28.07.08
17:00 Uhr

Schwule Werbung

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Vor kurzem berichteten wir über die neue Kampagne von Snickers mit Mr T., der einem „Geher“ das“Laufen“ beibringen will, indem er ihn mit einer „Schokoriegel-Waffe“ drangsaliert. Nun zieht Mars diesen Spot wieder zurück:

The Human Rights Campaign (USA) criticised Mars for perpetuating „the notion that the gay, lesbian, bisexual and transgender community is a group of second class citizens and that violence against GLBT people is not only acceptable, but humorous“.

Ein Angriff auf Schwule? Verstehe.

Aber auch die Briten haben eine gewisse emotionale Distanz an den Tag gelegt, als ein „Schwulenspot“ der Marke Heinz veröffentlicht wurde. Eine Vielzahl von Beschwerdebriefen erreichte die britische ASA ( Advertising Standards Authority), woraufhin auch dieser Spot wieder zurückgezogen wurde.

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Offensichtlich haben viele Menschen noch nicht verstanden, dass Schwule und Lesben zu unserem Alltagsleben und unserer Gesellschaft gehören, was nicht zuletzt auch in der Werbung dargestellt wird. Ich persönlich finde gerade den „Heinz“-Spot großartig, weil er eben diese Entwicklung humorvoll aufnimmt. Müssen Kinder leiden, weil sie zwei Männer sehen, die sich küssen? Oder müssen Kinder „leiden“, weil den Eltern zu Sexualität außer der „Blume-Biene“-Metapher und Storchgequatsche nichts einfällt?

Findet ihr einen der beiden Spots in dieser Hinsicht kritisch? Bin ich gar zu unsensibel?

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22 Kommentare

  1. seven

    Naja,
    Das Mr-T-Ding ist schon grenzwertig. Es kann schon als Schwulen-Diss verstanden werden (auch wenn es vielleicht nicht so gemeint war). Von daher kann ich die Verärgerung verstehen, wenn ein Testimonial auf Randgruppenjagd geht.

    Beim Heinz-Spot hingegen kann die Aufregung eigentlich nur aus einer schwulenfeindlichen Haltung heraus entstehen. Zumal das kein schwules Pärchen ist: Wenn ich mich nicht sehr irre, dann verwandelt sich hier die Mutter quasi in einen echten New Yorker Sandwichman, weil sie die tolle Sauce benutzt. Also klassische Ersetzungsmechanik.

    Das einzig schwule daran ist eben der Kuss zweier Männer. Und den nicht mit ansehen zu können, zeugt einfach von Engstirnigkeit und Verklemmung. Da schreien die immer gleichen was von Sittenverfall und schlechten Vorbildern.

    Und ich gebe zu: Als ich es das erste Mal gesehen habe, fand ich es auch komisch, weil ich so etwas eben nicht so oft sehe. Bin halt auch nur ein Mensch mit antrainierten Erfahrungsmustern. Aber das kann man mit sich selbst ausmachen, ohne gleich ‚Sittenverfall‘ zu schreien. Nicht alles, womit man selbst ein ‚Problem‘ hat, ist problematisch.

  2. Georg Krüger

    der heinz spot is klasse. das sowas wieder zurückgezogen wird, sagt alles aber auch alles aus. Fürchterlich!

  3. Maik

    Ach ich find den Spot gut. Nur hätte ich daraus 2 Fassungen gemacht. Und zwar Fassung 1 mit Cut vor dem Kuss und Fassung 2 eben mit Kuss. Dann erstmal 1-2 Wochen Fassung 1 senden lassen und danach hätt ich erst Fassung 2 gesendet. Weil dann fühlen sich noch mehr Leute angepisst und jeder würde darüber reden. Und das ist ja eigentlich das Ziel solcher Werbespots. Denn die Macher wissen ja in der Regel wie sie auf sich aufmerksam machen können. Und da bei vielen gleichgeschlechtliche Liebe immer noch ein Tabu-Thema wußten die Macher ganz genau worauf sie sich da eingelassen haben.

    Aber solche Spots tragen auch dabei das es irgendwann kein Tabu-Thema mehr ist, weil wenn jede Woche so ein Spot über den Flimmerkasten flimmert ist es schon normal :) Nur welche Randgruppe wird dann vermarktet ;)

  4. sdf

    wenn solche beschwerdebriefe kommen, ist das selten die idee einzelner leute, die sich wirklich gestört fühlen. fast immer sind das konzertierte aktionen von konservativen oder fundamentalistischen gruppen (kirchlich oder sekulär), die ihre mitglieder aufrufen, sich zu beschweren. nicht selten mit fertigen textbausteinen.

    schade, dass firmen oft auf sowas reagieren.

  5. Andreas

    Wieso ist der Spot von Snickers schwulenfeindlich? Also ich verstehe den Zusammenhang nicht. Da sind wohl irgendwelche Leute wieder mal einfach nur „pissed“.

    Ist gehen ein schwuler Sport und seit neuestem Disziplin bei den Gaylympics?

    „disgrace to the man race“ = schwul? Ist er vielleicht nicht einfach nur ein Weichei für Mr. T und wird deshalb mit den braunen Geschossen attackiert?

    Oder ist das gelbe Höschen von dem Mann ein „Hanky Code“?

    Also ich kann da beim besten Willen keinen schwulenfeindlichen Hintergrund erkennen.

    Erinnert mich an eine Kampagne, die ich mal für einen internationalen Konzern begleitet habe. Abgebildet war ein Schweinezüchter. Und wer hat sich beschwert? Richtig….. die Vereinigung der Deutschen Schweinezüchter. Man würde das mühsam aufgebaute Image dieser Leute mit der Anzeige zerstören.

    Das war aber nur der Anfang. Denn abgebildet war noch Kellnerin mit großem Vorbau, ein jap. Tourist mit Kamera, ein Bayrischer Mitbürger beim verspeisen der Haxe etc. Und ja….. so ziemlich jede „Randgruppe“ auf dem Kampagnenmotiv hat sich bei uns gemeldet und fühlte sich persönlich angegriffen. Und das völlig ohne Grund.

  6. mr.jay

    Den Spruch „Du bist eine Schande für die männliche Rasse“ vom Snickers-Spot,hab ich eher auf den Sport bezogen und nicht auf die eventuellige sexuelle Orientierung.Denn wenn einer wirklich PowerWalking betreibt, wackeln nunmal die Hüfte und der Hintern so feminin. Ich konnte da jetzt nichts schwulenverachtendes herraussehen.Vielleicht will ich das auch gar nicht.

    Und zum Heinz-Spot..das Auge ist eben mit. Und manche Sachen schmecken einem einfach nicht oder man hat sich noch nicht daran gewönnt.Ich denke das viele Leute zwar sagen, dass sie Homosexulalität als eine ganz normale Sache in ihrer Umgebung und in der Gesellschaft wahrnehmen, aber im Inneren sich dagegen sträuben und sich davon distanzieren.Sonst würde der Spot wohl noch laufen?!Der Spot zeigt:Wir Menschen sind nicht gegen Schwule, aber auch nicht richtig dafür. Ich bin ehrlich-ich hab auch erst einmal geschaut als der Kuss kam.Trotzdem finde ich diesen Spot mutig und auch wegweisend in Richtung Habituation Homosexualität, auch wenn ich wohl öfters probieren muss.

  7. Björn

    Seven ist anscheinend der Einzige hier, der den Spot richtig verstanden hat. Es geht hier überhaupt nicht um ein schwules Pärchen mit Familie. Ich denke die Kinder würden – selbst wenn die beiden Männer schwul wären – den einen nicht Mum nennen – auch wenn er derjenige ist, der lautstark über abgebrochene Fingernägel jault.

    Aber der Gag ist leider zu subtil eingebaut. Und darum kann man diesen Spot auch nicht als mutig bezeichnen.

    Wer den Mr. T Spot falsch versteht, der will ihn einfach falsch verstehen. SELBER SCHULD.

  8. ludo k.

    Wenn man hinter denen, die den Spot in Misskredit bringen wollten, reaktionäre Kreise vermutet, ist das sicher nicht ganz unbegründet. Es ist aber auch ein Phänomen, dass Schwulen- und Lesbenverbände selber aus teilweise schon paradoxer political correctness Dinge (Projekte oder eben auch einzelne Spots) bekämpfen, die durchaus emanzipatorisches Potential hätten.

  9. Biggi

    Also ich find den Heinz-Spot ziemlich spießig und sehe keinen Unterschied zu vielen anderen langweilig inszenierten Werbefilmchen: pommeswelt.de/fritte...

  10. Julian

    Ich versteh das auch nicht: Schwule, Transgender und alle anderen Nicht-klassisch-Heten gehören doch genauso zu unserer Gesellschaft. Ergo dürfen sie doch auch genauso normal verarscht / thematisiert werden wie Omas, Opas, Dicke, Dürre, Häßliche, Hübsche, Langweilige („Kein Jägermeister“!), Kinder und so weiter.

    Ich persönlich denke auch, dass das mit Behinderten so sein sollte (gutes Beispiel sind die Filme der Farelli-Brüder, die das Thema sehr geschmackvoll angehen), denn wer als normal gesehen wird und sich selbst auch so sieht, braucht auch keinen besonderen Schutz mehr. Ich möchte eventuell gehässigen Kommentaren über das Behindertenthema vorgreifen: Ich habe zehn Jahre lang ehrenamtlich beim Bayerischen Blindenbund gearbeitet. Meine Erfahrung: Die härtesten, gnadenlosesten Blindenwitze hab ich immer noch dort erzählt bekommen – von Blinden. Die lachen da auch am lautesten drüber. Ein Schulfreund von mir ist querschnittsgelähmt, jetzt ratet mal, was der für Witze reißen kann über Paraplegiker.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Da Homos und Co. völlig normal sind, brauchen sie ergo auch keine Sonderbehandlung.

    Hier noch ein sehr genialer Guinness-Spot mit dieser Thematik, leider nur in schlechter Qualität auf YouTube: de.youtube.com/watch...

  11. Sebastian

    Ich finde den Snickers-Spot geschmacklos.

    Ob der Geher nun als schwul dargestellt ist oder werden sollte, nur weil er da in kurzen Höschen und hüftenschwingend durch die Vorstadt geht ist er keine Schande für das „man race“. Ist da die Menschliche Rasse das männliche Rennen gemeint?

    Wer die Auswirkungen übersteigerter Männlichkeitsideale sind hervorragend zu beobachten in Stadtvierteln wie Neukölln, Wedding, Kreuzberg, Hellersdorf – um mal nur in Berlin zu bleiben.
    Prophylaktisch: Nein, man sollte den Spot nicht verbieten. Nein, der Spot ist nicht die Ursache für schwulenfeindliche Gewalt. Er ist einfach nur geschmacklos und dämlich. Willkommen in der Welt der Werbung.

  12. Six

    Einen Schwulen mit Schokoriegeln zu bewerfen wäre tatsächlich geschmacklos. Aber in dem Snikers Spot wird ein Geher beworfen, die gehen nur schwul, sind es deshalb aber noch lange nicht.

  13. ramses101

    @Sebastian: So siehts aus. In Hamburg St. Georg dürften die auch zu finden sein.

    @Six: Es spielt doch überhaupt keine Rolle, ob der Typ schwul ist oder schwul „geht“. Der (offensichtlichen) Zielgruppe ist es nämlich auch egal, ob du schwul bist oder schwul „guckst“. Auf die Fresse gibt’s in jedem Fall.

    Das Ding mag also nicht schwulenfeindlich sein, aber es ist trotzdem der letze Dreck (wenngleich auch mit nem coolen Testimonial, zugegeben). „Get some nuts“ kann man nämlich vor allem denen sagen, die zwar noch keine Haare am Sack, aber trotzdem das Testosteron für sich entdeckt haben.

  14. the_stephan

    Wie alle große Kunst ist auch der Geher-Spot zumindest ambivalent: Er bietet die „Eins-zu-Eins“- identifikatorische Lesart für alle Dumpfbacken, die wirklich Spass daran haben, Schwule und Weicheier zu verdreschen, oder zumindest dabei zuzuschauen. Und dann bietet er die ironische Lesart für alle, die das grundsätzlich Überzeichnete daran zu schätzen wissen und den schrillen Zitataspekt („Irre, Mr. T in soner Rolle“).
    Interessant ist, wie die beiden Lesarten zusammen funktionieren: Die ironische ermöglicht es einem, heimlich die eindimensionale Lesart mitzugenießen, ohne am Ende als Dumpfbacke dazustehen: „War doch alles nicht so gemeint.“ Nach Freud übrigens ein Grundmechanismus von Humor überhaupt: Die jeweilige Humortechnik (in diesem Fall der Trash, die Ironie, das Zitat, das Absurde) ermöglicht uns den Genuß von etwas, was wir uns offiziell nie erlauben, durchgehen lassen würde.
    Es ist unmöglich, zu bewerten, was hier was dominiert: natürlich ist der Geher auch als Schwuler gemeint, SIX & Mr. JAY & ANDREAS. Natürlich ist der Spot nicht nur geschmacklos und dämlich, SEBASTIAN, er ist sogar sehr unterhaltsam. Das ist letztendlich nicht auf der Ebene einer internen Analyse zu entscheiden, man kann nur sagen daß alle angesporchenen Lesarten absichtlich enthalten sind. Man könnte auch dsagen, gegen alle eindeutigen Zuordnungen habe sich der Spot selbst aufwendig immunisiert und abgesichert. Spannend wird es, wenn der spot die interne Analyse von Machern und Kunden verläßt und in den politischen Raum tritt: Klar kann ich als CD oder Filmemacher gepißt sein, wenn der Kunde das zurückzieht und mich auf meine wahnsinnig sophisticatete Konzeption berufen. Am Ende muß ich aber akzeptiieren, dass Leute da draußen unter den realen Folgen dessen, was ich in meinem Spot zelebriere, leiden; und wenn die laut genug dagegen protestieren und genug gute Gründe vorbringen, dann reagiert der Kunde eben, Pech. Am Ende ists eh eine WinWin-Situation für alle: der Kunde hat einen massiven Aufmerksamkeitseffekt in vielen sonst unzugänglichen Bereichen und zwar sowohl mit dem Spot selbst als auch mit seinem sensiblen Reagieren auf die Beschwerden dagegen, die Human Rights Campaign ebenso, und die Kreation kann sich sogar als verbotener Künstler feiern. Also alles dufte!

  15. Kiki

    Ich glaube, Jerry della Femina hat schon vor 35 Jahren zum Thema Zensur in der Werbung gesagt „Gebt mir fünf alte Damen mit Füllfederhaltern, und ich werde die gesamte Werbung kontrollieren.“
    Den Mr. T Spot finde ich so peinlich wie alles mit dem Typen, aber nicht schwulenfeindlich, wo denn? Und die Aufregung um den Heinz Sport kann ich schon gar nicht verstehen, denn hier handelt es sich doch eindeutig um Ersatzmechanik, wie seven oben schon anmerkte.

  16. the_stephan

    @Kiki: Natürlich ist der Spot – auch – schwulenfeindlich konstruiert. My guess: mehr als diHälfte eines Zuschauersets wird den Walker als Schwulenkarikatur interpretieren. Hier ist die absichtlich enthaltene, mindestens billigend in Kauf genommene schwulenfeindliche Lesart: diese Schwulenkarikatur wird von der Identifikationsfigur Mr. T. wegen ihrer Tuntigkeit als „Schande für die Mannheit“ zur Schnecke gemacht, mit Snickers beschossen und aufgefordert „to get some nuts“, sich wie ein richtiger Kerl zu benehmen. Das ob seiner Schwuelnfeindlichkeit zu monieren kann man uncool finden, das ist ja wie jeder lahmarschige Coolnessdiskurs Geschmackssache. Aber man kann die genannten Lesarten doch deswegen nicht übersehen oder als falsch wegargumentieren, oder doch?

  17. Schwule Werbung (II) | Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » Schwule Werbung (II)

    […] Heinz Ketchup und Snickers (Mars) bereits dem kritischen Druck bestimmter Verbraucher und Organisationen nachgegeben haben, […]

  18. R.

    also ich (selbst schwul) finde beide nicht schwulenfeindlich – das sie zurückgezogen wurden (vor allem heinz) schon eher!

    der snickers spot diskriminiert vor allem die sportart schnellgehen – die ich persönlich auch eigenartig finde – aber immerhin eine olympische disziplin ist. das dies als schwuler bewegungsablauf interpretiert wird ist ja an sich eigenartig – nicht jeder schwule läuft wie eine teekanne rum – die macht nämlich den tee (hier in österreich)!

  19. Baron Leichtsinn

    Wenn jeder über jeden lachen, kann sind alle gleich. Am bösesten über tuntige Schwule lästert der Rest der Community selbst, warum also nicht Mr. T?

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