. Ja, ja die “Printen”, die sind halt einfach ein bißchen anders. Doch langsam aber sicher wird in allen Bereichen des Marketings extrem auf die Haptik geachtet. Die Wirtschaftswoche hat sich diesem Thema gewidmet und beschreibt eindrucksvoll, dass es nicht immer nur fürs Auge gemacht werden muss. Am Besten gefällt mir das Beispiel mit der “Veltins-Bombe”. ;)

Ihr Glas war dick, ihre Form rund, und sie lag einfach gut in der Hand. Keine Frage, Steinie war der Renner auf Deutschlands Baustellen. Die kleine bullige Bierflasche aus dem Hause Veltins. Bis die Marketingstrategen der Sauerländer Brauerei sie ersetzten. Durch eine ganz gewöhnliche Flasche. Und sich den Zorn der gesamten Bauarbeiterschaft zuzogen. Die Folge: deutliche Umsatzeinbußen.

Quelle: wirtschaftswoche.de

Übrigens noch besser ist die zum Thema passende Onlinewerbung von VR, die rechts neben den Artikel platziert wurde. Nicht übel, oder einfach nur Zufall?

Haptik halt!

07.07.04
09:48 Uhr

Was waren das noch für Zeiten …

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… als in Groschenromanen noch für Anti-Pickelsalben geworben wurden.
Oder wird das immer noch gemacht? Ich hatte schon lange kein Arztroman mehr in der Hand.

Pulp pur

Wolfgang hat in seiner adpara.de bereits vorher schon ein Schmankerl aus dem Bereich “Pulp Advertising” bereitgestellt. Nostalgie pur! Er überrascht mich immer wieder. Dafür mach ich sogar eine neue Kategorie auf!

06.07.04
16:43 Uhr

Auf der Straße anlabern ist Tabu!

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Gerade eben erreicht mich die Meldung, dass soeben ein Urteil vom BGH bezüglich werben auf der Straße gefällt wurde.

Der Bundesgerichtshof hat das gezielte Ansprechen von Passanten in der Öffentlichkeit zu Werbezwecken untersagt. Ein derartiges Vorgehen sei wettbewerbswidrig. Dies gelte vor allem auch dann, wenn der Werbende als solcher nicht erkennbar sei, heißt es in einem Urteil des I. BGH-Zivilsenats.

Mehr zu diesem Urteil auf ntv.de

Gilt das jetzt auch für die ganzen Wegelagerer die mir immer wieder im Walmart auflauern und mir Sachen verkaufen wollen? Wenn ja, mach ich mir gleich ein T-Shirt mit “Schnauze – oder ich verklag dich!”

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06.07.04
15:43 Uhr

Virales Marketing: Segen oder Fluch?

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ABCNews widmet sich dem Thema “Virales Marketing” bzw. “Buzz-Marketing” ausführlich und beleuchtet deren Vor- und Nachteile. Wie immer klaffen die Meinungen auseinander.

Von

“I think viral marketing and this type of advertising is the wave of the future,” said Jeff Benjamin, interactive creative director. “It allows advertisers to spend a lot more time with people and reach them more intimately.”

bis

“This is part of the effort for advertisers to hammer us with a message every time they turn around,” said Gary Ruskin, executive director of Commercial Alert, an advertising monitoring group. “To the extent that people enjoy it, it’s probably somewhat more effective, sure. But why is that good?”

ist alles vetreten.

Artikel von abcnews.go.com gefunden über marketingvox.com.

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06.07.04
10:41 Uhr

Künftig Bananen mit Apfelgeschmack?

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Der Bananenkonzern Chiquita forscht derzeit nach neuen Geschmacksrichtungen. So plant das Unternehmen künftig die Bananen mit einem zusätzlichen Aroma auszustatten. Als Vorbild sieht die Chiquita International Brands Inc. den Kaffeevertreiber Starbucks. Dieser vetreibe schliesslich auch seine Heißgetränke mit vielen verschiedenen Aromen und sei dabei äußerst erfolgreich. Wie allerdings die Bananen die unnatürlichen Geschmacksstoffe annehmen sollen, ohne Genmanipulation einzusetzen, bleibt aber zunächst offen. Gelungen ist es jedenfalls schon:

Chiquita-Boss Fernando Aguirre:

I have seen about eight and tasted four or five different types, now we need to find out from consumers if this is relevant and whether it is something they would like to see and be willing to pay for.

Artikel dazu auf southbendtribune.com gefunden via thehiddenpersuader.

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