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	<title>Kommentare zu: Seismische Wellen oder die Zensur beim Handelsblatt</title>
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		<title>Von: Bemerkenswert selbstkritisch &#124; Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Bemerkenswert selbstkritisch</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/10/03/seismische-wellen-oder-die-zensur-beim-handelsblatt/comment-page-1/#comment-188888</link>
		<dc:creator>Bemerkenswert selbstkritisch &#124; Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Bemerkenswert selbstkritisch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 12:12:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wirtschaft immer noch meinten, eine Panik oder bank run dadurch verhindern zu k&#246;nnen, dass man konkrete Entwicklungen und Sachverhalte in der &#214;ffentlichkeit beschwichtigend und damit vermeindlich im Sinne des Gemeinwohls und der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wirtschaft immer noch meinten, eine Panik oder bank run dadurch verhindern zu k&#246;nnen, dass man konkrete Entwicklungen und Sachverhalte in der &#214;ffentlichkeit beschwichtigend und damit vermeindlich im Sinne des Gemeinwohls und der [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Die Auswirkung der Finanzkrise auf die Blogosphäre (oder umgekehrt?) &#171; NeubibergBlog</title>
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		<dc:creator>Die Auswirkung der Finanzkrise auf die Blogosphäre (oder umgekehrt?) &#171; NeubibergBlog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 17:41:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 2.10., 3.10.: Die ersten Blogs greifen das Thema auf. Darunter auch ein paar bekanntere wie Don Alphonso oder der Werbeblogger. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 2.10., 3.10.: Die ersten Blogs greifen das Thema auf. Darunter auch ein paar bekanntere wie Don Alphonso oder der Werbeblogger. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: saizew</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/10/03/seismische-wellen-oder-die-zensur-beim-handelsblatt/comment-page-1/#comment-188809</link>
		<dc:creator>saizew</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 17:55:12 +0000</pubDate>
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		<description>@Boogie, Armin: Sorry, aber in Zeiten, in denen Konzerne und Institutionen &#252;ber gr&#246;sseren politischen und wirtschaftlichen Einfluss verf&#252;gen als manche L&#228;nder der sog. Dritten und Vierten Welt sollte das Festhalten an einem veraltetem Zensurbegriff, der dies lediglich als eine staatliche Massnahme definiert, langsam aber sicher &#252;berholt erscheinen. Zumal diese jetzigen Zeiten ja nicht ohne Grund oft auch als Informationszeitalter bezeichnet werden.

Wenn man Zensur als das begreift, was sie bewirken soll, n&#228;mlich Meinungs- und Informationskontrolle, dann ist die Verwendung des Begriffs &quot;Zensur&quot; f&#252;r das Verhalten des Holtzbrinck-Konzerns in Gestalt des HB-Chefredakteurs sehr wohl angemessen. 

Daran &#228;ndert auch nichts, dass solche Zensurmassnahmen in der heutigen Zeit sich immer h&#228;ufiger als schwierig bis unm&#246;glich erweisen, weil es auch andere Wege der Publikation gibt. Und dies bedeutet auch noch lange keine Respektlosigkeit gegen&#252;ber denjenigen, die von sch&#228;rferen und drakonischeren Zensurmassnahmen bzw. anderen Folgen betroffen sind.

Im Falle der L&#246;schung des Blogeintrags von Prof. Uhlig dies als ledigliche Wahrnehmung eines virtuellen Hausrechts zu Verharmlosen greift meiner Meinung nach zu kurz. Es wirft f&#252;r mich aber ein weiteres erhellendes Licht auf das Selbstverst&#228;ndnis mancher Journalisten und Redaktionen in diesem Land, wem sie sich verpflichtet f&#252;hlen, in welchen Abh&#228;ngigkeiten sie sich bewegen. Nein, das Bild von der Schere im Kopf ist &#252;berhaupt nicht drastisch sondern sehr treffend.

@Thomas Kn&#252;wer: Herr Kn&#252;wer, ungeachtet der Tatsache, ob es im Falle des Blogeintrags von Prof. Uhlig tats&#228;chlich irgendwelche erbosten Anrufe, Mails, whatever und von wem auch immer gegeben hat oder nicht, tun Sie doch bitte nicht so, als ob es solche Reflexe und Mechanismen in unserer Gesellschaft, in der deutschen Presselandschaft nicht gegeben hat und nicht geben w&#252;rde oder dass der deutsche Journalismus in seiner Gesamtheit oder Ihr Mutterhaus speziell gegen solche und andere Versuche der Einflussnahme immer immun waren, sind. Dies ist, verzeihen Sie mir die Ausdrucksweise, Soziologie und Politik f&#252;r Einfaltspinsel. Nat&#252;rlich liegt es aber in der Natur der Sache, dass meist lediglich gescheiterte oder zur&#252;ckgewiesene Versuche bekannt werden bzw. publik gemacht werden. Verwiesen sei hier nur kurz auf die ihnen sicherlich bekannte Reaktion k&#252;rzlich auf einen Kommentar in ihrem Schwesterblatt Tagesspiegel. Andererseits, sagt ihnen Deckname &quot;Dorothea&quot; etwas?

Und was bitte sch&#246;n konkret soll an dem gel&#246;schten, als Meinungs&#228;u&#223;erung klar erkennbaren Blogeintrag justiziabel gewesen sein? Etwa ein unterstellter Boykottaufruf gegen einzelne exemplarisch genannte Banken? Das Handelsblatt resp. ein Blogbeitrag als Ausl&#246;ser einer Panik in der deutschen Finanzindustrie? Diese Erkl&#228;rung ist doch geradezu grotesk und l&#228;cherlich und zeugt entweder vom nicht Vorhandensein irgendeines R&#252;ckgrat oder von massloser Selbst&#252;bersch&#228;tzung. Die einzigen, die in einer fraglos fragilen Situation hier panisch und hektisch wie ein H&#252;hnerhaufen reagiert haben waren der f&#252;r die L&#246;schung zust&#228;ndige Chefredakteur bzw. diejenigen, die ihn auf diesen Blogeintrag aufmerksam gemacht haben.

Herr Kn&#252;wer, abschliessend bin ich im &#252;brigen gespannt, inwiefern sich ihre milde Einsch&#228;tzung, dass massgeblich ein Wochenende f&#252;r manche Fehlentwicklungen in Ihrem Hause in diesem Fall mitverantwortlich war, in Zukunft bei Ihren Bewertungen anderer auswirkt, wenn Sie mal wieder an einem Freitag ab 16/17Uhr niemanden f&#252;r eine Stellungnahme erreichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Boogie, Armin: Sorry, aber in Zeiten, in denen Konzerne und Institutionen &#252;ber gr&#246;sseren politischen und wirtschaftlichen Einfluss verf&#252;gen als manche L&#228;nder der sog. Dritten und Vierten Welt sollte das Festhalten an einem veraltetem Zensurbegriff, der dies lediglich als eine staatliche Massnahme definiert, langsam aber sicher &#252;berholt erscheinen. Zumal diese jetzigen Zeiten ja nicht ohne Grund oft auch als Informationszeitalter bezeichnet werden.</p>
<p>Wenn man Zensur als das begreift, was sie bewirken soll, n&#228;mlich Meinungs- und Informationskontrolle, dann ist die Verwendung des Begriffs &#8220;Zensur&#8221; f&#252;r das Verhalten des Holtzbrinck-Konzerns in Gestalt des HB-Chefredakteurs sehr wohl angemessen. </p>
<p>Daran &#228;ndert auch nichts, dass solche Zensurmassnahmen in der heutigen Zeit sich immer h&#228;ufiger als schwierig bis unm&#246;glich erweisen, weil es auch andere Wege der Publikation gibt. Und dies bedeutet auch noch lange keine Respektlosigkeit gegen&#252;ber denjenigen, die von sch&#228;rferen und drakonischeren Zensurmassnahmen bzw. anderen Folgen betroffen sind.</p>
<p>Im Falle der L&#246;schung des Blogeintrags von Prof. Uhlig dies als ledigliche Wahrnehmung eines virtuellen Hausrechts zu Verharmlosen greift meiner Meinung nach zu kurz. Es wirft f&#252;r mich aber ein weiteres erhellendes Licht auf das Selbstverst&#228;ndnis mancher Journalisten und Redaktionen in diesem Land, wem sie sich verpflichtet f&#252;hlen, in welchen Abh&#228;ngigkeiten sie sich bewegen. Nein, das Bild von der Schere im Kopf ist &#252;berhaupt nicht drastisch sondern sehr treffend.</p>
<p>@Thomas Kn&#252;wer: Herr Kn&#252;wer, ungeachtet der Tatsache, ob es im Falle des Blogeintrags von Prof. Uhlig tats&#228;chlich irgendwelche erbosten Anrufe, Mails, whatever und von wem auch immer gegeben hat oder nicht, tun Sie doch bitte nicht so, als ob es solche Reflexe und Mechanismen in unserer Gesellschaft, in der deutschen Presselandschaft nicht gegeben hat und nicht geben w&#252;rde oder dass der deutsche Journalismus in seiner Gesamtheit oder Ihr Mutterhaus speziell gegen solche und andere Versuche der Einflussnahme immer immun waren, sind. Dies ist, verzeihen Sie mir die Ausdrucksweise, Soziologie und Politik f&#252;r Einfaltspinsel. Nat&#252;rlich liegt es aber in der Natur der Sache, dass meist lediglich gescheiterte oder zur&#252;ckgewiesene Versuche bekannt werden bzw. publik gemacht werden. Verwiesen sei hier nur kurz auf die ihnen sicherlich bekannte Reaktion k&#252;rzlich auf einen Kommentar in ihrem Schwesterblatt Tagesspiegel. Andererseits, sagt ihnen Deckname &#8220;Dorothea&#8221; etwas?</p>
<p>Und was bitte sch&#246;n konkret soll an dem gel&#246;schten, als Meinungs&#228;u&#223;erung klar erkennbaren Blogeintrag justiziabel gewesen sein? Etwa ein unterstellter Boykottaufruf gegen einzelne exemplarisch genannte Banken? Das Handelsblatt resp. ein Blogbeitrag als Ausl&#246;ser einer Panik in der deutschen Finanzindustrie? Diese Erkl&#228;rung ist doch geradezu grotesk und l&#228;cherlich und zeugt entweder vom nicht Vorhandensein irgendeines R&#252;ckgrat oder von massloser Selbst&#252;bersch&#228;tzung. Die einzigen, die in einer fraglos fragilen Situation hier panisch und hektisch wie ein H&#252;hnerhaufen reagiert haben waren der f&#252;r die L&#246;schung zust&#228;ndige Chefredakteur bzw. diejenigen, die ihn auf diesen Blogeintrag aufmerksam gemacht haben.</p>
<p>Herr Kn&#252;wer, abschliessend bin ich im &#252;brigen gespannt, inwiefern sich ihre milde Einsch&#228;tzung, dass massgeblich ein Wochenende f&#252;r manche Fehlentwicklungen in Ihrem Hause in diesem Fall mitverantwortlich war, in Zukunft bei Ihren Bewertungen anderer auswirkt, wenn Sie mal wieder an einem Freitag ab 16/17Uhr niemanden f&#252;r eine Stellungnahme erreichen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: meistermochi</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/10/03/seismische-wellen-oder-die-zensur-beim-handelsblatt/comment-page-1/#comment-188807</link>
		<dc:creator>meistermochi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 16:14:38 +0000</pubDate>
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		<description>ein blog muss subjektiv sein, sonst ist es keiner.

dann muss die zeitung alle blogs einstellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein blog muss subjektiv sein, sonst ist es keiner.</p>
<p>dann muss die zeitung alle blogs einstellen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Patrick Breitenbach</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/10/03/seismische-wellen-oder-die-zensur-beim-handelsblatt/comment-page-1/#comment-188803</link>
		<dc:creator>Patrick Breitenbach</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 13:34:11 +0000</pubDate>
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		<description>Danke f&#252;r die Stellungnahme Thomas, Herr Ziesemer und Herr 
Scheffler.

Den Vorwurf der Zensur nehme ich zur&#252;ck, er ist wohl auf emotionale Aufgew&#252;hltheit und kurzfristiger Unwissenheit entstanden. Dennoch schwelt weiterhin die Selbstzensur, also die Schere im Kopf, im Raum. Vielleicht ein drastischer Ausdruck, aber ich bin immer f&#252;r provokante Thesen, um Menschen etwas zum kauen zu geben und so eine freie Diskussion &#252;ber eine Thematik zu erm&#246;glichen. Manchmal muss man so einen Dialog sogar zulassen, gerade um einen m&#246;gliche Panik zu vermeiden. Meine STrategie bei sowas ist immer den Wind aus den Segeln nehmen, wie ich oben bereits schrieb ist die Art und Weise wie man mit Herrn Uhlig umging nur zus&#228;tzlicher Anlass f&#252;r Spekulationen, die in die gleiche gef&#228;hrliche Richtung steuern.

Was mich wirklich besch&#228;ftigt, ist die Frage, welche Rolle ein Wirstchaftsmedium in Zeiten einer solch immensen finanziellen Krise einnehmen kann und &#252;berhaupt soll? Gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Aufkl&#228;rung der Sachlage oder gro&#223;tm&#246;gliche Vermeidung eines Fl&#228;chenbrandes? Eines ist klar, jeder Entscheidung ist mit einem Vertrauensverlust verbunden. Auf der einen Seite das Vertrauen in das Finanzwesen und gar das Vertrauen in ein gesellschaftliches System, auf der anderen Seite, ein Vertrauensverlust auf seiten der &#252;berwachenden Medien.

Ist es also &#252;berhaupt noch im Sinne des Handelsblattes die Blogkultur aufrechtzuerhalten, wenn doch klar ist, dass eine freie subjektive Meinungs&#228;u&#223;erung der jeweiligen Blogautoren gar nicht zu gew&#228;hrleisten ist. Wieso bleibt man nicht bei den traditionell abgesegneten Kolumnen? Wieso m&#246;chte man den Anschein erwecken, dass hier frei von der Leber weg geschrieben werden darf, ohne R&#252;cksicht auf ggf. Werbekundenverluste?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r die Stellungnahme Thomas, Herr Ziesemer und Herr<br />
Scheffler.</p>
<p>Den Vorwurf der Zensur nehme ich zur&#252;ck, er ist wohl auf emotionale Aufgew&#252;hltheit und kurzfristiger Unwissenheit entstanden. Dennoch schwelt weiterhin die Selbstzensur, also die Schere im Kopf, im Raum. Vielleicht ein drastischer Ausdruck, aber ich bin immer f&#252;r provokante Thesen, um Menschen etwas zum kauen zu geben und so eine freie Diskussion &#252;ber eine Thematik zu erm&#246;glichen. Manchmal muss man so einen Dialog sogar zulassen, gerade um einen m&#246;gliche Panik zu vermeiden. Meine STrategie bei sowas ist immer den Wind aus den Segeln nehmen, wie ich oben bereits schrieb ist die Art und Weise wie man mit Herrn Uhlig umging nur zus&#228;tzlicher Anlass f&#252;r Spekulationen, die in die gleiche gef&#228;hrliche Richtung steuern.</p>
<p>Was mich wirklich besch&#228;ftigt, ist die Frage, welche Rolle ein Wirstchaftsmedium in Zeiten einer solch immensen finanziellen Krise einnehmen kann und &#252;berhaupt soll? Gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Aufkl&#228;rung der Sachlage oder gro&#223;tm&#246;gliche Vermeidung eines Fl&#228;chenbrandes? Eines ist klar, jeder Entscheidung ist mit einem Vertrauensverlust verbunden. Auf der einen Seite das Vertrauen in das Finanzwesen und gar das Vertrauen in ein gesellschaftliches System, auf der anderen Seite, ein Vertrauensverlust auf seiten der &#252;berwachenden Medien.</p>
<p>Ist es also &#252;berhaupt noch im Sinne des Handelsblattes die Blogkultur aufrechtzuerhalten, wenn doch klar ist, dass eine freie subjektive Meinungs&#228;u&#223;erung der jeweiligen Blogautoren gar nicht zu gew&#228;hrleisten ist. Wieso bleibt man nicht bei den traditionell abgesegneten Kolumnen? Wieso m&#246;chte man den Anschein erwecken, dass hier frei von der Leber weg geschrieben werden darf, ohne R&#252;cksicht auf ggf. Werbekundenverluste?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Verlagsblogs im Schlafrock &#124; Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Verlagsblogs im Schlafrock</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/10/03/seismische-wellen-oder-die-zensur-beim-handelsblatt/comment-page-1/#comment-188798</link>
		<dc:creator>Verlagsblogs im Schlafrock &#124; Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR &#187; Blog Archiv &#187; Verlagsblogs im Schlafrock</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 11:58:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Weitere Blogs mit zum Teil externer Beteiligung von freien Mitarbeitern wie z.B. das vor kurzem eingestellte Blog von Vokswirtschafts-Professor Uhlig erg&#228;nzen den Themenf&#228;cher von gut einem Dutzend [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Weitere Blogs mit zum Teil externer Beteiligung von freien Mitarbeitern wie z.B. das vor kurzem eingestellte Blog von Vokswirtschafts-Professor Uhlig erg&#228;nzen den Themenf&#228;cher von gut einem Dutzend [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Armin</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/10/03/seismische-wellen-oder-die-zensur-beim-handelsblatt/comment-page-1/#comment-188797</link>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 11:21:56 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry Patrick, Zensur ist wenn man seine Meinung nicht kundtun darf und dies staatlich gefordert und durchgesetzt wird. Das liegt hier nicht vor.

Nichts hindert den Professor (der ja wie bereits gesagt eben nicht Wirtschaftsjournalist und Angestellter des Handelsblatts ist) daran sein eigenes Blog aufzumachen und seine Meinung dort zu bloggen. Genau wie dies im Grunde von verschiedenen Bloggern gefordert wird die keine Probleme damit haben ihnen missliebige Kommentare zu loeschen und missliebige Leute aufzufordern sich &quot;zu verpissen&quot;.

Wie Boogie schon gesagt hat, durch dieses staendige &quot;Zensur!&quot;-Geschreie wird der Begriff entwertet und die die wirklich darunter zu leiden haben verharmlost.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry Patrick, Zensur ist wenn man seine Meinung nicht kundtun darf und dies staatlich gefordert und durchgesetzt wird. Das liegt hier nicht vor.</p>
<p>Nichts hindert den Professor (der ja wie bereits gesagt eben nicht Wirtschaftsjournalist und Angestellter des Handelsblatts ist) daran sein eigenes Blog aufzumachen und seine Meinung dort zu bloggen. Genau wie dies im Grunde von verschiedenen Bloggern gefordert wird die keine Probleme damit haben ihnen missliebige Kommentare zu loeschen und missliebige Leute aufzufordern sich &#8220;zu verpissen&#8221;.</p>
<p>Wie Boogie schon gesagt hat, durch dieses staendige &#8220;Zensur!&#8221;-Geschreie wird der Begriff entwertet und die die wirklich darunter zu leiden haben verharmlost.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Boogie</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/10/03/seismische-wellen-oder-die-zensur-beim-handelsblatt/comment-page-1/#comment-188796</link>
		<dc:creator>Boogie</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 10:19:58 +0000</pubDate>
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		<description>@Patrick Das ich die Reaktion des Handelsblatt-Hausmeisters f&#252;r unangemessen und kleingeistig halte, steht auf einem anderen Blatt. Zensur ist das jedoch nicht. Wer so mit freien Autoren umgeht, diskreditiert sich selbst auf&#039;s heftigste. Das die &quot;Ich schreib auf totes Holz&quot;-Fraktion noch einiges dazuzulernen hat, hat Thomas Kn&#252;wer ja eben auch geschrieben. Ich bef&#252;rchte allerdings v&#246;llige Beratungsresistenz. Das wiederum gilt aber auch f&#252;r weite Teile der Klein-Bloggerdorf&#039;schen Meckern-um-des-Motzens-willen Gemeinde. Der Zensur Vorwurf verh&#246;hnt die Menschen (und darunter sind auch nicht wenige Journalisten) die tats&#228;chlich von staatlicher Zensur betroffen sind. Ich kann da nur die Lekt&#252;re der &lt;a href=&quot;http://www.reporter-ohne-grenzen.de/&quot;&gt;Reporter Ohne Grenzen Website&lt;/a&gt; empfehlem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Patrick Das ich die Reaktion des Handelsblatt-Hausmeisters f&#252;r unangemessen und kleingeistig halte, steht auf einem anderen Blatt. Zensur ist das jedoch nicht. Wer so mit freien Autoren umgeht, diskreditiert sich selbst auf&#8217;s heftigste. Das die &#8220;Ich schreib auf totes Holz&#8221;-Fraktion noch einiges dazuzulernen hat, hat Thomas Kn&#252;wer ja eben auch geschrieben. Ich bef&#252;rchte allerdings v&#246;llige Beratungsresistenz. Das wiederum gilt aber auch f&#252;r weite Teile der Klein-Bloggerdorf&#8217;schen Meckern-um-des-Motzens-willen Gemeinde. Der Zensur Vorwurf verh&#246;hnt die Menschen (und darunter sind auch nicht wenige Journalisten) die tats&#228;chlich von staatlicher Zensur betroffen sind. Ich kann da nur die Lekt&#252;re der <a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/">Reporter Ohne Grenzen Website</a> empfehlem.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd Ziesemer, Sven Scheffler</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/10/03/seismische-wellen-oder-die-zensur-beim-handelsblatt/comment-page-1/#comment-188794</link>
		<dc:creator>Bernd Ziesemer, Sven Scheffler</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 10:08:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=5188#comment-188794</guid>
		<description>Am vergangenen Sonntag wurde auf Veranlassung der Handelsblatt-Chefredaktion der Beitrag „Die Welt-Finanzkrise: was ist los mit Commerzbank, Dresdner Bank, UBS und Fortis?“ aus dem Handelsblatt-Blog von Harald Uhlig entfernt.  

Uns ist bewusst, dass dies einen tiefgreifenden Eingriff in das Blog von Herrn Uhlig darstellt.

Grund f&#252;r unsere Entscheidung war die Bef&#252;rchtung, dass der Blog-Beitrag von Herrn Uhlig in der &#214;ffentlichkeit irrt&#252;mlich nicht als die pers&#246;nliche Meinung eines Wissenschaftlers, sondern als redaktioneller Beitrag des Handelsblatt wahrgenommen werden k&#246;nnte und der Eindruck entsteht, das Handelsblatt rufe zu einem „Run“ auf die Commerzbank und andere Finanzh&#228;user auf.

In einer Situation, die ohnehin sehr fragil ist, wollten wir jedes Risiko ausschlie&#223;en, durch missverst&#228;ndliche &#196;u&#223;erungen eine Panik in der deutschen Finanzindustrie zu verursachen. Dies haben wir h&#246;her bewertet als die Meinungsfreiheit unseres Bloggers.

Wir bitten Herrn Uhlig und unsere Leser daf&#252;r um Verst&#228;ndnis.

Bernd Ziesemer &amp; Sven Scheffler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag wurde auf Veranlassung der Handelsblatt-Chefredaktion der Beitrag „Die Welt-Finanzkrise: was ist los mit Commerzbank, Dresdner Bank, UBS und Fortis?“ aus dem Handelsblatt-Blog von Harald Uhlig entfernt.  </p>
<p>Uns ist bewusst, dass dies einen tiefgreifenden Eingriff in das Blog von Herrn Uhlig darstellt.</p>
<p>Grund f&#252;r unsere Entscheidung war die Bef&#252;rchtung, dass der Blog-Beitrag von Herrn Uhlig in der &#214;ffentlichkeit irrt&#252;mlich nicht als die pers&#246;nliche Meinung eines Wissenschaftlers, sondern als redaktioneller Beitrag des Handelsblatt wahrgenommen werden k&#246;nnte und der Eindruck entsteht, das Handelsblatt rufe zu einem „Run“ auf die Commerzbank und andere Finanzh&#228;user auf.</p>
<p>In einer Situation, die ohnehin sehr fragil ist, wollten wir jedes Risiko ausschlie&#223;en, durch missverst&#228;ndliche &#196;u&#223;erungen eine Panik in der deutschen Finanzindustrie zu verursachen. Dies haben wir h&#246;her bewertet als die Meinungsfreiheit unseres Bloggers.</p>
<p>Wir bitten Herrn Uhlig und unsere Leser daf&#252;r um Verst&#228;ndnis.</p>
<p>Bernd Ziesemer &amp; Sven Scheffler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Knüwer</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/10/03/seismische-wellen-oder-die-zensur-beim-handelsblatt/comment-page-1/#comment-188793</link>
		<dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 09:42:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=5188#comment-188793</guid>
		<description>Patrick, erlaube mir zwei Korrekturen. 

1. Herr Uhlig ist nicht Wirtschaftsjournalist und nicht Mitglied der Redaktion. Er ist VWL-Professor. Das aber macht die Sache nat&#252;rlich nur noch schlimmer, um es ironisch zu sagen: Denn mit Redaktionsmitgliedern kann man ja anders umgehen als mit externen Autoren, die dankenswerterweise ein Blog f&#252;r uns f&#252;hren.

2. Es gab keinen &quot;Druck des Holtzbrinck-Konzerns&quot;. Das ist, verzeih mir die Ausdrucksweise, Wirtschaft f&#252;r Milchm&#228;dchen. Unsere Muttergesellschaft ist nun wirklich zu gro&#223;, um sich &#252;ber Blog-Eintr&#228;ge Gedanken zu machen. Vielmehr war dies eine Entscheidung unseres Chefredakteurs. 

Ich halte den Artikel von Herrn Uhlig ebenfalls f&#252;r grenzwertig, vor allem, weil er spezifische Banken herausgreift. Dies h&#228;tte fur uns sogar justiziabel werden k&#246;nnen.

Trotzdem ist hier zu vieles schief gelaufen. Es gab keine vern&#252;nftige Kommunikation mit Herrn Uhlig und auch zu wenig Absprache zwischen Online und Print. Dies lag aus meiner Sicht auch ma&#223;geblich daran, dass diese Episode sich an einem Wochenende abspielte.

Leider, leider ist es auch weiterhin so, dass Print-Verlage in Sachen Web dazulernen m&#252;ssen. Und zwar alle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick, erlaube mir zwei Korrekturen. </p>
<p>1. Herr Uhlig ist nicht Wirtschaftsjournalist und nicht Mitglied der Redaktion. Er ist VWL-Professor. Das aber macht die Sache nat&#252;rlich nur noch schlimmer, um es ironisch zu sagen: Denn mit Redaktionsmitgliedern kann man ja anders umgehen als mit externen Autoren, die dankenswerterweise ein Blog f&#252;r uns f&#252;hren.</p>
<p>2. Es gab keinen &#8220;Druck des Holtzbrinck-Konzerns&#8221;. Das ist, verzeih mir die Ausdrucksweise, Wirtschaft f&#252;r Milchm&#228;dchen. Unsere Muttergesellschaft ist nun wirklich zu gro&#223;, um sich &#252;ber Blog-Eintr&#228;ge Gedanken zu machen. Vielmehr war dies eine Entscheidung unseres Chefredakteurs. </p>
<p>Ich halte den Artikel von Herrn Uhlig ebenfalls f&#252;r grenzwertig, vor allem, weil er spezifische Banken herausgreift. Dies h&#228;tte fur uns sogar justiziabel werden k&#246;nnen.</p>
<p>Trotzdem ist hier zu vieles schief gelaufen. Es gab keine vern&#252;nftige Kommunikation mit Herrn Uhlig und auch zu wenig Absprache zwischen Online und Print. Dies lag aus meiner Sicht auch ma&#223;geblich daran, dass diese Episode sich an einem Wochenende abspielte.</p>
<p>Leider, leider ist es auch weiterhin so, dass Print-Verlage in Sachen Web dazulernen m&#252;ssen. Und zwar alle.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Patrick Breitenbach</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/10/03/seismische-wellen-oder-die-zensur-beim-handelsblatt/comment-page-1/#comment-188792</link>
		<dc:creator>Patrick Breitenbach</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 09:15:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=5188#comment-188792</guid>
		<description>@Boogie: Sehe ich zum Teil ein. Es ist sicherlich keine offen ersichtliche Zensur von au&#223;en. Andererseits beschleicht mich das Gef&#252;hl, nach heutigem Platzen der Hypo Real Estate Hilfe, dass auch der Staat das eine oder andere W&#246;rtchen mit den Medien redet, um einen BankRun zu vermeiden. Das t&#228;te auch den Vewrlagen weh, denn nat&#252;rlich geht alles in den Keller. Es riecht nach Zensur, isses vielleicht gar nicht, dennoch ein erw&#228;hnenswerter kleiner Fall in der Chronik der Finanzkrise, zumal der Blogbetreiber beim Handelsblatt die Sache nicht so leicht wegsteckt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Boogie: Sehe ich zum Teil ein. Es ist sicherlich keine offen ersichtliche Zensur von au&#223;en. Andererseits beschleicht mich das Gef&#252;hl, nach heutigem Platzen der Hypo Real Estate Hilfe, dass auch der Staat das eine oder andere W&#246;rtchen mit den Medien redet, um einen BankRun zu vermeiden. Das t&#228;te auch den Vewrlagen weh, denn nat&#252;rlich geht alles in den Keller. Es riecht nach Zensur, isses vielleicht gar nicht, dennoch ein erw&#228;hnenswerter kleiner Fall in der Chronik der Finanzkrise, zumal der Blogbetreiber beim Handelsblatt die Sache nicht so leicht wegsteckt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Boogie</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/10/03/seismische-wellen-oder-die-zensur-beim-handelsblatt/comment-page-1/#comment-188791</link>
		<dc:creator>Boogie</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 08:46:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=5188#comment-188791</guid>
		<description>Seltsam, das einige Hausmeister in Klein-Bloggersdorf Zensur nicht vom Hausrecht unterscheiden k&#246;nnen. Typisch Blogblah. 

Und liebes Handelsblatt, wer so mit seinem Hausrecht umgeht, der wird von mir auch nicht gelesen. So wie die meisten anderen Blogs, die sich in &quot;Zensur, Zensur&quot;-Gegreine ergehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seltsam, das einige Hausmeister in Klein-Bloggersdorf Zensur nicht vom Hausrecht unterscheiden k&#246;nnen. Typisch Blogblah. </p>
<p>Und liebes Handelsblatt, wer so mit seinem Hausrecht umgeht, der wird von mir auch nicht gelesen. So wie die meisten anderen Blogs, die sich in &#8220;Zensur, Zensur&#8221;-Gegreine ergehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: meistermochi</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/10/03/seismische-wellen-oder-die-zensur-beim-handelsblatt/comment-page-1/#comment-188789</link>
		<dc:creator>meistermochi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 17:42:41 +0000</pubDate>
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		<description>tja, zensur...

wer will daran zweifeln?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>tja, zensur&#8230;</p>
<p>wer will daran zweifeln?!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mein-parteibuch.com &#187; Blogspaß mit dem Handelsblatt</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/10/03/seismische-wellen-oder-die-zensur-beim-handelsblatt/comment-page-1/#comment-188788</link>
		<dc:creator>mein-parteibuch.com &#187; Blogspaß mit dem Handelsblatt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 15:06:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=5188#comment-188788</guid>
		<description>[...] kommt, einen Bank Run ausgel&#246;st zu haben. Stattdessen l&#228;stern die Leute &#252;ber die offene Zensur bei Holtzbrinck. Dabei ist Meinungsmanipulation bei Holtzbrinck wahrlich nichts [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kommt, einen Bank Run ausgel&#246;st zu haben. Stattdessen l&#228;stern die Leute &#252;ber die offene Zensur bei Holtzbrinck. Dabei ist Meinungsmanipulation bei Holtzbrinck wahrlich nichts [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Einen offenen Brief an Thomas Kn&#252;wer&#8230; &#124; F!XMBR</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/10/03/seismische-wellen-oder-die-zensur-beim-handelsblatt/comment-page-1/#comment-188784</link>
		<dc:creator>Einen offenen Brief an Thomas Kn&#252;wer&#8230; &#124; F!XMBR</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 14:00:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/?p=5188#comment-188784</guid>
		<description>[...] - Ich mag Holtzbrinck nichtlanu - Klassisches Eigentor von HoltzbrinckPatrick - Seismische Wellen oder die Zensur beim HandelsblattFeynsinn - Handelsblatt: Die neoliberale Variante der MeinungsfreiheitDon - Wie das Handelsblatt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8211; Ich mag Holtzbrinck nichtlanu &#8211; Klassisches Eigentor von HoltzbrinckPatrick &#8211; Seismische Wellen oder die Zensur beim HandelsblattFeynsinn &#8211; Handelsblatt: Die neoliberale Variante der MeinungsfreiheitDon &#8211; Wie das Handelsblatt [...]</p>
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