29.10.08
14:42 Uhr
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Offener Brief an manche Werbekreativen in Deutschland. von Martin Oetting.
(falls das noch nicht bekannt war)
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6 Kommentare
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- J. Martin: @hobbystatistiker Dein Kommentar in Youtube-Qualität — und unter Mißachtung all dessen, was Roland und ich bereits zum Thema...
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- Georg: Guter Artikel! Ich glaube übrigens nicht, dass das Messen des RoI lediglich eine Schwierigkeit bei Social-Media ist. Schon immer gab es...
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- ralf schwartz: Ich auch. Vor allem sollte man hier die Chance nutzen, den RoI/E zu überdenken und die Erkenntnisse auf die Erfolgsmessung der...
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- J. Martin: @Six LOL! Deinen Kommentar sehe ich ja erst jetzt, sorry. Genau. An positiven Beispielen fällt mir nur Lurchis Abenteuer ein.

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Am 29. Oktober 2008 um 15:53 Uhr
[...] leave a comment » Ohne große Worte, nur mit der Bitte zur Weiterverbreitung. Hinter diesem Link steht ein offener Brief von Martin Oetting an die Werbenden dieses Landes, und ihre Einschätzung des Users als Loser, als Teil einer Arme der Bekloppten und Bescheuerten. Hoffentlich lesen es die Richtigen! [via] [...]
Am 29. Oktober 2008 um 23:29 Uhr
es mangelt einfach an weitsicht. wenn man sich jetzt schon emotional von der “army of davids” löst wird man früher oder später allein in die röhre gucken müssen.
resepekt für menschen aufzubringen,egal wer und was sie sind. das ist basis guter werbung.
Am 30. Oktober 2008 um 01:23 Uhr
Offener Brief an das Werbeblogger-Team:
“Wann macht ihr mal wieder ein Podcast? Oder müssen wir uns erstmal auf keien Fortsetzung einstellen?”
Am 30. Oktober 2008 um 10:08 Uhr
@Alexander: Doch, ist in Kürze fest geplant im Programm, also binnen 14 Tagen…
Am 3. November 2008 um 03:13 Uhr
Zu Martin Oettings “Theorien statt Geschichten” und “Offener Brief”…
Wer schon mal etwas von meinem akademischen Krempel gelesen hat oder mich persönlich kennt, weiß, daß ich ein großer Fan von Theorie bin. Theorien, finde ich, sind oft die spannendsten Geschichten überhaupt!…
Am 3. November 2008 um 10:23 Uhr
na ja gerade von trnd fühle ich mich ja benutzt und veralbert, wenn ich z.B. für das Projekt “Villa Bacho” tolles Spüli benutzten soll und dann 200 Flyer an meine Bekannten und Verwandten verteilen soll um ach soo tolles Guerilla Marketing zu verbreiten. Also so’n WOM Dingens verkauft bekomme und dann am Ende ne schnöde Lead Generierung sehe, die kann wirklich jeder. Da sehe ich eher Schnäppchenjäger yuchee und da würde ich mich als Kunde dafür interessieren ob sich irgendjemand für einen Projektblog interessiert und die Resultate oder die Rechnung so aussieht: 500 Teilnehmer * 30 Flyer (hoffentlich) * 5 mal drüber geredet (hoffentlich) macht 75.000 Kontakte (hoffentlich) und das ganze ist natürlich skalierbar (hoffentlich).
Ist meiner Meinung aber weder UGC noch LGC sondern einfach nur Leadgenerierung Pseudo 2.0. Kein Wunder das sich da so mache Agentur denkt: “What the fuck”. Auf gehts, Leute! Verkauft einfach gescheites innovatives Zeug, dann funktionierts auch und da braucht ihr auch nicht traurig sein das das Big Money euch noch auslacht :-) Wer zuletzt lacht lacht am besten und das wird der User sein. P.S. David hat Goliath übrigens besiegt :-)