24.10.08
22:25 Uhr
22:25 Uhr
Der Sound des Asphaltes
Bei dieser Meldung dürften nicht nur Rollis Ohren schlackern: Ein japanischer Tüftler konnte Rillen in Straßen so einfügen, dass sie als riesiger Tonträger funktionieren. Honda hat sich dieses skurile Verfahren gleich werbewirksam zu Eigen gemacht und die Wilhelm Tell Ouvertüre in die Straße ritzen lassen:
Leider fanden die Anwohner das nicht so dolle und somit wurde der musikalische Hochgenuss wieder eingestampft, aber man plant bereits ein Comeback an anderer Stelle. Mehr Infos auf Adlab.
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9 Kommentare
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- Prozentewunder: @ralf Klar steht es da. Und wenn der Bildschirm groß genug ist, kann man´s sogar lesen. Nur: Die, die da anrufen zahlen das nicht,...
- ralf schwartz: @sososo Erzähl mehr. Hast Du Links? JPGs? So, dass man mal was sehen kann? Das wäre doch schön.
- sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
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Am 24. Oktober 2008 um 23:03 Uhr
Also entschuldigung, aber als musikalischer Mensch muss ich leider sagen, dass die Tonintervalle fast nichts mit der Overtüre zu tun haben, höchstens der Rhythmus. Die hauen in dem kurzen Segment mehrfach um einen Halbton daneben, und das liegt nicht an der Fahrgeschwindigkeit.
Am 24. Oktober 2008 um 23:54 Uhr
Isch kann nicht hören, nur lesen, Kinder schlafen :-)
Aber morgen dann…
Am 25. Oktober 2008 um 00:01 Uhr
hm, möchte ja nicht “gabs schon” brüllen aber von der technologie hab ich vor 4 Jahren schon gehört
Am 25. Oktober 2008 um 00:34 Uhr
yup, wollte das nicht jemand an der ehemaligen deutsch-deutschen grenze schon vor ein paar jahren machen?
Am 25. Oktober 2008 um 03:45 Uhr
So, Kinder im Bett, ich höre die Rille. Also bidde, das hat natürlich keinen Anspruch auf Musikalität, aber ist doch eine nette Idee, Leute einen “Sound” abgrasen zu lassen, der Sog erzeugt aber nicht wirklich “harmonisch” klingt. Iss ja auch völlich egal, ich würde gerne mal ne Strecke mit einem Audi abreissen, die wie Lu Lu Lu klingt. Sound im Auto ist nicht nur drin, sondern auch drumrum…Brum…
;-)
werbeblogger.de/2008...
Am 25. Oktober 2008 um 03:53 Uhr
Genial, ich habe mir SOFORT einen Honda Civic gekauft ……………Denn die sind ja “echt verrückt” – und ich jetzt auch….
Am 25. Oktober 2008 um 12:14 Uhr
…sorry, habe mich geirrt, ist gar kein CIVIC, sondern mein neuer ist ein ACCORD (fand ich zur Musik irgendwie passender – wieso eigentlich nicht die Jungs von Honda?? (und das ist jetzt ausnahmsweise mal RICHTIG ERNST gemeint.)
Die Kombi: klassische Musik und Civic ist es für mich weniger. Wenn, dann halt der Accord. Eine MUTMAßENDE Erklärungen, warum sie es vielleicht nicht in Betracht gezogen haben, dürften die sehr unterschiedlichen ZG für den Accord in den diversen Märkten sein. (und vermutlich auch verkniffene Consultants, die der Meinung sind, dass man mit “seriösen” Fahrzeugen keine Spielereien machen darf.) Mit Spiel-Autos jedoch verspielte Dinge tun ist aber wenig hilfreich, da die ZG für Spielautos diese ÜBERHAUPT nicht als Spielerei sieht.
Am 25. Oktober 2008 um 16:10 Uhr
[...] (direktAsphaltrillen | via Werbeblogger) [...]
Am 27. Oktober 2008 um 10:27 Uhr
Die Idee ist alt. Ich glaube in Tokio gibt es schon ziemlich lange einen Straßenabschnitt auf dem, wennn man mit genau 50 drüber fährt, auch eine Melodie erklingt.