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	<title>Kommentare zu: Fast Facts</title>
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	<link>http://www.werbeblogger.de/2009/06/02/fast-facts/</link>
	<description>Weblog über Marketing, Werbung und PR.</description>
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		<title>Von: drikkes &#187; Blog Archive &#187; 2075 a. ?.</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/06/02/fast-facts/comment-page-1/#comment-204344</link>
		<dc:creator>drikkes &#187; Blog Archive &#187; 2075 a. ?.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 12:22:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ihre Website auf YouTube. Und bei adage.com/ geht es mal wieder um die Zukunft der ganzen Branche. werbeblogger.de/ &#252;bersetzt das nicht nur ins Deutsche, sondern kocht die Studienergebnisse auch gleich ein bi&#223;chen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ihre Website auf YouTube. Und bei adage.com/ geht es mal wieder um die Zukunft der ganzen Branche. werbeblogger.de/ &#252;bersetzt das nicht nur ins Deutsche, sondern kocht die Studienergebnisse auch gleich ein bi&#223;chen [...]</p>
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		<title>Von: Brothel Pianist</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/06/02/fast-facts/comment-page-1/#comment-194460</link>
		<dc:creator>Brothel Pianist</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 10:10:35 +0000</pubDate>
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		<description>@martin 
so gesagt, kann ich dir nun voll zustimmen;) 
und markus hat&#039;s ja sch&#246;n zusammengefasst. 

freut mich jedenfalls, dass wir uns nicht alle nur selber auf die schulter klopfen mit unseren ach-so-tollen 2.0lligen &quot;ach weisst du, wir machen ja eigentlich gar keine werbung (igitt) mehr&quot;-ideen;))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@martin<br />
so gesagt, kann ich dir nun voll zustimmen;)<br />
und markus hat&#8217;s ja sch&#246;n zusammengefasst. </p>
<p>freut mich jedenfalls, dass wir uns nicht alle nur selber auf die schulter klopfen mit unseren ach-so-tollen 2.0lligen &#8220;ach weisst du, wir machen ja eigentlich gar keine werbung (igitt) mehr&#8221;-ideen;))</p>
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		<title>Von: Markus Roder</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/06/02/fast-facts/comment-page-1/#comment-194453</link>
		<dc:creator>Markus Roder</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 05:56:02 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Martin, hallo BrothelPianist,

Danke f&#252;r Euer Feedback! Wie oben schon erw&#228;hnt, wollte ich keineswegs mein eigenes Meinungsgewicht voll hinter obige Studie werfen - schliesslich habe ich nur die Ausz&#252;ge auf AdAge gelesen und (wie ebenfalls erw&#228;hnt) einige der Methodiken scheinen mir selbst arg oberfl&#228;chlich.

Genau wie BrothelPianist anmerkt, ist mir aber wichtig

a) festzustellen, dass JEDER (inklusive mir selbst) zumindest implizit/unbewusst parteiisch ist und daher Best&#228;tigung f&#252;r seine eigenen Meinungen sucht. Insofern wollte ich hier einmal Empirie (wie stark oder schwach auch immer diese ist...) zu einer gegens&#228;tzlichen Meinung pr&#228;sentieren, als ich sie &#252;blicherweise vor Marketern selbst vertrete. Hilft, den Kopf klar und den &#252;berblick zu behalten.

b) die 30% k&#246;nnen im (englischen) Sinne sehr wohl die &quot;meisten Unterhaltungen&quot; in dem Sinne sein, als dass es keinen anderen ANTEIL gibt, der gr&#246;sser ist. Vielleicht setzt sich der Rest aus organischen Weiterempfehlungen (20 %), viralen Containern (18 %), Produktverleihungen / Samplings (14 %) usw. zusammen.

c) TV IST tats&#228;chlich nicht tot. Bestes neues Beispiel: Die neue CP+B-Kampagne &quot;Value Hunters&quot; f&#252;r Microsoft. Wir sind uns wohl alle dar&#252;ber einig, dass Microsoft den &quot;nat&#252;rlichen&quot; Weiterempfehlungs-Kampf gegen MacOS X klar verlieren w&#252;rde, wenn es nur um WEiterempfehlung zwischen Freunden und Bekannten ginge. Troztdem zeigen neueste Untersuchungen, dass die TV-Kampagne von MS der Preis-Leistungs-Wahrnehmung von Apple sowie den &quot;Planned Purchases&quot; f&#252;r MacOS X kr&#228;ftig in den Hintern tritt. Menschen SIND manchmal &quot;Wiederholungen-Unbewusst-Glaub-Vieh&quot; (da sind Werber nicht ausgenommen...), die sich zumindest kurz- und mittelfristig von clever verpackten, oft wiederholten Botschaften (wie falsch diese auch sein m&#246;gen) st&#228;rker beeinflussen lassen als von menschlichen Stimmen. Kommt selten vor und ist meist finanziell ineffektiv... aber KOMMT VOR.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Martin, hallo BrothelPianist,</p>
<p>Danke f&#252;r Euer Feedback! Wie oben schon erw&#228;hnt, wollte ich keineswegs mein eigenes Meinungsgewicht voll hinter obige Studie werfen &#8211; schliesslich habe ich nur die Ausz&#252;ge auf AdAge gelesen und (wie ebenfalls erw&#228;hnt) einige der Methodiken scheinen mir selbst arg oberfl&#228;chlich.</p>
<p>Genau wie BrothelPianist anmerkt, ist mir aber wichtig</p>
<p>a) festzustellen, dass JEDER (inklusive mir selbst) zumindest implizit/unbewusst parteiisch ist und daher Best&#228;tigung f&#252;r seine eigenen Meinungen sucht. Insofern wollte ich hier einmal Empirie (wie stark oder schwach auch immer diese ist&#8230;) zu einer gegens&#228;tzlichen Meinung pr&#228;sentieren, als ich sie &#252;blicherweise vor Marketern selbst vertrete. Hilft, den Kopf klar und den &#252;berblick zu behalten.</p>
<p>b) die 30% k&#246;nnen im (englischen) Sinne sehr wohl die &#8220;meisten Unterhaltungen&#8221; in dem Sinne sein, als dass es keinen anderen ANTEIL gibt, der gr&#246;sser ist. Vielleicht setzt sich der Rest aus organischen Weiterempfehlungen (20 %), viralen Containern (18 %), Produktverleihungen / Samplings (14 %) usw. zusammen.</p>
<p>c) TV IST tats&#228;chlich nicht tot. Bestes neues Beispiel: Die neue CP+B-Kampagne &#8220;Value Hunters&#8221; f&#252;r Microsoft. Wir sind uns wohl alle dar&#252;ber einig, dass Microsoft den &#8220;nat&#252;rlichen&#8221; Weiterempfehlungs-Kampf gegen MacOS X klar verlieren w&#252;rde, wenn es nur um WEiterempfehlung zwischen Freunden und Bekannten ginge. Troztdem zeigen neueste Untersuchungen, dass die TV-Kampagne von MS der Preis-Leistungs-Wahrnehmung von Apple sowie den &#8220;Planned Purchases&#8221; f&#252;r MacOS X kr&#228;ftig in den Hintern tritt. Menschen SIND manchmal &#8220;Wiederholungen-Unbewusst-Glaub-Vieh&#8221; (da sind Werber nicht ausgenommen&#8230;), die sich zumindest kurz- und mittelfristig von clever verpackten, oft wiederholten Botschaften (wie falsch diese auch sein m&#246;gen) st&#228;rker beeinflussen lassen als von menschlichen Stimmen. Kommt selten vor und ist meist finanziell ineffektiv&#8230; aber KOMMT VOR.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Oetting</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/06/02/fast-facts/comment-page-1/#comment-194435</link>
		<dc:creator>Martin Oetting</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 11:54:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=10632#comment-194435</guid>
		<description>@Brothel Pianist: Ich bin gar nicht so dogmatisch in der anderen Richtung. Ganz im Gegenteil - &quot;Diversity&quot; halte ich f&#252;r extrem wichtig, und wenn mich Media Markt morgen fragen w&#252;rde, ob sie jetzt dringend mit dem Blog Marketing anfangen sollten, w&#252;rde ich das vielleicht gar nicht empfehlen. Pauschalaussagen sind nicht n&#252;tzlich (es sei denn, sie sollen im Sinne einer &quot;konstruktiv gemeinten Polemik&quot; die Diskussion anregen).

Ebenso wenig halte ich trnd f&#252;r das Alleinseligmachende. Ganz im Gegenteil. Allein schon deshalb, weil wir f&#252;r manche Kategorien - wie Bankprodukte oder Versicherungen - letztlich kaum arbeiten k&#246;nnen. Weil dort n&#228;mlich die WOM-Marketingans&#228;tze von innen aus dem Unternehmen kommen m&#252;ssen.

Ich halte es nur f&#252;r schwierig, die paar Zeilen aus dem AdAge-Artikel als Nachweis daf&#252;r zu interpretieren, dass die klassische Werbung eine glanzvolle Zukunft haben wird. Darum ging&#039;s mir.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Brothel Pianist: Ich bin gar nicht so dogmatisch in der anderen Richtung. Ganz im Gegenteil &#8211; &#8220;Diversity&#8221; halte ich f&#252;r extrem wichtig, und wenn mich Media Markt morgen fragen w&#252;rde, ob sie jetzt dringend mit dem Blog Marketing anfangen sollten, w&#252;rde ich das vielleicht gar nicht empfehlen. Pauschalaussagen sind nicht n&#252;tzlich (es sei denn, sie sollen im Sinne einer &#8220;konstruktiv gemeinten Polemik&#8221; die Diskussion anregen).</p>
<p>Ebenso wenig halte ich trnd f&#252;r das Alleinseligmachende. Ganz im Gegenteil. Allein schon deshalb, weil wir f&#252;r manche Kategorien &#8211; wie Bankprodukte oder Versicherungen &#8211; letztlich kaum arbeiten k&#246;nnen. Weil dort n&#228;mlich die WOM-Marketingans&#228;tze von innen aus dem Unternehmen kommen m&#252;ssen.</p>
<p>Ich halte es nur f&#252;r schwierig, die paar Zeilen aus dem AdAge-Artikel als Nachweis daf&#252;r zu interpretieren, dass die klassische Werbung eine glanzvolle Zukunft haben wird. Darum ging&#8217;s mir.</p>
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	<item>
		<title>Von: Brothel Pianist</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/06/02/fast-facts/comment-page-1/#comment-194432</link>
		<dc:creator>Brothel Pianist</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 11:08:10 +0000</pubDate>
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		<description>@martin oetting
da hast du vollkommen - wenn auch in eigner sache;)

umgekehrt ist es aber auch so, dass solche grundsatzstudien mal wieder zeigen, dass grundsatzstudien einfach keinen sinn machen. alles kontext- usw. abh&#228;ngig, und letztlich auch alles eine frage des (werblichen) contents/ story etc. der wiederum durch solche erhebungen kaum greifbar ist. 
das heisst aber auch, dass die pauschalgrundsatzaussagen der 2.0er ebensowenig substanz haben. wie gesagt, alles eine frage des kontextes, der aufgabe, der inhalte, der &quot;kanal&quot;-optionen. trnd ist jedenfalls nicht die alleingl&#252;cklichmachende und die werbewelt rettende kommunikationsmechanik der zukunft, sondern nichts weiter als eine (wenn auch sch&#246;ne) erg&#228;nzung im mediamix. und tv noch lange nicht tot, auch wenn&#039;s schick klingt. diversity rules!
und es gibt ja inzwischen gl&#252;cklicherweise eine menge dinge zwischen diesen s/w positionen - und dar&#252;berhinaus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@martin oetting<br />
da hast du vollkommen &#8211; wenn auch in eigner sache;)</p>
<p>umgekehrt ist es aber auch so, dass solche grundsatzstudien mal wieder zeigen, dass grundsatzstudien einfach keinen sinn machen. alles kontext- usw. abh&#228;ngig, und letztlich auch alles eine frage des (werblichen) contents/ story etc. der wiederum durch solche erhebungen kaum greifbar ist.<br />
das heisst aber auch, dass die pauschalgrundsatzaussagen der 2.0er ebensowenig substanz haben. wie gesagt, alles eine frage des kontextes, der aufgabe, der inhalte, der &#8220;kanal&#8221;-optionen. trnd ist jedenfalls nicht die alleingl&#252;cklichmachende und die werbewelt rettende kommunikationsmechanik der zukunft, sondern nichts weiter als eine (wenn auch sch&#246;ne) erg&#228;nzung im mediamix. und tv noch lange nicht tot, auch wenn&#8217;s schick klingt. diversity rules!<br />
und es gibt ja inzwischen gl&#252;cklicherweise eine menge dinge zwischen diesen s/w positionen &#8211; und dar&#252;berhinaus.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fast Facts &#171; Remix Hamburg 09</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/06/02/fast-facts/comment-page-1/#comment-194431</link>
		<dc:creator>Fast Facts &#171; Remix Hamburg 09</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 10:15:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Fast Facts Gespeichert unter: Artikel am 2. Juni 2009 um 14:42 Uhr [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Fast Facts Gespeichert unter: Artikel am 2. Juni 2009 um 14:42 Uhr [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Oetting</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/06/02/fast-facts/comment-page-1/#comment-194405</link>
		<dc:creator>Martin Oetting</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 18:19:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bleibe bei meiner Linie, die ich schon auf Twitter vertreten habe - seit wann sind 22% bzw. 33% &quot;die meisten Unterhaltungen&quot;? Nach meiner Z&#228;hlung sind die meisten aber mindestens 51%. Das stimmt so jedenfalls einfach nicht. Im &#252;brigen: nur weil die &quot;Advertising Research Foundation&quot; *erkl&#228;rt*, dass sie unparteiisch ist, hei&#223;t das ja nicht, dass sie es deswegen auch ist. Ganz im Gegenteil: was macht ein Advertising Research Institute, wenn Einigkeit herrscht, dass Advertising immer uninteressanter wird? Sich umbenennen? ;)

Im Auge behalten sollte man auch: die Wharton Leute haben einen bunten Strau&#223; an Studien durchforstet, aus den unterschiedlichsten L&#228;ndern und bis zur&#252;ck in die fr&#252;hen 90er Jahre. Der Text von Adage erlaubt &#252;berhaupt keinen Schluss dar&#252;ber, welche Qualit&#228;t von Aussagen man daraus ableiten kann.

Und das Schlimmste: erscheinen wird das ganze im Journal of Advertising. Die letzte Ausgabe, die ich in der Hand hatte (ca. halbes Jahr her), war ein trauriger Fall von PR-Plattform f&#252;r Unternehmen.

Mit anderen Worten: hier versuchen Leute PR zu bekommen, indem sie in Keen&#039;scher Weise die Gegenposition einnehmen. Kann man machen. Aber glauben muss ich das deswegen nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bleibe bei meiner Linie, die ich schon auf Twitter vertreten habe &#8211; seit wann sind 22% bzw. 33% &#8220;die meisten Unterhaltungen&#8221;? Nach meiner Z&#228;hlung sind die meisten aber mindestens 51%. Das stimmt so jedenfalls einfach nicht. Im &#252;brigen: nur weil die &#8220;Advertising Research Foundation&#8221; *erkl&#228;rt*, dass sie unparteiisch ist, hei&#223;t das ja nicht, dass sie es deswegen auch ist. Ganz im Gegenteil: was macht ein Advertising Research Institute, wenn Einigkeit herrscht, dass Advertising immer uninteressanter wird? Sich umbenennen? ;)</p>
<p>Im Auge behalten sollte man auch: die Wharton Leute haben einen bunten Strau&#223; an Studien durchforstet, aus den unterschiedlichsten L&#228;ndern und bis zur&#252;ck in die fr&#252;hen 90er Jahre. Der Text von Adage erlaubt &#252;berhaupt keinen Schluss dar&#252;ber, welche Qualit&#228;t von Aussagen man daraus ableiten kann.</p>
<p>Und das Schlimmste: erscheinen wird das ganze im Journal of Advertising. Die letzte Ausgabe, die ich in der Hand hatte (ca. halbes Jahr her), war ein trauriger Fall von PR-Plattform f&#252;r Unternehmen.</p>
<p>Mit anderen Worten: hier versuchen Leute PR zu bekommen, indem sie in Keen&#8217;scher Weise die Gegenposition einnehmen. Kann man machen. Aber glauben muss ich das deswegen nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: 2075 a. ?. &#171; Angelegenheiten</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/06/02/fast-facts/comment-page-1/#comment-194395</link>
		<dc:creator>2075 a. ?. &#171; Angelegenheiten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 14:51:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=10632#comment-194395</guid>
		<description>[...] Ihre Website auf YouTube. Und bei adage.com/ geht es mal wieder um die Zukunft der ganzen Branche. werbeblogger.de/ &#252;bersetzt das nicht nur ins Deutsche, sondern kocht die Studienergebnisse auch gleich ein bi&#223;chen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ihre Website auf YouTube. Und bei adage.com/ geht es mal wieder um die Zukunft der ganzen Branche. werbeblogger.de/ &#252;bersetzt das nicht nur ins Deutsche, sondern kocht die Studienergebnisse auch gleich ein bi&#223;chen [...]</p>
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