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	<title>Kommentare zu: Burger Kolonialismus</title>
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	<description>Weblog über Marketing, Werbung und PR.</description>
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		<title>Von: martin m</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/12/10/burger-kolonialismus/comment-page-1/#comment-190678</link>
		<dc:creator>martin m</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 16:08:48 +0000</pubDate>
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		<description>@m
es ist egal, was sich evtl. BK dabei gedacht hat oder nicht. Was das Thema ist und was nicht.
Alleine dadurch, dass sich die Leute hier aufregen zeigt doch, dass es vielen dann doch zu weit geht. 

Wie auch immer... ich bin der meinung, dass die Idee in der Zielgruppe (Vgl. Verbindung von sozialem Status und Ern&#228;hrung) einschlagen wird. Es sind doch vorallem Leute, die sich Leute in Doku-Soaps/Talkshows anschauen und dabei ein Gef&#252;hl haben von &quot;Ja Gott sei Dank bin ich nicht so!&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@m<br />
es ist egal, was sich evtl. BK dabei gedacht hat oder nicht. Was das Thema ist und was nicht.<br />
Alleine dadurch, dass sich die Leute hier aufregen zeigt doch, dass es vielen dann doch zu weit geht. </p>
<p>Wie auch immer&#8230; ich bin der meinung, dass die Idee in der Zielgruppe (Vgl. Verbindung von sozialem Status und Ern&#228;hrung) einschlagen wird. Es sind doch vorallem Leute, die sich Leute in Doku-Soaps/Talkshows anschauen und dabei ein Gef&#252;hl haben von &#8220;Ja Gott sei Dank bin ich nicht so!&#8221;.</p>
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		<title>Von: meistermochi</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/12/10/burger-kolonialismus/comment-page-1/#comment-190650</link>
		<dc:creator>meistermochi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 13:56:33 +0000</pubDate>
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		<description>@andreak:

ich w&#252;rde meinen hut drauf verwetten, dass er dabei auch mal ein naturvolk vor der linse hatte. aber das ist doch nun wirklich kleinklein! genauso k&#246;nnte man den namen sielmann durch einen anderen filmer ersetzen. habe aber keine zeit zu suchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@andreak:</p>
<p>ich w&#252;rde meinen hut drauf verwetten, dass er dabei auch mal ein naturvolk vor der linse hatte. aber das ist doch nun wirklich kleinklein! genauso k&#246;nnte man den namen sielmann durch einen anderen filmer ersetzen. habe aber keine zeit zu suchen.</p>
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	<item>
		<title>Von: AndreasK</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/12/10/burger-kolonialismus/comment-page-1/#comment-190649</link>
		<dc:creator>AndreasK</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 13:28:47 +0000</pubDate>
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		<description>@meistermochi: hat Sielmann nicht Tierfilme gemacht? Denk mal dr&#252;ber nach ;o)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@meistermochi: hat Sielmann nicht Tierfilme gemacht? Denk mal dr&#252;ber nach ;o)</p>
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	<item>
		<title>Von: Whopper Virgins - Fantastische Werbung für Burger King - Von Alper Iseri - Burger King, Whopper Virgins, Werbung, Ich wette dass die Whoppervirgins, BurgerKing hat sich mit Whopper Virgins mal wieder was Schönes einfallen lassen “See what peop</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/12/10/burger-kolonialismus/comment-page-1/#comment-190648</link>
		<dc:creator>Whopper Virgins - Fantastische Werbung für Burger King - Von Alper Iseri - Burger King, Whopper Virgins, Werbung, Ich wette dass die Whoppervirgins, BurgerKing hat sich mit Whopper Virgins mal wieder was Schönes einfallen lassen “See what peop</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 13:25:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] werbeblogger: Corporate Social Responsability und Amerikanisierung at its best.  Verwandte Artikel: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] werbeblogger: Corporate Social Responsability und Amerikanisierung at its best.  Verwandte Artikel: [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Six</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/12/10/burger-kolonialismus/comment-page-1/#comment-190633</link>
		<dc:creator>Six</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 10:20:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sehe hier auch keine Respektlosigkeit gegen&#252;ber den Testpersonen. Im Gegenteil, diese Distanz zu unseren unkultivierten Tischmanieren ist doch ganz witzig. Das ist wohl sehr befremdlich, sich so einen riesigen Burger einfach mit blo&#223;en Fingern ins Gesicht zu schieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe hier auch keine Respektlosigkeit gegen&#252;ber den Testpersonen. Im Gegenteil, diese Distanz zu unseren unkultivierten Tischmanieren ist doch ganz witzig. Das ist wohl sehr befremdlich, sich so einen riesigen Burger einfach mit blo&#223;en Fingern ins Gesicht zu schieben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: meistermochi</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/12/10/burger-kolonialismus/comment-page-1/#comment-190630</link>
		<dc:creator>meistermochi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 09:54:07 +0000</pubDate>
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		<description>ich finde die &quot;unbeholfenheit&quot; auch gar nicht besonders witzig oder kurios dargestellt. in jedem sielmann-film w&#252;rde das als irgendwie eher faszinierend durchgehen. und so sehe ich das auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich finde die &#8220;unbeholfenheit&#8221; auch gar nicht besonders witzig oder kurios dargestellt. in jedem sielmann-film w&#252;rde das als irgendwie eher faszinierend durchgehen. und so sehe ich das auch.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Strick</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/12/10/burger-kolonialismus/comment-page-1/#comment-190627</link>
		<dc:creator>Strick</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 08:31:47 +0000</pubDate>
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		<description>M, deine Meinung mundet mir sehr!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>M, deine Meinung mundet mir sehr!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: M.</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/12/10/burger-kolonialismus/comment-page-1/#comment-190624</link>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 02:28:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=5792#comment-190624</guid>
		<description>Kulturimperialismus?! Jungs und M&#228;dels, fangt mal eure Pferde wieder ein. Ich bin seit gef&#252;hlten hundert Jahren Vegetarier, verabscheue sowohl den Fra&#223; als auch die Philosophie s&#228;mtlicher Fast-Food-Ketten und bin sicher der letzte, der denkt, westliche Lebensweise sei ein exportw&#252;rdiges Gut... aber darum geht es hier doch &#252;berhaupt nicht.

Der Burger WIRD nicht zu den &quot;Wilden&quot; gebracht, das &quot;hach-wie-drollige&quot; Auftreten der vom Westen Unber&#252;hrten ist hier nicht ansatzweise Thema, die moralische Verwerflichkeit der Fleischklopsbrater steht doch ohnehin nicht eine Sekunde zur Debatte. Das einzige, worum es hier geht, ist eine aktualisierte Variante des &quot;Pepsi-Tests&quot;. Die man nun mal in einer globalisierten Welt gar nicht mehr anders bzw. mit anderen Probanten als hier gezeigt durchf&#252;hren k&#246;nnte. Aber auf diese einzig m&#246;gliche Umsetzung muss man erst mal kommen...

...und der einzige, der hier einen echten Grund hat, sich aufzuregen bzw. verdammt sauer zu sein, weil man diesen &quot;objektiven&quot; Geschmackstest nun mal nicht so leicht widerlegen kann, ist McDonald&#039;s.

Alle anderen Argumente, alles andere Aufregen ist hier tats&#228;chlich vollkommen fehl am Platz und - sorry: nichts anderes als demonstratives Gutmenschentum. Und das finde ICH ziemlich peinlich... Aber wenn das die akzeptierte Argumentationsgrundlage ist: h&#246;rt auf, Fleisch zu essen. Vorher sagt bitte nichts gegen BK, McD oder gar CP+B.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kulturimperialismus?! Jungs und M&#228;dels, fangt mal eure Pferde wieder ein. Ich bin seit gef&#252;hlten hundert Jahren Vegetarier, verabscheue sowohl den Fra&#223; als auch die Philosophie s&#228;mtlicher Fast-Food-Ketten und bin sicher der letzte, der denkt, westliche Lebensweise sei ein exportw&#252;rdiges Gut&#8230; aber darum geht es hier doch &#252;berhaupt nicht.</p>
<p>Der Burger WIRD nicht zu den &#8220;Wilden&#8221; gebracht, das &#8220;hach-wie-drollige&#8221; Auftreten der vom Westen Unber&#252;hrten ist hier nicht ansatzweise Thema, die moralische Verwerflichkeit der Fleischklopsbrater steht doch ohnehin nicht eine Sekunde zur Debatte. Das einzige, worum es hier geht, ist eine aktualisierte Variante des &#8220;Pepsi-Tests&#8221;. Die man nun mal in einer globalisierten Welt gar nicht mehr anders bzw. mit anderen Probanten als hier gezeigt durchf&#252;hren k&#246;nnte. Aber auf diese einzig m&#246;gliche Umsetzung muss man erst mal kommen&#8230;</p>
<p>&#8230;und der einzige, der hier einen echten Grund hat, sich aufzuregen bzw. verdammt sauer zu sein, weil man diesen &#8220;objektiven&#8221; Geschmackstest nun mal nicht so leicht widerlegen kann, ist McDonald&#8217;s.</p>
<p>Alle anderen Argumente, alles andere Aufregen ist hier tats&#228;chlich vollkommen fehl am Platz und &#8211; sorry: nichts anderes als demonstratives Gutmenschentum. Und das finde ICH ziemlich peinlich&#8230; Aber wenn das die akzeptierte Argumentationsgrundlage ist: h&#246;rt auf, Fleisch zu essen. Vorher sagt bitte nichts gegen BK, McD oder gar CP+B.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Julian</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/12/10/burger-kolonialismus/comment-page-1/#comment-190622</link>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 23:31:57 +0000</pubDate>
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		<description>Ich find&#039;s unglaublich: Zuerst verderben die mit ihrem schlabbrigen, fetttriefenden Weichgeb&#228;ck mit Schaumfleisch die letzten Menschen, die bisher das Gl&#252;ck hatten, noch ohne uniforme Filiale eines Multi-Mulits &#252;ber die Runden zu kommen, dann filmen sie die Reaktion der letzten Menschen, die auch noch zu gut erzogen sind, um schlechte Kritiken abzugeben (die sind ja alle in ihren Sonntagsklamotten zum Filmen angetreten) und dass BK offenbar echt meint, der Burger sei eine ein kulinarisches Plus f&#252;r den Planeten, finde ich noch das h&#228;rteste.

Und ja: Ich esse auch Burger! Aber nur so ca. alle sechs Wochen. Dann schmeckt es einmal ganz gut, aber sobald ich von dem Fett Sodbrennen kriege, steige ich wieder um auf die kleine Thai-Gark&#252;che in der Stadt (echt frisches, qualitatives Essen ab 4,80) oder geh zum Japaner um die Ecke (nicht-vegetarisches Sushi ab 6,90). Aber um die 6 Euro f&#252;r Cola und fettige Pommes mit Burger hinzulegen, muss es mich schon sehr reizen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich find&#8217;s unglaublich: Zuerst verderben die mit ihrem schlabbrigen, fetttriefenden Weichgeb&#228;ck mit Schaumfleisch die letzten Menschen, die bisher das Gl&#252;ck hatten, noch ohne uniforme Filiale eines Multi-Mulits &#252;ber die Runden zu kommen, dann filmen sie die Reaktion der letzten Menschen, die auch noch zu gut erzogen sind, um schlechte Kritiken abzugeben (die sind ja alle in ihren Sonntagsklamotten zum Filmen angetreten) und dass BK offenbar echt meint, der Burger sei eine ein kulinarisches Plus f&#252;r den Planeten, finde ich noch das h&#228;rteste.</p>
<p>Und ja: Ich esse auch Burger! Aber nur so ca. alle sechs Wochen. Dann schmeckt es einmal ganz gut, aber sobald ich von dem Fett Sodbrennen kriege, steige ich wieder um auf die kleine Thai-Gark&#252;che in der Stadt (echt frisches, qualitatives Essen ab 4,80) oder geh zum Japaner um die Ecke (nicht-vegetarisches Sushi ab 6,90). Aber um die 6 Euro f&#252;r Cola und fettige Pommes mit Burger hinzulegen, muss es mich schon sehr reizen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: the_stephan</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/12/10/burger-kolonialismus/comment-page-1/#comment-190620</link>
		<dc:creator>the_stephan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 20:36:13 +0000</pubDate>
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		<description>Das offensichtlich bekloppteste und kulturimperialistischste an dieser Aktion ist f&#252;r mich dies: zu beginn werden die testpersonen so vage bel&#228;chelt, weil sie nicht so richtig wissen, wie sie den scheiss klops im pappbr&#246;tchen denn nun handlen sollen - der unterton: &quot;Wie primitiv! Irre! die wissen noch nichtmal, wie man einen burger handelt! schmunzel...&quot; Die unsubtile kulturimperialistische these die hier transportiert wird ist ja die, und die suckt son b&#252;schen: &quot;der burger ist ein topgeiles kulturprodukt, und die doofen primitivos in zB romania haben da noch n&#252;schte von mitbekommen&quot;. isser aber nich. die frisch totgehauene sau in romania, &#252;berm holzkohlengrill geschmort, ist bestimmt nicht schlechter als die hackboulette zwischen pappmehldeckeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das offensichtlich bekloppteste und kulturimperialistischste an dieser Aktion ist f&#252;r mich dies: zu beginn werden die testpersonen so vage bel&#228;chelt, weil sie nicht so richtig wissen, wie sie den scheiss klops im pappbr&#246;tchen denn nun handlen sollen &#8211; der unterton: &#8220;Wie primitiv! Irre! die wissen noch nichtmal, wie man einen burger handelt! schmunzel&#8230;&#8221; Die unsubtile kulturimperialistische these die hier transportiert wird ist ja die, und die suckt son b&#252;schen: &#8220;der burger ist ein topgeiles kulturprodukt, und die doofen primitivos in zB romania haben da noch n&#252;schte von mitbekommen&#8221;. isser aber nich. die frisch totgehauene sau in romania, &#252;berm holzkohlengrill geschmort, ist bestimmt nicht schlechter als die hackboulette zwischen pappmehldeckeln.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thies</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/12/10/burger-kolonialismus/comment-page-1/#comment-190619</link>
		<dc:creator>Thies</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 19:40:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ich musste immer an borat denken. merkw&#252;rdig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich musste immer an borat denken. merkw&#252;rdig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: chris</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/12/10/burger-kolonialismus/comment-page-1/#comment-190604</link>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 15:14:16 +0000</pubDate>
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		<description>Alles was bei mir jetzt nach betrachten im Kopf rumschwirrt ist, 
wie unglaublich assi es ist so ein Riesending mit den H&#228;nden zu Essen.

Man hat gesehen, da&#223; sich jeder gestr&#228;ubt hat das Ding mit H&#228;nden einzuf&#252;hren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alles was bei mir jetzt nach betrachten im Kopf rumschwirrt ist,<br />
wie unglaublich assi es ist so ein Riesending mit den H&#228;nden zu Essen.</p>
<p>Man hat gesehen, da&#223; sich jeder gestr&#228;ubt hat das Ding mit H&#228;nden einzuf&#252;hren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Breitenbach</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/12/10/burger-kolonialismus/comment-page-1/#comment-190603</link>
		<dc:creator>Breitenbach</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 14:34:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ich w&#252;sste jetzt jedenfalls schon, wie ich als Subway o.&#228;. antworten w&#252;rde. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich w&#252;sste jetzt jedenfalls schon, wie ich als Subway o.&#228;. antworten w&#252;rde. :-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: @bittewarten</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/12/10/burger-kolonialismus/comment-page-1/#comment-191298</link>
		<dc:creator>@bittewarten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 14:22:50 +0000</pubDate>
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		<description>blogpost: Burger Kolonialismus &#124; Werbeblogger - Weblog &#252;ber Marketing ...: Und vor allem wartet erst ma.. http://tinyurl.com/64rk3j</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>blogpost: Burger Kolonialismus | Werbeblogger &#8211; Weblog &#252;ber Marketing &#8230;: Und vor allem wartet erst ma.. <a href="http://tinyurl.com/64rk3j" rel="nofollow"></a><a href='http://tinyurl.com/64rk3j'>tinyurl.com/64rk3j</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: @Werberolli</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/12/10/burger-kolonialismus/comment-page-1/#comment-191299</link>
		<dc:creator>@Werberolli</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 14:04:16 +0000</pubDate>
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		<description>Whopper Virgins on film: http://tinyurl.com/64rk3j</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Whopper Virgins on film: <a href="http://tinyurl.com/64rk3j" rel="nofollow"></a><a href='http://tinyurl.com/64rk3j'>tinyurl.com/64rk3j</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: @Werberolli</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/12/10/burger-kolonialismus/comment-page-1/#comment-191300</link>
		<dc:creator>@Werberolli</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 14:02:37 +0000</pubDate>
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		<description>New blog post: Burger Kolonialismus http://tinyurl.com/64rk3j</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>New blog post: Burger Kolonialismus <a href="http://tinyurl.com/64rk3j" rel="nofollow"></a><a href='http://tinyurl.com/64rk3j'>tinyurl.com/64rk3j</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Unschuld verliert man schnell &#8230; &#171; strassenblog</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/12/10/burger-kolonialismus/comment-page-1/#comment-190602</link>
		<dc:creator>Die Unschuld verliert man schnell &#8230; &#171; strassenblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 14:00:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 10, 2008   W&#228;hrend wir Werber in Deutschland einmal mehr vor Erfurcht  hier und hier gegen&#252;ber CP+B erstarren (f&#252;r Burger King kommt nach „Subservient Chicken“ und den „Whopper [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 10, 2008   W&#228;hrend wir Werber in Deutschland einmal mehr vor Erfurcht  hier und hier gegen&#252;ber CP+B erstarren (f&#252;r Burger King kommt nach „Subservient Chicken“ und den „Whopper [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Roder</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/12/10/burger-kolonialismus/comment-page-1/#comment-190505</link>
		<dc:creator>Markus Roder</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 12:14:01 +0000</pubDate>
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		<description>News zur Strategie hinter den Whopper Virgins - scheint so, als w&#252;rde meine Extrapolation wieder einmal best&#228;tigt: http://adage.com/article?article_id=133063

To quote:

The reaction was expected, even welcomed by the agency. &quot;Advertising is designed to be talked about, and hopefully people notice it,&quot; said Rob Reilly, co-executive creative director and partner at Crispin. &quot;I&#039;m not surprised that people are writing about [&#039;Whopper Virgins&#039;], positive or negative, because that&#039;s the design of how we approach things as an agency.&quot;

He added: &quot;We go into every project thinking: Is it an idea that the press -- and not necessarily the advertising press -- will write about? If it&#039;s not, then maybe it&#039;s not such a good idea.&quot;

Brian Gies, VP-marketing impact at Burger King, emphasized that the company had undertaken a variety of initiatives to avoid cultural insensitivity, including using anthropologists and working with local governments. He said the company isn&#039;t planning to apologize, much less take the campaign down, &quot;because we haven&#039;t done anything wrong.&quot;

Even so, some franchisees are nervous. &quot;With a very strong campaign like this one that&#039;s a little more edgy, there&#039;s a little more angst among franchisees in terms of how it will be received -- not among Super Fans but other consumers,&quot; said Chris Ondrula, chief operating officer of an Illinois-based Burger King franchise business. &quot;I think it would be naive not to be concerned about an ad campaign like this,&quot; he said. &quot;If this most recent election cycle proves anything, it&#039;s that any innocuous comment, like &#039;lipstick on a pig,&#039; can be taken out of context and have a life of its own on the internet.&quot;

&#039;Antagonizing&#039;
Robert Passikoff, president of Brand Keys, said even people who don&#039;t eat burgers have word-of-mouth power, and some of them are gatekeepers for their children. &quot;What do you get by antagonizing a customer base?&quot; he asked. &quot;Who would want to do that these days? If I&#039;m not specifically buying your stuff, it may be that I&#039;m still in a position to hurt you just as badly.&quot;

But as Burger King predicted, so far the Super Fans have been loyal to the push. When Sharon Akabas, associate director-Institute of Human Nutrition, Columbia University, was quoted in a New York Daily News article saying that Burger King might as well have shipped a crate of guns to the Third World, a string of hate mail followed. One accused her of trying to deprive &quot;man of his God-given right to juicy hamburgers.&quot; Some of them, she said, didn&#039;t bear repeating.

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Hach, ich bin SOOOOO smart ;).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>News zur Strategie hinter den Whopper Virgins &#8211; scheint so, als w&#252;rde meine Extrapolation wieder einmal best&#228;tigt: <a href="http://adage.com/article?article_id=133063" rel="nofollow"></a><a href='http://adage.com/article?article_id=133063'>adage.com/article?ar...</a></p>
<p>To quote:</p>
<p>The reaction was expected, even welcomed by the agency. &#8220;Advertising is designed to be talked about, and hopefully people notice it,&#8221; said Rob Reilly, co-executive creative director and partner at Crispin. &#8220;I&#8217;m not surprised that people are writing about ['Whopper Virgins'], positive or negative, because that&#8217;s the design of how we approach things as an agency.&#8221;</p>
<p>He added: &#8220;We go into every project thinking: Is it an idea that the press &#8212; and not necessarily the advertising press &#8212; will write about? If it&#8217;s not, then maybe it&#8217;s not such a good idea.&#8221;</p>
<p>Brian Gies, VP-marketing impact at Burger King, emphasized that the company had undertaken a variety of initiatives to avoid cultural insensitivity, including using anthropologists and working with local governments. He said the company isn&#8217;t planning to apologize, much less take the campaign down, &#8220;because we haven&#8217;t done anything wrong.&#8221;</p>
<p>Even so, some franchisees are nervous. &#8220;With a very strong campaign like this one that&#8217;s a little more edgy, there&#8217;s a little more angst among franchisees in terms of how it will be received &#8212; not among Super Fans but other consumers,&#8221; said Chris Ondrula, chief operating officer of an Illinois-based Burger King franchise business. &#8220;I think it would be naive not to be concerned about an ad campaign like this,&#8221; he said. &#8220;If this most recent election cycle proves anything, it&#8217;s that any innocuous comment, like &#8216;lipstick on a pig,&#8217; can be taken out of context and have a life of its own on the internet.&#8221;</p>
<p>&#8216;Antagonizing&#8217;<br />
Robert Passikoff, president of Brand Keys, said even people who don&#8217;t eat burgers have word-of-mouth power, and some of them are gatekeepers for their children. &#8220;What do you get by antagonizing a customer base?&#8221; he asked. &#8220;Who would want to do that these days? If I&#8217;m not specifically buying your stuff, it may be that I&#8217;m still in a position to hurt you just as badly.&#8221;</p>
<p>But as Burger King predicted, so far the Super Fans have been loyal to the push. When Sharon Akabas, associate director-Institute of Human Nutrition, Columbia University, was quoted in a New York Daily News article saying that Burger King might as well have shipped a crate of guns to the Third World, a string of hate mail followed. One accused her of trying to deprive &#8220;man of his God-given right to juicy hamburgers.&#8221; Some of them, she said, didn&#8217;t bear repeating.</p>
<p>&#8212;-<br />
Hach, ich bin SOOOOO smart ;).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tim Heckhausen</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/12/10/burger-kolonialismus/comment-page-1/#comment-190486</link>
		<dc:creator>Tim Heckhausen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 18:23:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=5792#comment-190486</guid>
		<description>13 Planes, 1 Helicopter und sicher jede Menge Fahrzeuge und andere Transportmittel. Sch&#246;n fr&#252;her fanden h&#228;ufiger Proteste gegen&#252;ber Burger King von Umweltaktivisten statt. Ich bin mal gespannt ob es aus dieser Richtung noch Stimmen zu dieser Kampagne geben wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>13 Planes, 1 Helicopter und sicher jede Menge Fahrzeuge und andere Transportmittel. Sch&#246;n fr&#252;her fanden h&#228;ufiger Proteste gegen&#252;ber Burger King von Umweltaktivisten statt. Ich bin mal gespannt ob es aus dieser Richtung noch Stimmen zu dieser Kampagne geben wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian Schneck</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/12/10/burger-kolonialismus/comment-page-1/#comment-190378</link>
		<dc:creator>Sebastian Schneck</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 14:22:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=5792#comment-190378</guid>
		<description>Hoffentlich fangen die auch noch einen lustigen Neger ein, der dann mit Knochen in der Nase nach seinem ersten Whopper einen Freundentanz auff&#252;hrt.

Diese Kampagne ist nicht fragw&#252;rdig, sondern ganz einfach rassistischer M&#252;ll. Und, ja,  ich unterstelle den Frat Boys von CPB keinen aktiven Rassismus sondern einfach ein hohes Ma&#223; an Ignoranz. Lest euch mal die Kommentare bei Adfreak durch. Die bringen sehr gut auf den Punkt, dass man auch in den USA nicht unbedingt sooo borniert und kulturell irgnorant sein muss, wie sich CPB mit dieser Kampagne darstellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoffentlich fangen die auch noch einen lustigen Neger ein, der dann mit Knochen in der Nase nach seinem ersten Whopper einen Freundentanz auff&#252;hrt.</p>
<p>Diese Kampagne ist nicht fragw&#252;rdig, sondern ganz einfach rassistischer M&#252;ll. Und, ja,  ich unterstelle den Frat Boys von CPB keinen aktiven Rassismus sondern einfach ein hohes Ma&#223; an Ignoranz. Lest euch mal die Kommentare bei Adfreak durch. Die bringen sehr gut auf den Punkt, dass man auch in den USA nicht unbedingt sooo borniert und kulturell irgnorant sein muss, wie sich CPB mit dieser Kampagne darstellen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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