10:11 Uhr
Patrick Boivin. Kreativ. Mystisch. Skurril.
Patrick Boivin ist ein frankokanadischer Video-Artist und Filmemacher, Autodidakt und ursprünglich Comic-Zeichner. Über sich selbst sagt er:
My first approach with art was comic books. I learned to draw just to be able to tell stories. Then I discovered that it was faster to tell stories with a camera. By chance, I came to the cinema when it was changing and becoming more accessible with DV cameras and computer editing. So I learned to use those tools as they were developed. Also, since I didn’t go to film school, nobody told me I wasn’t supposed to do everything. In a way, that became an advantage, because I can now perfectly understand every step in the process and, sometimes, create films completely on my own for fun.
Eines dieser möglichen Spaßprojekte ist das zur Zeit kursierende Video, welches das Google Nexus One inszeniert. Mag sein, dass neben dem Spaß vielleicht doch auch noch ein wenig Honorar von Google hinzukommt; verdient hätte er es jedenfalls. Boivin nutzt das “Unboxing”-Schema als Grundprinzip, um es mit kreativer Stop-Motion Technik zu bereichern.
Falls ihr es noch nicht kennt:
Noch viel beeindruckender ist allerdings ein Kurzfilm von ihm mit dem Titel “Le Queloune” (der Clown), in welchem er sich stilistisch (coenesk) irgendwo zwischen Tragikomik, Horror und viralen Anleihen (Mentos/Coke als Opener) bewegt. Beeindruckende 10 Minuten Kurzfilm für die kleine Arbeitspause zwischendurch. Der “Joker” lebt.
4 Kommentare
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- ralf schwartz: @Markus Danke. Und: Interessant. In allen Altersgruppen? Eher von Männern oder von Frauen?
- Markus: toller Artikel. “Erstmal zu Penny” ist für mich ein gutes Beispiel für einen erfolgreichen Slogan aus der jüngeren...
- ralf schwartz: @Hen Du unterstellst also, da gäbe es noch Hirn!? Ich habe manchmal wirklich nicht mehr den Eindruck. Wenn man sich allein diese...
- ralf schwartz: @Marcel Hast Du ein Blog? Kann man irgendwo die Arbeit lesen? Wäre doch bestimmt spannend …
- ralf schwartz: @AndreasK @Armin Hehe, danke für die Links! Cool.
- Hen: In diesen Kommunikations-Etagen scheint ein Virus umzugehen, der rasende Kopfschmerzen verursacht, sobald sich im Hirn ein eigenständiger...
- Marcel: Interessanter Artikel. Ich bin auch der Meinung, dass hinter den angeblich so tollen Slogans nichts dahintersteckt. Wobei ich sagen muss,...
- Sascha: Danke für den Beitrag, ein schönes Fazit – ich bin ganz bei Euch!

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Am 19. Januar 2010 um 12:43 Uhr
Großartig!!!
Unfassbar einfühlend, tragik-komisch und eine durch die reduktion der Darstellung um so intensiver erlebte Gewaltdarstellung.
Faszinierend, dass dafür Diminique Pinon gewonnen werden konnte.
Immerhin ist der ja auch nicht gerade ein Nobody gerade im französischen Kino.
Selten so eine liebevolle Hommage an das Zombie-Kino einerseits und den Amelié-esken Film der 2000er andererseits gesehen.
Am 19. Januar 2010 um 15:22 Uhr
[...] Patrick Boivin auf Youtube | via Werbeblogger [...]
Am 31. Januar 2010 um 17:31 Uhr
[...] Kurzfilm ist von Patrick Boivin, einem frankokanadischer Video-Artist und Filmemacher, Autodidakt und ursprünglich C…. Die Synopsis des Films lautet in etwa so: Ein Horrorclown, ducrh Cola zum Leben erweckt, verspeist [...]
Am 13. Februar 2010 um 10:14 Uhr
[...] mehr über den Menschen herausfinden, der sich hinter dem Namen verbirgt. Interessant sind die Infos auf diesem Blog, auch Wikipedia steuert auch noch ein paar Informationsschnipsel dazu bei. Wie gewohnt bin ich zu [...]