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	<title>Kommentare zu: Leserkommentar des Tages</title>
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	<description>Weblog über Marketing, Werbung und PR.</description>
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		<title>Von: dot tilde dot</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/11/20/leserkommentar-des-tages/comment-page-1/#comment-199449</link>
		<dc:creator>dot tilde dot</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:19:59 +0000</pubDate>
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		<description>@5 (dog the sheep):

weil man jetzt aber zu bl&#246;d ist, einen anrei&#223;er in einen von google durchsuchbaren adressraum zu stellen, der auf einen kostenpflichtigen artikel verweist, den google nicht sieht, muss man sich so weit aus dem fenster lehnen und lauten unsinn schreiben - den dann auch noch jedes k&#228;seblatt nachplappert. muss ja was dran sein, denn es geht gegen den gemeinsamen angstgegner.

und man verl&#228;sst sich drauf, dass keiner versteht, worum es geht. dass denen das gar nicht peinlich ist, finde ich schwer ertr&#228;glich. schlie&#223;lich m&#252;ssen sich ganze branchen neu erfinden und tun dies auch teilweise. das kostet schwei&#223;, grips und viel herz - und solchem getrampel h&#246;ren alle zu. furchtbar.

&#252;brigens gab es letzte woche zu herrn murdoch und konsorten eine recht gute &lt;a href=&quot;http://www.onpointradio.org/2009/11/google-vs-murdoch&quot;&gt;sendung&lt;/a&gt; auf wbur.

.~. (geschmeichelt)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@5 (dog the sheep):</p>
<p>weil man jetzt aber zu bl&#246;d ist, einen anrei&#223;er in einen von google durchsuchbaren adressraum zu stellen, der auf einen kostenpflichtigen artikel verweist, den google nicht sieht, muss man sich so weit aus dem fenster lehnen und lauten unsinn schreiben &#8211; den dann auch noch jedes k&#228;seblatt nachplappert. muss ja was dran sein, denn es geht gegen den gemeinsamen angstgegner.</p>
<p>und man verl&#228;sst sich drauf, dass keiner versteht, worum es geht. dass denen das gar nicht peinlich ist, finde ich schwer ertr&#228;glich. schlie&#223;lich m&#252;ssen sich ganze branchen neu erfinden und tun dies auch teilweise. das kostet schwei&#223;, grips und viel herz &#8211; und solchem getrampel h&#246;ren alle zu. furchtbar.</p>
<p>&#252;brigens gab es letzte woche zu herrn murdoch und konsorten eine recht gute <a href="http://www.onpointradio.org/2009/11/google-vs-murdoch">sendung</a> auf wbur.</p>
<p>.~. (geschmeichelt)</p>
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	<item>
		<title>Von: Dennis Rottler</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/11/20/leserkommentar-des-tages/comment-page-1/#comment-199443</link>
		<dc:creator>Dennis Rottler</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 07:26:17 +0000</pubDate>
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		<description>Oder anders gesagt: Ich m&#246;chte in allen Tageszeitungen ne richtig fette, vollfl&#228;chige Anzeige platzieren. Kosten darf es aber nichts, dar&#252;ber hinaus m&#246;chte ich vom Verkaufspreis und den Werbeeinnahmen der Zeitung auch noch was abhaben. Schlie&#223;lich verdient die Zeitung mit meinem Inhalt Geld.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oder anders gesagt: Ich m&#246;chte in allen Tageszeitungen ne richtig fette, vollfl&#228;chige Anzeige platzieren. Kosten darf es aber nichts, dar&#252;ber hinaus m&#246;chte ich vom Verkaufspreis und den Werbeeinnahmen der Zeitung auch noch was abhaben. Schlie&#223;lich verdient die Zeitung mit meinem Inhalt Geld.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: DogTheSheep</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/11/20/leserkommentar-des-tages/comment-page-1/#comment-199437</link>
		<dc:creator>DogTheSheep</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 15:07:44 +0000</pubDate>
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		<description>Den Kommentar kann man so unterschreiben, ich habe es ja auch bereits im letzten Beitrag geschrieben: Einerseits will man die Vorteile von Google nutzen, aber in keinster Weise einen Nachteil erleiden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Kommentar kann man so unterschreiben, ich habe es ja auch bereits im letzten Beitrag geschrieben: Einerseits will man die Vorteile von Google nutzen, aber in keinster Weise einen Nachteil erleiden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Lenn</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/11/20/leserkommentar-des-tages/comment-page-1/#comment-199434</link>
		<dc:creator>Lenn</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 09:58:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ein kleines bisschen Off-Topic, aber ich m&#246;chte ganz kurz auf den Beitrag von Matthias (#2) eingehen: Dann schl&#228;gt die gro&#223;e Stunde der Meta-Suchmaschinen (wie z.B. http://ixquick.com, die sich durch strikten Datenschutz auszeichnet), denn die bieten kostenlose Dienste basierend auf allen Suchmaschinen. Es liegt, wie im Internet so h&#228;ufig, mal wieder an und bei den Nutzern, in welche Richtung die Entwicklung geht. Dass die Verlage Hilfe suchend bei der Politik angekrochen kommen, verdeutlicht die Macht der User.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleines bisschen Off-Topic, aber ich m&#246;chte ganz kurz auf den Beitrag von Matthias (#2) eingehen: Dann schl&#228;gt die gro&#223;e Stunde der Meta-Suchmaschinen (wie z.B. <a href="http://ixquick.com" rel="nofollow"></a><a href='http://ixquick.com'>http://ixquick.com</a>, die sich durch strikten Datenschutz auszeichnet), denn die bieten kostenlose Dienste basierend auf allen Suchmaschinen. Es liegt, wie im Internet so h&#228;ufig, mal wieder an und bei den Nutzern, in welche Richtung die Entwicklung geht. Dass die Verlage Hilfe suchend bei der Politik angekrochen kommen, verdeutlicht die Macht der User.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bessrblog &#187; Verlage gegen Google gegen X</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/11/20/leserkommentar-des-tages/comment-page-1/#comment-199430</link>
		<dc:creator>bessrblog &#187; Verlage gegen Google gegen X</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 21:05:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=14121#comment-199430</guid>
		<description>[...] einer Diskussion beim werbeblogger, bei der ich einen ziemlich langen Kommentar verfasst habe, will ich meine Meinung nat&#252;rlich auch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einer Diskussion beim werbeblogger, bei der ich einen ziemlich langen Kommentar verfasst habe, will ich meine Meinung nat&#252;rlich auch [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/11/20/leserkommentar-des-tages/comment-page-1/#comment-199429</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 20:42:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=14121#comment-199429</guid>
		<description>Spontan h&#228;tte ich &#228;hnlich gesprochen; Wer ein Problem mit Google hat ... robots.txt und so weiter.

Eben das, was der gesunde Menschenverstand instinktiv sagen will.

Andererseits muss man aber die Kehrseite sehen. Google hat mit seinem Quasimonopol eine marktbeherrschende Stellung. Auch wenn im Suchmaschinenmarkt kein Geld von den Nutzern an Google flie&#223;t.

Und Google nutzt sein Monopol. Ich will nicht missverstanden werden; ich kann keine klare Position beziehen, aber auf jeden Fall bin ich nicht auf Seiten der Verlage und die Idee, dass Google die Anzeigenums&#228;tze teilen soll, finde ich absurd. Es sei denn, die Verl&#228;ge werden wiederum an den Kosten f&#252;r Googles Rechenzentren beteiligt. ;-)

Aber zur&#252;ck zum Monopol. In den 90er Jahren konnte man sich auch nicht hinstellen und sagen: &quot;Wer ein Problem mit Microsoft hat, soll halt ein anderes Betriebssystem installieren&quot;. Gab es n&#228;mlich nicht wirklich. Es gab Spielwiesen f&#252;r eine Handvoll Technikinteressierte (Linux) und die Druckindustrie (Apple Macintosh, hatte ich auch sechs Jahre lang) - aber f&#252;r 99% der User war nichts davon eine Option. Das einzig brauchbare Clientsystem war nun mal Windows. Das einzige System, f&#252;r das Software geschrieben wurde. Und dadurch kam es zum Lock-In. Selbst wer wollte, konnte nicht weg.
Ich vermute fast, dass ist heute oft im beruflichen IT-Alltag noch immer so. Privat kann man heute relativ reibungsarm wechseln. Kostet halt mehr, oder kann weniger.

Und so ist es mit Google. Der Unterschied besteht darin, dass die Konkurrenz gleichwertig ist (ich habs nicht wissenschaft getestet, aber ich denke, mit BING finde ich auch, was ich suche), aber die absolut deutliche Mehrzahl an Suchenden nun mal Google verwenden und erst damit das Monopol schaffen. Die Webseitenbetreiber haben aus &#246;konomischen Gr&#252;nden nicht die Freiheit zu sagen, dass es ihnen reicht, bei BING (Yahoo und so) gefunden zu werden.
Als Seitenbetreiber ist man - je nach Gesch&#228;ftsmodell - abh&#228;ngig davon, bei Google gefunden zu werden.

Und jetzt kommt mein Dilemma: Ob und wie dieses Monopol entmachtet werden soll, das kann ich nicht sagen. 

Immerhin ist es ein Riesenvorteil f&#252;r die Suchenden, f&#252;r die Werbetreibenden, f&#252;r die Nutzer der kostenlosen und meist hervorragenden Googledienste.

Und andererseits: W&#228;re der Suchmaschinenmarkt gleichm&#228;&#223;ig unter f&#252;nf gro&#223;en Playern aufgeteilt, welche alle gleichwertige Suchergebnisse - ich glaube nicht, dass es den Verlagen dann besser ginge.

Momentan aber sehe ich die Gefahr, dass eine Neuauflage des Browserkrieges bevorsteht. Bing und Google werden zuk&#252;nftig Exklusivdeals mit gro&#223;en Medienunternehmen abschlie&#223;en. So wie Bing momentan mit Ruper Murdoch, ger&#252;chteweise. Am Ende ist der User der Dumme: Die H&#228;lfte der Nachrichten findet er jeweils in der anderen Suchmaschine. Und wer wei&#223;, wenn erst einmal alle Publikationen ihre Websites exklusiv indizieren lassen, dann kommen als n&#228;chstes die wichtigen Portale, Foren, Web 2.0 Dinger. Exklusiv indiziert von Bing. Oder Google. Oder Apple?

Wenn man sich das mal kurz ausmalt, dann w&#228;re das Ungleichgewicht zwischen Google und Verl&#228;ge gar nicht so gro&#223;. Denn hinter BING steckt Microsoft mit ausreichend Geld, um auf Einkaufstour zu gehen. Der kurzfristige Gewinner k&#246;nnten dann die armen Verl&#228;ge sein, weil sich Bing und Google (und vielleicht auch Yahoo) mit Beteiligungen am Werbeerl&#246;s &#252;berbieten werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spontan h&#228;tte ich &#228;hnlich gesprochen; Wer ein Problem mit Google hat &#8230; robots.txt und so weiter.</p>
<p>Eben das, was der gesunde Menschenverstand instinktiv sagen will.</p>
<p>Andererseits muss man aber die Kehrseite sehen. Google hat mit seinem Quasimonopol eine marktbeherrschende Stellung. Auch wenn im Suchmaschinenmarkt kein Geld von den Nutzern an Google flie&#223;t.</p>
<p>Und Google nutzt sein Monopol. Ich will nicht missverstanden werden; ich kann keine klare Position beziehen, aber auf jeden Fall bin ich nicht auf Seiten der Verlage und die Idee, dass Google die Anzeigenums&#228;tze teilen soll, finde ich absurd. Es sei denn, die Verl&#228;ge werden wiederum an den Kosten f&#252;r Googles Rechenzentren beteiligt. ;-)</p>
<p>Aber zur&#252;ck zum Monopol. In den 90er Jahren konnte man sich auch nicht hinstellen und sagen: &#8220;Wer ein Problem mit Microsoft hat, soll halt ein anderes Betriebssystem installieren&#8221;. Gab es n&#228;mlich nicht wirklich. Es gab Spielwiesen f&#252;r eine Handvoll Technikinteressierte (Linux) und die Druckindustrie (Apple Macintosh, hatte ich auch sechs Jahre lang) &#8211; aber f&#252;r 99% der User war nichts davon eine Option. Das einzig brauchbare Clientsystem war nun mal Windows. Das einzige System, f&#252;r das Software geschrieben wurde. Und dadurch kam es zum Lock-In. Selbst wer wollte, konnte nicht weg.<br />
Ich vermute fast, dass ist heute oft im beruflichen IT-Alltag noch immer so. Privat kann man heute relativ reibungsarm wechseln. Kostet halt mehr, oder kann weniger.</p>
<p>Und so ist es mit Google. Der Unterschied besteht darin, dass die Konkurrenz gleichwertig ist (ich habs nicht wissenschaft getestet, aber ich denke, mit BING finde ich auch, was ich suche), aber die absolut deutliche Mehrzahl an Suchenden nun mal Google verwenden und erst damit das Monopol schaffen. Die Webseitenbetreiber haben aus &#246;konomischen Gr&#252;nden nicht die Freiheit zu sagen, dass es ihnen reicht, bei BING (Yahoo und so) gefunden zu werden.<br />
Als Seitenbetreiber ist man &#8211; je nach Gesch&#228;ftsmodell &#8211; abh&#228;ngig davon, bei Google gefunden zu werden.</p>
<p>Und jetzt kommt mein Dilemma: Ob und wie dieses Monopol entmachtet werden soll, das kann ich nicht sagen. </p>
<p>Immerhin ist es ein Riesenvorteil f&#252;r die Suchenden, f&#252;r die Werbetreibenden, f&#252;r die Nutzer der kostenlosen und meist hervorragenden Googledienste.</p>
<p>Und andererseits: W&#228;re der Suchmaschinenmarkt gleichm&#228;&#223;ig unter f&#252;nf gro&#223;en Playern aufgeteilt, welche alle gleichwertige Suchergebnisse &#8211; ich glaube nicht, dass es den Verlagen dann besser ginge.</p>
<p>Momentan aber sehe ich die Gefahr, dass eine Neuauflage des Browserkrieges bevorsteht. Bing und Google werden zuk&#252;nftig Exklusivdeals mit gro&#223;en Medienunternehmen abschlie&#223;en. So wie Bing momentan mit Ruper Murdoch, ger&#252;chteweise. Am Ende ist der User der Dumme: Die H&#228;lfte der Nachrichten findet er jeweils in der anderen Suchmaschine. Und wer wei&#223;, wenn erst einmal alle Publikationen ihre Websites exklusiv indizieren lassen, dann kommen als n&#228;chstes die wichtigen Portale, Foren, Web 2.0 Dinger. Exklusiv indiziert von Bing. Oder Google. Oder Apple?</p>
<p>Wenn man sich das mal kurz ausmalt, dann w&#228;re das Ungleichgewicht zwischen Google und Verl&#228;ge gar nicht so gro&#223;. Denn hinter BING steckt Microsoft mit ausreichend Geld, um auf Einkaufstour zu gehen. Der kurzfristige Gewinner k&#246;nnten dann die armen Verl&#228;ge sein, weil sich Bing und Google (und vielleicht auch Yahoo) mit Beteiligungen am Werbeerl&#246;s &#252;berbieten werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Raventhird</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/11/20/leserkommentar-des-tages/comment-page-1/#comment-199423</link>
		<dc:creator>Raventhird</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:42:12 +0000</pubDate>
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		<description>Trifft es exakt :D. Wer ein Problem mit Google hat, der soll eben raus aus deren Index und fertig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Trifft es exakt :D. Wer ein Problem mit Google hat, der soll eben raus aus deren Index und fertig.</p>
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