06:26 Uhr
Wieviele Freunde sind Dir einen Whopper wert?
Genau zehn. CNET, Huffington Post und etliche andere Medien berichten schon darüber: Für zehn Freunde, die Du auf Facebook löschst, gibt es einen Free Whopper von Burger King.
Das ganze nennt sich “Whopper Sacrifice” — und der Begleittext zur Applikation lautet:
What would you do for a free WHOPPER®? Would you insult an elected official? Would you do a naked handstand? Would you go so far as to turn your back on friendship? Install WHOPPER®. Sacrifice on your Facebook profile and we’ll reward you with a free flame-broiled WHOPPER® Sandwich when you sacrifice 10 of your friends.
Diese „Opfer“ werden auch im Facebook Activity Feed angezeigt in der Form “Jane sacrificed John for a free Whopper.” Huff ergänzt außerdem noch folgendes Detail: “The app also adds a box to user profile pages charting their progress toward the free burger with the line, “Who will be the next to go?’”
Caroline McCarthy von CNET nennt Burger Kings Whopper Sacrifice Kampagne “dead-on hilarious” und versteht sie offenbar als eine Art postmodern-spielerische Demontierung unserer Fixierung auf soziale Netzwerke. Ich bin mir nicht so sicher. Aber wie immer wir darüber denken mögen, eins steht fest: Diese Kampagne erweist sich schon nach wenigen Stunden als Medienmagnet (Werbeblogger eingeschlossen, schon klar.) Viraler geht’s nicht.
51 Kommentare
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- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
- InternetMarketing | Jens Srowig: Hallo an euch! Das ist wirklich ein tolles Video. Auch wenn es schon ein wenig spät ist, alles Gute für das neue...
- Ralf Hillmann: Da kann ich nur sagen, die Bezeichnung Video-Perle passt einfach perfekt. Da soll noch einmal jemand behaupten Werbung habe nichts...
- ralf schwartz: @Gerry K. Ich selbst rege mich immer am meisten über irgendwelche Tricks der Agenturen und Werbungtreibenden auf, aber die Angabe...
- Brian: Der Titel ist genial. Danke :).

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Am 9. Januar 2009 um 06:17 Uhr
New blog post: Wieviele Freunde sind Dir einen Whopper wert? tinyurl.com/8yyozs
Am 9. Januar 2009 um 06:29 Uhr
#werbeblogger – Wieviele Freunde sind Dir einen Whopper wert? tinyurl.com/8yyozs
Am 9. Januar 2009 um 07:18 Uhr
in wenigen Monaten ist also Facebook am ende und die zahl der übergewichtigen steigt :-)
geiles ding!
Am 9. Januar 2009 um 07:38 Uhr
Die beste Facebook-App ever: tinyurl.com/8yyozs
Am 9. Januar 2009 um 08:13 Uhr
steckt da wieder mal crispin porter dahinter?? würde mich nicht wundern. genial wie die immer gegen den strich gebürstet denken!
Am 9. Januar 2009 um 08:22 Uhr
@Andreas Oh sorry, ja natürlich, ist von Crispin Porter + Bogusky. Hab ich ganz vergessen zu erwähnen, obwohl ich es noch fett im verlinkten Huff-Artikel gelesen habe.
Inzwischen ist auch eine dazugehörige Website mit Friend-Kill-Counter online: whoppersacrifice.com...
Da geht echt die Post ab.
Am 9. Januar 2009 um 08:44 Uhr
respekt, das ist auf jeden fall virales marketing das dem nutzer einfach nur spaß macht.
ich möchte nicht wissen wieviele “freudnschaften” dadurch eventuell im realen leben einen bruch leiden. wir menschen denken wohl doch immer zuerst an sich selbst ;)
Am 9. Januar 2009 um 08:50 Uhr
hab ich bereits erwähnt, dass ich Burger King Werbung mag? tinyurl.com/8yyozs #whopper_sacrifice
Am 9. Januar 2009 um 08:51 Uhr
Keine schlechte Idee. Man sieht immer wieder wie schnell sich solche viralen Kampagnen verbreiten. Twitter und der Activity Stream tragen hier wesentlich dazu bei.
Leider gilt die Aktion nicht für Deutschland/Österreich, oder?
Am 9. Januar 2009 um 09:10 Uhr
Ganz dumpfe Kampagne. Der vorprogrammierte Imageschaden. Folgende Assoziationskette bei mir: Wer ist so kleingeistig, für 10 cents einen Freund zu dumpen? Leute, die echte Geldprobleme haben. BK = arme Leute essen. Will ich nicht.
Die mediale Viralität bringt doch auch nix, weil eh jeder BK kennt. Imagepflege wäre viel angebrachter. FAIL!
Man kann keine Kontakte löschen oder aufräumen…siehe dazu philippschilling.com...
just my 2 cents
Am 9. Januar 2009 um 09:13 Uhr
Einfach nur genial tinyurl.com/8yyozs
Am 9. Januar 2009 um 09:35 Uhr
RT @stewo: Brilliant viral campaign by BK: Sacrifice your friends! tinyurl.com/a97jap & tinyurl.com/8yyozs #whopper_sacrifice
Am 9. Januar 2009 um 09:37 Uhr
Ent-Gruscheln für´n Burger…
Das ist mal eine gelungene Werbe-Aktion: Wer sich von 10 seiner Facebook-Freunde trennt, bekommt nen Burger…….
Am 9. Januar 2009 um 09:40 Uhr
Memetisch brilliant!
Am 9. Januar 2009 um 09:50 Uhr
Brilliant! tinyurl.com/8yyozs #viral #facebook
Am 9. Januar 2009 um 10:19 Uhr
Mmmmh, die Werber müssen Sith sein. In der neuesten StarWars-Storyline geht es darum, wie ein eigentlicher Held (Jacen Solo) vom Jedi zum Sith mutiert. Dafür muss er etwas ihm Liebes opfern. Das geschieht im Buch “Sacrifice”.
Also: Die dunkle Seite der Macht gefährlich ist! Hüte dich vor dem Whopper, junger Padawan!
Ich würde aber nicht so weit gehen, jetzt McDonalds der hellen Site der Macht zuzurechnen :-)
Am 9. Januar 2009 um 10:37 Uhr
Ich finds zeitgemäß genial.
Am 9. Januar 2009 um 10:39 Uhr
Weltklasse. Für mich schon jetzt die Kampagne des Jahres. Was für geniale Einsichten in Zielgruppe und Community. Produkt, Zielgruppe, Medium: Win-win-win-Situation. Und dabei ist die Idee mal wieder so genial einfach: Freundschaftswerbung einfach andersrum.
Am 9. Januar 2009 um 11:13 Uhr
Für zehn Freunde, die man auf #Facebook löscht, gibt’s einen kostenlosen Whopper von #BurgerKing. Lustige #PR-Idee tinyurl.com/8yyozs
Am 9. Januar 2009 um 11:24 Uhr
@Fabian: Nein, nur für die Staaten — nicht einmal für „Nordamerika“, wie sonst so oft. Worüber die verwöhnten Kanadier moppern :-)
Am 9. Januar 2009 um 11:39 Uhr
Werbung kann so umwerfend genial sein.
Am 9. Januar 2009 um 12:30 Uhr
feines social-coummunity-guerilla-mkt.: tinyurl.com/8yyozs
Am 9. Januar 2009 um 13:16 Uhr
Bin ja nicht bei jeder Aktion von BK ein begeisterter Sturmläufer ihrer Kampagnen, aber das hat wirklich “Bums”, weil es so wunderbar die Sammelwut der “Freundschaften” aufspießt und den Kern von Social Networks “erschüttert”. Volltreffer.
werbeblogger.de/2008...
Am 9. Januar 2009 um 14:10 Uhr
[...] via: werbeblogger.de – Wieviele Freunde sind Dir einen Whopper wert? [...]
Am 9. Januar 2009 um 15:43 Uhr
[...] Werbeblogger wurde ich heute auf eine Marketingaktion von Burger King aufmerksam, die leider nur US Bürgern [...]
Am 9. Januar 2009 um 16:41 Uhr
sieht dann so aus bisher. hmm tinyurl.com/8yyozs
Am 9. Januar 2009 um 16:50 Uhr
@tweetbackwp test gerade eine Funktion auf dem Werbeblogger, mit dem Tweets in die Kommentare einfließen. tinyurl.com/8yyozs
Am 9. Januar 2009 um 17:06 Uhr
wie schade…hätte gern n Whopper, hab aber keine zehn Freunde auf Facebook :-(
Am 9. Januar 2009 um 18:38 Uhr
Eine wirklich gute Idee! Warum gibt es das noch nicht für Xing? Das würde mir einige Burger bringen. Auch für Upselling sehr gut geeignet. Die Personen, die z.B. mehr als 50 Burger durch diese Aktion bekommen, eignen sich m.E. nach hervorragend für Produkte von Weight Watchers od. XX Well :-)
Am 9. Januar 2009 um 19:55 Uhr
Freshly squeezed: Scientific American on Burger King’s "Whopper Sacrifice" ( tinyurl.com/8yyozs ) http://is.gd/f1CL
Am 9. Januar 2009 um 22:16 Uhr
ähh, mal ne ganz andere Frage: Ist es wirklich nötig, dass jederman sein getwitter hier zitiert? Wo ist der Sinn, außer, dass die Kommentarfunktion extram unübersichtlich wird?
Am 9. Januar 2009 um 23:22 Uhr
bin ganz bei andi. das getwitter hier ist uninformativ, deplatziert, albern, sinnlos.
Am 9. Januar 2009 um 23:40 Uhr
@Andi @moti: Ist grad nur ein Test ob´s nützlich ist. Entscheidung folgt über´s Wochenende. Eure Meinungen inkl. ;-)
Am 10. Januar 2009 um 00:32 Uhr
Freshly squeezed: Kottke’s whimsical Facebook valuation on the basis of "Whopper Sacrifice" ( tinyurl.com/8yyozs ) http://is.gd/f2Ql
Am 10. Januar 2009 um 04:57 Uhr
ich find es NICHT nüzlich :)
Am 10. Januar 2009 um 04:57 Uhr
(und kaufe ein t)
Am 10. Januar 2009 um 10:48 Uhr
[...] Wieviele Freunde sind Dir einen Whopper wert? Aktion “Whopper Sacrifice” von Burger King belohnt die Löschung von 10 Freunden in Facebook mit einem gratis Whopper. (via off the record und Werbeblogger) [...]
Am 10. Januar 2009 um 17:11 Uhr
was burger king momentan abbrennt ist wirklich erstaunlich. und das beste: mit der sache jetzt werden die hasser der whopper virgin aktion schlussendlich doch noch abgeholt. bravourös!
Am 13. Januar 2009 um 03:27 Uhr
die Faccebook App scheint schon gehackt zu sein. Für einen Burger?!
Burger King wird es vermutlich egal sein. Die Idee hat funktioniert.
gondaba.com/post/693...
Am 15. Januar 2009 um 15:43 Uhr
[...] Das war’s dann mit Burger Kings Whopper Sacrifice Kampagne: [...]
Am 9. Februar 2009 um 09:43 Uhr
[...] “Breakup”-Stimmung zu erzeugen. Ähnlichkeiten mit dem meiner Meinung nach weit bissigeren Whopper Sacrifice sind wahrscheinlich rein zufällig … aber könnten in Anbetracht der Zeitnähe [...]
Am 28. Mai 2009 um 10:47 Uhr
[...] in Facebook und anderen sozialen Netzen ist nicht wirklich sinnvoll, und Crispin Porter + Boguskys “Whopper Sacrifice” war sicherlich nicht zuletzt auch deswegen ein durchschlagender Erfolg. Aber ein Teil des Antriebs, [...]
Am 7. Juni 2009 um 22:02 Uhr
[...] Link zu einer von vielen Quellen [...]
Am 1. Juli 2009 um 21:56 Uhr
[...] daß ich die Arbeit von CPB auch nur überwiegend mag — Geniestreichen wie dem Whopper Sacrifice stehen eine große Menge arrgh!-induzierender Aktionen und katastrophaler Flops gegenüber, [...]
Am 11. Juli 2009 um 19:04 Uhr
[...] Medien Verhandlungsprofis streichen mehr ein Warum Elke Heidenreichs “Lesen!” im Internet so etwas wie ein Erfolg ist Web Wieviele Freunde sind Dir einen Whopper wert? [...]
Am 23. November 2009 um 16:09 Uhr
[...] Das Problem ist natürlich nicht, dass bestimmte, einzelne Marketingleute über ihre eigenen Social-Web-Kanäle auf harte Werbegelder aus sind. Diese Anzahl ist überschaubar und sie sind -mit einem gesunden, kritischen Blick- schnell auszumachen. Viel beschädigender ist der Versuch eben dieser Marketingleute, Dienste und Portale zu eröffnen um einer breiten Masse an Webusern anzubieten, ihre eigenen Freundesnetze zu monetarisieren. Dann doch lieber gleich direkt: 10 Freunde für einen Whopper. [...]
Am 27. November 2009 um 15:30 Uhr
[...] Siehe auch: Wieviele Freunde sind Dir einen Whopper wert? – Werbeblogger [...]
Am 1. Februar 2010 um 10:02 Uhr
[...] etwa ein Drittel aller US-Unternehmen sind auf Facebook präsent, manche Kampagnen erregen sogar international Aufmerksamkeit mit der Folge, dass sich Kunden intensiv mit dem Produkt beschäftigen. Ein eindrucksvolles [...]
Am 8. Februar 2010 um 17:19 Uhr
[...] Scott Prindle von Crispin, Porter, Bogusky via Skype-Interview zu der erfolgreichen Kampagne „Whopper Sacrifice“ sprechen zu hören. Im weiteren Verlauf der Woche fanden überall in Berlin viele weitere [...]
Am 15. Februar 2010 um 11:05 Uhr
[...] “Whatever You Think, Think the Opposite” heißt ein Buch vom Kreativ-Guru Paul Arden. Das war wohl auch das Motto nach dem Burger King mit der Aktion “Whopper Sacrifice” gedacht und gehandelt hat. Während die Marketers und Personaler dieser Welt sich die Köpfe darüber zerbrechen, wie man mit den Social Communities, z.B. Facebook, kommerziell ins Geschäft kommt, bürstet Burger King gegen den Strich: “Für zehn Freunde, die Du auf Facebook löschst, gibt es einen Free Whopper von Burger King”. Das riecht nach Web-Anarchie und Revolution 2.0! Caroline McCarthy von CNET nennt Burger Kings Whopper Sacrifice Kampagne “dead-on hilarious” und… [...]
Am 14. März 2011 um 12:33 Uhr
[...] Coupon-Aktionen (Burger King, inzwischen [...]