09.04.10
10:51 Uhr

Wunderwaffe der Reklame-Theorie: Das Casting als Trojanisches Pferd

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Manchmal frage ich mich, ob man schon Flöhe husten hört, wenn einem manche Pressemitteilung auf den Tisch flattert, oder das einfach nur gesundes Mißtrauen gegenüber den üblichen Verdächtigen ist. Wie schätzt Ihr das Folgende ein?

Die IKK Nordrhein ließ mir über ihre PR-Agentur eine PM zukommen mit dem Titel: „Große Ausbildungs-Initiative in Nordrhein – IKK-Azubi-Castings starten jetzt an knapp 350 Schulen“.

Kreativ, was sich manche (PR-)Agentur einfallen läßt, um die Ziele ihres Kunden zu erreichen. Spannend, was Krankenkassen so alles anstellen, um Azubis in Lohn und Brot zu bringen. Lobenswert, vorbildlich und nachahmenswert – wenn es nicht ein leichtes Geschmäckle gäbe.

Innerhalb dieser Aktion werden (laut PM) „spezielle Schulbotschafter, die die Schulen in Absprache mit der Schulleitung besuchen und die Abschlussklassen gezielt über das Thema Ausbildung und Bewerbung informieren“ 350 Schulen besuchen und am Ende 30 Azubis an Ausbildungsbetriebe vermitteln.

Hört sich erstmal gut an die Aktion. Warum aber nur 30 Azubis, wenn man 350 Schulen besucht? An jeder elften(!) Schule findet man eine/n Azubi/ne? Scheint mir wenig. Klingt nach Alibi-Maßnahme für mich.

Was könnte denn das wahre Ziel sein? Vielleicht „Ja, ich bin damit einverstanden, dass die IKK Nordrhein meine Daten speichert und nutzt, um mich über die Dienstleistungen und Angebote der IKK Nordrhein telefonisch oder per E-Mail (z. B. durch Newsletter) zu informieren und zu beraten. …“ – also die Adressgenerierung?

Undenkbar? Nun, es gibt überraschenderweise ein Gewinnspiel, an dem man auch teilnehmen (und einmalig ein MacBook(!) sowie wöchentlich einen iPod shuffle gewinnen) kann, wenn man gar nicht am Casting selbst teilnimmt. Hm. Auch dafür gilt natürlich: „Ja, ich bin damit einverstanden, dass die IKK Nordrhein meine Daten speichert und nutzt, …“. Der Sinn? „Zusätzlicher Anreiz … (für) alle Teilnehmer“ – obwohl man ja nicht am Casting teilnehmen muß, um am Gewinnspiel teilzunehmen!?

Trotzdem eine gute Aktion, um schnell Jugendliche zu vermitteln? Würde das aber nicht einfacher gehen über die „57.000 Arbeitgeber“, die die IKK (laut PM) vertritt?
Und nocheinmal: sind 30 Azubi-Plätze bei „über 530.000 Versicherten und 57.000 Arbeitgebern“ nicht ein lausiges Ziel für eine wirklich ernstgemeinte Aktion? Nur 30 Azubis aus 350 Abschlußklassen und bei 57.000 Mitgliedern aus dem Arbeitgeber-Lager?

Und (laut PM): „Für alle, die es nicht ins Finale schaffen oder nicht an den Castings teilnehmen möchten, bietet eine zusätzliche Online-Azubi-Börse, in der Ausbildungsplatzsuchende und -anbieter zusammengeführt werden, eine echte Alternative.“
Nun, wenn die Online-Börse eine „echte Alternative“ ist, warum soll ich mich dann durch diese Castings quälen??

Höhepunkt aber ist der Prozess der ‚Castings‘ selbst:
00 – Zuallererst muß man sich registrieren („Ja, ich bin damit einverstanden, daß die IKK Nordrhein meine Daten speichert und nutzt, …“).
01 – „Hier kannst du deine Fähigkeiten im „Training-Center“ trainieren, dir Bewerbungstipps holen und dich auf die bevorstehenden Qualifikations-Tests, die Anfang April 2010 freigeschaltet werden, vorbereiten.“
02 – „In der zweiten Phase (also Anfang April) werden die Ausbildungsplätze bekannt gegeben.“

Warum bloß soll ich mich schon anmelden, wenn ich nichtmal weiß, ob überhaupt ein Ausbildungsplatz dabei ist, der mich interessiert, der in meiner Nähe ist, der meiner Karriere-Planung entspricht? Das ist, als ob man sich ersteinmal in einem TV-Casting bewirbt, um dann in der 3. Runde zu erfahren, ob man nun bei ‚DSDS‘, ‚GNTM‘ oder ‚Biggest Loser‘ teilnimmt.

Ich habe bei dieser PM und der ganzen Aktion Bauchschmerzen (und verstehe auch nicht, wieso sich die Schulleiter anscheinend unreflektiert vor den Karren der IKK Nordrhein spannen lassen). Was denkt Ihr?

Ich jedenfalls möchte der IKK zurufen:

Liebe Krankenkasse, liebe (PR-)Agentur, die Azubis in diesem Lande haben es schon schwer genug, weil sich niemand wirklich für sie interessiert, weil sie nicht die Ausbildung bekommen und Lehrer haben, die sie verdienen, da müßt Ihr nicht noch (fast schon zynisch) mit dieser Situation zu Eurem eigenen Vorteile spielen!

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23 Kommentare

  1. ralf schwartz

    Ups, die IKK Nordrhein folgt mir (@mediaclinique) seit eben auf Twitter … :)
    Ich muß los.

  2. Peter.

    Hat für mich ebenfalls einen schalen Beigeschmack und erinnert mich an die Kundenbeirat-Aktion des Discounters Penny, über die ich mal gebloggt hatte. Hier wurde Orientierung am Kunden vorgeschützt und nebenbei tausende Kundendaten gesammelt.

    kundenkunde.de/2009/...

  3. seven

    Es geht um Adressgenerierung, klar. Ob das OK ist, kommt auf den Deal an.

    Wenn bei dem ganzen BimBam echte Beratung stattfindet und die Online-Trainingssachen irgendwie sinnvoll sind, geht der Deal auch irgendwie in Ordnung. In der Oberstufe gabs auch mal „Bewerbungstraining“ mit einer Frau von der örtlichen Sparkasse…

    Dass man nebenbei noch ein Gewinnspiel macht, um Adressen zu bekommen, ist nur der „Beifang“.

    Die beworbene Leistung ist aber das Casting. Und da sind 30! Plätze echt ne Frechheit. Auch das Gewinnspiel ist mit einem MacBook einfach armselig.

    Die Abzocke liegt also in den Dimensionen. Die Methode geht für mich in Ordnung.

  4. ralf schwartz

    „Die Abzocke liegt also in den Dimensionen. Die Methode geht für mich in Ordnung.“

    Schön gesagt!

  5. Jana

    So weit ich mich erinnern kann gibt/gab es ein Werbeverbot an Schulen???
    Ach ich Dummerchen – das ist ja Sponsoring …

  6. Martin

    Eine Aktion mit ähnlichem Ziel hat die AOK in den letzten Jahren auch in Hamburg+Umland veranstaltet.
    Hier gab es eine „Berufsberatung“ (Ziel: angehenden Abiturienten etwas orientierung zu geben) – Inhaltlich eher mau.
    Am Ende der Veranstaltung in den Schulen hab jeder Schüler einen Befragungsbogen ausgefüllt und abgegeben (inkl. wichtiger Daten: Wann Schulabschluss). Per Post kam einige Wochen später das Ergebniss: Welcher Job passt zu den jeweiligen Schüler.

    Natürlich auch nicht ausgelassen: Pünktlich zum Abiturdatum auch der Anruf: Jetzt musst du dich selber versichern…

    Wenn die Veranstaltung inhaltlich gut ist finde ich das durchaus in Ordnung – auch bei Werbeveranstaltungen können Schüler durchaus viel mitnehmen, wenn entsprechend offen kommuniziert wird mit welcher Intention diese Veranstaltung stattfindet.

  7. Andreas Wegner

    Geschmacklos. Die Hoffnungen und Wünsche von Jugendlichen solcherart für unternehmerische Zwecke zu mißbrauchen ist gedankenlos und menschenverachtend – und bei einem Verhältnis von vermutlich 10000-15000 SchülerInnen der Abschlußklassen (530 x ca. 20-25 SchülerInnen) und 30 Lehrstellen ist das ein Mißbrauch.

    Nur gut, daß es sich bei den Erfindern dieser billigen PR-Nummer offenbar um geistige Tiefstapler handelt, die wohl nicht merken, daß sie sich und ihren Auftraggeber mit dieser Aktion lächerlich machen. Welche PR-Agentur war das denn?

  8. ralf schwartz

    @Andreas Wegner
    Da man nicht genau erkennen kann, ob die Agentur, die die PM versandte, auch die Idee hatte, bin ich lieber ruhig zum Thema Urheberschaft.

  9. Berkay Bay

    Sowas kann ich absolut gar nicht nachvollziehen und ist, wie schon gesagt wurde, gedankenlos und menschenverachtend. Die meisten Jugendlichen heutzutage sind ohnehin schon ratlos bei der Suche nach einer geeigneten Ausbildungsstelle und diese sollen dann auch noch ausgebeutet werden?

    Außerdem ist es absolut nicht nachvollziehbar, dass 350 Schulleitungen eine solche PR-Aktion unterstützen wollen.

  10. seven

    „gedankenlos und menschenverachtend“?

    Geht es nicht ne Nummer kleiner? Sicher kann man die Aktion kritisieren. Aber bleibt mal auf dem Teppich. Die Bedingungen, unter denen KIK-Mitarbeiter arbeiten müssen oder Kinder in Indien Steine kloppen, DAS ist menschenverachtende Ausbeutung – um eine scheinheilig dimensionierte PR-Aktion zu kritisieren, muss man sich nicht auf die Menschenrechte berufen.

  11. Felix B.

    Ich habe den Beitrag soeben auf der Facebookseite der IKK Nordrhein verlinkt. Mit der Frage, ob es eine offizielle Stellungnahme gibt. Der Beitrag wurde binnen einer Minute gelöscht und ich wurde geblockt. Was sagt man dazu??

  12. Andreas Wegner

    @ six and one:
    Ich habe mich mitnichten auf die Menschenrechte berufen, lediglich festgestellt, daß diese Kampagne menschenverachtend ist. Ich übertreibe jetzt mal bewußt: Wie wäre es denn, wenn man als Sargfirma Bürgerkriegsflüchtlingen anböte, sich an einer Tombola für die Flucht in die sichere Zukunft zu beteiligen – als Trostpreis gibt es jede Woche einen pinken Fächer und der zweite Supergewinn ist ein solarbetriebener Nasenhaarrasierer. Kann man wunderbar Daten von potentiellen Kunden bei abgreifen.

    Klingt zynisch, oder? Das Menschenverachtende daran ist, daß hier eine für das persönliche (Über-)Leben von zentraler Bedeutung seiende Sache für die eigene Profitsteigerung benutzt wird. Außerdem ist es gedankenlos, weil hier jemand keine Gedanken an Taktgefühl verschwendet hat; Wer hängt denn einen Bierautomaten (wenn es den gäbe) an eine Alkohol-Entzugseinrichtung?

    Ist das Bild verständlich?

    @ ralf schwarz
    ist wahr

  13. Luis

    Erstaunlich… da müssen bei einigen GKV die Versicherten Zusatzbeiträge zahlen und bei anderen Krankenkassen findet man noch das Geld (windige) PR-Aktionen zu starten… *kopfschüttel*

  14. ralf schwartz

    @ Felix B.
    „Der Beitrag wurde binnen einer Minute gelöscht und ich wurde geblockt. Was sagt man dazu??“

    PR bleibt PR. Auch wenn jetzt Social Media auf der Verpackung steht. Schade, daß die meisten immer noch nicht verstehen…

    Hast Du einen Screenshot Deines (später gelöschten) Beitrages auf IKKNs FB-Page?

  15. seven

    @Andi+W*

    Nee, ist nicht verständlich. Deine übertriebenen Vergleiche ändern auch nichts daran. Und weil wir gerade so schön herumhinken:

    Wenn jemand 20 km/h schneller fährt als erlaubt, hängt die Verwerlichkeit dieser Handlung auch von der erlaubten Geschwindigkeit ab. Auf der Autobahn ist es ein kleiner Verstoß, in der Spielstraße höchst gefährlich.

    Also: Man legt Maßstäbe an. Und kommt runter.

    *Stört dich was an meinem Namen?

  16. Felix B.

    @ralf schwartz: Die IKK hat auf meinen Eintrag reagiert. Kurze Richtigstellung: Mein Beitrag auf der FB-Page wurde weder gelöscht noch mein Userprofil geblockt. Beim ersten Posten hat es wohl einfach nicht geklappt und auf der Pinnwandansicht waren als Standard lediglich die eigenen IKK-Beiträge eingeblendet. Jetzt ist der Eintrag von gestern vorhanden. Sorry für die unnötige Welle. Habe um eine Stellungnahme gebeten. mal sehen, was bei rauskommt.

  17. Dermachtdieworte

    Schon der Begriff „Casting“ sollte alle Alarmglocken klingeln lassen.
    Biedert er sich doch genau da auf (wie ich finde) schmierig-unglaubwürdige Art an, wo er eine ganz besonders ausgeprägte „berühmt für 15-Minuten“-Dusseligkeit vermutet, eben bei der junge Zielgruppe. Bie so was hab ich immer die Hoffnung, dass die es merkt. Und der Rest kriegt halt nach dem Recall (= Vorstllungsgespräch) und dem Bootcamp (= Assessmennt Center?) ’ne Lehrstelle.

    „Geschmäckle“ ist in dise Fall ein Euphemismus…

  18. David

    „Seven“: Ach und solange jemand die (manche behaupten gar: nicht ganz ohne größeren Plan) miserable Arbeitsmarktsituation für was auch immer eine Art von Gewinnmaximierung nutzt oder auch nur tagelange Bewerbungsorgien mit Rollenspielen und beim-sich-gegenseitig-ausstechen-immer-schön-teamfähig-wirken mit einer Generation veranstaltet, die froh sein kann, wenn ihre Eltern ihnen überhaupt ein Studium finanzieren können oder sie es auch nur bis zum Abi durchhalten, solange so jemand also nicht ganz so schlimm wie „Kik“ ist, ist es eigentlich evtl. ok?

    Was ne abartige Logik, tut mir leid – auch bekannt als das „Afrika-Argument“ („in Afrika hungern sie, also stell dich nicht an“). Ich ergänze das mal eben und hacke Dir jetzt gleich die Hand ab – das ist so gesehen eventuell in Ordnung, schließlich wird man in arabischen Ländern bisweilen geköpft.

    Es ist schon allein deswegen menschenverachtend, weil durch gezielte mediale Einflußnahme (früher nannte man das auch „Demagogie“) zunächst signalisiert wird, daß, wer keine Arbeit hat (=sich nicht für jeden Hungerlohn für den letzten Sch-Job ausbeuten lassen mag), asozial und ein Schmarotzer ist – und anschließend die Reise nach Jerusalem gespielt wird, in der alle so tun müssen, als wollten sie genau den Job schon immer haben und sich in teilweise entwürdigend-peinlichen Rollenspielchen ergehen müssen. Obwohl sie vielleicht lieber ihren Talenten besser entsprechend ein Studium oder wenigstens eine passendere Lehre absolviert hätten.

    Ist etwas länger geraten, aber wenn ich Wortabfall wie „Jobcasting“ nur höre, kriege ich schon Brechreiz. In diesem Sinne.

  19. seven

    Wow.

    @David:

    Ich habe auch geschrieben, dass die Aktion zu kritisieren ist. Aber es kann grundsätzlich auch legitim sein, Berufsanfängern (im Übrigen sind das keine Arbeitslosen in dem Sinne) als Zielgruppe etwas anzubieten. Hier ist es Verarsche, aber wenn es fair dimensioniert ist, warum nicht?!
    Dass das ganze Menschen verachtend ist, sehe ich immer noch nicht so recht, egal welche Verschwörungstheorien Du auspackst. Aber wenn Du das Anlegen von Maßstäben als abartig bezeichnest, kommen wir wohl eh nicht auf einen Nenner. In diesem Sinne.

    PS: Nicht so viel Kotzen. Verätzt die Speiseröhre.

  20. Galina

    Warum man das nicht klassisch als Bewerbungssituation stehen lassen kann, ist mir ein Rätsel.

    Generell ist gegen Bewerbungstraining – auch gratis – gar nichts schlechtes zu sagen, wenn es tatsächlich gut gemacht ist. Bei 57000 gewerblichen Kunden sind 15 Lehrstellen aber ganz schön mau, wenn auch besser als nichts.

    Nur die Verpackung ist meiner Meinung nach äußerst schlecht gelungen. Würde ich jemanden anstellen wollen, der sich so leicht für blöd verkaufen lässt? Da muss ich mal drüber nachdenken..

  21. Felix B.

    Auf der FB-Page findet sich ein neuer Eintrag, der darauf verweist, dass sich im aktuellen Bonner Stadtmagazin Schnüss ein Interview mit der Verantwortlichen für die Öffentlichkeitsarbeit der IKK, in dem sie den Hintergrund der Aktion etwas erläutert, findet.
    http://ow.ly/1xpqr

  22. ralf schwartz

    @ Felix B.
    Hm, anderthalb Seiten Werbeblock, halbherzig von der Redaktion hinterfragt. Da hätte man mehr draus machen können – als Journalist. Schade.

  23. Andreas Wegner

    @ David: „Es ist schon allein deswegen menschenverachtend, weil …“ wunderbar ausgedrückt! Diese Eintsolidarisierung der Gesellschaft und dieses Denken, daß sich der Wert eines Menschen an seiner Produktivität festmachen läßt, diese Heranzüchtung von Ichlingen – das ist das, was ich für menschenverachtend halte.

    @ seven: nein, ich mag Zahlen

    Und: Jedes _faire_ Angebot an Berufsanfänger ist absolut zu begrüßen.

    Grüße
    Andreas

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