23:31 Uhr
Jung von Matt meets Werbeblogger
Es war nicht ganz einfach. JvM wird sich in Kürze dem Werbeblogger und meinen Fragen im Video-Interview stellen. Meine Fragen wird Frau Karen Heumann, Vorstand bei JvM beantworten. Mit dem Kreativ-Chef Oliver Voss hatten wir ja bereits vor einiger Zeit einen Audio-Podcast veranstaltet.
JvM kommt im Werbeblogger nun wirklich nicht immer gut weg. Ob es nun um das streitbare Sound-Logo von Mercedes, die morbide Kampagne der Michael Stich-Stiftung oder die “Pferdeäpfel in Niedersachsen” geht; vieles an Kampagnen der “worldwide agency of the year 2008” ist strittig und polarisierend.
Wenn ihr bestimmte Fragen an Frau Karen Heumann bzw. JvM stellen wollt, dann bitte ich euch um entsprechende Vorschläge in den Kommentaren, die ich dann gerne aufnehme. Eine klassische PR-Veranstaltung wird das jedenfalls nicht…
44 Kommentare
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- Prozentewunder: @ralf Klar steht es da. Und wenn der Bildschirm groß genug ist, kann man´s sogar lesen. Nur: Die, die da anrufen zahlen das nicht,...
- ralf schwartz: @sososo Erzähl mehr. Hast Du Links? JPGs? So, dass man mal was sehen kann? Das wäre doch schön.
- sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
- InternetMarketing | Jens Srowig: Hallo an euch! Das ist wirklich ein tolles Video. Auch wenn es schon ein wenig spät ist, alles Gute für das neue...

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Am 19. Juni 2008 um 00:01 Uhr
ach die sollen doch mal das konzept des trojanischen pferdes erläuern…und auch mal sagen, warum das gut ist, länger als 10 stunden zu arbeiten.
Am 19. Juni 2008 um 00:02 Uhr
Und mich würde natürlich interessieren, was JvM heute von den “Klowänden des Internets” denkt. Gab es da ein Umdenken?
Am 19. Juni 2008 um 00:33 Uhr
Hey hey Roland, kannst Du die gute Dame mal in der typischen v.-Puttkammer-Art fragen:
ob sie diese strikte Trennung im JvM-Konzern zwischen “klassischen” Medien und “neuen” Medien (Hamburg/Stuttgart soweit ich weiss) auch für die strategische Zukunft geeignet hält?
und wo und wie sie in Zukunft mehr Synergieeffekte bei der Verknüpfung von neu und alt sieht, sowohl in der Kampagnenwirkung als auch Workflow-/Unternehmensintern?
Am 19. Juni 2008 um 00:41 Uhr
Das wird spannend. Ja, gerne, auch wenn ich die v-Puttkamer-Art erst angeheiratet lernen muss ;-)
Am 19. Juni 2008 um 08:07 Uhr
kannst sie mal fragen, warum jvm.de auf meinem Touch so “komisch” aussieht. ;-)
bzw ob jvm im jahr 2008 “diese Webseite benötigt Flash” noch für zeitgemäß hält.
gruss
Am 19. Juni 2008 um 08:14 Uhr
Ich bediene mich mal an bisher ungefragten Fragen aus der Vergangenheit:
1. Was ist Ihrer Meinung nach ein guter Insight und wie finden Sie diesen.
2. JvM hat den Auftrag bekommen, die Marke “Britney Spears” wieder beliebt zu machen. Was wäre Ihre Strategie?
3. Strategische Planung ist eine Disziplin, für die es in Deutschland keine direkte (Studien-)Ausbildung gibt. Was muss der Planning-Nachwuchs mitbringen? (Auch im Hinblick auf die Zukunft)
Am 19. Juni 2008 um 09:01 Uhr
Ich würde gern mal wissen, ob man Leute aussaugen und zum Nervenzusammenbruch treiben muss, um gute Werbung zu machen?
Am 19. Juni 2008 um 09:44 Uhr
hier hat niemand nen nervenzusammenbruch, kinders. glaubt nicht immer jeden scheiß.
Am 19. Juni 2008 um 09:59 Uhr
Stimmt, unser Pelzi sieht eigentlich noch nicht so ausgesaugt aus.
Am 19. Juni 2008 um 10:03 Uhr
Folgende Fragen aus Kundensicht finde ich ganz interessant:
Angenommen, Frau Heumann wäre verantwortlich für Marketing bei einem großen Konzern, und gesegnet mit üppigen Budgets:
- wie würde sie die Agentur(en) auswählen, mit denen Sie zusammenarbeitet?
- wie würde sie die Zusammenarbeit mit den und der Agenturen untereinander gestalten
- wie würde sie die Agenturen entlohnen?
Am 19. Juni 2008 um 11:06 Uhr
hallo.
ich fände die meinung von frau heumann interessant, wie man die junge zielgruppe gezielt über die neuen medien erreichen kann.
sollten kampagnen ihren schwerpunkt auf online und mobile legen? soziale netzwerke genutzt werden? welche kooperationen sind hierfür interessant? etc.
und wie arbeitet JvM in diese Richtung?
anderes Themengebiet:
Wie sieht sie die “work-life-balance” bei JvM geregelt?
Man hört am laufenden Band nur Horror-Geschichten über die Arbeitszeiten bei dieser Firma… Kann sie sich vorstellen, dass Kreative davon abgeschreckt werden und ihr dadurch ernormes Potential entgeht?
merci
manni
Am 19. Juni 2008 um 11:26 Uhr
was hält frau heumann von der phrase “der mensch als marke”? wie deutet sie den spruch generell und welche bedeutung bekommt er in bezug auf sie selbst? immerhin wird sie ja bereits seit jahren überall rauf und runter zitiert -je nach bedarf für feministische, werbeeinblickende und strategische themen- und scheint sich dabei auch selbst ins gewünschte licht zu setzen.
Am 19. Juni 2008 um 12:08 Uhr
@Fabian
Komisch, ich kenne zwei ehemalige Mitarbeiter von JvM, die bei der Arbeit bzw. danach Zuhause einen Nervenzusammenbruch hatten. Eine wurde danach sogar von ihrem Chef angerufen und angekackt, wieder zur Arbeit zu kommen.
Und, auch lustig: Neulich hat sogar ein Taxifahrer die armen Mitarbeiter von JvM bedauert. Als er mich abends um 10 von der Agentur nach Hause fuhr, erzählte er mir, dass es bei JvM mit den Überstunden am schlimmsten sei und er die Leute oft mitten in der Nacht nach Hause bringt. Eine Frau hat er morgens um zwei nach Hause gefahren, um sechs ging ihr Flieger. Er meinte, die war völlig durch den Wind. (Wobei, klar: Is ja nur ne Ausnahme, kommt überall vor, wichtige Präse …)
Summa sumarum: Es wird bestimmt viel erzählt und übertrieben. Aber bestimmt steckt darin immer ein Fünkchen Wahrheit. Für mich sind diese “Geschichten” der Grund, nicht zu JvM zu gehen. Deshalb war meine o.g. Frage ernst gemeint – und die Antwort würde mich interessieren. Wobei ich mir die Antwort schon denken kann …
Am 19. Juni 2008 um 12:14 Uhr
mich würde interessieren, ob sie das hier alles mitliest und sich so besser vorbereiten kann, um jegliche spontaneität und mögliche faux-pas zu verhindern.
Am 19. Juni 2008 um 12:35 Uhr
Ich hätte da ein paar ganz private Fragen an Frau Heumann. ;)
Am 19. Juni 2008 um 13:11 Uhr
Diese Gerüchte kann ich nur bestätigen. Ich habe vor einiger Zeit beim trojanischen Pferd gearbeitet. Nach fünf Monaten voller Stress und ohne Wochenende wurde ich krank, nach drei Wochen (trotz AU-Schein) kam die fristlose Kündigung. Keine Abmahnung, keine Nachfrage…. nichts. In der Agentur wurde man immer für gute Arbeit gelobt und kaum ist man nicht in Hörtweite… Nach sieben Monaten Therapie und Auszeit bin ich in einer perfekten und auch national bekannten Agentur gelandet. Viel Arbeit, aber pünktlich Feierabend und respektvolles Miteinander.
Und: Viele arbeiten für den Namen im Lebenslauf, denn die Bezahlung kann es nicht sein. Die ist mehr als mies. Gerade in den juniorigen und auch seniorigen Positionen. Gut vedienen kann man dort wohl erst im gehobenen Management.
Am 19. Juni 2008 um 13:52 Uhr
@Insider
Klingt gut, welche isses denn? :)
Am 19. Juni 2008 um 14:13 Uhr
verdammt, wo ist mein lebenslauf-word-doc? ;D
Am 19. Juni 2008 um 15:24 Uhr
Ich würde gerne von ihr hören, wie JvM mit dem Stichwort Ethik umgeht – ob die Firmenphilosophie auch Schranken innerhalb der gesetzlichen Grenzen kennt, oder ob wahllos nach dem Motto “Jeder Kunde bringt Profit” der Kunde in’s Boot geholt wird, der das größte Bankkonto mitbringt. Im Klartext (ohne irgendwelchen Bezug zu aktuellen oder vergangenen Kampagnen): ist in der Praxis eine Art Ethikgrundsatz verankert, die bestimmte ethische Grenzen für Kampagnen oder bei der Kundenauswahl setzt, und wird diese umgesetzt?
Mir geht es dabei nicht darum, die moralische Keule zu schwingen, sondern in Erfahrung zu bringen, ob so ein Grundsatz in erfolgreichen Großagenturen möglich und umsetzbar ist.
Am 19. Juni 2008 um 16:04 Uhr
“Für mich sind diese “Geschichten” der Grund, nicht zu JvM zu gehen.”
Als ob die jeden nehmen.
Am 19. Juni 2008 um 16:53 Uhr
Och, da mach ich mir eigentlich gar keine Sorgen. Wobei: Doch. Deshalb geh ich da nicht hin :)
Am 19. Juni 2008 um 17:14 Uhr
Thomas II:
das ist ja genau der trick mit zuckerbrot und peitsche: einfach den mitarbeitern eintrichtern, sie seien was ganz besonderes, dann machen sie auch alles mit. :D
Am 19. Juni 2008 um 18:27 Uhr
um mal auf das intergriert und interactive einzugehen.
rein geographisch kurz erklärend.
der neckar mach interactive und klassik.
und wir bei /next sind reine interactive experten und sitzen in hamburg direkt haus an haus
mit /alster, /elbe und /basis. in berlin sitzt /next direkt neben der /spree.
gibsnisch ist ein schönes beispiel für integriertes aus dem hause jvm.
Am 20. Juni 2008 um 09:35 Uhr
/next /alster /elbe etc.
kennt ihr auch /zuhause??
Am 20. Juni 2008 um 09:56 Uhr
daß es hier so amüsant würde, hätte ich nicht gedacht :D.
Am 20. Juni 2008 um 10:16 Uhr
Sich so über die Arbeitsbedingungen anderer aufzuregen ist irgendwie klasse. Ist das Gewerkschaft 2.0?
Am 20. Juni 2008 um 10:25 Uhr
Liebe Leute, ich werde gerne Frau Heumann zu diesem Thema kritisch befragen. Vielleicht können wir Vorwürfe, Annahmen und Unterstellungen solange etwas runterfahren und den Ball flachhalten. Danke.
Am 20. Juni 2008 um 11:05 Uhr
@ Johannes Schatz:
wenn du schon mit gefährlichem Halbwissen um dich schmeißt, dann lass wenigstens sämtliche und annähernde Verbindung zu unserer Hochschule weg…
“strikte Trennung“ – lächerlich!
Am 21. Juni 2008 um 00:47 Uhr
Danke Alina von next. Diese Standort- und Unternehmensaufteilungen habe ich gemeint. Meine Frage zielt eher darauf ab, ob man in Zukunft diese Begrifflichkeiten und Standorte überhaupt noch trennen wird und man dann garnicht mehr von diesem neu/alt, integriert und allem sprechen wird, sondern wann und wie dieses Integrierte der Standard wird, auch im Unternehmen.
@Matze
Sorry, wenn ich das missverständlich ausgedrückt habe. Allerdings weiss ich nicht welche Verbindungen Du zu welcher Hochschule meinst und wie ich die gezogen haben soll!?
Am 21. Juni 2008 um 13:35 Uhr
dann noch ein paar ernstgemeinte fragen:
1.werbung heutzutage ist doch relativ paradox, da wird mit riesenaufwand ein mythos um banale me-too produkte gesponnen. Was meinen Sie: Reicht Werbung noch aus? Muss man als Kreativer nicht bald eher wie ein Designer statt wie ein Werber denken? D.H. eher die Produkte/Dienstleistungen verbessern, statt den winzigen Rest an interessantem kommunikativ rauszuarbeiten?
2. da man ja davon ausgehen kann, bei jvm täglich eher 12h als 9h zu arbeiten, wie ist denn die entlohnung? auch wenn mitarbeiter unterschiedliche qualifikationen mitbringen, gibt es doch sicherlich gewisse durchschnittswerte für junior, normal, seniorpositionen? eine antwort wie “darüber möchte ich nicht sprechen” würde natürlich nahelegen, dass die leistungsentgeltung unter aller sau ist ;)
Am 23. Juni 2008 um 10:18 Uhr
Mich würde interessieren wie Frau Heumann die Chancen von Frauen auf Führungspositionen in der Werbung sieht.
Sie wird ja gerne als Posterchild für eine erfolgreiche “Frauenkarriere” in der Werbung genannt.
Haben es Frauen grundsätzlich schwerer Führungspositionen in der Werbung (sowohl im Kreativ- als auch
im Beraterbereich) zu erreichen?
Und wenn ja, woran liegt das? Haben Frauen weniger Kompetenz/ Talent, liegt es am “Männerclub” der Frauen ausschließt
oder verkaufen sich Frauen einfach nicht richtig?
Und ganz konkret: Wie ist das Verhältnis weibliche/ männliche Führungskräfte bei JVM im Verhältnis zur gesamten Mitarbeiterstruktur?
Was rät sie im speziellen weiblichen Nachwuchskräften mit Führungswillen?
Am 23. Juni 2008 um 11:31 Uhr
Ich würde gerne wissen, wann ich die 1000 Euro Bonus bekomme, die jedem Mitarbeiter vor einigen Jahren versprochen wurden, der in den 4 Wochen vor Deadline eine Idee hat die es ins ADC-Buch schafft.
Am 23. Juni 2008 um 12:15 Uhr
“Komisch, ich kenne zwei ehemalige Mitarbeiter von JvM, die bei der Arbeit bzw. danach Zuhause einen Nervenzusammenbruch hatten.”
Wahrscheinlich Weicheier.
Meine Fragen:
1. Wird “Werbung machen” nicht irgendwann langweilig ?
2. second best solution: Wenn “man” nicht bei JvM wäre, wo wäre “man” dann am liebsten und warum ?
3. Für mich als (Werbe-)Agenturlaien: Gibt es “dort” so etwas wie ein altersspezifisches “Rauf oder Raus” ? Welche Karrierestufen sollte man bis zu welchem Alter genommen haben, bevor man als Gnadenbrot-MA eingeschätzt wird ?
Am 23. Juni 2008 um 17:03 Uhr
mich würde interessieren, wie sie sich auf dem laufenden hält bzgl. werbetrends und was in der weltweiten werbewelt sonst so passiert. werden blogs gelesen? wenn ja, welche? (natürlich außer werbeblogger)
Am 24. Juni 2008 um 10:07 Uhr
Kreativität (& Cannnes). Die deutsche Ausbeute am Werbefestival ist vor allem Goldideen zu verdanken. Das ist bei JvM, das Ikea Cover mal ausgenommen, nicht anders. Ich hab daran nicht wirklich was auszusetzen. Sind alles hübsche Ideen, deren Umsetzung eine Würdigung verdienen. Aber sollte es in Deutschland und da gerade bei JvM nicht auch möglich sein, mit “echten Arbeiten” kreative Spitzenleistungen zu produzieren? Sind die Kunden hierzulande, selbst wenn sie auf Kreationen “der kreativsten Agentur der Welt” setzen nicht bereit, ungewöhnlichere Wege zu begehen? Oder ist es für JvM einfach effizienter, den Dreck (Ok. “den Tageskram”) pragmatisch weg zu schrubben – und dafür die gesparte Zeit in Goldideen zu investieren? PS. Eine Antwort wie “die anderen machen das auch so” gilt nicht. Weil sie nicht stimmt.
Am 24. Juni 2008 um 12:38 Uhr
>Wahrscheinlich Weicheier.
Schon mal etwas von krank machenden Arbeitsbedingungen gehört?
Das sind leider nicht nur Einzelfälle.
sueddeutsche.de/jobk...
Am 24. Juni 2008 um 20:21 Uhr
Den 12Stunden-Tag habe ich dort selber erlebt. Inklusive so mancher traurigen Gestalt, weswegen ich gerne wüsste, ob es überhaupt ein (privat)Leben nach der Arbeit für sie gibt.
Am 30. Juni 2008 um 15:20 Uhr
ich hätte auch gern das mit dem trojanischen pferd verstanden: da sitzen leute drin, die diejenigen abmurksen, die sie reinlassen. Ist das nicht ne schlechte metapher für das eigene tun? oder soll das provokativ/augenzwinkernd sein? sorry, ich versteh’s einfach nicht.
Am 11. Juli 2008 um 14:53 Uhr
Doch kein Interview mehr?
Am 11. Juli 2008 um 14:59 Uhr
@Michael:
Doch ,nur leider erst nach den Ferien. Frau Heumann ist eine vielbeschäftigte Frau :-)
Am 15. September 2008 um 12:21 Uhr
War das Interview jetzt schon? Habe ich was verpasst???
Am 14. Oktober 2008 um 15:59 Uhr
[...] -in aller gebotenen Gemächlichkeit versteht sich-, hier noch eine kurze Info, dass das geplante Interview mit Karen Heumann von Jung von Matt am kommenden Mittwoch mit Unterstützung von Tim stattfinden wird. Wer also [...]
Am 27. Oktober 2008 um 15:19 Uhr
[...] Es ist vollbracht. Fast jedenfalls. Denn unser gemütliches Werber-Gespräch im “Bauch des Pferdes” bei Jung von Matt (inkl. authentischem Raumhall) nahm deutlich mehr Zeit in Anspruch, als erwartet. Nach einer blitzschnell verflogenen Zeitstunde war unser DAT-Tape voll und Frau Heumann bot uns eine weitere Interview-Stunde an. Dafür herzlichen Dank. Das Angebot nehmen wir gerne an. [...]
Am 3. April 2009 um 18:03 Uhr
[...] dieser Ausgabe nehmen wir auch gezielt eure Fragen und Kommentare auf, die ihr bereits vor einiger Zeit im Werbeblogger veröffentlicht [...]