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	<title>Kommentare zu: Cocooning in Zeiten der Krise</title>
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	<description>Weblog über Marketing, Werbung und PR.</description>
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		<title>Von: Fujifilm Finepix X100 und der Retro-Trend der Digitalkameras - himynameisnils</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/04/02/cocooning-in-zeiten-der-krise/comment-page-1/#comment-205743</link>
		<dc:creator>Fujifilm Finepix X100 und der Retro-Trend der Digitalkameras - himynameisnils</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 21:19:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Der Indikator f&#252;r diesen Trend im Produktmarketing ist nicht zuletzt immer noch die Welle des Cocooning, also der Wunsch nach Geborgenheit, Bew&#228;hrtem und Werten. Die Menschen haben in der schnelllebigen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der Indikator f&#252;r diesen Trend im Produktmarketing ist nicht zuletzt immer noch die Welle des Cocooning, also der Wunsch nach Geborgenheit, Bew&#228;hrtem und Werten. Die Menschen haben in der schnelllebigen [...]</p>
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		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/04/02/cocooning-in-zeiten-der-krise/comment-page-1/#comment-203787</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 06:28:46 +0000</pubDate>
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		<description>Cocooning hatte ich noch nie geh&#246;rt. Gef&#228;llt mir der Begriff und manchmal ist es auch eine sch&#246;ne Sache, sich zur&#252;ckzuziehen und sich daheim gem&#252;tlich zu machen. Vor allem jetzt, wo der Winter vor der T&#252;re steht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Cocooning hatte ich noch nie geh&#246;rt. Gef&#228;llt mir der Begriff und manchmal ist es auch eine sch&#246;ne Sache, sich zur&#252;ckzuziehen und sich daheim gem&#252;tlich zu machen. Vor allem jetzt, wo der Winter vor der T&#252;re steht&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Was denken sich Werber eigentlich dabei? &#124; Karlshochschule International University</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/04/02/cocooning-in-zeiten-der-krise/comment-page-1/#comment-202207</link>
		<dc:creator>Was denken sich Werber eigentlich dabei? &#124; Karlshochschule International University</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 07:58:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] noch ein paar Worte zum &#8220;Cocooning&#8221;, also dem R&#252;ckzug der Menschen vor den Problemen dieser Welt. Durch das Informationsangebot wird [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] noch ein paar Worte zum &#8220;Cocooning&#8221;, also dem R&#252;ckzug der Menschen vor den Problemen dieser Welt. Durch das Informationsangebot wird [...]</p>
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		<title>Von: Hamburg Mark</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/04/02/cocooning-in-zeiten-der-krise/comment-page-1/#comment-200157</link>
		<dc:creator>Hamburg Mark</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 09:29:28 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, bleibt es. Gerade im Winter 2010.

Gl&#252;ckwunsch: Platz 3 bei Google bei dem Begriff &quot;Cocooning&quot;!
;0)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, bleibt es. Gerade im Winter 2010.</p>
<p>Gl&#252;ckwunsch: Platz 3 bei Google bei dem Begriff &#8220;Cocooning&#8221;!<br />
;0)</p>
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		<title>Von: Indoor Landscaping &#124; synecstasy</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/04/02/cocooning-in-zeiten-der-krise/comment-page-1/#comment-196783</link>
		<dc:creator>Indoor Landscaping &#124; synecstasy</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 17:43:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Krisenzeiten findet ja oft ein R&#252;ckzug ins Private statt. Cocooning nennt sich das Biedermeier-Ph&#228;nomen und da kommt so ein gr&#252;nes Konkon gerade recht. Aber auch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Krisenzeiten findet ja oft ein R&#252;ckzug ins Private statt. Cocooning nennt sich das Biedermeier-Ph&#228;nomen und da kommt so ein gr&#252;nes Konkon gerade recht. Aber auch [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Benjamin Franklin Roosevelt — Silber ist das neue Grün &#124; Werbeblogger &#8211; Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Benjamin Franklin Roosevelt — Silber ist das neue Grün</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/04/02/cocooning-in-zeiten-der-krise/comment-page-1/#comment-194857</link>
		<dc:creator>Benjamin Franklin Roosevelt — Silber ist das neue Grün &#124; Werbeblogger &#8211; Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Benjamin Franklin Roosevelt — Silber ist das neue Grün</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 07:58:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] andere und bessere Strategie, die sich auch ganz auf der Linie des vielzitierten “Cocooning” (Cocooning &#124; Trendtag &#124; 3.Tag Remix) bewegt, ist das sogenannte “Fakeaway”: A homemade meal that is [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] andere und bessere Strategie, die sich auch ganz auf der Linie des vielzitierten “Cocooning” (Cocooning | Trendtag | 3.Tag Remix) bewegt, ist das sogenannte “Fakeaway”: A homemade meal that is [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wieviel Social Network braucht der Mensch? &#124; Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Wieviel Social Network braucht der Mensch?</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/04/02/cocooning-in-zeiten-der-krise/comment-page-1/#comment-194236</link>
		<dc:creator>Wieviel Social Network braucht der Mensch? &#124; Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Wieviel Social Network braucht der Mensch?</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 08:40:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bed&#252;rfnis, sich zunehmend mehr pers&#246;nlich zu treffen, noch einmal verst&#228;rkt durch soziologische Effekte aus der aktuellen Finanz- und Wirtschaftkrise. Da unser Zeitkontingent aber nun einmal endlich ist, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bed&#252;rfnis, sich zunehmend mehr pers&#246;nlich zu treffen, noch einmal verst&#228;rkt durch soziologische Effekte aus der aktuellen Finanz- und Wirtschaftkrise. Da unser Zeitkontingent aber nun einmal endlich ist, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Krise und ihre Auswirkungen auf Agenturen, Teil 3 &#171; Yamaoka PR Blog</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/04/02/cocooning-in-zeiten-der-krise/comment-page-1/#comment-193860</link>
		<dc:creator>Die Krise und ihre Auswirkungen auf Agenturen, Teil 3 &#171; Yamaoka PR Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 11:02:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Heinlein nannte es neulich beim Essen das neue Cocooning. Allein sein ist schrecklich. Es bilden sich, wie in einem Westernfilm, kleine Wagenburgen, zum [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Heinlein nannte es neulich beim Essen das neue Cocooning. Allein sein ist schrecklich. Es bilden sich, wie in einem Westernfilm, kleine Wagenburgen, zum [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Johnny</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/04/02/cocooning-in-zeiten-der-krise/comment-page-1/#comment-193486</link>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 10:12:08 +0000</pubDate>
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		<description>Nochmal:
Ich schrieb: &quot;Ich glaube, der Mensch will a posteriori kein Konsummensch sein.&quot;

Es m&#252;sste &quot;a priori&quot; hei&#223;en. Also vom Fr&#252;hen her, aus der Vernunft gewonnen. Posteriori w&#228;re das Gegenteil, aus der Erfahrung her.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nochmal:<br />
Ich schrieb: &#8220;Ich glaube, der Mensch will a posteriori kein Konsummensch sein.&#8221;</p>
<p>Es m&#252;sste &#8220;a priori&#8221; hei&#223;en. Also vom Fr&#252;hen her, aus der Vernunft gewonnen. Posteriori w&#228;re das Gegenteil, aus der Erfahrung her.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johnny</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/04/02/cocooning-in-zeiten-der-krise/comment-page-1/#comment-193485</link>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 10:07:29 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

ich glaube, die Finanzkrise wird &#252;berbewertet. Bleiben nun Konsumenten zu Hause, so hei&#223;t es, jene Konsumenten wollen sich nun das zu Hause sch&#246;n reden, aufpeppen durch obige Zitate. Ich glaube, es geht hier nicht nur um Euphemismus in Krisenzeiten. Wer ein „sch&#246;nes“ zu Hause hat, der pr&#228;feriert diesen Ort. Ganz gleich, ob eine Krise ihr Unwesen treibt. Oder nicht.
Das Internet ist in der Medienlandschaft unersetzbar. Nicht aber im Leben. Ich gucke kaum Fernsehen, bin daf&#252;r aber den ganzen Tag online. Ob nun „away from keyboard“ oder aktiv. Ich bekomme alle Informationen, kann meinen Hobbys fr&#246;nen, mich austauschen, Neues erfahren.
Das Internet definiert mich jedoch nicht als Mensch. Das, was ich bin, was ich sein werde, h&#228;ngt von anderen Faktoren ab. Nicht von Medien.
Au&#223;erdem finde ich es schon sehr armselig, wenn das Internet dazu benutzt wird, gesellschaftlich und sozial aktiv zu bleiben. Ob im zerrissen Schlafanzug oder im Jackett. Die Welt da drau&#223;en kann nicht durch das Internet, Blogs, Skybe, youtube, ersetzt werden. Es macht nur manches leichter und kurzweiliger.
Vielleicht sollte der Mensch die Finanzkrise als Chance verstehen. Es ist die Suche nach Authentizit&#228;t. Der Mensch will authentisch sein, sich von der Affektiertheit und Oberfl&#228;chlichkeit l&#246;sen. Eine Krise bringt die Menschen auf den Boden zur&#252;ck. Dahin, wo sich vielleicht schon immer hin wollten. Zu Hause ist es am sch&#246;nsten. Das Fahrrad ist ges&#252;nder. Die Freunde im eigenen Heim unverwechselbar. Der Garten, die Blumen, meins. 
Ich glaube, der Mensch will a posteriori kein Konsummensch sein. Er passt sich an. Er sucht, wie in der Maslow-Pyramide beschrieben, nach Anerkennung. Der Mensch hat ein Geltungsbed&#252;rfnis. Und dieses Bed&#252;rfnis auszuleben ist f&#252;r manche Menschen einfacher mit Geld auszuleben, mit Marken, die imponieren, ein Zerrbild aufbauen, als mit sich selbst. Ich.
Wir leben nunmal in einer Welt, in der wir Menschen nach verschiedenen Kriterien beurteilen. Der Mann mit den grauen Schl&#228;fen kann kein schlechter Mensch sein. Der mit der HUGO BOSS Jeans hat Stil, hat Geld, hat Erfolg. Da lassen wir uns gerne t&#228;uschen. Die Marke als Lernmodell (Kurt Lewin). Ich will so sein, wie der und der.
Konsum, tut mir leid f&#252;r diesen Idealismus, ist sozial erlernt. Eine Finanzkrise bietet die Chance, Neues zu lernen, aus alten Denkgehegen auszubrechen.
Ich trage selbst BOSS. Und ich bin schlecht.
Aber authentisch. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich glaube, die Finanzkrise wird &#252;berbewertet. Bleiben nun Konsumenten zu Hause, so hei&#223;t es, jene Konsumenten wollen sich nun das zu Hause sch&#246;n reden, aufpeppen durch obige Zitate. Ich glaube, es geht hier nicht nur um Euphemismus in Krisenzeiten. Wer ein „sch&#246;nes“ zu Hause hat, der pr&#228;feriert diesen Ort. Ganz gleich, ob eine Krise ihr Unwesen treibt. Oder nicht.<br />
Das Internet ist in der Medienlandschaft unersetzbar. Nicht aber im Leben. Ich gucke kaum Fernsehen, bin daf&#252;r aber den ganzen Tag online. Ob nun „away from keyboard“ oder aktiv. Ich bekomme alle Informationen, kann meinen Hobbys fr&#246;nen, mich austauschen, Neues erfahren.<br />
Das Internet definiert mich jedoch nicht als Mensch. Das, was ich bin, was ich sein werde, h&#228;ngt von anderen Faktoren ab. Nicht von Medien.<br />
Au&#223;erdem finde ich es schon sehr armselig, wenn das Internet dazu benutzt wird, gesellschaftlich und sozial aktiv zu bleiben. Ob im zerrissen Schlafanzug oder im Jackett. Die Welt da drau&#223;en kann nicht durch das Internet, Blogs, Skybe, youtube, ersetzt werden. Es macht nur manches leichter und kurzweiliger.<br />
Vielleicht sollte der Mensch die Finanzkrise als Chance verstehen. Es ist die Suche nach Authentizit&#228;t. Der Mensch will authentisch sein, sich von der Affektiertheit und Oberfl&#228;chlichkeit l&#246;sen. Eine Krise bringt die Menschen auf den Boden zur&#252;ck. Dahin, wo sich vielleicht schon immer hin wollten. Zu Hause ist es am sch&#246;nsten. Das Fahrrad ist ges&#252;nder. Die Freunde im eigenen Heim unverwechselbar. Der Garten, die Blumen, meins.<br />
Ich glaube, der Mensch will a posteriori kein Konsummensch sein. Er passt sich an. Er sucht, wie in der Maslow-Pyramide beschrieben, nach Anerkennung. Der Mensch hat ein Geltungsbed&#252;rfnis. Und dieses Bed&#252;rfnis auszuleben ist f&#252;r manche Menschen einfacher mit Geld auszuleben, mit Marken, die imponieren, ein Zerrbild aufbauen, als mit sich selbst. Ich.<br />
Wir leben nunmal in einer Welt, in der wir Menschen nach verschiedenen Kriterien beurteilen. Der Mann mit den grauen Schl&#228;fen kann kein schlechter Mensch sein. Der mit der HUGO BOSS Jeans hat Stil, hat Geld, hat Erfolg. Da lassen wir uns gerne t&#228;uschen. Die Marke als Lernmodell (Kurt Lewin). Ich will so sein, wie der und der.<br />
Konsum, tut mir leid f&#252;r diesen Idealismus, ist sozial erlernt. Eine Finanzkrise bietet die Chance, Neues zu lernen, aus alten Denkgehegen auszubrechen.<br />
Ich trage selbst BOSS. Und ich bin schlecht.<br />
Aber authentisch. ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karen Heumann auf der Kuschelkautsch (Teil 2) &#124; Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Karen Heumann auf der Kuschelkautsch (Teil 2)</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2009/04/02/cocooning-in-zeiten-der-krise/comment-page-1/#comment-193455</link>
		<dc:creator>Karen Heumann auf der Kuschelkautsch (Teil 2) &#124; Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Karen Heumann auf der Kuschelkautsch (Teil 2)</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 09:59:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=9070#comment-193455</guid>
		<description>[...] aber kuschelige Sitzgelegenheiten mitbringt&#8230; Ebenso inspirierte uns die gem&#252;tliche Umgebung zum ausgiebigen Plausch, so dass wir diese Ausgabe in zwei getrennten Episoden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] aber kuschelige Sitzgelegenheiten mitbringt&#8230; Ebenso inspirierte uns die gem&#252;tliche Umgebung zum ausgiebigen Plausch, so dass wir diese Ausgabe in zwei getrennten Episoden [...]</p>
]]></content:encoded>
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