31.07.09
10:20 Uhr
10:20 Uhr
Platt mit Matt statt Grips mit Sixt
Wie im Sixtblog zu lesen ist, folgen dem absolut brillanten Inhouse-Schnellschuß von Sixt mit Ulla Schmidt nun eine „groß angelegte Banner-Kampagne bei Spiegel Online“ (wo dort genau?) und zwei Zeitungsanzeigen für Handelsblatt und Süddeutsche, alle drei von Jung von Matt.
Aber was für Anzeigen!
Während sich die fürs Handelsblatt mit gutem Willen als „redlich bemüht“ bezeichnen ließe …
… lohnt es sich für Sixt nicht wirklich, für diesen Schnitzelklopfer eine Abmahnung zu kassieren:
Hier das geniale Original noch einmal zum Vergleich:
Falls also irgendjemand in nächster Zeit einen Pitch ausschreiben will für eine wirklich bissige Kampagne, sollte nicht versäumen, Sixt auf die Shortlist der in Frage kommenden Agenturen aufzunehmen.
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23 Kommentare
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- Prozentewunder: @ralf Klar steht es da. Und wenn der Bildschirm groß genug ist, kann man´s sogar lesen. Nur: Die, die da anrufen zahlen das nicht,...
- ralf schwartz: @sososo Erzähl mehr. Hast Du Links? JPGs? So, dass man mal was sehen kann? Das wäre doch schön.
- sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
- InternetMarketing | Jens Srowig: Hallo an euch! Das ist wirklich ein tolles Video. Auch wenn es schon ein wenig spät ist, alles Gute für das neue...

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Am 31. Juli 2009 um 10:29 Uhr
Hallo,
die Sixt Banner wurden vor ein paar Tagen sehr prominent direkt auf der Spiegel Homepage geschaltet.
Ansonsten hast Du recht: was JvM da an Mehrwert beigetragen hat ist nur minimal erkennbar…
gruss,
Roland (H.)
Am 31. Juli 2009 um 10:36 Uhr
Ach je, jetzt hat schon wieder jemand an die Klowand geschrieben. Die Armen von JvM. *gniihiiii ;-)
Am 31. Juli 2009 um 11:10 Uhr
Wie wärs, wenn mal weniger gemeckert und mehr selbst geleistet wird – MACHT DOCH EINFACH SELBER MAL WAS PRODUKTIVES. Ich finde die Anzeige sehr lustig und als 2/1 ziemlich beeindruckend.
Am 31. Juli 2009 um 10:36 Uhr
@Roland ah, danke! Entging mir dann wohl, weil ich in meinem Recherche-Browser das Riesenbanner auf der Spiegel-Online-Startseite gezielt ausgefiltert habe.
Dann ist die „groß angelegte Banner-Kampagne“ also schon vorbei :-)
Am 31. Juli 2009 um 11:40 Uhr
Die Idee wurde Inhouse zwar ins Netz gestellt, aber die IDEE STAMMT VON JvM!!!!!!
Am 31. Juli 2009 um 11:45 Uhr
hauptsache nicht von HEIMAT.
Am 31. Juli 2009 um 11:57 Uhr
@ J. Martin: wenn ich Banane google finde ich auch 5000 Einträge, die sagen das ist ne Kiwi.
Am 31. Juli 2009 um 12:06 Uhr
also ich bin bei Elite Model unter Vertrag
Am 31. Juli 2009 um 11:47 Uhr
@Bernd Wenn ich google, ist überall von “inhouse kreiert” die Rede, einschließlich zum Beispiel auf horizont.net.
Wenn’s so ist: super! Dann schiebe ich das Lob für diese Anzeige weiter von Sixt auf Jung von Matt.
Am 31. Juli 2009 um 11:58 Uhr
@Bernd, @Jef und vor allem @Constanze: Ich denke, es wäre fair, wenn ihr unseren Leserinnen und Lesern auch mitteilt, in welcher Agentur ihr sitzt. Vielen Dank.
Am 31. Juli 2009 um 12:08 Uhr
@Jef ROFL!!! :-)
Am 31. Juli 2009 um 13:55 Uhr
Sixt setzt nach…
Die Sixt Ulla Schmidt Dienstwagen Werbekampagne: Sixt teilt weiter aus!
Aus der Pressemitteilung von JvM:
Nach dem großen PR-Erfolg des Sixt-Motivs mit Ulla Schmidt legt der Autovermieter noch einmal nach.
So sieht man in FAZ und SZ beispielswei…
Am 31. Juli 2009 um 15:32 Uhr
@Bernd: JvM ist Dienstleister von Sixt, sich als Agentur hier mit den vom Kunden gezahlten Lorbeeren schmücken zu wollen…ts ts ts.
Am 31. Juli 2009 um 15:52 Uhr
Gut, dass der Werbeblogger nicht von JvM ist, dann müsste der arme Herr Martin auch noch über seine eigenen Texte herziehen. ;-)
Am 31. Juli 2009 um 15:39 Uhr
@Michel Na ja aber das war praktisch das einzige, was ich hierbei völlig in Ordnung fand — wenn überall in der Presse berichtet wird, daß meine Arbeit von jemand anderem stammt, muß ich das richtigstellen dürfen. Wenn es keine Inhouse-Kreation von Sixt war, sondern eine Arbeit von JvM, sollte das gesagt werden.
Sobald sich diese Aussage substantiiert hat, werde ich das auch als “Edit” im Artikel aufnehmen.
Am 31. Juli 2009 um 16:41 Uhr
@J. Martin. Ein Journalist würde wohl einfach mal bei Sixt selbst anfragen.
Am 31. Juli 2009 um 15:56 Uhr
Liebe @werbeschlampe, auch Dich möchte ich herzlich darum bitten, worum ich Deine Kolleginnen und Kollegen weiter oben schon gebeten habe.
Am 31. Juli 2009 um 16:42 Uhr
@werbeschlampe Das meinte ich mit „substantiieren“.
Am 31. Juli 2009 um 21:27 Uhr
das motiv ist – wie die anderen auch – von jvm. es wurde aber inhouse von sixt geschaltet.
ging alles sehr schnell am montag, deshalb vermutlich die verwirrung. gruss.
Am 1. August 2009 um 01:38 Uhr
Ich klaue mir aus dem Artikel “Inhouse-Schnellschuß” und nutze es zur Definition einiger Kommentare hier. Lieber J. Martin unbekannterweise, mein Beileid!
Am 2. August 2009 um 19:31 Uhr
[...] sich durch die Blogosphäre als Inhouse-Kreation von Sixt. Gegen diese Version wurden „Stimmen“ laut. Möglicherweise war die Ur-Quelle für die Inhouse-Version Horizont.Net (sowohl Olaf [...]
Am 3. August 2009 um 10:40 Uhr
Sogar Erich Sixt bestätigt laut Spiegel von heute indirekt, dass diese Idee bei Sixt entstanden ist. Hmm. Wenn dem so wäre, wie jvm behauptet, hätte er doch auch mal seine Agentur lobend erwähnen können.
Am 4. August 2009 um 16:23 Uhr
Zitat “JvM ist Dienstleister von Sixt, sich als Agentur hier mit den vom Kunden gezahlten Lorbeeren schmücken zu wollen…ts ts ts.”
Selten so einen Schwachsinn gelesen. Wieder einer für den Copyrights Krankheiten sind. Und ich bin wahrlich kein JvM Fan.
Vergleich: wer also z.B. einen Gerhard Richter ein Bild als Auftragarbeit gibt, dem gebührt dann der Lob? Immer der Urheber der Idee ist der Held. Nicht der der das Geld hat. Der ist Heldenmacher – wenn überhaupt.