23.03.09
19:01 Uhr

Ich habe Aids…

nicht vergessen.

Unsere Kampagne soll schockieren, wachrütteln und zum Nachdenken anregen. Nachdenken über Aids, denn Vergessen kann töten.

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Die Kampagne von Regenbogen e.V. wurde bereits in einer ersten Serie im Jahr 2008 gelauncht und erhält jetzt eine Fortsetzung, für die sich u.a die Agenturen MSH AND MORE, weigertpirouzwolf und bakery films als Sponsoren engagieren.

Nutzt die Kampagne vordergründig die Schock- und Sensationslust an “Promi-Outings”, oder ist sie (zugleich) eine wirksame Sensibilisierung für das Thema Aids?

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Ein Kommentar

  1. Dermachtdieworte

    Erinnert mich an an das unsägliche “Verdammt, Ich lieb Dich, ich lieb Dich nicht” von Matthias Reim. Und macht mich genauso betroffen.

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Eure Kommentare

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  • ralf schwartz: @Markus Danke. Und: Interessant. In allen Altersgruppen? Eher von Männern oder von Frauen?
  • Markus: toller Artikel. “Erstmal zu Penny” ist für mich ein gutes Beispiel für einen erfolgreichen Slogan aus der jüngeren...
  • ralf schwartz: @Hen Du unterstellst also, da gäbe es noch Hirn!? Ich habe manchmal wirklich nicht mehr den Eindruck. Wenn man sich allein diese...
  • ralf schwartz: @Marcel Hast Du ein Blog? Kann man irgendwo die Arbeit lesen? Wäre doch bestimmt spannend …
  • ralf schwartz: @AndreasK @Armin Hehe, danke für die Links! Cool.
  • Hen: In diesen Kommunikations-Etagen scheint ein Virus umzugehen, der rasende Kopfschmerzen verursacht, sobald sich im Hirn ein eigenständiger...
  • Marcel: Interessanter Artikel. Ich bin auch der Meinung, dass hinter den angeblich so tollen Slogans nichts dahintersteckt. Wobei ich sagen muss,...
  • Sascha: Danke für den Beitrag, ein schönes Fazit – ich bin ganz bei Euch!
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