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	<title>Kommentare zu: Google, The Guardian und RSS-Feeds: Werbung als Mehrwert</title>
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	<description>Weblog über Marketing, Werbung und PR.</description>
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		<title>Von: Wertschöpfung statt Ringelreihen, oder: In eigener Sache — Social Media als Motor für Kollaboration und Kokreation &#124; Werbeblogger &#8211; Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Wertschöpfung statt Ringelreihen</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2010/03/15/google-the-guardian-und-rss-feeds-werbung-als-mehrwert/comment-page-1/#comment-201454</link>
		<dc:creator>Wertschöpfung statt Ringelreihen, oder: In eigener Sache — Social Media als Motor für Kollaboration und Kokreation &#124; Werbeblogger &#8211; Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Wertschöpfung statt Ringelreihen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:13:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] im Gesamtgewebe zuk&#252;nftiger Advertising- und Marketing-Modelle, auf deren Basis Werbung einen Mehrwert bieten und &#246;kologisch und psychologisch tragbar bleiben kann. Daher freut es mich besonders, da&#223; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] im Gesamtgewebe zuk&#252;nftiger Advertising- und Marketing-Modelle, auf deren Basis Werbung einen Mehrwert bieten und &#246;kologisch und psychologisch tragbar bleiben kann. Daher freut es mich besonders, da&#223; [...]</p>
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		<title>Von: Raoul</title>
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		<dc:creator>Raoul</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:50:47 +0000</pubDate>
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		<description>Um noch mal kurz auf google zu sprechen zu kommen. Das Problem der allermeisten Sites ist es doch, dass diese, analog zum Telemarketing, reines Outbounding betreiben. Die Zielgruppe des Werbenden wird schon irgendwie erreicht. Selbst wenn das Thema der Werbung und der Site passen, so bleibt immer noch die Fragestellung nach dem momentanen Interesse des Nutzers offen, ist also immer noch kein reines Inbounding. google vereint nun beides in perfekter Symbiose. Das Thema und das Interesse passt immer zusammen und die Werbung wird sogar noch &quot;freudig&quot; als Informationsquelle verwandt. Die spartanische Darstellung der werbung tut ihr &#252;briges. google ist aber eine Ausnahme und kann meines Erachtens nach nicht als Beispiel herangezogen werden. Ich bin gespannt, welche Mehrwert-Modelle demn&#228;chst im Web zu sehen sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um noch mal kurz auf google zu sprechen zu kommen. Das Problem der allermeisten Sites ist es doch, dass diese, analog zum Telemarketing, reines Outbounding betreiben. Die Zielgruppe des Werbenden wird schon irgendwie erreicht. Selbst wenn das Thema der Werbung und der Site passen, so bleibt immer noch die Fragestellung nach dem momentanen Interesse des Nutzers offen, ist also immer noch kein reines Inbounding. google vereint nun beides in perfekter Symbiose. Das Thema und das Interesse passt immer zusammen und die Werbung wird sogar noch &#8220;freudig&#8221; als Informationsquelle verwandt. Die spartanische Darstellung der werbung tut ihr &#252;briges. google ist aber eine Ausnahme und kann meines Erachtens nach nicht als Beispiel herangezogen werden. Ich bin gespannt, welche Mehrwert-Modelle demn&#228;chst im Web zu sehen sind.</p>
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		<title>Von: Dr.-Schiwago-Mutter</title>
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		<dc:creator>Dr.-Schiwago-Mutter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:24:30 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Stuhl bleibt ein Stuhl. Mehrwert bleibt Mehrwert. Und Werbung bleibt Werbung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Stuhl bleibt ein Stuhl. Mehrwert bleibt Mehrwert. Und Werbung bleibt Werbung.</p>
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		<title>Von: Armin</title>
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		<dc:creator>Armin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 07:45:50 +0000</pubDate>
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		<description>Ich weiss nicht, so furchtbar innovativ finde ich das &quot;open platform&quot; Modell auch nicht. Was ist das denn im Endeffekt? Ein Versuch die Reichweite und die PIs fuer die Werbung die im Guardian geschaltet wird zu vergroessern. Damit kann man dann eventuell die Werbeeinnahmen verbessern, durch teurere Werbung oder einfach mehr Impressions.

Wenn dann alle Werbeblocker haben ist das dann wirklich noch so toll und innovativ? Und vor allem, sichert es dann wirklich noch die Einnahmen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiss nicht, so furchtbar innovativ finde ich das &#8220;open platform&#8221; Modell auch nicht. Was ist das denn im Endeffekt? Ein Versuch die Reichweite und die PIs fuer die Werbung die im Guardian geschaltet wird zu vergroessern. Damit kann man dann eventuell die Werbeeinnahmen verbessern, durch teurere Werbung oder einfach mehr Impressions.</p>
<p>Wenn dann alle Werbeblocker haben ist das dann wirklich noch so toll und innovativ? Und vor allem, sichert es dann wirklich noch die Einnahmen?</p>
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		<title>Von: J. Martin</title>
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		<dc:creator>J. Martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 00:54:38 +0000</pubDate>
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		<description>@Armin Ich dachte speziell an Open Platform und die Partizipation an Werbeeinnahmen als Teil des Gesch&#228;ftsmodells. Quersubventionen werden auf Dauer nicht funktionieren, denke ich, und ganz besonders in jenen F&#228;llen nicht, wo Online-Medien Print-Medien subventionieren sollen. Nebenbei, zur Zeit ist die Profitabilit&#228;t von Zeitungen nicht nur an der Validit&#228;t von Gesch&#228;ftsmodellen zu messen, sondern auch an den Auswirkungen der Rezession.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Armin Ich dachte speziell an Open Platform und die Partizipation an Werbeeinnahmen als Teil des Gesch&#228;ftsmodells. Quersubventionen werden auf Dauer nicht funktionieren, denke ich, und ganz besonders in jenen F&#228;llen nicht, wo Online-Medien Print-Medien subventionieren sollen. Nebenbei, zur Zeit ist die Profitabilit&#228;t von Zeitungen nicht nur an der Validit&#228;t von Gesch&#228;ftsmodellen zu messen, sondern auch an den Auswirkungen der Rezession.</p>
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		<title>Von: Armin</title>
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		<dc:creator>Armin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 00:30:41 +0000</pubDate>
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		<description>Na ja, wenn man mal ein bisschen an der Oberflaeche kratzt kann es durchaus sein dass das Geschaeftsmodell moeglicherweise gar nicht so neu ist. Es nennt sich Quersubvention. Die Verluste des Guardians werden zumindest im Moment (und durchaus vorstellbar auch mittelfristig) ueber die Gewinne anderer Geschaeftsbereiche (Auto Trader, kommerzielles Radio usw) aufgefangen. Sagt natuerlich keiner so offen, aber wenn man ein bisschen zwischen den Zeilen liest hoert sich das durchaus danach an. Zumindest fuer mich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, wenn man mal ein bisschen an der Oberflaeche kratzt kann es durchaus sein dass das Geschaeftsmodell moeglicherweise gar nicht so neu ist. Es nennt sich Quersubvention. Die Verluste des Guardians werden zumindest im Moment (und durchaus vorstellbar auch mittelfristig) ueber die Gewinne anderer Geschaeftsbereiche (Auto Trader, kommerzielles Radio usw) aufgefangen. Sagt natuerlich keiner so offen, aber wenn man ein bisschen zwischen den Zeilen liest hoert sich das durchaus danach an. Zumindest fuer mich.</p>
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		<title>Von: J. Martin</title>
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		<dc:creator>J. Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 22:56:17 +0000</pubDate>
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		<description>@Armin Das kommt ganz darauf an, von welchem Ende aus Du es betrachtest. Von allen gro&#223;en Zeitungen sucht der &lt;em&gt;Guardian&lt;/em&gt; am offensivsten und mit den innovativsten Strategien nach neuen Gesch&#228;ftsmodellen. Das ist nat&#252;rlich kein Garant zum &#220;berleben, da hast Du recht. Aber der &lt;em&gt;Guardian&lt;/em&gt; wird sicherlich nicht deswegen untergehen, weil er sich mit Z&#228;hnen und Klauen in &#252;berholten Gesch&#228;ftsmodellen verkrallt, staatliche Siechenhilfe f&#252;r sich fordert oder mit stacheldrahtbewehrten Inhalten Krieg gegen seine Leserinnen und Leser f&#252;hrt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Armin Das kommt ganz darauf an, von welchem Ende aus Du es betrachtest. Von allen gro&#223;en Zeitungen sucht der <em>Guardian</em> am offensivsten und mit den innovativsten Strategien nach neuen Gesch&#228;ftsmodellen. Das ist nat&#252;rlich kein Garant zum &#220;berleben, da hast Du recht. Aber der <em>Guardian</em> wird sicherlich nicht deswegen untergehen, weil er sich mit Z&#228;hnen und Klauen in &#252;berholten Gesch&#228;ftsmodellen verkrallt, staatliche Siechenhilfe f&#252;r sich fordert oder mit stacheldrahtbewehrten Inhalten Krieg gegen seine Leserinnen und Leser f&#252;hrt.</p>
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		<title>Von: Armin</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2010/03/15/google-the-guardian-und-rss-feeds-werbung-als-mehrwert/comment-page-1/#comment-201437</link>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 22:43:17 +0000</pubDate>
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		<description>Ist ja alles schoen und gut, nur macht der Guardian/Observer meines Wissens seit Jahren teilweise recht massive Verluste. Entlassungen gibt&#039;s (wenn man Private Eye trauen darf) auch immer wieder.

Irgendwie scheint es da auch irgendwie mit dem Geschaeftsmodell zu hapern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ja alles schoen und gut, nur macht der Guardian/Observer meines Wissens seit Jahren teilweise recht massive Verluste. Entlassungen gibt&#8217;s (wenn man Private Eye trauen darf) auch immer wieder.</p>
<p>Irgendwie scheint es da auch irgendwie mit dem Geschaeftsmodell zu hapern.</p>
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