24.09.09
14:06 Uhr
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Die Dekadenz des Wohlstands
“The problem is not animals living like people. But so many people living like animals.”
…
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10 Kommentare
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- sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
- InternetMarketing | Jens Srowig: Hallo an euch! Das ist wirklich ein tolles Video. Auch wenn es schon ein wenig spät ist, alles Gute für das neue...
- Ralf Hillmann: Da kann ich nur sagen, die Bezeichnung Video-Perle passt einfach perfekt. Da soll noch einmal jemand behaupten Werbung habe nichts...
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Am 24. September 2009 um 15:27 Uhr
Schlimm was in den letzten 30 Jahren passiert ist.
ein paar weniger bekommen den Hals nicht voll
meudalismus.dr-wo.de...
wärend andere in die Armut ab rutschen. Bedauerlich das die herrschenden Parteien in den letzten Jahrzehnen die soziale Marktwirtschaft zerstört haben und kein Interesse daran haben das es jedem hier in unseren Lande besser ergeht. Keiner begehrt auf wie zu Zeiten der Montagsdemonstrationen.
Tittytainment (de.wikipedia.org/wik...)regiert.
Die Tranquilizier Alkohol, Zigaretten und JunkTV halten noch still
und lenken von der Umverteilung von unten nach oben ab.
Am 25. September 2009 um 11:03 Uhr
@ de_signer
Ja ja der Untergang des Abendlandes ist nicht mehr weit. Im Gleichschritt zur Gleichmacherei. Reichtum für alle! Porsche und Schnitzel auch! Au Backe.
Ich sehe in den Spot eher, der im übrigen wirklich gut gemacht ist, einen Aufruf, die elendig um sich greifende Dekadenz, Tiere zu behandeln wie Kinder zu beenden.
Wenn mich meine Erinnerungen nicht trügen gibt es allein in Deutschland um die 30 Millionen Haustiere, mehr Tier- und Zoohandlungen als Kindergärten und Spielplätze zusammen. Und wenn ich an die Adventskalender für Katzen und das derzeit käuflich erhältliche Hundebier denke wird mir als schlecht. Richtig bitter wird es, wenn Halter diverser Tiere, diese fortlaufend durch die Gegend tragen müssen, als wenn diese wegen Tier-Alzheimer das Laufen verlernt haben.
Ich weiß nicht voran es liegt, vielleicht an Disney, die Tieren erst Kulleraugen und dann das Sprechen beibrachten, sie also vermenschlichten oder aber am Unwillen sich mit so etwas Aufregendem wie Erziehung beschäftigen zu müssen.
Am 25. September 2009 um 11:20 Uhr
Der Film verbildlicht den gesprochenen Satz. Und der besagt klar: Es ist NICHT das Problem, dass einige Tiere wie Menschen (oder von mir aus Kinder) leben.
Anstatt Sozialneid zu Schüren, ruft er auf, zu helfen. Das ist die eigentliche Stärke des Spots. Aber anscheinend kommt das so nicht an …
Am 25. September 2009 um 15:11 Uhr
[...] via: werbeblogger [...]
Am 26. September 2009 um 11:24 Uhr
Es ist leider Wahr. Aber so sieht die Gesellschaft aus. Es ist auch aus Ökologischer Hinsicht beängstigend. Möchte nicht wissen welche Qualen der Hund ausstehen muss. Die Gattung Homo Sapiens ist schon echt eine eigenartige.
Manchmal habe ich Angst.
Am 26. September 2009 um 13:11 Uhr
@ globalisierung_aberrichtig
angst is part of the game! homo sapiens is the freakiest species in the known universe!! you can’t escape!!! a hahaha…
Am 26. September 2009 um 13:54 Uhr
Ich finden man hätte ein radikaleres Beispiel wählen sollen, als den “Penner” von der Straße, um die stärker werdenden Differenzen in unserer Gesellschaft zu zeigen. Aber den Slogan finde ich zum Spot echt klasse.
Am 27. September 2009 um 15:04 Uhr
Ja, ja, die bösen Reichen sind eben an allem Schuld.
Am 28. September 2009 um 08:09 Uhr
[...] beim Werbeblogger und für postwürdig befunden (ohne viele Worte) [...]
Am 28. September 2009 um 21:31 Uhr
[...] (via Werbeblogger) [...]