30.11.08
20:30 Uhr

Loslassen für Anfänger Teil II – oder warum ich jetzt aber wirklich nicht mehr werbebloggere

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Mein letzter Abschied hier war ziemlich überstürzt, aus einer emotionalen schlechten Laune heraus, aber vor allem nicht von langer Dauer. Ich kam irgendwann heimlich still und leise wieder angeschlichen bzw. ich war eigentlich nie richtig weg. Nun haben sich die Gedanken und Gefühle ordnen können. Einige werden meinen jetzigen, erneuten Abschied als unglaubwürdige Farce empfinden – das ist mir aber ehrlich gesagt vollkommen egal. Für diejenigen, die es interessiert, hier meine nächsten Schritte in eine ungewisse aber spannende Zukunft:

1. Breitenbach & Brown

Ich werde mit Brown (the dead artist formely known as The Kaiser) – den ich nach vielen Gesprächen und einigen bereits durchgeführten Projekten, kennen, lieben und hassen gelernt habe – ab sofort noch enger zusammenarbeiten. Wir wollen gemeinsam, von Grund auf, ein neues „Business“ in einer Art öffentlichem Brainstorming entwickeln. Das ganze wird auf breitenbachundbrown.de stattfinden. Bilingual. Es gibt keinerlei Script oder Vorgehensweise, nur zwei Köpfe, ein Team, gegenseitiges Vertrauen, eine Wellenlänge mit heterogenen Abschweifungen, ein paar Ideen und ein bescheidenes Blog als Austauschplattform auf der die ganze Improvisation stattfindet. Wir sind sehr gespannt und aufgeregt, was am Ende dabei herauskommt.

2. Meine Arbeit als Autor auf werbeblogger ist dadurch endgültig beendet.
Um den ersten Schritt zu vollziehen, sehe ich die Notwendigkeit mich als Autor vom Werbeblogger zu lösen. Ich kann und möchte nicht länger der miesepetrige Werbegrantler sein, der irgendwelche Meldungen über Werbung, Kampagnen, Branding etc. aufmöbelt und seinen galligen Senf dazu abgibt. Ich möchte aber auch nicht meine gesamten Ideen und Gedanken einfach so komplett verschleudern. Daher werde ich jetzt endgültig loslassen.

3. „Im pickin up good vibrations“
5 Jahre des Keifens und Fremdschämens über Marketing & Werbung sind jetzt wirklich mehr als genug. Ändern tun sich die Dinge durch Motzen nur geringfügig. Mittlerweile weiß ich, wie man Gegebenheiten am effektivsten verändert. Man muss sie irgendwann selbst in die Hand nehmen, aktiv mitgestalten, vorleben und beweisen, dass man sie besser machen kann. Das viele Motzen über Werbung hat mich selbst ein bißchen zum Griesgram gemacht – eine logische gegenseitige Verstärkung. Damit muss nun Schluss sein, um jetzt fruchtbare Ideen zu entwickeln.

4. Ich werde nun das „Werbeblogger-Tagesgeschäft“ an Roland übergeben.
Roland ist es, der den Betrieb hier mit großer Leidenschaft weiterführen wird. Dafür danke ich ihm sehr. Er wird es auch sein, der mich ohne jeden Zweifel wunderbar ersetzen wird, denn in ihm lodert die Begeisterung für den Werbeblogger ungebrochen. Wenn ihr mir also ein Abschiedsgeschenk für 5 Jahre „werbebloggern“ machen möchtet, so unterstützt ihn doch dabei so gut es geht – sei es nur durch gelegentliche nette Kommentare oder mal hier, mal da ein platziertes, ehrliches, unspammiges „Dankeschön“. Denkt daran, das hier ist keine Verlagspublikation mit festbezahlten Angestellten und einer Kantine. Ich bin mir auch absolut sicher, dass Roland euer Engagement genügend wertschätzen wird und er sich über ein paar begeisterte Mit-Autoren sicherlich sehr freut. Natürlich werde auch ich ihn, so gut es geht, im Hintergrund unterstützen. Ich gebe mein Kind („die Motta“ is ja schon ne ganze Zeit aus dem Haus) also in gute Hamburger Hände. Würzburg stand ja sowieso immer ganz knapp hinter Hamburg als große deutsche Werberstadt.

5. Ich werde auch auf „brainblogger.de“ aka „patrick-breitenbach.de“ weiterbloggen.
Hier werde ich auch weiterhin mein eigenes, spinnertes kleines Blog weiterführen. Es wird nicht mehr thematisch auf ein bestimmtes Thema fixiert sein, auch nicht auf Gehirn etc. Es wird nur noch ein einziger großer „Gedankenstream“ aus meinem Wohnzimmer heraus sein. A propos, per Twitter könnt ihr ebenfalls mit mir Gedanken austauschen (falls ihr das nicht eh schon längst tut). Auch auf Facebook bin ich wieder präsent.

Ich danke allen bisherigen Autoren und fleißigen Kommentatoren auf Werbeblogger für ihr Engagement. Ohne euch wäre die Seite nicht das, was sie heute ist. Macht weiter so, bleibt Roland und dem morgigen Werbeblogger treu, denn es werden in Zukunft sicherlich noch spannende Dinge hier passieren. Ich denke das deutschsprachige Web kann ein alternatives Branchenblog ganz gut gebrauchen. Ich werde natürlich auch weiterhin hier mitlesen und kommentieren.

Macht’s gut, es war schön hier mit euch – wir sehen uns bestimmt an anderer Stelle.
Patrick

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43 Kommentare

  1. @breitenbach

    introducing Breitenbach & Brown: tinyurl.com/6ryw6v

  2. and as if by magic… » Blog Archive » Introducing Breitenbach & Brown

    […] Breitenbach is that partner. […]

  3. Alexander

    Interessant. Und warum hast du den Schritt getan?

    Gruß, Alex

  4. Next Steps | Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » Next Steps

    […] Frage, die wir uns als Betreiber seit einiger Zeit stellen, ist natürlich: Wo geht der Weg hin? Was wollen wir, was wollen unsere Leser und welche Art von Veränderung im Kontext des […]

  5. Alexander

    Klar, kann ich verstehen. Doch liget es nicht im Kern daran, dass der Web 2.0 Hype und insbesondere die Blogs an interesse eingebüßt haben? Diese Beobachtung habe ich jedenfalls gemacht. Gruß

  6. Alexander

    Ich hätte Breitenbach & Kaiser besser gefunden!

  7. @breitenbach

    tinyurl.com/6ryw6v – für diejenigen, die nicht um 20:30 dabei waren ;-)

  8. Jonathan Weinert

    „Um den ersten Schritt zu vollziehen, sehe ich die Notwendigkeit mich als Autor vom Werbeblogger zu lösen. Ich kann und möchte nicht länger der miesepetrige Werbegrantler sein, der irgendwelche Meldungen über Werbung, Kampagnen, Branding etc. aufmöbelt und seinen galligen Senf dazu abgibt. Ich möchte aber auch nicht meine gesamten Ideen und Gedanken einfach so komplett verschleudern. Daher werde ich jetzt endgültig loslassen.“

    Da fühlt man sich als Leser direkt geschmeichelt und wertgeschätzt.

  9. Patrick Breitenbach

    @Alexander. Nein und nein.

    @Jonathan: Man kann alles so oder so verstehen.

  10. David

    Danke Patrick fuer die vielen interessanten Beitraege und viel Erfolg bei deinen Zukunftsplaenen.

  11. Patrick Breitenbach

    Danke David.

    Die 5 Jahre haben mir hier sehr viel Spaß gemacht. Und es wird hier sicherlich auch ohne meine Blogbeiträge sehr interessant bleiben.

    Ich schalte zosusagen in den „Vroni-Modus“ ;-)

  12. °flo

    Respekt, Patrick, vor diesem Schritt. Ich bin sehr gespannt. Und mir mehr als sicher, daß B/B Aufsehen erregen wird!

  13. Leser

    Glückwunsch! Noch mehr Frischluft tut dem Werbeblogger sicher gut. Hoffe, diesmal bleibts beim Abgang. Revivals sind nun wirklich nicht 2.0! Und viel Erfolg beim Business nebenan!!

  14. Vroni

    @ Patrick

    which means, du wirst jetzt ab und an hier (nur) kommentätern?

    vroni-mode aus

  15. Patrick Breitenbach

    @Vroni: Ganz genau das meinte ich. WIRKLICH! :-)

  16. Boris Noll

    Fraktur Mon Amour

    Viel Spaß Patrick :) und gutes gelingen.

  17. Patrick Breitenbach

    Danke Boris!

  18. HerrK

    Viel Erfolg auf neuen Wegen…

  19. Sachar

    Patrick, was ich an Deiner Tätigkeit immer besonders geschätzt hab, war Deine Ehrlichkeit. Du hast Dich nie hinter irgendwelchen Floskeln versteckt, sondern die Dinge beim Namen genannt. Ich denke, das war auch ein Grund, warum der Werbeblogger eins der bekanntesten und erfolgreichsten Blogs Deutschlands werden konnte.

    Eben mit dieser Ehrlichkeit hast Du Dein letztes Posting hier verfasst. Somit schließt sich ein Kreis – für Dich.

    Ich werde B&B mit großem Interesse verfolgen – ebenso natürlich auch den Werbeblogger. Roland und Patrick, das war über eine lange Zeit ein funktionierendes und gutes Team. Jetzt wird Roland eine Lücke zu schließen haben, die groß und gewaltig ist. Und trotzdem bin ich mir sicher, dass ihm das gelingen wird – auf seine eigene Art.

  20. frank

    Jetzt fällt mir gerade ein, wie damals, nach gewonnenem Kampf, der Tiger rief: „Komm zurück, Henry, wir haben moch einen Kmapf auszutragen!“
    Wie dem auch immer sei: Viel Erfolg für Dich!

  21. Claus Thaler

    Da rufe ich mal aus dem kalten Norden: Mittelstück vom Stoiber, Mittelstück vom Stoiber, Mittelstück vom Stoiber. Oder in der Kurzfassung: toi, toi, toi!

  22. MAGIX Blog

    Breitenbach & Brown – Ein Dialog mit Schaufenster…

    Patrick Breitenbach ist vielen ja als Werbeblogger geläufig. Diese Verbindung ist seit gestern entgültig Geschichte. Herr Breitenbach hat sich mit seinem guten Freund (ehemals Bekannt als "The Kaiser") ran gemacht ein eigenes Unte…

  23. Basic Thinking Blog | Werbeblogger neu de-arrangiert

    […] Breitenbach macht erneut Schluss mit seinem Werbebloggen. Und diesmal hört es sich im Gegensatz zu früher weniger impulsiv […]

  24. Six

    Blöd, aber man muss ja positiv in die Zukunft schauen….

    Wieso kann man bei Breitenbach/Brown nicht kommentieren? Ist das nicht immer etwas ganz Wesentliches für euer Blog gewesen? Schnauze voll von blöden Kommentaren? Inwiefern ist dann der öffentliche Gedankeaustausch zwischen euch zweien relevant, wenn die anderen nicht aktiv mitmachen dürfen? Ist das jetzt back to 1.0?

  25. Patrick Breitenbach

    @Six: Es ist zunächst in dieser Phase ein öffentliches Brainstorming nur zwischen mir und Brown, kein Blog im klassischen Sinne. Sozusagen ein Blog als Softwarelösung. Nicht alle Sachen im Web müssen zwangsläufig direkt kommentierbar sein.

    Mit uns darüber sprechen oder das Projekt kommentieren kann man gerne auf anderen Kanälen.

    Der Gedankenaustausch ist demnach in erster Linie für uns und unsere Geschäftsentwicklung relevant. Sie geschieht transparent. Das ist mehr als man meistens im Web 2.0 zu sehen bekommt! ;-)

  26. Patrick Breitenbach

    Nochmal für diejenigen, die Gemeinschafts-Brainstormings und ihre Regeln nicht kennen:

    Es gibt in der ersten Phase des Ideensammelns keine direkte Bewertung der geäußerten Gedanken. Dies würde den Prozess der freien Assoziation nur unterbrechen. Erst am Ende der Phase beginnt man damit, die geäußerten Gedanken zu bewerten, auszusieben und zu ordnen.

  27. Six

    Du hast ja immer mehr Transparenz gepredigt. Dann ist das ja konsequent. … obwohl ich es wirklich nicht ganz versteh. (Was hat die Gesschäftsentwicklung von der Öffentlichkeit?) Aber ich bin gespannt, was da entsteht.

  28. Dieter Petereit

    Wenn man nicht wüsste, dass der Werbeblogger auch bloß ein Blögchen wie viele andere ist, könnte einen der Ton der Abschiedsdramatik, sowie die darauf folgenden Kommentare und neuerlichen Erwiderungen des Abgegangenen, dazu verleiten, zu glauben, hier ginge es um irgendwas Relevantes…

  29. Patrick Breitenbach

    Relevanz liegt im Auge des Betrachters. Wenn es nur eine Person wichtig findet, reicht mir das schon aus. Und ich kenne mindestens eine.

    Immerhin hat es Sie auch zum kommentieren verleitet, darüber sollten Sie dringend mal reflektieren oder beschäftigen Sie sich am Ende mit irrelevantem Kram? ;-)

  30. Dieter Petereit

    Eines der Hauptprobleme im Web 2.0 liegt darin, dass man genau diese Unterscheidung nicht mehr zuverlässig treffen kann. So passiert es auch mir, als von der Grundanlage her eher Unfehlbarem, dass ich meine Zeit mit Irrelevanz verplempere.

    Wobei eine Diskussion darüber schon wieder Relevanz repräsentierte, wenn sie sich denn entwickelte…

  31. Patrick Breitenbach

    @Dieter Petereit: Absolut ichtig, es bedarf an geeigneten Filtern und aber auch die Bereitschaft der Nutzer zu mehr Transparenz. Da aber gerade eine heftige Kontroverse stattfindet zum Thema „Transparenz vs. Datenschutz“ kann das noch dauern. Alles hat eben seinen Preis.

    Empfehle dazu diesen Vortrag: ted.com/index.php/ta...

    Relevant genug? ;-)

  32. Dieter Petereit

    In diesem Zusammenhang würde mich interessieren, was Sie unter „Bereitschaft der Nutzer zu mehr Transparenz“ verstehen wissen wollen.

    Inwieweit Kellys Kaffeesatzleserei tatsächliche Entwicklungen antizipiert, darf übrigens mit mindestens einem großen Fragezeichen versehen werden.

  33. Patrick Breitenbach

    Das Sie nichts von „Kaffeesatzlesern“ halten, wäre meine Antwort für Sie wohl auch irrelvant. Also lassen wir das einfach. Ansonsten schließe ich mich Kellys Aussagen größtenteils an, vor allem in Bezug auf Transparenz und „Web 3.0“.

  34. Dieter Petereit

    Hätte mich auch ehrlich gewundert, wenn auch gefreut, wenn ich mich hinsichtlich der Verplemperei meiner Zeit geirrt hätte.

  35. Patrick Breitenbach

    Wer die Ohren nicht aufmacht, wird natürlich nur schwer was hören können. :-)

  36. Roland Kühl-v.Puttkamer

    @Dieter Petereit:
    Patrick und auch ich haben -mittel- und unmittelbar zu diesem Thema- Hunderte von Artikeln im Werbeblogger geschrieben. Unser Archiv ist also wirklich voll von Antworten, die Sie an dieser Stelle vermissen…
    Am besten dazu im Suchfeld oben rechts Stichworte wie „Relevanz“, „Authentizität“, „Transparenz“ und ähnlichen Keywords eingeben…

  37. links for 2008-12-03 | Endl.de | Zielpublikum Weblog

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  38. christian stuhlmann

    @Patrick: Danke für die Unterhaltung in den letzten Jahren!!
    @Roland: Und danke schon mal für die kommenden!!

  39. Andreas Mehres

    Nach einem kurzen Abstecher zu Breitenbach/Brown hätte ich eine „Geschäftsidee“ für euch: Da ihr auf den Bestehenden sowieso pfeift, gründet doch einen neuen Duden-Verlag!

    Sorry, aber das musste ich mal loswerden …

  40. Roland Kühl-v.Puttkamer

    @Andreas:
    Breitenbach/Brown ist drüben. Hier ist und bleibt der Werbeblogger. Wir suchen hier auch nach keiner Geschäftsidee, wir bloggen einfach nur ;-)

  41. Patrick Breitenbach

    @Andreas Mehres: Hmm. Das scheint wohl eher dein Metier zu sein. Wieso sollten wir einen Verlag für ein Produkt gründen, von dem wir offensichlich zu wenig Ahnung haben.

    Verstehe ich nicht. :-D

  42. ramses101

    @Andreas: „bestehend“ bezieht sich auf den Duden-Verlag und wird klein geschrieben.

    Wenn du den alten nicht mehr magst, kauf doch einen neuen Wagen.

    Sorry, aber Glashaus, Steine und so.

  43. Max

    @ Duden

    zumindest schon mal das selbe Produkt am Start: nur(?) Worte.

    nichtmal rspkt.com wurde registriert :-)

    musste ich mal los werden…viel Glück an B&B!

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