07.10.10
14:30 Uhr
14:30 Uhr
Monstermittwoch XVIII — Mal Residente
Eine Street-Marketing-Kampagne von Bungalow 25 für den Kinostart von Resident Evil: Ultratumba in Madrid.
Da Sony Pictures & Sony Music Entertainment aber nicht damit zufrieden sind, nur Madrid zu terrorisieren, ist das Video zur Kampagne auf YouTube “not available in your country”. Ein nicht einbindbares Video findet sich (noch) hier ganz unten auf der Seite, zwei weitere Bilder „hinter dem Sprung.“
Enjoy!
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4 Kommentare
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- ralf schwartz: @Markus Danke. Und: Interessant. In allen Altersgruppen? Eher von Männern oder von Frauen?
- Markus: toller Artikel. “Erstmal zu Penny” ist für mich ein gutes Beispiel für einen erfolgreichen Slogan aus der jüngeren...
- ralf schwartz: @Hen Du unterstellst also, da gäbe es noch Hirn!? Ich habe manchmal wirklich nicht mehr den Eindruck. Wenn man sich allein diese...
- ralf schwartz: @Marcel Hast Du ein Blog? Kann man irgendwo die Arbeit lesen? Wäre doch bestimmt spannend …
- ralf schwartz: @AndreasK @Armin Hehe, danke für die Links! Cool.
- Hen: In diesen Kommunikations-Etagen scheint ein Virus umzugehen, der rasende Kopfschmerzen verursacht, sobald sich im Hirn ein eigenständiger...
- Marcel: Interessanter Artikel. Ich bin auch der Meinung, dass hinter den angeblich so tollen Slogans nichts dahintersteckt. Wobei ich sagen muss,...
- Sascha: Danke für den Beitrag, ein schönes Fazit – ich bin ganz bei Euch!

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Am 7. Oktober 2010 um 14:42 Uhr
Sorry, aber was für eine Scheiße!! Denkt eigentlich irgendjemand an kleine Kinder, die in der Öffentlichkeit rumlaufen und das überhaupt nicht einordnen können bzw. nicht immer Eltern dabei haben, die ihnen das mal eben erklären?
Wahnsinnig kreative Idee von wahnsinnig kreativen Werbeexperten. Oder auch einfach nur wahnsinnigen Werbeexperten.
Am 7. Oktober 2010 um 15:30 Uhr
Ich finde diese Aktion auch sehr fragwürdig. Kleinen Kindern ist eine solche Aktion nicht zuzumuten.
Das gleiche gilt auch für so genannte Zombie-Flashmobs in Innenstädten.
Am 7. Oktober 2010 um 18:32 Uhr
Ich muss gestehen, dass ich die Idee richtig klasse finde. In der heutigen Zeit ist es so schwer geworden, die Aufmerksamkeit von Menschen zu gewinnen. Zumindest aus Sicht der Agentur und der Auftraggeber ist das Ziel definitiv erreicht. Und mal ehrlich: Jede Agentur träumt doch davon, so etwas mal machen zu dürfen oder?
Auf der anderen Seite ist es natürlich sehr bedenklich und ich muss reumütig meinen Vorrednern Recht geben. Gesellschaftliche Verantwortung wurde wissentlich missachtet und dem Erfolg untergeordnet.
Hat man nun, so wie ich, den Film dazu gesehen, kann man nur sagen: Ein Tag in Madrid (ohne Kinder) wäre spannender gewesen!
Am 10. Oktober 2010 um 13:22 Uhr
Auch wenn das jetzt ein wenig kaltherzig klingen mag, es wird die kinder schon nicht umbringen, höchstens ein wenig erschrecken, .Ich persönlich finde die Werbekampagne gelungen, man wird ja wohl noch ein bisschen kreativ sein dürfen ohne gleich mit Vorwürfen zugelagert zu werden. Es ist nun mal ein Horrorfilm und dazu gehören gruselige Sachen.