20.01.10
11:23 Uhr

Feed vs. Website. Braucht der Inhalt noch Verpackung?

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Russian-Matroshka2

Verpackung als Hülle mit Fülle?

Eine Verpackung hat grundsätzlich viele Funktionen, die sich allerdings beim Umhüllen von geistigen Inhalten etwas in ihrer Bedeutungsvielfalt reduzieren. So unterliegen Bücher oder Magazine, die Schrift im Allgemeinen bzw. das Trägermedium Papier im Besonderen durchaus einem natürlichen physischen Verfall, allerdings werden sie deshalb nicht unbedingt gleich als Konserve verpackt wie Dosengulasch oder Erbsengemüse.  In der Regel genügt eine Büchhülle bzw. Einband, um einem Buch seinen äußeren Korpus zu geben. Dazu gesellt sich ggf. noch eine Veredelung des Materials durch Cellopahnierung oder Prägung verbunden mit typografischen Festlegungen, die auch im Inneren des Werkes zur Lesbarkeit und inhaltlichen Bindung beitragen sollen.

Der Kern des Produktes ist aber der schriftliche Inhalt, der gerade in der digitalen Welt zunehmend ohne „Verpackung“ auskommt. Nehmen wir als konkretes Beispiel einmal den RSS-Feed, also die maschinenlesbare Form eines Text- oder auch Multimediainhaltes, der unabhängig von seiner „Website-Verpackung“ bzw. des Layouts abonniert werden kann und sich anschließend beim Leser in der Stadardverpackung eines Feedreaders wie Google Reader oder Netvibes wiederfindet. Layouts, Satz oder Typografie aber auch der gesamte „Rahmencontent“ und andere Designelemente der „Quellenseite“ gehen dabei verloren. Der Inhalt stellt sich dem intensiven Feed-Leser auf nahezu immer die gleiche Art dar, selbst bei Hunderten unterschiedlichster Quellen.

Der RSS-Feed. Praktisch – aber auch „schön“?

Langjährig exisitierende Content-Sites verzeichnen eine zunehmende Nutzung ihres Contents via RSS Feed. Blogs wie unser Werbeblogger haben mittlerweile gut zwei Drittel ihrer Leser im Feed-Abonnement (Tendenz weiter zunehmend), wovon rund 10% noch einmal zur Quellenseite, also auf „www.werbeblogger.de“ wechseln, um z.B. ggf. „vor Ort“ zu kommentieren. Die Frage stellt sich also, welche Bedeutung hat die äußere Verpackung, das Basislayout und weitere Designelemente auf der eigenen Website, wenn die Mehrheit der (Stamm)-Leser gar nicht mehr auf der eigentlichen Website lesen?

Wie schade ist es beispielsweise, wenn die Layout-Vision von Oliver Wagner im Agenturblog nicht im Feed des Beitrags sichtbar werden kann. Auch wenn einige Leser anlässlich des konkreten Artikel auf die Website wechseln, um das Thema überhaupt visuell nachvollziehen zu können, so werden doch die meisten Feedleser zurückkehren auf ihr Standardleseverhalten und nicht unbedingt ab sofort wieder einzelne Websites direkt besuchen. Oder doch?

Diese Gedanken kamen mir im Zuge unserer umfangreichen Relaunch-Planungen für den Werbeblogger. Zwar ist der nächste Layout-Schritt ursprünglich und vor allem durch ein erweitertes Inhaltekonzept und ein neues Netzwerkmodell motiviert und erforderlich (näheres dazu folgt demnächst), aber die Website-Verpackung selbst, das gesamte Äußere, die erste visuelle Anmutung, die Lesbarkeit und Ordnung eines ziemlich großen Archives sind doch Themen, die ich für wichtig halte.

Die Content-Website. Einladung in das digitale Zuhause.

Auch wenn Content mehr und mehr als XML-Container durch die digitale Welt fliegt, hat es für mich einen besonderen Charme, Inhalte gezielt wieder auf der Website zu lesen. Vegleichbar mit einem schönen Dinner, bei dem das Ambiente, die Beleuchtung, das Anrichten der Speisen, die Menukarte und mein spürbares Gegenüber inkl. Dialog  wesentlich zur Essensfreude beitragen, verhält es sich auch bei bestimmten Websites. Irgendwie nehme ich auch bewusster den Inhalt auf, wenn ich ihn innerhalb der vom Autor angebotenen Rahmenverpackung und Heimat lese.

Feeds an sich sind natürlich auch eine feine Sache und ich kann mir nicht vorstellen, wie ich die Flut an Informationen, den medialen Fastfood, die schnelle Nachricht ohne Feed-Technologie strukturieren und filtern könnte. Allerdings führt sie mich im Ergebnis auch zu Websites, die nicht nur inhaltlich für mich interessant sind, sondern deren Web-Heimat ich „vor Ort“ gerne einmal besuche.

Wie geht es euch dabei? Wo habt ihr diesen Artikel gerade gelesen? In unserem Full-Feed, den wir -natürlich- auch weiterhin in voller Länge zur Verfügung stellen?

Über eine kurze Umfragebeteiligung würde ich mich freuen, damit wir unsere Bemühungen möglichst treffsicher mit euren Wünschen koordinieren können. Danke euch.

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18 Kommentare

  1. Oliver Wagner

    Hallo Roland,

    Danke für den Hinweis auf das aktuelle Layout-Experiment im agenturblog und die in dem Zusammenhang aufgeworfene Fragestellung.

    Drei Dinge fallen mir dazu auf/ein:
    Es gibt sicherlich kein richtig oder falsch. Sowohl beim Leseverhalten, als auch bei der Bereitstellung von Inhalten (sofern handwerklich korrekt). Der Leser entscheidet, wie der die Informationen aufnehmen will – und je mehr Wege man ihm dazu anbietet, um so besser. Design (auf der Site) sollte helfen, diese Informationen sinnvoll erfassbar zu machen, darf aber eigentlich nie Selbstzweck sein.

    Dennoch – und das mache ich primär an meinem eigenen Leseverhalten fest – ist Raum für nicht standardisierte Inhalte. Auch im Web. Im RSS-Reader sieht jeder Text identisch aus, ebenso bei Facebook, im Twitter Client, bei Posterous etc. Dem manchmal zu entfliehen ist erstrebenswert und neue Möglichkeiten und Angebote dazu zu durchdenken Aufgabe von uns Kreativen…

  2. Chris

    Die Seiten und Blogs, die ich täglich lese, lese ich im Original. Auch wenn der komplette Content im Feedreader zu finden ist, ein Doppelklick dort und ich lande auf der Seite. Das habe ich mir so angwöhnt und ich möchte es auch nicht anders handhaben.

    Warum?

    Für mich ist der Besuch der Webseite auch ein stückweit Respektbekundung gegenüber den Autoren. Wer ausschließlich über Feedreader Informationen aufnimmt, ist in meinen Augen ein kleiner, Achtung, Polemik, Contentleecher. Wenn ich eine Webseite besuche, nehme ich ihren Flair auf, die Sympathie, die sie versprüht. Wenn ich irgendwo eingeladen bin, bleibe ich ja auch nicht draußen vor der Tür stehen und unterhalte mich durchs Fenster mit dem Gastgeber.

    Für mich zählt nicht nur der Inhalt, sondern auch die Menschen, wie die Informationen präsentiert werden – einfach das Gesamtpaket. Und seien wir ehrlich: Klicks fördern auch das Ego und die Motivation, weiter zu schreiben und zu publizieren.

    Für mich ist der Besuch der Webseite mein kleines Dankeschön an die Autoren und nur ein kleiner Hinweis, dass es einen neuen Artikel gibt. Dieser wird grundsätzlich auf der Seite gelesen, im Wohnzimmer der Autoren.

  3. Chris

    Args, Korrektur letzter Absatz:

    Für mich ist der Besuch der Webseite mein kleines Dankeschön an die Autoren und der Feed nur ein kleiner Hinweis, dass es einen neuen Artikel gibt. Dieser wird grundsätzlich auf der Seite gelesen, im Wohnzimmer der Autoren.

  4. Roland Kühl-v.Puttkamer

    @Chris Ja, so halte ich es auch. Auch bei f!xmbr ;-). Aber da ist der Feed ja gekürzt. Macht in meinem Fall aber nichts…

  5. Die ganz große Bühne | Just My 2 Cents

    […] frisch dazu landete heute in meinem Feedreader ein Artikel vom Werbeblogger, in dem er vor dem Hintergrund der RSS-Feeds die berechtigte Frage stellte, lohnt sich die […]

  6. ramses101

    Wenn eine Seite regelmäßig genug Inhalte veröffentlicht, greife ich in der Regel direkt darauf zu, so klapper ich dann nach und nach meine „Favoriten“ ab. Den Feed nutze ich eher für Blogs, in denen unregelmäßig und selten veröffentlicht wird. Quasi als „Alert“. Wenn dann allerdings was neues drin ist, gehe ich meist auch direkt auf die Seite.

    Bei abonnierten Kommentaren sieht das wieder anders aus. Da schau ich halt im Reader, ob ich irgendwelche Kommentare verpasst habe und lese die dann auch direkt. Außer sie stellen eine Antwort auf einen vorangegangenen Kommentar dar. Dann muss ich ja auch wieder auf die Seite.

    Aber das ist eigentlich alles keine bewusste Pro-Design-Einstellung. Eher eine Anti-Langeweile-Maßnahme, weil der Reader ja nach 10 gelesenen Einträgen auch eher eintönig wird.

    Apropos Design: Es gibt durchaus Designs, die mich davon abhalten, die Beiträge direkt auf der Homepage zu lesen. Das sind einmal die ganz Coolen, die meinen, hellgraue Schrift auf weißem Untergrund wäre total schick und das sind die ganz Unangepassten, die auch mit irgendwelchen total ungesehenen Typospielchen kommen und mir damit meinen Lesefluss versauen.

  7. Torsten

    Halte es genauso, gefeedet, gelistet und sortiert wird über Google Reader, gelesen wird _immer_ auf der Homepage.

  8. Patricia

    Ich habe klassische Bookmarks für die zahlreichen Blogs, die ich lese, angelegt und besuche jede Website einzeln. Auch meine Augen möchten gefüttert werden.

  9. jemand

    Ich habe die Feedreader-Antwort gewählt, da ich über den Feed hierher gekommen bin. Aber ich habe den Artikel nicht im Feed gelesen, sondern nur gesehen, dass ihr neue Beiträge habt und bin somit auf Werbeblogger gewechselt, um zu sehen, was ihr geschrieben habt. Finde es nämlich im Feedreader zu „steril“ und ziehe das Lesen an der Quelle viel schöner. :)

  10. Alex

    Hmmm… auch wenn ich mich als Online-Mensch bezeichne – verzichtie ich auf Feed-Reader. Grund – ihr stellt Content zur Verfügung und „lebt“ von Werbung – daher gehe ich auf die Webseiten…

  11. Chris

    @Roland: Genau aus diesem Grunde haben wir den gekürzten Feed. ;-)

  12. kloni

    Auch ich komme ohne Feedreader eigentlich gar nicht mehr aus. Und auch wenn ich es oft fast schade finde, dass ich das schöne Design, Flair etc. eines Blogs verpasse, aber meist bin ich dann doch viel zu faul und zu viele ungelesene Feeds warten noch auf mich, dass ich die Artikel dann meist nur in den Blogs selber lese.

    Und klar, als Blogger finde ich es auch schöner, wenn die Besucher auch auf die Seite kommen und nicht nur Text + Bild in irgendeinem Reader vor die Nase gesetzt bekommen. Aber was solls, letztendlich überwiegt dann doch die Freude darüber, dass so viele (dank Feedburner ja ungefähr nachzuvollziehen) überhaupt das lesen, was man da so schreibt und an Content produziert. :)

    Und wenn es um Werbung geht: So lang sie nicht PageImpressions-basiert ist, sondern durch Klicks Geld gemacht wird, dann ist aus den Feedlesern, oder den Stammlesern, ja sowieso kaum etwas rauszuholen :D

  13. ben_

    Also Chris Mücke hat es ja vorgemacht: Wenn man individuell sehr aufwändig gestaltete Artikel macht, dann lohnt es sich auch, die im RSS-Feed mit einem Screenshot des Artikels zu versehen. Mit meinem Drupal war das denkbar einfach. Und Chris scheint mit seinem WordPress da auch keine Probleme mit der Funktion gehabt zu haben. So kann man im Feedreader dann auch unterscheiden, welche Artikel sich besonders lohnen, im digitalen zuhause angeschaut zu werden.

    Ansonsten kann ich mich nur Oliver anschließen, wenn er sagt „Es gibt sicherlich kein richtig oder falsch. Sowohl beim Leseverhalten, als auch bei der Bereitstellung von Inhalten“.

    Die Präsentation von Inhalten im Feedreader hat schlicht eine andere Funktion, einen anderen Mehrwert, eine andere Zielgruppe als die Texte in ihrer Web-Version, die sich ja überigens auch schon weiter ausdifferenziert hat, wie man an diversen Iphone-„optimierten“ Seiten sehen kann.

  14. Lenn

    Hm, wenn ich mir die Kommentare hier so anschaue, vertrete ich wohl recht einsam die Feed-only-Position. Ich empfange alle abonnierten Blogs über Thunderbird und habe mir dort einen virtuellen Ordner eingerichtet, in dem alle ungelesenen Feeds zusammengefasst werden. Als Ansichtsformat habe ich Plaintext gewählt; die Schriftart und -größe habe ich nach meinen Vorlieben eingerichtet und muss so nicht jedes Mal den Zoom im Browser bemühen, wenn mir die Schrift in einem Blog zu klein ist. Die Feeds lese ich dann ganz bequem im Nachrichtenfenster von Thunderbird. Wenn ich mit einem Post fertig bin, wechsel ich über die Pfeil-unten-Taste zum nächsten.

    Die Website rufe ich nur dann auf, wenn im Feed zusätzliches Material eingebunden ist (z. B. ein Video, ein Bild, eine Abstimmung o. ä., das ich über die Plaintext-Darstellung nicht ansehen kann) oder wenn ich den Beitrag kommentieren möchte. Mir ist bei den Posts der Inhalt wichtiger als die Verpackung, da ich das Layout der abonnierten Blogs bereits kenne – den neuen Text aber noch nicht.

  15. Sonntagslektüre | Zeugs & Gedöns: kurz verlinkt

    […] Feed vs. Website. Braucht der Inhalt noch Verpackung? […]

  16. Piet

    Zuerst muss ich mal sagen dass es für mich ohne Feedreader wohl nicht mehr gehen würde. Denn die 100+ Blogs die ich aktuell auf diese Weise verfolge würde ich auf andere Weise nicht annähernd verfolgen können. Oliver hat es oben schon schönbeschrieben, im Feedreader sehen alle Texte identisch aus, unterscheiden sich höchstens durch verschiedene Feed Flares von Feedburner Nutzern.

    Ich habe es für mich schon lange so geregelt dass ich, bei interessanten Headlines, direkt zum jeweiligen Blog wechsele um den ganzen Artikel in Verbindung mit dem Design des Blogs anzusehen. Das bringt Abwechslung. Sämtliche Infos ausschließlich über den Feedreader aufzunehmen wäre mir persönlich viel zu monoton. Das führt, aus eigener Erfahrung, schnell schnell zur Ermüdung.

    Der Trend ist aber auf jeden Fall erkennbar. Die Mehrzahl der Abonnenten liest im Feedreader ohne die Blogs aufzurufen. Das ist auch ok, denn den meisten Bloggern geht es ja darum Informationen und Gedanken zu vermitteln. Andererseits freut sich aber auch jeder Blogger über einen Besucher der zusätzlich zur „Informations-Inspektion“ auch noch Seitenimpressionen, Werbemittelimpression etc. auslöst und einen Kommentar hinterlässt.

    Ich für meinen Teil möchte, wenn möglich, immer die Webseite wahrnehmen die den Text umgibt und hoffe für die Zukunft dass es noch einige andere Leute gibt die da so denken wie ich.

    LG Piet

  17. RH

    Ich habe gerade von meinem iPhone Feedreader auf eure Webseite gewechselt, um diesen Kommentar zu schreiben.

    Grundsätzlich ist mir das Layout egal. Ich rufe mir meine abonierten Feeds morgens zuhause auf mein iPhone ab und konsumiere in der S-Bahn. Meist überfliege ich nur die Einleitung und bleibe bei interessanten Beiträgen hängen, die ich dann komplett lese und ggf. per Email weiterleite. Durch den Feedreader wird auch die Quelle unwichtiger, wenn der Inhalt paßt.

    Als Trugschluß dürfte sich die Zahl der Feed-Abonenten erweisen, weil diese nicht über die Verweildauer aussagen. Es ist nicht gesichert, das die abonierten Posts tatsächlich gelesen wurden. Ich lese nur geschätzte 10 bis 20 Prozent von dem, was ich täglich abrufe.

  18. Das Kürzen eines Feeds und die Aufreger in Bloghausen | Werbeblogger – Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » Das Kürzen eines Feeds und die Aufreger in Bloghausen

    […] vielen größeren und vor allem über Jahre gewachsenen Blogs verfolgen mittlerweile mehr Leser die Beiträge via Feedreader als über einen direkten Besuch auf der Website.  Diese “Besucherschere” nimmt in […]

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