05.04.11
12:50 Uhr

Montagspredigt: Telekom4010 und Hippe Coolness

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Update 11.04.2011, 09:48 Uhr: (Mit Dank an Matze in den Kommentaren.)
Die Telekom scheint diesen Artikel gelesen zu haben und tauschte das untenstehende Bild, das ich von der Facebook-Startseite ihres Kölner-4010-Shops verlinkte, aus. Schon besser.

War jemand in Köln unterwegs als das iPad 2 seinen Erstverkaufstag hatte? Hat jemand die Schlange gesehen vor dem Store? Und hat jemand den Telekom4010-Store und die Menschen davor zum Vergleich gesehen?

Ich sage euch, es war furchtbar mitanzusehen, welche Leute da (vermeintlich) lässig vor 4010 standen. 4010 soll der hippe, jugendliche Store der Telekom sein (Übrigens: 2 der 2000 aus dem Jülicher Reaktor verschwundenen Brennelemente-Kugeln sind dort aufgetaucht, siehe Intro).

Hippness neu definiert, anhand des aktuellen Kölner Facebook-4010Shop-Photos:

Einladend, oder?

Als ich dort war, trug der aktuelle Imageträger magenta-farbene Socken, weiße Billigturnschuhe (dieses weibliche Modell), eine schwarze Jeans, ein ordentlich von Mutter aufgekrempeltes, hellblau/weißes Anzughemd. Adrett – aber nicht hipp.

Adrett genug, um die älteren Herrschaften aus dem Telekom-Vorstand in hippes Verzücken zu versetzen, nicht aber hipp genug, um etwas in der Welt da draussen zu bewegen.

Hippe Coolness, den Duft des fashionabel Modernen kann man nicht beschreiben oder diktieren, ich weiß. Aber umso wichtiger ist es, den Telekoms zu erklären, daß:

01 … Magenta nicht die beste Farbe ist, um einen Wandel zu realisieren vom verstaubten Großkonzern meines Opas zum Lieblings-Abhäng-Laden der aktuellen Jugend.

Magenta hängt irgendwo im Geschmacks-Vakuum zwischen den Adler-Modemärkten und dem unvermeidlichen Rosa/Pink – IST ES aber nicht! Sondern eben nur Magenta.

Magenta ist kein Neuanfang, sondern das offensichtlichteste Zeichen, das es sich um Magentawein in Magentaschläuchen handelt. Wie sinnvoll ist das?

Alles Negative, was wir vom Konzernimage in uns tragen, ist unauslöschlich an Magenta geknüpft.
(Ja, und bald auch an schwarz, siehe Congstar, das parallele Debakel, wohl wahr.)

02 … alte Männer sich nicht so einfach an Kinder und Jugendliche ranmachen können. Da reicht ein Eimer Farbe nicht. Da reicht es nicht, so zu tun als ob.

Geht mal ein paar Meter weiter, erinnert euch an die iPad-Schlange. Das ist Jugend, das ist Coolness, das ist Vielfalt, Authentizität, Geekiness, Nerdiness, whateveryouwant. Da sind die Schuhe abgelatscht, die Hosen verschließen, die Anzüge von Designern. Da sind Persönlichkeiten unterwegs.

Ihr müßt dieses neue Gefühl leben, diese Individualität, Unabhängigkeit, und Ungeduld. Ihr dürft nichtmal selbst die Leute aussuschen, die in diesen 4010er-Läden arbeiten sollen, denn das könnt ihr nicht. Wie auch. Es ist nicht eure Welt! Akzeptiert es, nur dann werdet ihr erfolgreich sein können.

Vergeßt eure Agenturen und Ladengestalter, die können es auch nicht, ihr habt sie ausgesucht. Vergeßt eure Manager, die können es noch weniger, denn ihr habt sie ausgesucht. Sorry. Schon Einstein wußte, daß man die Probleme nicht mit dem gleichen Denken lösen kann, das diese Probleme erst geschaffen hat!

Was zu tun ist? Frischer Wind. Break the rules. Eine Agentur oder Beratung wählen, die ihr freiwillig nie genommen hättet. Diese vollkommen VOLLKOMMEN unbeeinflußt arbeiten lassen. Vertrauen. Kurse nehmen, um die Welt da draussen zu verstehen. Jasager feuern. Beginner’s Mind. Allen Mut zusammennehmen und durch.
(Zu Congstar gehörte keine Mut, falls das jemand denken sollte. Zu 4010 auch nicht, falls das jemand denken sollte. Und Magenta ist der Mut der Verzweiflung.)

Zum Schluß: Haltet bitte auch eure eigenen Mitarbeiter davon ab, „I LOVE YOU, VIERZIG ZEHN – 4010!“ auf eurer Facebook-Wall zu posten, das ist peinlich.

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28 Kommentare

  1. Vroni

    Sagt ausgerechnet der Werbeblogger, der mit seinem Design auch schwer in die Jahre gekommen ist.

  2. ralf schwartz

    @Vroni Du hast zwar einerseits vollkommen recht, andererseits aber ist 4010 nicht angestaubt, sondern eine vollkommen danebengegangene Anbiederung an die Jugend.
    Damit solltest Du den werbeblogger nicht gleichsetzen.

  3. Roland Kühl-v.Puttkamer

    @Vroni da kommt doch noch was, aber erst nach meinem Umzug im Mai. Ich muss Prioritäten setzen :-)

    werbeblogger.de/2010...

  4. Perry

    Das steckt viel Wahrheit drin.

    Lassen wir mal Magenta außen vor. Eine Farbe, die nicht per se nicht zu gebrauchen ist.

    Zu Deiner #2: War KesselsKramer nicht mal bei einer Telekommunikationsfirma in den NL dran? Egal, mutig war das. Eine Agentur, die vorher mit dem schlechtesten Hotel von Amsterdam warb. Telekom ist eben 100% Mainstream. 4010 ist dann eben angecoolter Mainstream. Aber eben auch nur Mainstream. Ihre Tiltshift-Anzeigen sind da schon das Heißeste…
    Und mal unter uns: momentan läuft doch in D im klassischen Bereich (außer Hornbach… ächz… mal wieder) so gut wie alles auf Mainstream heraus. Außer weniger kurzatmiger Highlights an die sich kaum einer erinnert, freut man sich als Advertising-Connoisseur, daß es sowas wie Old Spice und Co. gibt.
    IMHO ist der digitale virale Rausch jedoch auch daran schuld. Klassisch müssen wir nicht mehr mutig sein… weil irgendwas machen wir dann auf Youtube oder Facebook was a bisserl überraschender ist.
    Und die Agenturen brauchen sich gar nicht mehr anzustrengen den Kunden auf großartige Ideen zu polen. Weil: den Awardgipfel erreicht man eben auch mit Mass-Fake-Work. Geschalten im Pütztaler Alpenkurier oder auf Youtube. (Gibt da eine Münchner Großagentur, die fast über Nacht auf vorderste Plätze kam. Mit welchen Arbeiten? Hat die wer gesehen? Aber da ist nicht die Agentur schuld. Sondern die Preisverleiher. Aber ich schweife ab. Naja, eigentlich nicht… hängt alles zusammen.)

    @vroni: blogger dürfen das. ;)

  5. pretty

    man sollte hosen verschließen, auch die verschlissenen

  6. ralf schwartz

    @Perry So ist das, ja.
    Und um die Branche zu revolutionieren müßte man demnach den ADC revolutionieren? Da ist selbst Amir Kassaei dran gescheitert, aber notwendig wäre es nach wie vor. Schöne Herausforderung.

  7. Thomas Luik

    @Perry ich kann, glaube ich, deiner Definition von Mainstream nicht ganz folgen. Wenn du es auf die Vermarktung beziehst, dann liegen zwischen Apple und der Telekom sicher Welten, aber man schafft auch nicht von einem Tag auf den anderen den Sprung von einer Traditionsmarke zur Trendmarke. Ich glaube, dass bei diesem Thema vernachlässigt wird, dass die Telekom nach wie vor viele treue Kunden hat. Wie erklärt man denen eine 180 Grad Wende in der Ausendarstellung innerhalb weniger Tage? Das geht meistens Schief. Aktuellstes Beispiel ist wohl die CDU bei den letzten Landtagswahlen. Wären Sie Ihrer Meinung treu geblieben und hätten diese offensiv verteidigt, dann wäre das sicherlich besser angekommen, als der Wackelkurs, den sie beschritten hatten. Und so sehe ich das auch mit mit Marken bzw mit Traditionsmarken. Man muss nicht Alles ändern und über Bord werfen. Womit du meiner Meinung nach aber vollkommen Recht hast ist, dass der 4010-Store definitiv nicht das „gelbe vom Ei“ zu sein scheint. Um zu meinem Ursprungsgedanken aber zurück zu kommen. Wenn es um die Produkte geht, dann ist Mainstream im Moment ja eher nicht mit der Telekom, sondern mit Allem rund um den angeknabbertem Apfel in Verbindung zu bringen. Aber Mainstream ist und muss ja nichts Schlechtes sein. Mainstream bedeutet doch nur, dass etwas durch irgendeine Eigenschaft (ob Design, Vermarktung, Nutzen, etc.) die Masse überzeugen konnte.

  8. ralf schwartz

    @perry/thomas Meine Idee von Mainstream:
    Mainstream hat natürlich das Problem, daß es sich um (Late) Follower handelt, denn die Masse ist träge. Daraus ergibt sich: wenig Innovation, wenig Fortschritt, wenig Inspiration und Vorbild.
    Solch ein Unternehmen denkt und handelt entsprechend, es hat sich sozusagen selbst vom Wandel zurückgezogen und ist auf Nutzung anderer Effekte aus.
    Diese Philosophie erkennen die Menschen intuitiv. Wenn dazu das traditionelle Image der Telekom addiert wird, dann erwartet man nichts Bewegendes, Begeisterndes. Solch ein Unternehmen muß sich als doppelt und dreifach anstrengen, die Menschen zu überzeugen, daß es nun einen anderen Kurs fährt.
    Es ist richtig, daß das quantitativ nicht in 3 Tagen mit 2 Outlets in D zu schaffen ist.
    Ebenso richtig ist, daß die oben von mir qualitativ skizzierten Anstrengungen nicht reichen können.

  9. Vroni

    Einspruch Ralf,
    Gegenbeispiel: Google z.B. ist längst im absoluten Mainstream (alle) angekommen. Innoviert aber ständig neue Ideen. (Welche nicht immer zünden, stattgegeben, aber Google ist auf jeden Fall innovativ tätig.)

    Apple ist ebenfalls Mainstream bei den Gadget Afficionados geworden.

    Was den Telekom-Store betrifft:
    Die hässliche Langweiler-Staatsfarbe Magenta wurde bereits 2006 von den Hipstern vereinnahmt.
    etsy.com/listing/219...

    :-)

  10. Perry

    Fragt man Wikipedia: Der Mainstream (englisch für wörtlich „Hauptstrom“) spiegelt den kulturellen Geschmack einer großen Mehrheit wider, im Gegensatz zu Subkulturen oder dem ästhetischen Underground. Der Mainstream ist eine Folge einer Kulturdominanz.

    Insofern ist Mainstream nichts „Schlechtes“ oder etwas was man nicht anstrebt. Genau Vroni, im Falle von Google oder Apple wollen die Unternehmen, daß ihr Produkt Mainstream wird.

    Nur sind Produkt und Kommunikation zweierlei Schuhe.

    Die Telekom ist produktseitig Mainstream. Und viele ihrer Kampagnen sind eindeutig Mainstream. So auch gewollt. Aber ich denke: Mainstream-Kommunikation kann genauso schlau, ansprechend und witzig sein. Mainstream kann Kult sein. Also Mainstream nicht mit langweilig oder unscheinbar verwechseln. Und den 180 Grad Schwenk wollen die Telekoms ja nicht mit 4010… sondern neue Zielgruppen ansprechen… und eigentlich „verstecken“ oder „umlabeln“ wer dahinter steckt.

    Mich wundert (anderes Thema) eher warum Unternehmen wie Telekom nicht mal als Unterlabel die Best-Ager bedienen. Mit bequemen Sesseln im T-Punkt (heißt dann 4911) und warmen Farben. ;)

  11. ralf schwartz

    @Vroni 2 Unternehmen von Millionen, hm. ;)

  12. Vroni

    Ralf,
    unredliches Argument.
    gibt nicht: „Millionen“ von Mainstream-Großfirmen.

  13. ralf schwartz

    @Vroni Wußte nicht, daß Du nur Groß- meinst, ich meinte alle, die es gibt, und es in den Mainstream schaffen könnten, gäben sie sich mehr Mühe.

  14. eddi findet 4010 gut

    Missgunst?

    Wenn ein Mainstreamer versucht, sich der ein oder anderen Nische zu öffnen und sie „einzuladen“ dann ist das erstmal absolut ok. Dass das manchmal „fremd“ aussieht, das mag sein. Ist es deshalb falsch? Nein.

    Ich finde es schon leicht spießig, wie hier reagiert wird. Lass sie doch machen! lass sie doch auch ruhig mal probieren und lass sie doch ein Risiko des Flopps bewusst auf sich nehmen. Wie oft wünschen wir uns das denn von Kunden? Und endlich macht es einer, und dazu auch eines der echten Dickschiffe. Ich finds ok. Und: ich mag den Laden in Berlin. Ich schleif da x Kunden rein um ihnen zu zeigen: hier traut sich einer was und Du hast Schiss. Trau Dich auch und wenn Du willst, machen wirs besser!

  15. ralf schwartz

    Der Kölner Laden ist die Weiterentwicklung des Berliner Ladens. Falsche Richtung! Da muß man das Obige schonmal sagen dürfen. Denn all das hätte man längst lernen können.
    Ich wollte ja nicht, daß sie direkt wieder zu machen. ;)

  16. Vicky aus Berlin

    Und der Laden in Berlin ist genauso daneben? Gibt es dazu auch einen Beitrag von Dir?

  17. ralf schwartz

    @Vicky Ich war mal vor einiger Zeit drin, ja. Nein, es gibt dazu keinen Post von mir.

  18. Matthias

    Wie hipp war das denn…………Gott sei dank musste ich mir das nicht ansehen! Nur beim lesen gehen einem ja die Haare hoch

  19. Jesper

    Ich glaub ich bin zu alt für solche hippen „Shops“ – zumindest kann ich dem gezeigten nichts abgewinnen, aber ich gehöre wahrlich auch nicht mehr zur Zielgruppe. Allerdings muss auch ein solcher Konzern sich hin und wieder ein jüngeres Image verpassen – oder es zumindest versuchen. Die Telekom muss auch reagieren – sie sind einfach nicht so Hip wie z.B O2 oder Vodafone. Ob sie das mit diesen Shops oder Cockstar (wie ich es gern nenne) schaffen steht auf einem anderen Blatt – ich glaubs nicht.

  20. Stevie

    Ich kenne den Kölner Store nicht, aber der in Berlin, Prenzl’berg, ist OK. Wenn man die Ausgangslage dort sieht (Szeneviertel kurz vor der endgültigen Gentrifizierung, alteingesessende Geschäfte werden durch Filialisten verdrängt), ist hier 4010 wesentlich passender als ein Standard-T-Punkt. Gibt es in Köln auch die Tea Lounge?

  21. ralf schwartz

    @Stevie „Tea Lounge“? Kann mich nicht erinnern …

  22. Stevie

    Dann scheint das Kölner Projekt nur ein schlechtes Mee-To zu sein…

  23. Markenlinks: MTV, Carpi-Sonne, 15 Jahre Gemeinschaftsmarke, Brand Sense, Shop Usability Award 2011, BILD, Telekom4010, Mark Zuckerberg Mad Magazine | markenmagazin:recht

    […] Montagspredigt: Telekom4010 und Hippe Coolness […]

  24. Matze

    Schwacher Artikel. Ich bin auch kein Fan der Telekom, und erst recht nicht von solchen pseudo-hippen Ablegern, aber: Wie man auf deren Facebook-Seite sehen kann, stammt das obige Foto aus der Baustellen-Zeit – da hab ich schon wesentlich uneinladendere Baustellen gesehen. Aber das passte natürlich so wunderbar ins Bild.

  25. ralf schwartz

    @Matze Schwacher Artikel? Zumindest war der Artikel so stark, daß 4010 das ‚einladende‘ Photo (siehe oben) klammheimlich von der (oben verlinkten) Startseite des Kölner FB-Auftrittes (und darauf bezieht sich auch mein ‚einladend‘) entfernt und ersetzt hat!

    „Aber das passte natürlich so wunderbar ins Bild.“ Bin ja kein Journalist …

  26. Christian Neidhardt

    Man beachte: Die Telekom will sicher nicht bei echten Hippen ankommen, sondern die Vorstellungen, des Mainstream, von Hipp erreichen. Im Mainstream verdient so ein Konzern sein Geld. Zu neu, zu anders schafft eh nur Barrieren.

    Mein Outing: Ich mag Magenda.

  27. Chris

    Das Design dieses Telekom Shop ist wirklich nicht sehr anziehend, dies aber mit diesem Blog zu vergleichen ist nich sehr dolle, aber egal, da lob ich mir doch ein Design welches in die Jahre gekommen ist mit fundierten infos drinne als diese mehr oder weniger geschmacklosigkeit. ( Welches sich auch in den Preisen der Telekom wiederspiegelt, welches erst recht in die Jahre gekommen ist )

    Grüße ein Kommentar Fauler aber eifriger Leser

  28. Chris

    Das Design dieses Telekom Shop ist wirklich nicht sehr anziehend, dies aber mit diesem Blog zu vergleichen ist nich sehr dolle, aber egal, da lob ich mir doch ein Design welches in die Jahre gekommen ist mit fundierten infos drinne als diese mehr oder weniger geschmacklosigkeit. ( Welches sich auch in den Preisen der Telekom wiederspiegelt, welches erst recht in die Jahre gekommen ist )

    Grüße ein eifriger Leser

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