20.10.10
12:46 Uhr

Daimler Car2go. Ein Mobilitätskonzept für die Zukunft?

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Wer braucht eigentlich in Großstädten einen Geländewagen oder ein SUV, der nur von einer Person im Schneckentempo durch die Blechlawine des Stadtverkehrs bewegt wird?! Böse Zungen meinen zu beobachten, dass gerade Frauen aus gut situierten Verhältnissen es zu schätzen wissen, wenn ordentlich „Pufferzone“ und passive Sicherheit durch pures Gewicht und Präsenz unterm Hintern sitzt. Männer aus vergleichbarem „Establishment“ lieben hingegen ihre mobile Freiheit in tendenziell übermotorisierten Image-Cars, die sie im Zweifel niemandem anderen anvertrauen würden, auch nicht der eigenen Ehefrau und schon gar nicht innerhalb von öffentlichen CarSharing Modellen.

Mit Car2go tritt nun in meiner Heimatstadt Hamburg im Frühjahr 2011 ein neues Mobilitätskonzept an, um mindestens den kleinen Stadtzweitwagen potenziell überflüssig zu machen. Aber auch für Touristen und gelegentliche Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel könnte das Angebot interessant sein.

Federführend bei dem Konzept ist die Daimler AG mit ihrer „Business Innovation“ Ideenschmiede. Nach einem Testlauf im kleineren Umfeld in Ulm soll nun mit Hamburg die erste deutsche Großstadt das Angebot erhalten. 300 Smarts können dann -so die Werbung- einfach angemietet und nach minutengenauer Abrechnung vergleichsweise spontan genutzt werden, Online-Buchung und Mobile-Apps für die Smartphone-Nutzer inkl.

Das klingt eigentlich alles ganz innovativ und zudem „vernünftig“. Ich fürchte nur, dass nahezu niemand als Hamburger sein liebstes Autokind verkauft, komplette Mobilitätsroutinen umwirft und sich in Abhängigkeit eines Systems begibt, welches zwar Autovermietung einfach macht, aber eben doch nicht die Zugänglichkeit des eigenen Autos vor der Tür oder der eigenen Garage ersetzen kann.

Anders sieht es für Touristen aus, die vielleicht etwas mehr bezahlen wollen als das ÖPNV-Ticket und dafür die Stadt selbst erkunden können oder Business-Leute mit Bahncard, die sich in der City flexibel bewegen müssen. Somit erweist sich das Angebot eher als potenzieller Wettbewerb für Bus und Bahn in der City. Die Taxibetriebe dürften auch nicht gerade begeistert sein, wenn zunehmend Touren ausfallen, sie nur bis zum nächsten „Car2go“-Standort fahren dürfen oder vornehmlich alkoholisierte Reeperbahn-Tummler nach Hause chauffieren.

Ein Erklärbär-Schulungsvideo der etwas langatmigen Art gibt es auch, mit furchtbarem Sound-Teppich, aber da tut sich Daimler ja von Haus aus schwer.

http://www.youtube.com/watch?v=PtIWrnqrsig

Was meint ihr? Ist das Konzept nun ein ökologisches Mobilitätsmodell für die Stadt Hamburg, eine potenzielle Zulassungsschleuder für die schwächelnde Smart-Sparte oder einfach nur eine Marktnische im Autovermietungs-Business mit grünem Konzeptanstrich?!

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19 Kommentare

  1. J. Martin

    Die Copy ist genauso unterirdisch wie der Soundteppich. Ich bin nicht sicher, ob ich die ganzen 4:39 durchgehalten hätte ohne professionelles Interesse am Konzept … und alle wichtigen Detailfragen blieben trotzdem offen. Die auch die dürftige Website nicht erklärt. Plus, was mir als erstes auffiel: keine Smartphone-Integration? Hammer. (@Roland: Da sind ja sogar die Hamburger Taxen härter am Puls der Zeit :-))

  2. Armin

    Ist das nicht im Endeffekt auch nur eine verbesserte Version von den ganzen „StattAuto“ Konzepten und wie sie alle hiessen? Weiss nicht wieviele Leute deswegen ihr eigenes Auto abgeschafft haben und wieviele es davon noch gibt.

  3. Roland Kühl-v.Puttkamer

    @J.: Geodienste via Smartphone scheinen zumindest angedacht:
    youtube.com/watch?v=...

  4. molokko

    In Hamburg gibt es bestimmt schon 3 Carsharinganbieter – also was soll so ein Konzept von Daimler!?

    In Ulm hat es nicht wirklich nennenswert zu einer Entlastung des Verkehrs oder gar zu einer Verbesserung der Parkplatzsituation geführt. Ebensowenig haben Menschen ihr Auto abgeschafft.

    Durch normale Carsharingangebote passiert dies aber – ist in Untersuchungen erwiesen – zudem entsteht ein Umwelteffekt.

    Car2go ist einfach nur hipp – mehr nicht. Es ist teuer und aus meine Sicht ein reiner Marketinggag von Daimler – zudem verkauft man sich selbst viele Smarts – das freut die Aktionäre, wenn sie die Verkaufszahlen sehen.

    durch car2go werden in hamburg 300 parkplätze in der innenstadt vernichtet – die taxifahrer dürften weniger einnehmen und der öpnv wird fahrgäste verlieren.

    einer stadt, die von grünen mitregiert wird und die sich demnächst umwelthauptstadt nennt, hätte ich mehr erwartet!

  5. molokko

    zugeben muss man: es ist genial wie daimler es schafft ein konzept von mehrautos in der stadt, die definitiv irgendwo rumstehen müssen und auch gefahren werden als ökologisch sinnvoll verkauft…. einfach nur richtig gutes marketing.

    das ist ungefähr so – wie die tatsache, dass eine s-klasse hybrid noch immer 9 liter verbraucht … und man das als ökomobil verkauft.

    also mir ist nicht klar, wie man mit 300 autos mehr etwas für die umwelt tun, geschweige denn die lebenssituation in der stadt verbessern kann.

  6. Martin

    Ja das Konzept ist im Prinzip schon bekannt als Carsharing
    Ja deswegen schafft keiner sein Auto ab

    Aber ja – ich finde das großartig!
    Ich fahre selbst nur ÖPNV in Hamburg, wenn man zentral wohnt auch das beste. Aber wenn ich mal ein Auto brauche wäre soetwas prima.

    Aber mal ganz ehrlich: 300 Autos für ganz Hamburg?
    Das ist lächerlich!
    Damit soetwas funktioniert müssten es schon eher 30.000 Autos sein.
    Ich hätte wenig Lust zuerst eine halbe Stunde durch die Stadt zu fahren, um zu so einem Auto zu kommen!

  7. molokko

    @Martin…

    Es gibt doch schon Carsharing n Hamburg – von daher ist es ja nun nicht so, als hätte Daimler das Rad neu erfunden.

    Blöd ist zudem … wenn du ein Auto brauchst, dann ja sicherlich nicht nur um dich durch die Gegend zu fahren, sondern zum Einkaufen, Ikea, Freunde zu besuchen etc. und was weiß ich noch.

    All dies ist mit car2o nur schwer möglich – oder wie bekommt man ein Billy Regal in einen Smart.. bzw. 3 Bierkisten

    Und 1 Stunde car2gokostet 15€wenn ich nicht irre .. da bekommst du bei klassischen carsharern schon 50km all inklusive…

    Nebenbei… in Ulm hat das mit der Spontanmiete überhaupt nicht funktioniert. Die Smarts waren immer weg – irgendwo in den Randgebieten der Stadt, von wo sie dann wieder vom Supportteam in die Innenstadt gebracht werden mussten.

    Wie absurd ist das denn?

  8. Erik

    Als Sonntags-und Gelegenheitsfahrer würde ich mich glatt zur Zielgruppe zählen. Klar ist, dass hier keine Revolution am Mobilitätsmarkt stattfindet-alles schon gesehen, ausprobiert und sich die Zähne dran ausgebissen. Der Deutschen liebstes Kind tauscht man nicht von heute auf morgen gegen einen Pin-Code.

    Trotzdem gibt es Bedarf an weiteren *smarten* Konzepten. Auch wenn mich der Teaserfilm nicht wirklich abholt, hat flexibler und unkomplizierter Zugriff – theoretisch auch spontan – seinen Reiz. In der Praxis sehe ich dann doch wieder genügend Fallstricke, die einen im Zweifelsfall ins Taxi oder in die Ubahn steigen lassen. Weil einfach einfach nicht mit Konzernen wie Daimler zusammenpasst.

    Zum grünen Anstrich der blaugestreiften Smarts: Wo ist die Steckdose? Habe ich da irgendwas verpasst? Warum sollte ich spontan ein Auto nehmen, wenn ich doch spontan zu Fuß gehen kann, ein Fahrrad mieten kann und die nächste Haltestelle um´s Eck ist?

    Das eigene Auto werde ich wohl nicht gegen ein Car2Go Siegel tauschen. Aber vielleicht ja irgendwann gegen einen eigenen Smart – wenn Daimlers Public Product Placement wirkt…

  9. seven

    Daimler versucht sich hier in ein Zukunftskonzept einzukaufen, dass den eigenen Geschäftsinhalten widerspricht, ja sogar bedroht. Der Konzern der Zukunft verkauft m.E. Mobilität, kein Auto. Denn das ist es doch, was wir brauchen: von A nach B kommen. Sobald sich eine Lösung gefunden hat, die dies einfach und preiswert ermöglicht, wird das eigene Auto zum Auslaufmodell – Wozu ein eigenes Auto besitzen, das 98% der Zeit ungenutzt rumsteht und mein Geld auffrisst?

    Wann dieses Geschäftsmodell sich in der Breite durchsetzt, weiß wohl niemand. Gerade in Deutschland mit seiner Autoliebe stehen (irrationale) Vorbehalte entgegen. aber es wird kommen. Und dann steht Daimler dumm da. Car2go hin oder her.

    Es ist so ein bisschen wie mit RWE und den Elektroautos. Sie wollen sich an diesen Zukunftsmodellen beteiligen. Nur – die Versorgung mit erneuerbaren Energien in einem Smart-Grid in der Fläche funktioniert nur gegen die alten Versorger, nicht mit ihren Strukturen.

    In beiden Fällen heißt es für die Großen: adapt or die. Deshalb stemmen sie sich mit aller LobbyMacht und Ihrem Einfluss gegen die echten ernuerungen – und schmücken sich gleichzeitig mit Vorzeige-Öko-Projekten als Feigenblatt (und am Ende heißt es: Wir haben es ja probiert, funktioniert nicht…)

    Zmindest in der Großstadt und für viele Anwendungsprofile ist Carsharing jetzt schon die perfekte Lösung. Die Autos stehen bei mir ums Eck, ich fahre kurz mit dem Fahrrad hin. Die Kosten sind im Vergleich zum eigenen Auto lächerlich.

  10. Bo

    Ich als Ex-Ulmer und nun Neu-Hamburger begrüße natürlich, dass car2go nach Hamburg kommt.
    Auch ich bin der Meinung, dass nun erstmal 300 Autos *zusätzlich* in der City rumstehen.
    Doch in Ulm, gerade unter Studenten ohne wirklich Budget für eine eigene Karre, wurde es intensiv genutzt. Und tatsächlich haben mindestens 3 aus meinem Bekanntenkreis explizit wegen car2go auf die Anschaffung eines eigenen Autos verzichtet.

    Das Konzept hat in Ulm eingeschlagen wie eine Bombe, die kleinen Flitzer werden intensiv genutzt. Das Auffinden ist für „den Mensch von heute“ mit iPhone oder Android-Phone ein Leichtes.

    Ich denke, zum jetztigen Zeitpunkt ist alles noch ein „Pilot“, auch wenn es in HH evtl. wirtschaftlich arbeiten wird. Doch auf lange Frist hin gesehen, wird dies ein Mobilitätskonzept sein, welches den anforderungen der Großsstadt gerecht wird. Dann nämlich, wenn nicht 300 smarts *mehr* in der City stehen, sondern sich sagen wir mal 5.000 Leute 1.000 Autos teilen, und das günstiger als ein eigenes zu besitzen.

    Ich freue mich schon, im März mit einem Smartie durch HH zu flitzen, der Chip klebt ja schon an meiner Fahrerlaubnis :-)

  11. molokko

    Genau so stelle ich mir das vor!

    Die armen Studenten fahren mit einem sauteuren Smart durch die Gegend anstelle das Rad oder den oftmals im Semesterbeitrag enthaltenen ÖPNV zu nehmen.

    Tolles Signal …. offenbar sind die Studiengebühren noch nicht hoch genug. Mal zur Erinnerung ..eine halbe Stunde car2go kostet mal ebend: 8,70€ … wie weit kommt man der Zeit in einer Großstadt wie Hamburg?

    Gerade für Studenten ist doch das bisherige Carsharing wesentlich attraktiver – car2go lohnt wirklich nur Kurzfahren…und Ikea geht gar nicht.

    Car2go ist hipp – so wird es vermarktet – es weder günstig, umweltschonend noch bietet es einen wirklichen Mehrwert z.B. auch Transporter.

    Gerade in Großstädten gibt es viele alternative Verkehrsmittel – Autos sollten da schon mehr bringen, als einfach nur 2-3km zu fahren. Denn DAS sind in Ulm die gefahrenen Kilometer pro Fahrt … da ist man sicherlich länger auf der Suche nach einem Auto als wirklich unterwegs!

  12. Peter

    das Konzept ist doch nichts anderes als Carsharing
    deswegen verkauf ich doch nicht mein auto

  13. Martin

    Die Preise sind schlicht unverschämt.
    Interessant könnte es höchstens werden, wenn man, analog zu CallaBike, den Smart einfach irgendwo abstellen könnte.
    Vorher miete ich mir lieber ein Auto(!) für 29,- € pro Tag, statt einen Smart für 2 Stunden.

  14. Bo

    @Martin: genau das ist der Clou von car2go: du KANNST es überall (im Stadtkerngebiet) abstellen! Die Nutzer müssen es spontan oder über Webb/Smartphoneapp finden! Der Preis summiert sich schon zu einer saftigen Summe auf, und ist daher eher NICHT für den täglichen Weg zur Arbeit und zurück geeignet. Aber für spezielle „Anlässe“ durchaus machbar, wenn mann bedenkt, dass man rein steuerlich schon 35-40ct pro Kilometer bei einem eigenen Auto rechnet (ja, ich weiß km ungleich min, aber mal als Anhaltspunkt) Definitiv ist kann es auch nicht mit den Frühbucher-Billig-Angeboten von Mietwagenfirmen mithalten, das hat jedoch 2 Gründe: in Ulm gab es in der Pilotphase eine Tagesflatrate von 45,- Euro, incl. ALLER km und INKLUSIVE SPRIT. Das haben die Leute massiv misbrauch (ich auch ;-) ) um beispielsweise 2-Tages-Trips quer durch Deutschland oder sogar ins Ausland zu machen. Hierbei haben die Fahrer allein mehr Geld in Form von Sprit rausgehaun wie für das gesamtpaket bezahlt. Weiterhin entfällt bei car2go das gesamte lästige drumherum des Mietwagen mietens: keine Verleihstationen, keine fahrzeugabnahme, kein Volltanken danach, keine Öffnungszeiten, keine Reservierungspflicht,…. – Wenn ich natürlich eine Woche in den Urlaub fahre ist das Modell unattraktiv – aber um mal ins Theater zu fahren und keine horrenden Parkgebühren zu bezahlen – perfekt. (Übrigens ist car2go in HH um 5-10ct. teurer als in Ulm, da wohl das Auto auf ALLEn gebührenpflichtigen Parkplätzen in der Innenstadt stehengelassen werden darf, in Ulm waren es nur eine Handvoll dezidierter Parkspots)

  15. Zwischen Preis und Leistung. Mischt Smart die Taxitarife auf? | Werbeblogger – Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv

    […] Taxitarif anbieten. Für die Mercedes/Smart Division wäre das ein netter Effekt, wenn neben der “Car2go”-Initiative auch über diesen Weg Smarts einen Absatzweg fänden. Aber zu welchem Preis? […]

  16. Steve

    Ist doch alles so ziemlich kalter Kaffe. Schaut euch das Erfolgsrezept Mobility.ch an.

  17. Markus

    Ich finde das Video gut zum Verständnis des Allgemeinen Konzepts. Dass Detailfragen offenbleiben ist doch klar – das ist auch gar nicht die Zielgruppe und Aufgabe des Videos.

    Zum Thema Smartphone:
    youtube.com/watch?v=...
    …war das mal angedacht. Ich denke schon, dass es da noch eine Integration geben wird – schon alleine um zu „sehen“ wo die nächsten Smarts stehen.
    Wenn das Projekt erstmal am Laufen ist, wird es bestimmt noch größere, sparsame Autos geben, mit denen man auch mal etwas mehr als einen Apfel und ein Ei einkaufen gehen kann, oder man mehr als einen Mitfahrer hat.

  18. Bo

    @ Markus:

    Es gibt SEIT PROJEKTSTART in Ulm eine offizielle iPhone-App, mit der in Ectzeit die Fahrzeuge und ihr zustand lokalisiert werden kann, lediglich das reservieren ist noch nicht per Smartphone möglich.
    (suche nach car2go im Appstore)

    Auch für Android gibt es eine perfekt funktionierende (inoffizielle) App – die durch meinen Bekannten in der Freizeit realisiert wird und kostenlos zur Verfügung steht (find2car) und an die offenen APIs von car2go andockt.

    dies macht das auffinden von freien Fahrzeugen echt einfach.

  19. Carsharing findet Akzeptanz bei Autokonzernen » News und Tipps für Verbraucher

    […] soll die schnelle und flexible Anmietung von Kleinwagen nun auch in Hamburg möglich werden, wie im Blog vom werbeblogger ausführlich beschrieben. Der Vorteil dieses Konzeptes von Carsharing ist es, das man sehr flexibel […]

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