23.11.11
13:32 Uhr

Aus aktuellem Anlass: der Pharma-Hack bei WordPress

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Es betrifft nicht den Werbeblogger selbst (der hatte allerdings auch schon einmal äußerst unangenehmen Kontakt mit den Viagra-Spammern), sondern im aktuellen Fall ein von mir betreutes WordPress-Projekt. Dort tauchen seit einiger Zeit ausschließlich in den (Google-)Suchergebnissen nicht etwa die korrekten Seitenbeschreibungen auf, sondern der bekannte Keyword- und Linkrotz aus den Fingern der Blackhat-SEOs.

Es scheint, als habe der Hack (zumindest teilweise) die Züge des sogenannten Pharma Hacks, der vor einiger Zeit bei WordPress-Installtationen grassierte. Während meiner Maßnahmen, nun die Seite und Installation zu fixen, war ich dann doch überrascht ,wie viele “normale” Seiten offensichtlich ähnliche Probleme haben, möglicherweise ohne es bereits selbst bemerkt zu haben.

Insbesondere gilt das für die bei meinen Recherchen via Google immer wieder auftauchenden Seiten der Aspect Online AG. Einen ersten Check der eigenen Seiten kann man am einfachsten bei Google selbst durchführen, indem man nach einschlägigen Keywords wie z.B. “Viagra” auf den eigenen Seiten sucht. Bei den Google Serps sieht das Suchergebnis für aspect-online.de dann z.B. so aus:

Logisch, dass diese Effekte neben Reputationsproblemen auch massive Auswirkungen auf den Traffic und Umsatz haben können. Nicht zuletzt ist die Gefahr groß, von Google aus dem Suchindex geworfen zu werden, was für das Online-Marketing in einem harten Wettbewerbsumfeld eine echte wirtschaftliche Katastrophe darstellen kann.

Wer von euch hat bereits mit ähnlichen Problemen zu tun gehabt? Was hat – zumindest bei WordPress- am besten geholfen?

P.S.: Der Aspect Online AG schicke ich jetzt schnell einmal direkt einen Hinweis via Mail.

 

21.11.11
13:52 Uhr

Montagspredigt: Pampers – Wenn das große Geschäft ein klein wenig zum Himmel stinkt

{lang: 'de'}

Update 23. November, 08:58Uhr:

Mir liegt nun eine offizielle Stellungnahme von Procter. Ich denke, man kann sie als Bestätigung meines Posts verstehen, oder? Widerspruch – oder gar Antworten auf etwaig entstandene Fragen – kann ich nämlich nicht entdecken.

Hier also die Stellungnahme, die mir von Sandra schriftlich zur Veröffentlichung freigegeben wurde:

Sehr geehrter Herr Schwartz,
Pampers liegt die gesunde und glückliche Entwicklung aller Babys auf der Welt sehr am Herzen. Um diese bestmöglich garantieren zu können, schließt sich Pampers auf globaler und lokaler Ebene mit unterschiedlichen Partnern zusammen, die genau dieses Ziel auch verfolgen. UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, ist dafür genau der richtige Partner.

Seit 2006 unterstützt Pampers UNICEF, um Tetanus bei Neugeborenen in den Entwicklungsländern zu besiegen. Durch die gemeinsame globale Kampagne von Pampers für UNICEF können 100 Millionen Mütter und ihre Babys vor Tetanus geschützt werden. Die Kampagne wurde in den letzten Jahren in 26 Ländern durchgeführt, in denen Tetanus bei Neugeborenen noch immer ein Problem ist. In zwei von diesen 26 Ländern, (Myanmar und Uganda) bestätigte die WHO 2010 die Eliminierung von Tetanus bei Neugeborenen. In weiteren sieben Ländern, die von Pampers unterstützt werden, sollen die Impfkampagnen bis Ende 2011 komplett abgeschlossen werden, sodass der Bestätigungsprozess zur Eliminierung von Tetanus bei Neugeborenen über die WHO in die Wege geleitet werden kann. Aber immer noch sind 130 Millionen Mütter und ihre Babys in 39 Ländern von der tödlichen Infektion bedroht. Tetanus betrifft die Ärmsten und Schwächsten der Bevölkerung, die meist in nur sehr schwer zugänglichen Regionen in den ärmsten Ländern der Welt leben und kaum Zugang zu einer qualifizierten Gesundheitsversorgung haben.

Der Betrag von 0,053 Euro entspricht genau den Kosten einer Impfdosis, die benötigt wird, um diese Mütter und ihre Babys gegen Tetanus zu schützen. Mit der Aktion konnte Pampers die Impfdosen zur Verfügung stellen und auch die Lieferung der Impfdosen unterstützen. Ausserdem konnte Pampers dazu beitragen, in der Öffentlichkeit genügend Aufmerksamkeit zu schaffen für ein Thema, das in den industrialisierten Ländern so nicht mehr präsent ist.

Pampers wird auch in Zukunft im Rahmen der Initiative „ 1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ einen Betrag an UNICEF spenden, der zum Beispiel den Kosten einer Impfdosis entspricht, denn die Zusammenarbeit von Pampers und UNICEF ist langfristig angelegt.

Mit freundlichen Grüßen,

Sandra Broich

Public Relations Germany, Austria and Switzerland
Baby Care/Fabric Care”

“Vielen Dank für die ausführliche Antwort”, hatte ich darauf geantwortet.

Inzwischen gibt es auch eine ‘Antwort’ auf die Pampers-Aktion von Jonas: er hat eine Facebook-Page eingerichtet, auf der man seine Meinung hinterlassen kann!
Also: Hinterlaßt auch dort Eure Meinung oder ‘liked’ die Seite!

Ursprünglicher Beitrag:

Gerade laufen sie wieder auf allen Kanälen, diese feinen Pampers-Spots, in denen sich die Marke wiedermal als Lebensretter geriert.

1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis
Mit jedem Kauf einer Packung Pampers mit Aktionslogo spenden wir den Gegenwert einer Tetanus-Impfdosis an UNICEF”
, schreibt Procter dazu auf der Website.

Wie gut und wichtig diese Aktion für Procter ist, sieht man an der Ausweitung der Aktion schon im nächsten Satz: “Sie helfen auch mit jedem Kauf einer Packung Ariel, Lenor, Swiffer, Mr. Proper, Antikal und Febreze mit UNICEF-Logo bzw. aus dem UNICEF-Aktionsdisplay”.

Kein Wunder, denn bei Pampers scheint man eine einfache Rechnung gemacht zu haben:

01 – Mit “lebensrettend” kann man eindrucksvoll von jeder Müllproblematik ablenken. Denn wer Leben rettet, kann doch nicht am anderen Ende der Welt diese absichtlich zumüllen, oder? Oder doch, wie 2010 hier im werbeblogger beschrieben?

02 - ”Lebensrettende Impfdosis” – Hey, das zieht doch besser als jede Produktoptimierung, die zudem teures Geld kostet, und damit jedesmal ein Renditen-Va-Banque-Spiel ist.

03 – Procter bohrt das Image der Marke auf: “Lebensrettende Impfdosis” – das hört sich irgendwie sinn- und wertvoll an. Und wenn eine Packung Pampers 17,79Euro kostet, dann kann Pampers auch gerne eine Impfdosis spend(ier)en, oder?

Nun, wenn die jungen Mütter wüßten, was Procter auch gar nicht verschweigt, würden sie dreimal überlegen, ob das so ein guter Deal ist. Denn die “lebensrettende Impfdosis” kostet genau 0,053Euro(!), wie im Kleingedruckten steht. Also 5Cent. Von 1779Cent Preis pro Packung.

04 – Um aber den Marketing-Stunt perfekt zu machen, realisiert Pampers gleichzeitig empfindliche Preiserhöhungen, wie die Wiwo dieser Tage in Die dreistesten Mogelpackungen berichtet: “104 Stück für 17,79 Euro: Das war einmal. Nun gibt es für den selben Preis nur noch 96 Stück. Versteckte Preiserhöhung nennt sich diese Änderung der Verpackungsgröße – laut Verbraucherzentrale Hamburg ist es bereits die 4. Preiserhöhung in vier Jahren”.

Die versteckte Preiserhöhung schlägt also mit 1,37Euro zu Buche – mit 137Cent vs der Impfdosis-Spende für 5Cent!

05 – Daß es im Kleingedruckten schon gar nicht mehr wirklich um eine Impfdosis geht, sondern nur noch um “zum Beispiel” die “Kosten für eine Impfdosis”, oder die Klick-Aktionen bei 100 bzw. 200.000 Klicks gedeckelt sind, ist da nur noch Chronistenpflicht.

Ob das funktioniert? Hm, was meint Ihr?
Ob man das den jungen Müttern mal erzählen müßte? Oder gar der Franzi von Almsick, die dieses Jahr die Aktion sponsort?

Trotz der guten Absicht und des noblen Gedankens und der hoffentlich tatsächlichen Hilfe, ist dieses für mich ein großes Geschäft, das ein klein wenig zum Himmel stinkt.

16.11.11
10:53 Uhr

Werbespots nun endlich leiser? ARD und ZDF drehen am Werbesound.

{lang: 'de'}

Kürzlich, ich weiß nicht mehr wo, erfuhr ich von einem Fernsehzuschauer, der sinngemäß folgendes an eine Sendeanstalt schrieb: “Liebe Sendeanstalt, ich verbitte mir in Zukunft, dass Sie mein Fernsehgerät lauter stellen, wenn ein Werbespot beginnt!” Ich musste lachen, aber der Zuschauer bringt eigentlich nur auf den Punkt, worüber sich viele Menschen aufregen, auch täglich in meinem direkten persönlichen Umfeld. Werbung im TV scheint sich in das Gehör der Zuschauer mit wildem Soundgetöse und Geschrei ranzuwanzen, gerne auch direkt im Anschluss an leise Passagen einer Sendung oder eines Spielfims. Die Hoffung der Werbetreibenden: mehr Aufmerksamkeit der Zuschauer auf Werbung. Tatsächlich dürfte genau das Gegenteil der Fall sein, gepaart mit Wut und Aggression der Zuschauer auf die plötzlich einsetzenden vorlauten Attacken.

Vor mehr als zwei Jahren hatte ich mich schon mit diesem Thema beschäftigt und schrieb damals:

Die stellenweise brachiale Unterbrechung des Programms mit hartem Schnitt und prompt einsetzenden größeren Werbelautstärken ist das perfekt dokumentierte veraltete Selbstverständnis einer Branche, die nach dem Marktschreierprinzip Aufmerksamkeit sucht und Verbraucher verschreckt.

Mit Beginn des Jahres 2012 wollen die Sendergruppen um ARD und ZDF nun  die Werbung wieder “leiser” ausstrahlen, indem sie den Spotproduzenten technisch neue Vorgaben machen. (Wer tiefer in das soundtechnische Thema “Kompression und Lautheit” einsteigen will, kann das auch hier tun.)

Und der ARD Vermarkter ASS hat nach ersten Tests! gemäß w&v dann auch schon ein Trostpflaster für uneinsichtige Werber im Gepäck: TV-Werbung würde so angepasst beim Konsumenten eher akzeptiert und auch die Zuschauerbeschwerden würden sich reduzieren.

Vermutlich hätte man zu dieser Erkenntnis auch durch einfache Selbstbeobachtung kommen können, aber immerhin sind wir an diesem Punkt jetzt mal einen Schritt weiter. Mal schauen, ob die “Privaten” folgen werden. Vielleicht erinnert man sich dann generell auch in der Werbung an Redensarten wie “Wer schreit, der lügt. Die Wahrheit hat eine leise Stimme.”

10.11.11
14:33 Uhr

Der Apple Apfel, Objekt der Begierde und ein Markentraum(a)

{lang: 'de'}

Ganz ursprünglich hat die zur Zeit weltweit wertvollste Marke “Apple” einmal mit einem “Logo” begonnen, was alle Beteiligten bei der Reproduktion wohl an den Rand der Verzweifelung geführt hätte. Unter anderem aus diesem Grund wurde dann auch das Apple-Logo deutlich simplifiziert. Trotzdem zeigt dieser Ursprungsentwurf schon den Apfel, der -nach diesem Motiv- dem weisen Isaac Newton durch seinen baldigen Fall auf den Kopf die Eingebung für die Beschreibung der Schwerkraft geben wird.

Im weiteren Verlauf der Logo-Entwicklung wurde der Apfel immer weiter stilisiert vor allem durch das Merkmal des “Anbisses”, womit eine wesentliche -etwas weniger naturwissenschaftliche- Deutung und Wirkung hinzukam (Zitat Wikipedia):

Als die Frucht schlechthin symbolisieren Apfel und Apfelbaum die Themenbereiche Sexualität, Fruchtbarkeit und Leben, Erkenntnis und Entscheidung sowie Reichtum.

Einen Großteil dieser Apfelsymbolik findet man auch im Leben und Wirken des leider viel zu früh vestorbenen Apple-(Mit-) Gründers Steve Jobs, vor allem rückblickend, was seine visionären Denkansätze nur noch mehr verdeutlicht.

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08.11.11
12:13 Uhr

Nichts ist unmöglich – Wunder dauern etwas länger: Werbung und Realität

{lang: 'de'}

Eben sah ich dieses schon ältere Bild – es löste eine ganze Kaskade an Gedanken aus (Werbung wirkt, nicht wahr? – Aber eben nicht so, wie es sich mancher wünscht):
Mit den Jahren hat sich die Werbung in etwas hineingesteigert, was sie nun anscheinend nicht mehr aus eigenen Mitteln in den Griff bekommt: in die – wohlgemerkt künstliche – Überhöhung des Produktes und der Botschaft.

Als Produkte immer austauschbarer wurden, da sich das Marketing keine Mühe mehr gab, als ‘normale’ Botschaften niemanden mehr hinter dem Ofen hervorlockten, lehnten sich die Werber immer weiter aus dem Fenster, entfernte sich das Marketing immer weiter vom wahren Produktnutzen.

Das war wunderbar für das Marketing, die Produkte mußten gar nicht mehr wirklich halten, was die Werbung versprach, sondern man kommunizierte Träume, Images, Lifestyle. Bloß keine wirklichen Lösungen mehr.

Das löste gleichzeitig auch die Zielgruppenproblematik eins und zwei: erstens kannte man seine Zielgruppe in Wirklichkeit gar nicht, zweitens wollte man eh an jeden verkaufen, da man – oh wunder – im angestammten Markt immer weniger Erfolg hatte. Ob das wohl an der Distanzierung vom Nutzen lag?

Man sprach also alle an – und somit keinen mehr. Man hoffte auf die Trendsetter und Early-Adopter, sie würden die Massen schon über kurz oder lang bewegen, und transzendierte Nutzen und Lösungen in blumige Wolkenkuckucksheime. Werbung wurde zum Produkt. Man kaufte eine Vision, Illusion, Fata Morgana.

Jedes Produkt, jede Marke und vor allem jeder Marketingleiter wollte plötzlich Kult sein. Cool für alle Beteiligten: Weniger Arbeit, schönere Locations und Frauen. Nicht mehr diese langweilige Realität. Aber auch nicht mehr kalkulierbar, nicht mehr berechenbar, nicht mehr planbar. Der Controller wurde sauer, der Marketer und Werber zum Künstler.

Nur der Konsument wurde irgendwo dazwischen nicht mehr abgeholt. Zwischen all diesem Wahnsinn aus Technik, Marktforschung, Extrapolationen, Markenkern- und Produktnutzen-Auflösungserscheinungen.

Und nun? Immer mehr Klingen im Rasierer, immer mehr Additive im Benzin, immer mehr Benefits in Oil of Olaz, immer größere Zahlen hinter Somat, Breff und Calgon. Soviele, daß man sich leise lächelnd abwendet. So viele, daß man Werbung – und Werber – nicht mehr ernst nimmt. Daß man Marke und Marketing nicht mehr ernst nimmt. Daß man dem Handel mehr vertraut. Daß man dem niedrigen Preis mehr vertraut. Daß man potentielle Fehlentscheidungen (und ihre Konsequenzen) minimiert – statt Nutzen zu maximieren.

Man wählt, was einen potentiell weniger enttäuscht. Denn Enttäuschungen haben einen schlau und vorsichtig gemacht. Frustriert. Fast schon muß man sagen: realistisch.

Da kann man Marketing und Werbung nur gratulieren!

04.11.11
10:56 Uhr

Ein spanischer Richter verlautet: Raubkopierer kurbeln das Musikgeschäft an.

{lang: 'de'}

Viel ist schon über die Frage geschrieben worden, welchen Schaden Musikpiraten und Raubkopierer anrichten, die sich ihre Musik aus illegalen Quellen besorgen. Für die Musikindustrie und ihre Verbände ist der Fall klar: an vielen, wenn nicht allen “Raubkopierern” verliert die Industrie einen potenziellen Kunden und damit laufend Umsätze in Milliardenhöhe. Aber ist das wirklich so?

Ein spanischer Richter, der bei einem Fall von Handel mit illegalen Musicdownloads eingesetzt war, kommt zu bemerkenswerten Schlüssen. Zusammengefasst:

1. Das Ausmaß eines wirtschaftlichen Verlustes durch illegale Downloads für die Musikindustrie kann nicht gemessen werden.
2. Es könnte sich durchaus auch genau gegensätzlich verhalten: illegale Downloads kurbeln letztlich das Musikgeschäft an.

Er begründet dies mit der Einschätzung, dass Musikpiraten zunächst bewusst auf den Kauf zugunsten einer illegalen Quelle verzichten wollen, also die Musik ursprünglich nicht etwa käuflich und legal erwerben wollten, was sich aber später ändere. Bei torrentfreak.com exisitiert auszugsweise eine englische Übersetzung des Richterspruchs, die ich hier einmal frei ins Deutsche übersetze:

Im Gegensatz zum rechtlichen Argument ist es in jedem Fall vorstellbar, dass sich Kunden, die zuvor eine illegale Kopie gesehen oder gehört haben, anschließend das Original kaufen, weil es ihren persönlichen Geschmack trifft, so dass der Markt von Originalwaren vom Verkauf von Raubkopien profitiert.
(“In any case, reversing the legal argument, it is conceivable that a customer, after hearing or viewing the pirated copy, may decide to purchase the original, finding it to their taste, so that the sale of pirated copies, far from harming, benefits the market for original items.”)

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