12:45 Uhr
Gehälter in der Werbebranche. Verdienen wir, was wir verdienen?
Geld alleine macht nicht glücklich. Wer das anders sieht, dürfte kaum nach einem Job in der Werbebranche streben. Der Weg nach oben führt oft durch die Dörfer, mit teilweise dürftig vergüteten Praktikantenzeiten beim Start und scheinbar endlosem Juniordasein und Juniorgehalt. Dabei blickt man sehnsüchtig auf die großen Markenetats mit Glamourfaktor, während man selbst im Tagesgeschäft eher mit der Gestaltung von “Schweinebauchanzeigen” beschäftigt ist.
Nach den Erhebungen von gehalt.de liegt dann z.B. ein durchschnittliches TexterDesignergehalt (umgerechnet bei 12 Monatsgehältern) bei überschaubaren 2.580 € brutto. Wer solo ist und nach Steuerklasse 1 versteuert, sich gesetzlich krankenversichert und Kirchensteuer zahlt, dem bleiben in Hamburg netto rund 1600 €. Für einen Job mit eingebauter Überstundenerwartung ist das nicht gerade die Welt. Obendrein gibt es laut gehalt.de noch ein signifikantes Gefälle bei der Vergütung zwischen Männer und Frauen. Wer allerdings über Personalverantwortung verfügt, dart sich (später vielleicht einmal) über spürbar höhere Bezüge freuen. Aber bekanntlich sind Häuptlinge zahlenmäßig deutlich seltener als Indianer, die Luft ist dort dünner und das Kriegsbeil nie ganz begraben…
Die folgende Illustration von gehalt.de kann also nur eine grobe Orientierung sein (und als SEO wirksames Linkvehikel funktionieren;-)).
Es gibt zum Beispiel auch Texter mit Personalverantwortung (nicht nur Art Directors). Und eine Karriere in der Branche muss nicht zwangsläufig bei Agenturen enden sondern der/die eine oder andere arbeitet direkt beim Kunden bzw. der Marke mit teilweise deutlich höheren Bezügen als bei Werbeagenturen. Und schließlich gibt es ja auch noch den Job des Topmodels, der als kleines Easter Egg in der Illustration eingebaut ist mit einem “Durchschnittsgehalt” von 17 Mio. €. Smarte Berufseinsteiger/innen könnten also ggf. vor die Kamera wechseln und richtig absahnen… Na dann.

56 Kommentare
- Tom: Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass ein guter Texter oder auch Grafiker meistens besser verdienen als bei gehalt.de geschrieben....
- WERBOU: Ich denke es ist in der Werbebranche sehr unterschiedlich. Gerade was in Sachen Grafik geht, wird meistens der Preis ziemlich gedrückt, was...
- Thomas Beichel: Wirklich geschmackvoll ist der Werbebanner wirklich nicht, aber jede Werbeagentur wird ihnen recht geben, denn die Werbung erfüllt...
- Sebastian: Was ich nie verstehen werde warum die nicht wirkliche Kulanz walten lassen. 10€ Guthaben tun dem Anbieter nicht weh.. für ihn bedeutet...
- Roland Kühl-v.Puttkamer: Nein, tot nicht, wir leben und arbeiten ja alle und auch der Werbeblogger ist online ;-). Für die nähere Zukunft der...
- Tina: Ist der Blog tot? Wäre echt schade
- Gatzetec flashlights for friends: Wir denken der Auftrag wurde erfüllt. Gute Werbung für das Produkt und man schaut zweimal hin :-) Gibt es...
- Detlef Arndt: Als Marketing Experte müsste man auch wissen, warum das so ist. Angebot und Nachfrage sind hier nicht im Einklag. Klare Sache. Daher...

Blogroll
Deutsche Werbe-/Medienblogs
- Agenturblog
- Aisberg
- Automobil Blog
- basd-art.de
- Beers and Ideas
- Bernd Röthlingshöfer
- Blindtext Blog
- Blog von Gwinner
- Cem Basman
- Clap-Club
- Clickpunkt 7
- Connected Marketing
- Creating Tomorrow
- Customer of Hell
- Datenschmutz
- Datenvandalen
- Digital Conversation
- Ferryblog
- Filmjournalisten.de
- Fischmarkt
- Flussaufwärts
- Fontblog
- Fridaynite
- Geistesblitz
- Guerilla Marketing Blog
- i-fekt Blog
- Ingo Kaestner
- Jenriks24phoetry
- JvM/Neckar
- Kreisrot Rundschreiben
- LPMDESIGN Weblog
- MADVERTISING
- Markentechnik Blog
- Marketing Oase
- Massenpublikum
- Medienvirus
- Mobile Zeitgeist
- Neukunden-Magnet
- Nico Zorn
- Nino Worldwide
- Off the record
- OnetoBlog
- Out of office
- Pimp my brain
- Pixelsebi
- praegnanz
- reine Formsache
- Reklame
- seoFM
- Sichelputzer
- Sloganmaker
- SOS SEO
- The missing Link Agenturblog
- Tischthema TV
- VisualBlog
- Werbewahn
- Werbewunderland
- Zielpublikum
- Zorno
- Zweieintel
Englische Werbe-/Medienblogs
Evergreens (teilweise Off-Topic)
Web 2.0 Blogs
Werbeblogger Autorenlinks



Am 3. Mai 2012 um 13:27 Uhr
Infografik: Verdienst in der in der Werbebranche…
Eine Infografik von gehalt.de, welche diverse Berufe mit den aktuellen Gehältern einer Werbeagentur darstellt. Die Infografik “Wer verdient wie viel in der Werbung?” bildet die Durchschnittsgehälter folgender Berufe ab: Geschäftsführer, PR-Manageri…
Am 7. Mai 2012 um 10:27 Uhr
[...] Start in die neue Woche habe ich eine schöne Infografik beim Werbeblogger über die aktuellen Gehälter in der Werbebranche gefunden. Vielleicht motiviert es ja den Ein oder [...]
Am 9. Mai 2012 um 10:20 Uhr
Hier ist wie auch anderswo in der Wirtschaft, Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Der Arbeitgeber wird immer versuchen die Personalkosten niedrig zu halten. Gute Art Directors und Geschäftsführer werden ja eher aus Knappheit und nicht aus Altruismus so gut bezahlt.
Am 9. Mai 2012 um 14:35 Uhr
Ich denke mal auch das diese Grafik sehr pauschal ist :) Und es je nach Branche große unterschiede geben kann :)
Am 10. Mai 2012 um 12:15 Uhr
Ist aber doch mehr als ich dachte, aber verglichen mit den USA natürlich wenig. Finds nur immer schade, dass je weiter unten man steht, desto mehr arbeitet man und bekommt nichts. Genauso wenn man als einzelperson Selbstständig ist.
Am 11. Mai 2012 um 18:09 Uhr
also erst mal, coole Grafik im oberen bereich :-) und der verdienst, hängt sicherlich von jedem selbst ab, viele faktoren spielen da eine rolle ist man angestellt oder selbständig… größe des unternehmens und so weiter und so weiter…
beste grüße
daniel
Am 24. Mai 2012 um 14:20 Uhr
Normalerweise ist doch die Devise: Wer viel arbeitet, verdient auch viel. Grade bei den Fotomodellen wird sich die Spanne aber nur in der Spitze in Richtung der 17 Mio. bewegen, die meisten arbeiten viel (Castings, Reisen) aber es kommt nicht viel dabei rum.Bei uns, wo noch viel handwerlich gemacht wird, sieht es etwas anders aus. Na man kann nicht alles haben.
Am 26. Mai 2012 um 13:23 Uhr
Nette Grafik, aber ich glaube kaum, dass die Aussagekraft über 30% liegt. Da gibt es zu viele regionale Unterschiede, allein die Unterschiede Hamburg/Berlin sind so extrem, dass das da oben eher nur Unterhaltungswert hat.
Am 6. Juni 2012 um 17:35 Uhr
Die Grafik ist wirklich sehr unterhaltsam mehr aber auch nicht. Die regionalen Unterschiede sind sehr sehr groß und kann in bestimmten Bereichen mehrere Tausend Euro ausmachen.
Beste Grüsse
Brain
Am 9. Juni 2012 um 16:30 Uhr
…ist schon erstaunlich, wer was verdient – egal in welcher Etage er/sie rumturnt….
lg
Am 15. Juni 2012 um 15:26 Uhr
Sehe ich genauso. Pauschal kann man doch schon fast sagen: desto kleiner die Stadt (eventuell Dorf) desto geringer das Gehalt. Die Grafik ist allerdings wirklich sehr amüsant gestaltet.
Am 19. Juni 2012 um 15:27 Uhr
„Ich sage: ab 40.000 Euro im Monat gibt es kein Mehr an Lebensgenuss.“, sagt Katja Kipping in der der FAZ. Da bin ich aber beruhigt. Tja, die Linke halt.
Am 2. Juli 2012 um 23:07 Uhr
Sehr nette Grafik! Und natürlich auch guter Artikel.
Am 4. Juli 2012 um 19:14 Uhr
Über 6 Wochen ohne neuen Post. Ich mache mir Sorgen.
Am 5. Juli 2012 um 16:41 Uhr
@Frank: Blogzwischenauszeit, bezahlte Arbeit und gleichermaßen der nächste Blog-Anlauf. Sorgen sind unbegründet, es sei denn, der Blognachbar hat regelrecht Entzug ;-).
Am 5. Juli 2012 um 17:24 Uhr
So was wie Entzug könnte es tatsächlich sein…
Und auf die Nachbarschaft angesprochen: Nichts, absolut nichts, wäre schlimmer, als wenn es in einer so exquisiten Wohngegend wie der unseren und in einem der besten Häuser am Platz anfinge zu müffeln.
So etwas wirkt sich negativ auf die Immobilienpreise aus.
Am 16. August 2012 um 19:35 Uhr
Jeder verdient so viel, wie er glaubt, dass er wert sei. Wenn ich mit meinem Gehalt nicht zufrieden bin, frage ich nach einer Erhöhung oder wechsle den Job. Wenn das auch nichts bringt muss ich die Branche wechseln. Geld ist eine Sache aber der Spaß an dem was ich tue und mit wem ich zusammenarbeite ist auch ein Faktor der nicht ganz unbeachtet bleiben sollte.
Am 21. August 2012 um 12:59 Uhr
Als Freier ist man öfters in verschiedenen Agenturen unterwegs. Und ich bin manchmal sehr erstaunt, wie breit die Spange zwischen den unterschiedlichen Agenturen ist. Da gibt es den Grafiker, der seit 6 Jahren in der Agentur ist und 2000 Euro (!) brutto verdient, und dann die Agentur wo ein eine Grafikerin nach 4 Jahren schon bei 4000 Euro ist. Dann guckt man sich die Leute an und man sieht: Handwerk wird gar nicht mehr bezahlt. Nur noch Talent und Ideen. Grund dafür ist auch die Schwemme an handwerklich okay ausgebildeten Grafikern, die meist für die 08/15 Agentur reicht.
Am 25. August 2012 um 15:04 Uhr
:-) eine wirklich schöne Grafik. Mit solchen Grafiken kann man den Jugendlichen sicher zeigen, wo die Unterschiede in den Berufen sind und worauf man hinaus arbeiten sollte. Gerade für solche, die sich noch nicht entscheiden können, in welcher Richtung diese tätig sein möchten, helfen solche sehr schön und klare Grafiken sehr. Dass, wie bereits erwähnt, die echten Gehälter um einiges abweichen können, je nach Region, Größe des Unternehmen oder nach zusätzlicher Verantwortung ändert nichts daran, dass die Grafik einfach Richtungen vorzeichnet und eigene Vorstellungen zurecht rückt.
Am 15. September 2012 um 15:52 Uhr
Hi,
schöne Grafik und vor allem informativ. Eigentlich schade, dass es keine direkte Grafik für Webworker im weitesten Sinne enthält. Ich denke, da würden sich die Zahlen durchaus noch einmal verändern ;)
Gruß
Marc
Am 19. September 2012 um 12:57 Uhr
Hey,
echt nette Grafik die eigentlich doch sehr gut aufzeigt wo die kleinen aber feinen Unterschiede liegen. Ist echt heftig wie niedrig mittlerweile die Löhner in der Medienbranche gesunken sind. Ich denke aber das Berufsakademien und Förderungsprogramme nicht ganz unschuldig an der Situation die Trendberufe der Jahrtausendwende (Mediengestalter und Co.) sind nun in Übermaß auf dem Arbeitsmarkt vorhanden, wieso sollten dann die Löhne nicht weiter sinken wenn genug Nachfrage da ist? Ich glaube mit dem morlaischem Aspekt kann man in diesem Punkt nich argumetieren, es ist und bleibt schließlich Business… naja so viel zu dem Thema wie bereits erwähnt Danke für die amüsante Grafik.
nette Grüße Gerd
Am 2. Oktober 2012 um 14:29 Uhr
Ich persönlich finde, dass diese Grafik sehr gut verdeutlicht, welche Unterschiede es in der Werbebranche gibt. Allerdings befürchte ich, dass diese Lücke zwischen gut und weniger gut verdienenden noch weiter auseinanderklaffen wird. Diese Problematik wird sich in Zukunft wohl kaum verbessern.
Am 12. Oktober 2012 um 11:00 Uhr
Obwohl so eine Grafik natürlich nur verallgemeinern kann ist es schon mal ein ganz interessanter Überblick über die absolut ungerechtfertigte Verteilung des Kuchens . . .
Am 25. Oktober 2012 um 12:45 Uhr
Ungerecht würde ich es nicht nennen, denn die wenigsten bekommen ja sofort den Rang eines PR Manegers oder Creative Directors.
Die hängen meist Jahre lang in einem Unternehmen fest und irgendwann mit Leistung und Glück steigen sie auf und bekommen so auch mehr Geld.
Am 10. November 2012 um 22:17 Uhr
hi,
sehr schöne Grafik! ich finde das auch erstaunlich wer was verdient, leider ist es nicht immer so wie angegeben! in kleineren Agenturen würde das Modell anders aussehen. Aber so sieht es wirklich aus in den großen Unternehmen!
Am 20. November 2012 um 12:17 Uhr
Hammer! Ich bin auch sehr erstaunt über die ungerechte Verteilung, aber c’est la vie…
Am 11. Dezember 2012 um 14:11 Uhr
Ne, ich bin überhaupt nicht erstaunt. Ich finde die Grafik und den Artikel auch sehr gut, vielen Dank.
Am 5. Januar 2013 um 19:59 Uhr
Sollte das in Relation sehen. Mit der Verantwortung steigt auch das Gehalt, also immer schön an sich arbeiten…
Am 6. Januar 2013 um 08:21 Uhr
Nichts ärgert mich mehr als ungleiche Bezahlung der Frauen verglichen mit den Männern. Die Männer schreiben nicht mit ihrem Penis, also kann da kaum ein Vorteil sein!
Am 6. Januar 2013 um 16:47 Uhr
Geld ist ja nicht alles. Was bringt mir ein volles Konto, wenn ich weder Zeit noch Lust habe das Geld in die schönen Dinge des Lebens zu investieren? Früher hatte man schlechter bezahlte Jobs und weniger Verantwortung – aber mehr Spaß am Leben ;)
Am 16. Januar 2013 um 11:53 Uhr
Hi, also so genau kann man das jetzt auch nicht sagen. Gerade durch viele mehr oder weniger bezahlte Praktika kann man doch an gute Aufträge kommen. Ich habe 2 längere Praktika absolviert und aus beiden bin ich bereits mit einem Job und Aufträgen für Webdesign erfolgreich rausgegangen. Und so schlecht sind sie jetzt auch nicht bezahlt… Man denkt nur an viel schwerer arbeitende Mitmenschen… (Bauarbeiter, Pflegepersonal…) Diese schieben mit Sicherheit auch öfter, als ihnen lieb ist, Überstunden
Am 12. Februar 2013 um 00:43 Uhr
Am meisten interessiert mich natürlich, wofür das Topmodel zu den 17 Millionen noch 3,– € extra bekommt?
Doch Spaß beiseite: die schwer nachvollziehbaren Gehaltsdifferenzen sind sicherlich dem Durchschnittswert geschuldet.
Sieht man sich die einzelnen Unternehmen in ihrer Regionen an, werden die Gehälter sicherlich plausibler.
Und ich kann es mir nicht verkneifen: würden derartige Gehälter vor der Euro-Wende gezahlt, könnten alle Beteiligten frohen Herzens in Saus und Braus leben.
Am 12. Februar 2013 um 13:07 Uhr
TopModel und Projektmanager sind grafisch am besten getroffen :-D
Am 13. Februar 2013 um 20:24 Uhr
Weil das Topmodel mit 30 in Rente gehen muss :-)
Am 21. Februar 2013 um 12:46 Uhr
Das Durschnittsgehalt des PR Managers erscheint mir echt wahnsinnig niedrig :o
Am 21. Februar 2013 um 14:49 Uhr
Das, ich gehe von Bruttoangaben aus, sind ja bestenfalls Facharbeiterlöhne. Und Elektriker dürften eher Überstundenresistent sein. Dafür studieren die meisten, die solche Jobs dann auch bekommen und annehmen?
Wer bekommt dann das ganze Geld?
Am 21. Februar 2013 um 15:08 Uhr
“Geld ist ja nicht alles. Was bringt mir ein volles Konto, wenn ich weder Zeit noch Lust habe das Geld in die schönen Dinge des Lebens zu investieren? Früher hatte man schlechter bezahlte Jobs und weniger Verantwortung – aber mehr Spaß am Leben ;)” (Christian)
Tja, Christian, man sollte wie die Elektriker, die nicht auswärts arbeiten, überstundenresistent sein und fixe Arbeitszeiten einhalten können, dann hätte man auch mit viel Geld noch was vom Leben – hehe!
Aber: Vor deinem Boss solltest du deine Einstellung nicht publizieren, weil er dir gerne noch weniger bezahlte. Effekt: Er nähme sich die Freizeit und hätte noch mehr Geld, um in die von ihm bevorzugten Mätzchen zu investieren (nimmt [sich] es und sie [das Geld und die Freizeit] ja auch jetzt schon – nicht jeder zwar, aber die, die ich als Bosse bezeichne eben schon, weil ich zw. Boss und nur “Vorgesetztem” unterscheide!).
Am 27. Februar 2013 um 17:20 Uhr
Sehr schöne Übersicht, und auch noch mit Augenzwinkern dargestellt :)
Mich würde interessieren, was der Fotograf da verdient, der das 17 Mio. Model ablichtet. Immerhin ist der ja auch mit auf der Grafik drauf..
Am 4. März 2013 um 06:41 Uhr
Krass, das mal so zu sehen, ich glaube ich mach ne Umschulung zum Top Model :)
Am 15. März 2013 um 22:08 Uhr
Die Grafik ist wirklich sehr unterhaltsam mehr aber auch nicht. Die regionalen Unterschiede sind sehr sehr groß und kann in bestimmten Bereichen mehrere Tausend Euro ausmachen.
Am 20. März 2013 um 00:04 Uhr
Wie Lalala … schon sagte, Alex T., besser zum Facharbeiter umschulen lassen: Konkrete, meistens geregelte Arbeit und Arbeitszeiten bei ähnlichem Jahres-Brutto-Lohn mit meistens weniger Stress und weniger Überstunden.
Am 9. April 2013 um 18:09 Uhr
Ich finde die Grafik ja einfach mal der Hammer, das muss ja mal einer hier gesagt haben ;-)
Grundsätzlich finde ich das jeder sein Gehalt selber in der Hand hat und es somit aus selber beeinflussen kann wie viel er verdient.
LG Frank
Am 10. April 2013 um 20:50 Uhr
Also ich denke der Job als Model wäre nichts für mich. Das Gehalt nehme ich gerne aber sonst… Keine Kreativität, wenig Grips, ok sieht gut aus, Oberflächlichkeiten. Es ist schon ein wenig ungerecht verteilt muss ich eingestehen. Aber man muss auch wissen, was man sich wert ist. Wenn man seine Erfahrung gesammelt hat und weiß wie man sich verkaufen kann, dann denke ich sollte man sich nach etwas neuem umsehen und kündigen ,wo man nicht glücklich ist. Jeder ist ersetzbar und jeder findet auch was neues, besseres.
Am 11. April 2013 um 06:50 Uhr
Naja jeder hats ja nicht immer in der Hand, sonst wärs ja einfach! Es wollen alle in der Hand haben, aber manchen gleitets durch die finger! Aber zur Grafik >>> echt Spitze :)
Am 11. April 2013 um 13:15 Uhr
Interessante Aufstellung. Vielen Dank!
Am 19. April 2013 um 19:24 Uhr
Eine sehr interessante aufgliedung, ich finde es schon sehr heftig wie die Gehälter im Verhältniss auf die Arbeit verteilt sind.
Guter Artikel, vielen Dank.
Am 24. April 2013 um 21:15 Uhr
Fair ist was anderes ….aber naja.
Topmodel finde ich sehr gut getroffen ^^
Vielen Dank.
Am 27. April 2013 um 12:26 Uhr
In Hamburg sind die Gehälter für Grafiker auch bei 2400€ Brutto… Das liegt wohl auch daran, dass hier einfach zu viele Kreative sind und bereit sind für wenig Geld zu arbeiten!
Dann bleibt nur noch der Weg in die Selbstständigkeit und da muss man sich dann mit ungelernten/Studenten… herumschlagen die ihre Dienste für 10€ Std. auf dem Markt anbieten!
Am 6. Mai 2013 um 15:48 Uhr
Geld ist nicht alles, wann mann spass an die Arbeit hat ist das naturlich viel wichtiger, fur mich ist auch Freiheit sehr wichtig,deswegen bin ich auch freiberuhflich
gr
Marcel
Am 15. Mai 2013 um 11:50 Uhr
Hi!
Ich bin der Meinung, dass Durchschnittsgehälter nicht die Grundlage für Diskussionen sein sollte. Designer zu sein ist sicherlich nicht einfach. Auf Knopfdruck kreativ sein und ebenso Kunden haben, die diese Arbeit wertschätzen und gut vergüten, ist sicherlich nicht die Regel.
Allerdings liegt es auch hier und da an dem Designer selber, wie er sich verkauft und somit seinen Preis reguliert. Designer müssen langfristig denken, wenn sie selbstständig sind oder sein wollen. Wirtschaftliches Wissen und die Wirschaftspsychologie ist das A und O eines erfolgreichen Designers bzw. Werbeagentur. Geringe Einnahmen eines Designers sind das Ergebnis niedriger Preisangaben von den Designern selbst. Und ebenso der Fehler, unwichtige Aufträge anzunehmen, raubt dem Designer unnötig die Zeit, sich mit den richtigen Kunden sich zu beschäftigen.
Erfolg bewegt sich nicht in der Grauzone, entweder verlangt man anständige Preise oder man lässt es sein bzw. nimmt den wirtschaftlichen Tot in Kauf. Sonst wird man immer im Kreis der Imbissbuden bleiben, die einen sicherlich nicht weiter bringen werden.
liebe Grüße aus der Mitte Deutschlands – Braunschweig
Cihan Celik
Geschäftsführer – Docks of Design
Am 16. Mai 2013 um 12:57 Uhr
Die Werbebranche ist für kreative Köpfe mit ausgeprägtem Freiheitsdrang ideal. Die Anfangsgehälter sind nicht schlecht, aber von guter Bezahlung kann nicht die Rede sein. Dabei verdient die Branche nicht schlecht.
Am 1. Juni 2013 um 11:41 Uhr
Ich finde das Problem bei Designern ist das es einfach zuviele auf dem Markt gibt. Da kannst du erst mal zig Praktikas machen um auf einen Job zu hoffen…
Am 4. Juli 2013 um 19:18 Uhr
Als Unternehmer überlege ich mir natürlich sehr gut wem ich meine hart erkämpften Euros für ein Design üpberlasse. Leider habe ich die erfahrung gemacht dass diemeisten Designer sich für zu wertvoll halten und die Vorstellung der Entlohnug nicht mehr Werbewert ihrer Arbeit entspricht.
Am 16. Juli 2013 um 15:45 Uhr
Als Marketing Experte müsste man auch wissen, warum das so ist. Angebot und Nachfrage sind hier nicht im Einklag. Klare Sache. Daher ergibt sich der niedrige Lohn.
Am 31. Juli 2013 um 08:30 Uhr
Ich denke es ist in der Werbebranche sehr unterschiedlich. Gerade was in Sachen Grafik geht, wird meistens der Preis ziemlich gedrückt, was sehr Schade ist…
Am 1. August 2013 um 10:35 Uhr
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass ein guter Texter oder auch Grafiker meistens besser verdienen als bei gehalt.de geschrieben.
Natürlich ist das Anfangsgehalt wie in jeder anderen Branche meist nicht so hoch, was aber auch der mangelnden Erfahrung entspricht.
Mit steigender Erfahrung und guter Arbeit steigt das Gehalt aber deutlich an.
Die Jungs und Mädels sind gefragt wenn sie was können