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	<title>Kommentare zu: Der Social Media ROI oder wehret den fr&#252;hen W&#228;hrungen!</title>
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	<description>Weblog über Marketing, Werbung und PR.</description>
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	<item>
		<title>Von: Social Media ROI - Zahlen vs. Beziehungen</title>
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		<dc:creator>Social Media ROI - Zahlen vs. Beziehungen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 04:01:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Der Social Media ROI oder wehret den fr&#252;hen W&#228;hrungen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der Social Media ROI oder wehret den fr&#252;hen W&#228;hrungen [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Der Blogtail #9 in Zahlen &#124; Blögger</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2010/02/08/der-social-media-roi-oder-wehret-den-fruehen-waehrungen/comment-page-1/#comment-203770</link>
		<dc:creator>Der Blogtail #9 in Zahlen &#124; Blögger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:55:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Social Media in Zahlen fassen kann. Wir haben uns dann zusammengesetzt und einige Dinge &#252;berlegt. Ralf Schwartz hat einen spannenden Beitrag zum Thema ver&#246;ffentlicht und spricht sich daf&#252;r aus, dass man Social [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Social Media in Zahlen fassen kann. Wir haben uns dann zusammengesetzt und einige Dinge &#252;berlegt. Ralf Schwartz hat einen spannenden Beitrag zum Thema ver&#246;ffentlicht und spricht sich daf&#252;r aus, dass man Social [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Altherrenaura Old Spice. Der Markenduft im Kopf. &#124; Werbeblogger &#8211; Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Altherrenaura Old Spice. Der Markenduft im Kopf.</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2010/02/08/der-social-media-roi-oder-wehret-den-fruehen-waehrungen/comment-page-1/#comment-202861</link>
		<dc:creator>Altherrenaura Old Spice. Der Markenduft im Kopf. &#124; Werbeblogger &#8211; Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Altherrenaura Old Spice. Der Markenduft im Kopf.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 11:47:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wir wieder bei der Frage des ROI f&#252;r Social Media sind. Im Fall von Old Spice ist das Bewertungsverfahren f&#252;r die klassischen Controller in der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wir wieder bei der Frage des ROI f&#252;r Social Media sind. Im Fall von Old Spice ist das Bewertungsverfahren f&#252;r die klassischen Controller in der [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wieviel ist ein Facebook-Fan von Starbucks aus Marketingsicht wert? &#124; Werbeblogger &#8211; Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Wieviel ist ein Facebook-Fan von Starbucks aus Marketingsicht wert?</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2010/02/08/der-social-media-roi-oder-wehret-den-fruehen-waehrungen/comment-page-1/#comment-201820</link>
		<dc:creator>Wieviel ist ein Facebook-Fan von Starbucks aus Marketingsicht wert? &#124; Werbeblogger &#8211; Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Wieviel ist ein Facebook-Fan von Starbucks aus Marketingsicht wert?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 11:08:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wie dieses Interessenten- und Kundenumfeld zu bewerten ist. Die Frage eines Social-Media ROI ist hier schon &#246;fter diskutiert worden. Meine ganz pers&#246;nliche, berufliche Erfahrung bei dieser Diskussion sagt mir dabei, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wie dieses Interessenten- und Kundenumfeld zu bewerten ist. Die Frage eines Social-Media ROI ist hier schon &#246;fter diskutiert worden. Meine ganz pers&#246;nliche, berufliche Erfahrung bei dieser Diskussion sagt mir dabei, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wertschöpfung statt Ringelreihen, oder: In eigener Sache — Social Media als Motor für Kollaboration und Kokreation &#124; Werbeblogger &#8211; Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Wertschöpfung statt Ringelreihen</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2010/02/08/der-social-media-roi-oder-wehret-den-fruehen-waehrungen/comment-page-1/#comment-201457</link>
		<dc:creator>Wertschöpfung statt Ringelreihen, oder: In eigener Sache — Social Media als Motor für Kollaboration und Kokreation &#124; Werbeblogger &#8211; Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Wertschöpfung statt Ringelreihen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:23:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ist es am n&#252;tzlichsten f&#252;r alle. Darum teile ich auch nicht Ralfs Ansichten in „Der Social Media ROI oder wehret den fr&#252;hen W&#228;hrungen!“. Von der Perspektive der Social Media-Debatte aus sind die Argumente nachvollziehbar, aber ich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist es am n&#252;tzlichsten f&#252;r alle. Darum teile ich auch nicht Ralfs Ansichten in „Der Social Media ROI oder wehret den fr&#252;hen W&#228;hrungen!“. Von der Perspektive der Social Media-Debatte aus sind die Argumente nachvollziehbar, aber ich [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Content und Qualität &#171; 21st Century Cat</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2010/02/08/der-social-media-roi-oder-wehret-den-fruehen-waehrungen/comment-page-1/#comment-200911</link>
		<dc:creator>Content und Qualität &#171; 21st Century Cat</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:02:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und&#160;Qualit&#228;t In M&#228;nnerwelt on 17. Februar 2010 at 11:30  Diese Diskussion unserer Mover und Shaker sollte man sich mal auf der Hirnhaut zergehen lassen. Kriesch Pickel von! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und&nbsp;Qualit&#228;t In M&#228;nnerwelt on 17. Februar 2010 at 11:30  Diese Diskussion unserer Mover und Shaker sollte man sich mal auf der Hirnhaut zergehen lassen. Kriesch Pickel von! [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Social Networking überstreifen &#124; kreativbüro</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2010/02/08/der-social-media-roi-oder-wehret-den-fruehen-waehrungen/comment-page-1/#comment-200817</link>
		<dc:creator>Social Networking überstreifen &#124; kreativbüro</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:03:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=15655#comment-200817</guid>
		<description>[...] wunderbarer Artikel der Werbeblogger zum Thema Social Media und deren Messbarkeit gibt sehr sch&#246;n wider, was auch ich derzeit oft denke [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wunderbarer Artikel der Werbeblogger zum Thema Social Media und deren Messbarkeit gibt sehr sch&#246;n wider, was auch ich derzeit oft denke [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ralf schwartz</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2010/02/08/der-social-media-roi-oder-wehret-den-fruehen-waehrungen/comment-page-1/#comment-200809</link>
		<dc:creator>ralf schwartz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:22:42 +0000</pubDate>
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		<description>@mark793
&quot;Richtig, das Messbare muss nicht unbedingt das Relevante sein, aber im Umkehrschluss hei&#223;t das auch nicht, dass das Nichtmessbare das einzig relevante w&#228;re.&quot;
Du willst ja nur das letzte Wort haben.

&quot;Langer Rede kurzer Sinn ...&quot;
Mit diesem - Deinem - letzten Wort gehe ich beruhigt ins Wochenende.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@mark793<br />
&#8220;Richtig, das Messbare muss nicht unbedingt das Relevante sein, aber im Umkehrschluss hei&#223;t das auch nicht, dass das Nichtmessbare das einzig relevante w&#228;re.&#8221;<br />
Du willst ja nur das letzte Wort haben.</p>
<p>&#8220;Langer Rede kurzer Sinn &#8230;&#8221;<br />
Mit diesem &#8211; Deinem &#8211; letzten Wort gehe ich beruhigt ins Wochenende.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mark793</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2010/02/08/der-social-media-roi-oder-wehret-den-fruehen-waehrungen/comment-page-1/#comment-200808</link>
		<dc:creator>mark793</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:05:29 +0000</pubDate>
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		<description>@ralf: Richtig, das Messbare muss nicht unbedingt das Relevante sein, aber im Umkehrschluss hei&#223;t das auch nicht, dass das Nichtmessbare das einzig relevante w&#228;re. Diese Abw&#228;gung gilt es immer wieder neu und individuell zu treffen. Wobei Messwerte ja durchaus die unselige Tendenz haben k&#246;nnen, zu Zielgr&#246;&#223;en zu pervertieren, wie Benedikt K&#246;hler anhand des Beispiels &quot;Page Impression&quot; in einem &lt;a href=&quot;http://blog.kooptech.de/2008/07/messen-nach-dem-ende-der-massengesellschaft-ueber-reichweiten-und-relevanzmasse/&quot;&gt;Aufsatz &#252;ber Reichweiten und Relvanzma&#223;e nach dem Ende der Massengesellschaft&lt;/a&gt; vor einiger Zeit sehr sch&#246;n aufgezeigt hat. 

Und wo, wenn wir schon mal dabei sind, stehen wir heute? Inzwischen sehen wir konzeptionell &lt;a href=&quot;http://ag-sm.de/?p=116&quot;&gt;etwas klarer&lt;/a&gt;, wie sich die Arbeitsgemeinschaft Social Media (AG-SM) ihr kombiniertes Reichweiten- und Intensit&#228;tsma&#223; vorstellt, &quot;das dem besonderen Vernetzungsgrad und Engagement von Social-Media-Formaten wie Blogs, Social Networks und Communities besser entspricht&quot;. Von der Task Force, die der Bundesverband Digitale Wirtschaft vor Jahresfrist mit der AGOF ins Leben gerufen hat, ist in der Zwischenzeit hingegen keine weitere Kunde von Fortschritten auf dem Weg zur Social-Media-W&#228;hrung an mein Ohr gedrungen. Soweit ich wei&#223;, wird seitens der AGOF eher mit Hochdruck daran gearbeitet, die vollst&#228;ndige Integration der Online-Reichweiten unter das Intermedia-Dach der AGMA voranzutreiben, parallel wird mit der AGF auch &#252;ber gemeinsame Standards bei der Bewegtbild-Messung gesprochen. Ob da noch allzuviele Ressourcen &#252;brig sind, um eine Social-Media-W&#228;hrung voranzutreiben, darf man fast bezweifeln.

Langer Rede kurzer Sinn: Die Sorge, dass eine allzu voreilig zusammengetackerte Social-Media-W&#228;hrung das Social Networking auf Unternehmensseite unter vorschnellen und falschen Erfolgsdruck setzt, muss man sich vielleicht gar nicht machen. Daf&#252;r dauern solche Prozesse unter Abstimmung mit allen relevanten Marktpartnern dann doch zu lange.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ralf: Richtig, das Messbare muss nicht unbedingt das Relevante sein, aber im Umkehrschluss hei&#223;t das auch nicht, dass das Nichtmessbare das einzig relevante w&#228;re. Diese Abw&#228;gung gilt es immer wieder neu und individuell zu treffen. Wobei Messwerte ja durchaus die unselige Tendenz haben k&#246;nnen, zu Zielgr&#246;&#223;en zu pervertieren, wie Benedikt K&#246;hler anhand des Beispiels &#8220;Page Impression&#8221; in einem <a href="http://blog.kooptech.de/2008/07/messen-nach-dem-ende-der-massengesellschaft-ueber-reichweiten-und-relevanzmasse/">Aufsatz &#252;ber Reichweiten und Relvanzma&#223;e nach dem Ende der Massengesellschaft</a> vor einiger Zeit sehr sch&#246;n aufgezeigt hat. </p>
<p>Und wo, wenn wir schon mal dabei sind, stehen wir heute? Inzwischen sehen wir konzeptionell <a href="http://ag-sm.de/?p=116">etwas klarer</a>, wie sich die Arbeitsgemeinschaft Social Media (AG-SM) ihr kombiniertes Reichweiten- und Intensit&#228;tsma&#223; vorstellt, &#8220;das dem besonderen Vernetzungsgrad und Engagement von Social-Media-Formaten wie Blogs, Social Networks und Communities besser entspricht&#8221;. Von der Task Force, die der Bundesverband Digitale Wirtschaft vor Jahresfrist mit der AGOF ins Leben gerufen hat, ist in der Zwischenzeit hingegen keine weitere Kunde von Fortschritten auf dem Weg zur Social-Media-W&#228;hrung an mein Ohr gedrungen. Soweit ich wei&#223;, wird seitens der AGOF eher mit Hochdruck daran gearbeitet, die vollst&#228;ndige Integration der Online-Reichweiten unter das Intermedia-Dach der AGMA voranzutreiben, parallel wird mit der AGF auch &#252;ber gemeinsame Standards bei der Bewegtbild-Messung gesprochen. Ob da noch allzuviele Ressourcen &#252;brig sind, um eine Social-Media-W&#228;hrung voranzutreiben, darf man fast bezweifeln.</p>
<p>Langer Rede kurzer Sinn: Die Sorge, dass eine allzu voreilig zusammengetackerte Social-Media-W&#228;hrung das Social Networking auf Unternehmensseite unter vorschnellen und falschen Erfolgsdruck setzt, muss man sich vielleicht gar nicht machen. Daf&#252;r dauern solche Prozesse unter Abstimmung mit allen relevanten Marktpartnern dann doch zu lange.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ralf schwartz</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2010/02/08/der-social-media-roi-oder-wehret-den-fruehen-waehrungen/comment-page-1/#comment-200805</link>
		<dc:creator>ralf schwartz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 19:08:22 +0000</pubDate>
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		<description>@mark793
Ja, und vielleicht findet man auch gar keine W&#228;hrung, wie wir sie bisher gewohnt waren.
Allzuoft ist sie ja auch wohlfeile Entschuldigung, nicht wirklich individuell (dh. an den eigenen Zielen und Zielgruppen) zu messen, sondern am kleinsten gemeinsamen Nenner zu benchmarken.
Man kann dann sch&#246;ne Vergleiche anstellen, sie gehen aber an der Realit&#228;t und Individualit&#228;t der Marke vorbei.

Man mi&#223;t das Messbare, nicht aber das Relevante. 

Ich wei&#223; ja noch, wie wir mit der AGF-Kommission damals k&#228;mpften als Produktverwendung (und damit eine sehr spannende Individualit&#228;t) ins TV-Panel kam. Gek&#228;mpft wurde nicht darum, die eigene Marke/Produkt perfekt abzubilden, sondern sich mit anderen vergleichen zu k&#246;nnen.
Das ist das einfachste - aber leider auch mit das irref&#252;hrendste. Der Fluch der Adaptions- und MeToo-Gesellschaft.

Derartige Wege werden meist von jenen (also ua. Deinen &#039;Tr&#246;tern&#039; oben) mit einem eindimensional &#039;soliden&#039; zB PR- (und inzwischen Social Media) Hintergrund gew&#228;hlt, wo die notwendige jahrelange Erfahrung im kompletten Kommunikations- und Medienmix einfach fehlt.

Da das Leben selbst immer noch analog ist, reicht auch eine alleinig digitale Erfahrung eben nicht wirklich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@mark793<br />
Ja, und vielleicht findet man auch gar keine W&#228;hrung, wie wir sie bisher gewohnt waren.<br />
Allzuoft ist sie ja auch wohlfeile Entschuldigung, nicht wirklich individuell (dh. an den eigenen Zielen und Zielgruppen) zu messen, sondern am kleinsten gemeinsamen Nenner zu benchmarken.<br />
Man kann dann sch&#246;ne Vergleiche anstellen, sie gehen aber an der Realit&#228;t und Individualit&#228;t der Marke vorbei.</p>
<p>Man mi&#223;t das Messbare, nicht aber das Relevante. </p>
<p>Ich wei&#223; ja noch, wie wir mit der AGF-Kommission damals k&#228;mpften als Produktverwendung (und damit eine sehr spannende Individualit&#228;t) ins TV-Panel kam. Gek&#228;mpft wurde nicht darum, die eigene Marke/Produkt perfekt abzubilden, sondern sich mit anderen vergleichen zu k&#246;nnen.<br />
Das ist das einfachste &#8211; aber leider auch mit das irref&#252;hrendste. Der Fluch der Adaptions- und MeToo-Gesellschaft.</p>
<p>Derartige Wege werden meist von jenen (also ua. Deinen &#8216;Tr&#246;tern&#8217; oben) mit einem eindimensional &#8216;soliden&#8217; zB PR- (und inzwischen Social Media) Hintergrund gew&#228;hlt, wo die notwendige jahrelange Erfahrung im kompletten Kommunikations- und Medienmix einfach fehlt.</p>
<p>Da das Leben selbst immer noch analog ist, reicht auch eine alleinig digitale Erfahrung eben nicht wirklich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mark793</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2010/02/08/der-social-media-roi-oder-wehret-den-fruehen-waehrungen/comment-page-1/#comment-200802</link>
		<dc:creator>mark793</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 16:16:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=15655#comment-200802</guid>
		<description>@ralf, zugegeben, das mit den Einzelgespr&#228;chen ist zugespitzt und so auch nicht auf Deinem Mist gewachsen. Aber tats&#228;chlich laufen ja viele da drau&#223;en rum und und tr&#246;ten, dass es nur noch um die pers&#246;nliche Interaktion ginge und das Nasenz&#228;hlen von Leser pro werbef&#252;hrender Seite, sieben-Sekunden-Werbeblock-Gucker oder Unique User sei ein &#252;berholtes Muster ohne Wert. Ich meine, wenn man das Social Networking als Teildisziplin einer kommunikativen Gesamtaufgabe betrachtet (und es auch tats&#228;chlich angeht), steht die Chance doch gar nicht so schlecht, den jeweiligen Wirkungsbeitrag in naher Zukunft etwas klarer sehen zu k&#246;nnen. Ich denke da unter anderem an Tools wie &quot;Touchpoints&quot; und auch an qualitative Forschungsans&#228;tze, die &#252;ber kurz oder lang ab einer gewissen Fallzahl und Relevanz gar nicht umhin kommen, zur Kenntnis zu nehmen, was Social Networking f&#252;r Marke A tut und f&#252;r die weniger aktive Marke B nicht. 

Aber ich sehe das nicht unbedingt als Pl&#228;doyer daf&#252;r, sich vor lauter Dialogverliebtheit gar nicht erst auf die Suche nach z&#228;hlbaren Resultaten zu begeben. Und ich gebe Dir auch v&#246;llig recht, dass die derzeitige fehlende empirische Erkenntnis &#252;ber den ROI oder auch nur die fehlende Vergleichbarkeit von Werbemittelkontaktchancen in der Welt der Social Networks absolut kein Hinderungsgrund sein sollte f&#252;r Unternehmen, m&#246;glichst viele Erfahrungen auf diesem Weg zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ralf, zugegeben, das mit den Einzelgespr&#228;chen ist zugespitzt und so auch nicht auf Deinem Mist gewachsen. Aber tats&#228;chlich laufen ja viele da drau&#223;en rum und und tr&#246;ten, dass es nur noch um die pers&#246;nliche Interaktion ginge und das Nasenz&#228;hlen von Leser pro werbef&#252;hrender Seite, sieben-Sekunden-Werbeblock-Gucker oder Unique User sei ein &#252;berholtes Muster ohne Wert. Ich meine, wenn man das Social Networking als Teildisziplin einer kommunikativen Gesamtaufgabe betrachtet (und es auch tats&#228;chlich angeht), steht die Chance doch gar nicht so schlecht, den jeweiligen Wirkungsbeitrag in naher Zukunft etwas klarer sehen zu k&#246;nnen. Ich denke da unter anderem an Tools wie &#8220;Touchpoints&#8221; und auch an qualitative Forschungsans&#228;tze, die &#252;ber kurz oder lang ab einer gewissen Fallzahl und Relevanz gar nicht umhin kommen, zur Kenntnis zu nehmen, was Social Networking f&#252;r Marke A tut und f&#252;r die weniger aktive Marke B nicht. </p>
<p>Aber ich sehe das nicht unbedingt als Pl&#228;doyer daf&#252;r, sich vor lauter Dialogverliebtheit gar nicht erst auf die Suche nach z&#228;hlbaren Resultaten zu begeben. Und ich gebe Dir auch v&#246;llig recht, dass die derzeitige fehlende empirische Erkenntnis &#252;ber den ROI oder auch nur die fehlende Vergleichbarkeit von Werbemittelkontaktchancen in der Welt der Social Networks absolut kein Hinderungsgrund sein sollte f&#252;r Unternehmen, m&#246;glichst viele Erfahrungen auf diesem Weg zu machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ralf schwartz</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2010/02/08/der-social-media-roi-oder-wehret-den-fruehen-waehrungen/comment-page-1/#comment-200801</link>
		<dc:creator>ralf schwartz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 15:24:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=15655#comment-200801</guid>
		<description>@mark
Jaja, stimme allen 3 Abs&#228;tzen im Kern zu. Und so froh ist die Botschaft leider auch nicht. Gerade nicht in Deutschland, wo man weniger mutig und eher quantitativ ist als in UK oder USA.

Es geht mir auch nicht um einen totalen Verzicht auf das Messen, es geht mir darum, da&#223; man nicht auf Social Media verzichten soll, nur weil es (noch) keine anerkannte W&#228;hrung oder &#252;bertragbaren RoI gibt.

Es geht darum, sich nicht zu sehr auf Zahlen, Benchmarks und Quantit&#228;ten zu verlassen. Dies wird den M&#246;glichkeiten von Social Media nicht gerecht.
Auch wenn einige H&#228;user schon weiter sind, haben andere doch sehr schlechte Erfahrungen gemacht und viele noch gar keine.

Dies ist eine Gemengelage, die - gerade in diesen Zeiten - Mut vom Marketing/Management, Argumente aus den Agenturen und positive Cases im Netz erfordert.

&quot;Einzelgespr&#228;chen mit dem Kunden&quot;
In einer idealen Welt w&#252;rde das Marketing intutiv aufsaugen k&#246;nnen, was die Kunden W-o-M-m&#228;&#223;ig von sich geben und dies (strategisch raffiniert) zur&#252;ckflie&#223;en lassen in die eigene Kommunikation, die dann auch wieder teilweise Massenkommunikation sein kann.
Deine absolute Darstellung ist ja auch ein Extrem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@mark<br />
Jaja, stimme allen 3 Abs&#228;tzen im Kern zu. Und so froh ist die Botschaft leider auch nicht. Gerade nicht in Deutschland, wo man weniger mutig und eher quantitativ ist als in UK oder USA.</p>
<p>Es geht mir auch nicht um einen totalen Verzicht auf das Messen, es geht mir darum, da&#223; man nicht auf Social Media verzichten soll, nur weil es (noch) keine anerkannte W&#228;hrung oder &#252;bertragbaren RoI gibt.</p>
<p>Es geht darum, sich nicht zu sehr auf Zahlen, Benchmarks und Quantit&#228;ten zu verlassen. Dies wird den M&#246;glichkeiten von Social Media nicht gerecht.<br />
Auch wenn einige H&#228;user schon weiter sind, haben andere doch sehr schlechte Erfahrungen gemacht und viele noch gar keine.</p>
<p>Dies ist eine Gemengelage, die &#8211; gerade in diesen Zeiten &#8211; Mut vom Marketing/Management, Argumente aus den Agenturen und positive Cases im Netz erfordert.</p>
<p>&#8220;Einzelgespr&#228;chen mit dem Kunden&#8221;<br />
In einer idealen Welt w&#252;rde das Marketing intutiv aufsaugen k&#246;nnen, was die Kunden W-o-M-m&#228;&#223;ig von sich geben und dies (strategisch raffiniert) zur&#252;ckflie&#223;en lassen in die eigene Kommunikation, die dann auch wieder teilweise Massenkommunikation sein kann.<br />
Deine absolute Darstellung ist ja auch ein Extrem.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mark793</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2010/02/08/der-social-media-roi-oder-wehret-den-fruehen-waehrungen/comment-page-1/#comment-200800</link>
		<dc:creator>mark793</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:26:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=15655#comment-200800</guid>
		<description>Tja, ich sehe das Problem auch, dass die alte Maxime vom &quot;biggest bang for the buck&quot; in der Social-Media-Welt irgendwie nicht so recht tr&#228;gt.

Aber ob es die richtige Konsequenz ist, sich zur&#252;ckzuziehen auf Der-kleine-Prinz-Phrasen à la &quot;man kommuniziert im Web 2.0 nur mit dem Herzen gut, das wesentliche ist f&#252;r die Werbemittelkontaktchancenauswertung oder an der Ladenkasse unsichtbar&quot; - also ich wei&#223; ja nicht. Wenn ich heute nicht anfange, mir Gedanken zu machen &#252;ber Bewertungs-Ma&#223;st&#228;be, die irgendwann mal W&#228;hrungscharakter haben k&#246;nnten, wenn sie ausgereifter sind, warum sollte ich glauben, dass uns morgen die n&#246;tigen Erkenntnisse leichter in den Scho&#223; fallen? 

Wohlgemerkt: Die Frage nach dem ROI von Social-Media-Aktivit&#228;ten halte ich zum derzeitigen Zeitpunkt eigentlich auch f&#252;r verfr&#252;ht (und damit letztlich auch unseri&#246;s). Ich sehe da zum gegenw&#228;rtigen Zeitpunkt auch weniger die Werbekundschaft in der Pflicht, sich schlaue Gedanken zu machen als vielmehr die Anbieter wie Facebook, WKW, MeinVZ und wie sie alle hei&#223;en. Da wird ja immer forsch behauptet, jaaa, die ganzen Aktivit&#228;ten k&#246;nne man mit den bisherigen W&#228;hrungen von Klicks und Unique Usern und dergleichen nicht ad&#228;quat abbilden (was ja auch irgendwie stimmt). Aber ernsthafte Versuche, das spezifische mal handhabbar und nachvollziehbar herauszuarbeiten, habe ich bislang noch nicht gesehen, nur Lippenbekenntnisse und Absichtserkl&#228;rungen geh&#246;rt - sei es von der Arbeitsgemeinschaft Social Media (AG-SM) oder dem entsprechenden Arbeitskreis in der AGOF. Die m&#252;ssten doch Interesse daran haben, ihre potenzielle Transportleistung ins rechte Licht zu r&#252;cken. 

Aber zu predigen, der Kern der Marke w&#252;rde in der digitalen Umwelt praktisch nur noch in Einzelgespr&#228;chen mit dem Kunden hergestellt, deren Effekte sich nicht kumulieren und quantifizieren lie&#223;en, das klingt in meinen Ohren ein wenig nach Eso-Kram (ich sage nur: fraktale Marke) - oder nach Bequemlichkeit. Wenn man keinen harten Beleg daf&#252;r beibringt, kann man nat&#252;rlich keck behaupten, der Nutzen von Social Media schlage heute jeden verf&#252;gbaren ROI. Aber man muss sich nicht wundern, wenn die frohe Botschaft nicht so recht geglaubt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, ich sehe das Problem auch, dass die alte Maxime vom &#8220;biggest bang for the buck&#8221; in der Social-Media-Welt irgendwie nicht so recht tr&#228;gt.</p>
<p>Aber ob es die richtige Konsequenz ist, sich zur&#252;ckzuziehen auf Der-kleine-Prinz-Phrasen à la &#8220;man kommuniziert im Web 2.0 nur mit dem Herzen gut, das wesentliche ist f&#252;r die Werbemittelkontaktchancenauswertung oder an der Ladenkasse unsichtbar&#8221; &#8211; also ich wei&#223; ja nicht. Wenn ich heute nicht anfange, mir Gedanken zu machen &#252;ber Bewertungs-Ma&#223;st&#228;be, die irgendwann mal W&#228;hrungscharakter haben k&#246;nnten, wenn sie ausgereifter sind, warum sollte ich glauben, dass uns morgen die n&#246;tigen Erkenntnisse leichter in den Scho&#223; fallen? </p>
<p>Wohlgemerkt: Die Frage nach dem ROI von Social-Media-Aktivit&#228;ten halte ich zum derzeitigen Zeitpunkt eigentlich auch f&#252;r verfr&#252;ht (und damit letztlich auch unseri&#246;s). Ich sehe da zum gegenw&#228;rtigen Zeitpunkt auch weniger die Werbekundschaft in der Pflicht, sich schlaue Gedanken zu machen als vielmehr die Anbieter wie Facebook, WKW, MeinVZ und wie sie alle hei&#223;en. Da wird ja immer forsch behauptet, jaaa, die ganzen Aktivit&#228;ten k&#246;nne man mit den bisherigen W&#228;hrungen von Klicks und Unique Usern und dergleichen nicht ad&#228;quat abbilden (was ja auch irgendwie stimmt). Aber ernsthafte Versuche, das spezifische mal handhabbar und nachvollziehbar herauszuarbeiten, habe ich bislang noch nicht gesehen, nur Lippenbekenntnisse und Absichtserkl&#228;rungen geh&#246;rt &#8211; sei es von der Arbeitsgemeinschaft Social Media (AG-SM) oder dem entsprechenden Arbeitskreis in der AGOF. Die m&#252;ssten doch Interesse daran haben, ihre potenzielle Transportleistung ins rechte Licht zu r&#252;cken. </p>
<p>Aber zu predigen, der Kern der Marke w&#252;rde in der digitalen Umwelt praktisch nur noch in Einzelgespr&#228;chen mit dem Kunden hergestellt, deren Effekte sich nicht kumulieren und quantifizieren lie&#223;en, das klingt in meinen Ohren ein wenig nach Eso-Kram (ich sage nur: fraktale Marke) &#8211; oder nach Bequemlichkeit. Wenn man keinen harten Beleg daf&#252;r beibringt, kann man nat&#252;rlich keck behaupten, der Nutzen von Social Media schlage heute jeden verf&#252;gbaren ROI. Aber man muss sich nicht wundern, wenn die frohe Botschaft nicht so recht geglaubt wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Von Schwaflern und Machern in Groß Blogistan &#124; Werbeblogger &#8211; Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Von Schwaflern und Machern in Groß Blogistan</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2010/02/08/der-social-media-roi-oder-wehret-den-fruehen-waehrungen/comment-page-1/#comment-200799</link>
		<dc:creator>Von Schwaflern und Machern in Groß Blogistan &#124; Werbeblogger &#8211; Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Von Schwaflern und Machern in Groß Blogistan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 12:04:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] diesem Kontext ist auch mein Statement zu den ROI-Fragen bei Social Media zu verstehen: Aus meiner Sicht gilt es, wie so oft, beide Seiten zu betrachten. Es wird eben sehr [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] diesem Kontext ist auch mein Statement zu den ROI-Fragen bei Social Media zu verstehen: Aus meiner Sicht gilt es, wie so oft, beide Seiten zu betrachten. Es wird eben sehr [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: ralf schwartz</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2010/02/08/der-social-media-roi-oder-wehret-den-fruehen-waehrungen/comment-page-1/#comment-200798</link>
		<dc:creator>ralf schwartz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:17:10 +0000</pubDate>
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		<description>@roland
Sch&#246;ner k&#246;nnt ich es auch nicht sagen.

@wolfgang
Das ist ja das Problem, das ich zu beschreiben versuchte, Du formulierst es jetzt mit den Worten aus der Agentur-Wirklichkeit:
01 - &quot;ich will den “Experten” sehen, der ein Standing im Unternehmen hat, das ausreicht, um die Kennzahlen in Frage zu stellen&quot;
02 - &quot;Ralfs Post ... fern der Wirklichkeit, die ich als “eingebetteter” Stratege in einer Full-Service-Agentur erlebe&quot;

Von Agenturen, Beratern allgemein (nicht von Evangelisten, die haben ihr eigenes Problem) erwarte ich - und vor allem als Kunde -, da&#223; sie mir sagen, was wirklich wichtig ist. Ich will nicht, da&#223; sie mein Lied singen, nur weil ich die Musik bezahle.
Ein Berater mu&#223; den Kunden weiterbringen, den Kunden &#252;ber sich selbst hinauswachsen lassen, unbequeme Wahrheiten vertreten k&#246;nnen, prim&#228;r den Erfolg der Marke und nicht das eigene Honorar im Schilde f&#252;hren. Das mu&#223; Selbstverst&#228;ndnis eines guten Beraters sein und das mu&#223; die Wirklichkeit zwischen Kunde und Berater zulassen (zumal dann der Berater auch viel wertvoller f&#252;r den Kunden ist).

Ich wei&#223;, wie schwierig das ist. Ich wei&#223;, da&#223; einem dann der Vorgesetzte oder die internationale Zentrale (so vorhanden) auf den Deckel steigen, der Kunde wieder pitchen l&#228;&#223;t.

Aber soweit mu&#223; man ja nicht gehen. Man sollte nur andere Meinungen nicht als zB &#039;pubert&#228;r&#039; abqualifizieren, sondern sich damit (zB analog Roland oben) auseinandersetzen.

Nur so ist Weiterentwicklung, Kreativit&#228;t, Wandel und Innovation m&#246;glich. St&#228;ndig, St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck die alten Heiligen K&#252;he schlachten, das neue Denken in die Unternehmen tragen, mit stetem Tropfen den alten Best Practice Stein aush&#246;hlen und den Blick auf die neuen Best Practices freilegen.

Nur das zu machen, was der Kunde w&#252;nscht, das kann der Kunde selbst besser - und billiger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@roland<br />
Sch&#246;ner k&#246;nnt ich es auch nicht sagen.</p>
<p>@wolfgang<br />
Das ist ja das Problem, das ich zu beschreiben versuchte, Du formulierst es jetzt mit den Worten aus der Agentur-Wirklichkeit:<br />
01 &#8211; &#8220;ich will den “Experten” sehen, der ein Standing im Unternehmen hat, das ausreicht, um die Kennzahlen in Frage zu stellen&#8221;<br />
02 &#8211; &#8220;Ralfs Post &#8230; fern der Wirklichkeit, die ich als “eingebetteter” Stratege in einer Full-Service-Agentur erlebe&#8221;</p>
<p>Von Agenturen, Beratern allgemein (nicht von Evangelisten, die haben ihr eigenes Problem) erwarte ich &#8211; und vor allem als Kunde -, da&#223; sie mir sagen, was wirklich wichtig ist. Ich will nicht, da&#223; sie mein Lied singen, nur weil ich die Musik bezahle.<br />
Ein Berater mu&#223; den Kunden weiterbringen, den Kunden &#252;ber sich selbst hinauswachsen lassen, unbequeme Wahrheiten vertreten k&#246;nnen, prim&#228;r den Erfolg der Marke und nicht das eigene Honorar im Schilde f&#252;hren. Das mu&#223; Selbstverst&#228;ndnis eines guten Beraters sein und das mu&#223; die Wirklichkeit zwischen Kunde und Berater zulassen (zumal dann der Berater auch viel wertvoller f&#252;r den Kunden ist).</p>
<p>Ich wei&#223;, wie schwierig das ist. Ich wei&#223;, da&#223; einem dann der Vorgesetzte oder die internationale Zentrale (so vorhanden) auf den Deckel steigen, der Kunde wieder pitchen l&#228;&#223;t.</p>
<p>Aber soweit mu&#223; man ja nicht gehen. Man sollte nur andere Meinungen nicht als zB &#8216;pubert&#228;r&#8217; abqualifizieren, sondern sich damit (zB analog Roland oben) auseinandersetzen.</p>
<p>Nur so ist Weiterentwicklung, Kreativit&#228;t, Wandel und Innovation m&#246;glich. St&#228;ndig, St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck die alten Heiligen K&#252;he schlachten, das neue Denken in die Unternehmen tragen, mit stetem Tropfen den alten Best Practice Stein aush&#246;hlen und den Blick auf die neuen Best Practices freilegen.</p>
<p>Nur das zu machen, was der Kunde w&#252;nscht, das kann der Kunde selbst besser &#8211; und billiger.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2010/02/08/der-social-media-roi-oder-wehret-den-fruehen-waehrungen/comment-page-1/#comment-200795</link>
		<dc:creator>Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 10:35:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=15655#comment-200795</guid>
		<description>Roland, dem stimme ich zu! 

Und ich argumentiere auch immer wieder gegen die herk&#246;mmlichen Messverfahren, benenne auch den Voodoo, der damit verbunden ist - kann aber eben auch einen vergleichbaren Voodoo f&#252;r Social Media anbieten, wenn das gewollt ist.

Mir ist die Ablehnung eines ROI einfach nur zu platt. Und ich frage jeden Social Media &quot;Experten&quot; gerne, was er denn sagt, wenn das Unternehmen seine eigentlichen Kennzahlen (sei es Absatz, Umsatz, Wachstum, Bekanntheit oder was auch immer) nicht erreicht - oder wenn Social-Media-Aktivit&#228;ten keinen erkennbaren Beitrag zu diesen Kennzahlen leisten. Sich dieser Frage mit einer so blumigen Argumentation zu verweigern, hilft keinem. Und ich will den &quot;Experten&quot; sehen, der ein Standing im Unternehmen hat, das ausreicht, um die Kennzahlen in Frage zu stellen :D

Das kann teilweise gelingen, wenn Social Media strategisch in eine 360-Grad-Kommunikation eingebettet ist und insofern im Rahmen eines Gesamtkonzepts zum ROI beitr&#228;gt. Aber damit w&#228;ren wir wieder am Anfang: Analyse und Argumentation von Ralfs Post hier sind fern der Wirklichkeit, die ich als &quot;eingebetteter&quot; Stratege in einer Full-Service-Agentur erlebe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Roland, dem stimme ich zu! </p>
<p>Und ich argumentiere auch immer wieder gegen die herk&#246;mmlichen Messverfahren, benenne auch den Voodoo, der damit verbunden ist &#8211; kann aber eben auch einen vergleichbaren Voodoo f&#252;r Social Media anbieten, wenn das gewollt ist.</p>
<p>Mir ist die Ablehnung eines ROI einfach nur zu platt. Und ich frage jeden Social Media &#8220;Experten&#8221; gerne, was er denn sagt, wenn das Unternehmen seine eigentlichen Kennzahlen (sei es Absatz, Umsatz, Wachstum, Bekanntheit oder was auch immer) nicht erreicht &#8211; oder wenn Social-Media-Aktivit&#228;ten keinen erkennbaren Beitrag zu diesen Kennzahlen leisten. Sich dieser Frage mit einer so blumigen Argumentation zu verweigern, hilft keinem. Und ich will den &#8220;Experten&#8221; sehen, der ein Standing im Unternehmen hat, das ausreicht, um die Kennzahlen in Frage zu stellen :D</p>
<p>Das kann teilweise gelingen, wenn Social Media strategisch in eine 360-Grad-Kommunikation eingebettet ist und insofern im Rahmen eines Gesamtkonzepts zum ROI beitr&#228;gt. Aber damit w&#228;ren wir wieder am Anfang: Analyse und Argumentation von Ralfs Post hier sind fern der Wirklichkeit, die ich als &#8220;eingebetteter&#8221; Stratege in einer Full-Service-Agentur erlebe.</p>
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		<title>Von: Roland</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2010/02/08/der-social-media-roi-oder-wehret-den-fruehen-waehrungen/comment-page-1/#comment-200794</link>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 10:07:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=15655#comment-200794</guid>
		<description>Aus meiner Sicht gilt es, wie so oft, beide Seiten zu betrachten. @Ralf: Es wird eben sehr schwierig bis unm&#246;glich, in einer von &#246;konomischen und quantitativen Zielen gepr&#228;gten Wirtschaft gegen die allseits installierten &quot;Windm&#252;hlen&quot; zu laufen. Im Prinzip sprechen wir hier von einer v&#246;llig neuen Unternehmenskultur mit ziemlich gro&#223;em Tr&#228;gheitsfaktor, die, wie du ja in einem weiteren Artikel geschrieben hast, ihre DNA in fr&#252;her Zeit pr&#228;gt damit fortan unterwegs ist und sich nur langsam anpassen kann. Dass nun ausgerechnet Dienstleister von Unternehmen ihre Leistungen, Rechnungen und Erfolge auf Basis so noch nicht existierender Messgrundlagen formulieren sollen, ist nat&#252;rlich etwas schwierig. Also muss auch ein Dienstleister, welche (auch) im SM-Umfeld unterwegs ist, die wirtschaftliche Verkehrssprache des Kunden sprechen. Und die ist nun einmal eine stellenweise veraltete. Aber erst einmal besser irgendeine als gar keine...

Andererseits, @Wolfgang, ist es nat&#252;rlich schon wichtig, wenn eine bestimmte Fach&#246;ffentlichkeit darauf hinweist, dass Messverfahren aus alter Zeit nur unzureichend in der Lage sind, die neuen Dialog- und Bindungverfahren im Branding abzubilden.

Die Gefahr besteht zudem insbesondere bei Social Media, dass der Kern der Chancen nicht &quot;erfasst&quot; und eher wieder allein nach quantitativen Aufmerksamkeitskriterien wie Klicks, Followerzahlen oder Views bewertet wird. Und so kann eben schnell die &quot;neue&quot; Sprache eine schlichte Adaption der alten werden, die sich in den K&#246;pfen der unternehmerischen Entscheider festsetzt. 

Fazit: Wer heute Business auch im Social Media Umfeld machen will, muss also beide Aspekte ber&#252;cksichtigen: Einerseits gilt es, trotz umfangreicher medialer Umw&#228;lzungen pragmatische Wege zu finden, Angebots, Auftrags- und Rechnungsgrundlagen zu formulieren, die auch heute schon von Kunden wirtschaftlich verstanden werden k&#246;nnen :-). Andererseits sollte man nicht m&#252;de werden zu erkennen und zu benennen, dass diese Basis f&#252;r die neuen unternehmerischen Kommunikationsfelder allenfalls eine &quot;Kr&#252;cke&quot; ist und brauchbare Metrics und &quot;W&#228;hrungen&quot; sich nach und nach erst entwickeln. Daran sollten wir gemeinsam arbeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus meiner Sicht gilt es, wie so oft, beide Seiten zu betrachten. @Ralf: Es wird eben sehr schwierig bis unm&#246;glich, in einer von &#246;konomischen und quantitativen Zielen gepr&#228;gten Wirtschaft gegen die allseits installierten &#8220;Windm&#252;hlen&#8221; zu laufen. Im Prinzip sprechen wir hier von einer v&#246;llig neuen Unternehmenskultur mit ziemlich gro&#223;em Tr&#228;gheitsfaktor, die, wie du ja in einem weiteren Artikel geschrieben hast, ihre DNA in fr&#252;her Zeit pr&#228;gt damit fortan unterwegs ist und sich nur langsam anpassen kann. Dass nun ausgerechnet Dienstleister von Unternehmen ihre Leistungen, Rechnungen und Erfolge auf Basis so noch nicht existierender Messgrundlagen formulieren sollen, ist nat&#252;rlich etwas schwierig. Also muss auch ein Dienstleister, welche (auch) im SM-Umfeld unterwegs ist, die wirtschaftliche Verkehrssprache des Kunden sprechen. Und die ist nun einmal eine stellenweise veraltete. Aber erst einmal besser irgendeine als gar keine&#8230;</p>
<p>Andererseits, @Wolfgang, ist es nat&#252;rlich schon wichtig, wenn eine bestimmte Fach&#246;ffentlichkeit darauf hinweist, dass Messverfahren aus alter Zeit nur unzureichend in der Lage sind, die neuen Dialog- und Bindungverfahren im Branding abzubilden.</p>
<p>Die Gefahr besteht zudem insbesondere bei Social Media, dass der Kern der Chancen nicht &#8220;erfasst&#8221; und eher wieder allein nach quantitativen Aufmerksamkeitskriterien wie Klicks, Followerzahlen oder Views bewertet wird. Und so kann eben schnell die &#8220;neue&#8221; Sprache eine schlichte Adaption der alten werden, die sich in den K&#246;pfen der unternehmerischen Entscheider festsetzt. </p>
<p>Fazit: Wer heute Business auch im Social Media Umfeld machen will, muss also beide Aspekte ber&#252;cksichtigen: Einerseits gilt es, trotz umfangreicher medialer Umw&#228;lzungen pragmatische Wege zu finden, Angebots, Auftrags- und Rechnungsgrundlagen zu formulieren, die auch heute schon von Kunden wirtschaftlich verstanden werden k&#246;nnen :-). Andererseits sollte man nicht m&#252;de werden zu erkennen und zu benennen, dass diese Basis f&#252;r die neuen unternehmerischen Kommunikationsfelder allenfalls eine &#8220;Kr&#252;cke&#8221; ist und brauchbare Metrics und &#8220;W&#228;hrungen&#8221; sich nach und nach erst entwickeln. Daran sollten wir gemeinsam arbeiten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2010/02/08/der-social-media-roi-oder-wehret-den-fruehen-waehrungen/comment-page-1/#comment-200793</link>
		<dc:creator>Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:15:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=15655#comment-200793</guid>
		<description>Ralf, ja - und gerade deshalb ist es so wichtig, Ziele zu definieren und zu messen. &quot;Erfahrungen sammeln&quot;, &quot;zukunftsf&#228;hig werden&quot;, &quot;Dialoge f&#252;hren&quot; - all das, was ich oft von den Social Media Evangelisten h&#246;re, sind keine Ziele, deren Erreichung ich messen kann. Und dann m&#252;ssen wir Praktiker, die wirklich schon seit Jahren mit den Kunden auf diesem Thema arbeiten, erstmal den Schutt wegr&#228;umen, den solche pubert&#228;ren &quot;Ziele&quot; und das enthusiasmierte Nicht-Messen-Wollen hinterlassen hat.
Darum reagiere ich so empfindlich gerade auf solche Pl&#228;doyers wie dieses hier. Es geht imho in die grundfalsche Richtung. Und ich habe den Verdacht, dass es dem Umstand geschuldet ist, nicht tief genug in die Unternehmens- und Markenwirklichkeit einerseits und die Beratungswirklichkeit andererseits eingedrungen zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ralf, ja &#8211; und gerade deshalb ist es so wichtig, Ziele zu definieren und zu messen. &#8220;Erfahrungen sammeln&#8221;, &#8220;zukunftsf&#228;hig werden&#8221;, &#8220;Dialoge f&#252;hren&#8221; &#8211; all das, was ich oft von den Social Media Evangelisten h&#246;re, sind keine Ziele, deren Erreichung ich messen kann. Und dann m&#252;ssen wir Praktiker, die wirklich schon seit Jahren mit den Kunden auf diesem Thema arbeiten, erstmal den Schutt wegr&#228;umen, den solche pubert&#228;ren &#8220;Ziele&#8221; und das enthusiasmierte Nicht-Messen-Wollen hinterlassen hat.<br />
Darum reagiere ich so empfindlich gerade auf solche Pl&#228;doyers wie dieses hier. Es geht imho in die grundfalsche Richtung. Und ich habe den Verdacht, dass es dem Umstand geschuldet ist, nicht tief genug in die Unternehmens- und Markenwirklichkeit einerseits und die Beratungswirklichkeit andererseits eingedrungen zu sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: werbeblogger: Der Social Media ROI oder wehret den frühen Währungen! &#124; Werbeblogger – Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » Der Social Media ROI oder wehret den frühen Währungen! &#171; SEO und Internet-Marketi</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2010/02/08/der-social-media-roi-oder-wehret-den-fruehen-waehrungen/comment-page-1/#comment-200783</link>
		<dc:creator>werbeblogger: Der Social Media ROI oder wehret den frühen Währungen! &#124; Werbeblogger – Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » Der Social Media ROI oder wehret den frühen Währungen! &#171; SEO und Internet-Marketi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 18:46:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=15655#comment-200783</guid>
		<description>[...] Der Social Media ROI oder wehret den fr&#252;hen W&#228;hrungen! &#124; Werbeblogger – Weblog &#252;ber Marketing, .... [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der Social Media ROI oder wehret den fr&#252;hen W&#228;hrungen! | Werbeblogger – Weblog &#252;ber Marketing, &#8230;. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karin Schmollgruber</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2010/02/08/der-social-media-roi-oder-wehret-den-fruehen-waehrungen/comment-page-1/#comment-200782</link>
		<dc:creator>Karin Schmollgruber</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 18:20:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=15655#comment-200782</guid>
		<description>Mir gef&#228;llt der Ansatz. 

Was es nicht beim klassischen Web auch so? Das klassische (kommerzielle) Web feierte auch erst vor rund 10 Jahren seinen &quot;Durchbruch&quot; hatte. Erst 1999/2000 wurde klar, dass jedes Unternehmen, was auf sich h&#228;lt, eine Webseite haben sollte. Auch wenn es nichts online verkauft, nichts verkaufen will, vielleicht eine Schule oder &quot;nur&quot; ein Klempner ist, etc. 

Aber die Jahre bis 1999/2000 haben sich genug Agenturen, Freelancer und Mitarbeiter von Marketing-Abteilungen Gedanken gemacht &#252;ber das WWW (so nannten wir es damals) und mit dem Web experimentiert. 

Ist es nicht jetzt &#228;hnlich? 2009 ist Social Media pl&#246;tzlich beim &quot;Klempner&quot; angekommen. Aber in der Zwischenzeit sind wir schon mehrmals beim ROI angekommen, den wir eigentlich selber einfordern, weil wir uns schon so lange mit der Materie besch&#228;ftigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir gef&#228;llt der Ansatz. </p>
<p>Was es nicht beim klassischen Web auch so? Das klassische (kommerzielle) Web feierte auch erst vor rund 10 Jahren seinen &#8220;Durchbruch&#8221; hatte. Erst 1999/2000 wurde klar, dass jedes Unternehmen, was auf sich h&#228;lt, eine Webseite haben sollte. Auch wenn es nichts online verkauft, nichts verkaufen will, vielleicht eine Schule oder &#8220;nur&#8221; ein Klempner ist, etc. </p>
<p>Aber die Jahre bis 1999/2000 haben sich genug Agenturen, Freelancer und Mitarbeiter von Marketing-Abteilungen Gedanken gemacht &#252;ber das WWW (so nannten wir es damals) und mit dem Web experimentiert. </p>
<p>Ist es nicht jetzt &#228;hnlich? 2009 ist Social Media pl&#246;tzlich beim &#8220;Klempner&#8221; angekommen. Aber in der Zwischenzeit sind wir schon mehrmals beim ROI angekommen, den wir eigentlich selber einfordern, weil wir uns schon so lange mit der Materie besch&#228;ftigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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