14:07 Uhr
Sag zum Abschied leise “Werbung”
Ich habe mich oft gefragt, wie sich gelernte Journalisten und Showmaster fühlen, die jede Woche die gleichen Phrasen grinsend in die Kamera dreschen müssen, wie Radiomoderatoren morgens um 6 so gut gelaunt ins Mikro gackern, als ob sie gerade einen Eimer Designerdrogen Marke “überdrehte Glücklichmacher” geschluckt haben. Morgen für Morgen, Abend für Abend, Tag für Tag für Tag und täglich grüßt das Murmeltier.
Ich bin jetzt an einem Punkt, wo mich die Werbung so dermaßen langweilt, dass ich nicht länger gewillt bin darüber zu publizieren. Wer meine ernsthafte Meinung dazu hören möchte, kann mich ansprechen, engagieren oder zu Vorträgen enladen. Darüber bloggen möchte ich einfach nicht mehr, jedenfalls nicht mehr in dem Format und der Form, wie es zuletzt hier geschehen ist. Mich interessieren schlechte Spots, doofe PR-Anschreiben und sonstiger Werbemüll einfach nicht mehr. Ich gehe den gleichen Schritt, den Millionen von anderen Menschen auch gehen: Scheuklappen auf und durch.
Das heisst aber nicht, dass ich mich vom Bloggen verabschieden werde, ganz im Gegenteil. Ich werde weiterhin über Dinge schreiben, die mich beschäftigen, die mich interessieren. Auf die Art und Weise, die mir am meisten Spaß macht, ohne Rücksicht auf Verluste. Wer weiß, vielleicht ist das auch eine kurzfristige Phase, die ich durchlaufe, ich meißel ungerne Dinge in Stein. Fakt ist aber, dass es mir völlig ausreicht mich im beruflichen Umfeld mit Werbung und Kommunikation zu beschäftigen und das macht mir auch weiterhin sehr viel Spaß (wenn denn der Kunde sich entsprechend für die Ansätze und Ideen öffnen kann, anderersets würde er mich kaum engagieren, denn er kann ja durch 4 Jahre bloggen erkennen, wie ich ticke).
Ansonsten hab ich hier denke ich alles gesagt, was es zu Marketing, Werbung und PR zu sagen gibt, geändert hat sich dadurch leider wenig. Denn gerade die Veränderung war mein Ziel für das Bloggen über Werbung. Ich wllte Werbung nicht abschaffen, ich wollte sie “nur” verändern.
Die Fachpresse hat zwischenzeitlich erkannt, dass sie so Pseudorebellen wie vom Werbeblogger nicht vermarkten können und daher starten sie lieber selbst witzige Werberätsel, Kampagnenverisse, Plagiatsvorwürfe oder tonnenweise Kurzlinks aus der Welt der Werbung. Ob man das jetzt als Hommage sehen sollte, weiß ich nicht, ich weiß nur, dass dies ein weiterer Moment für mich ist einen Schritt Abstand zu nehmen, wieder etwas neues zu suchen. Das ist ein sicheres Zeichen für Stillstand, aber ich will niemals stillstehen, denn das bedeutet für mich geistige Starre, etwas dass ich Zeit meines Lebens meiden möchte.
Das was ich in Zukunft zu sagen habe, lässt sich nicht unter ein Label “Werbeblogger” packen, das wäre einfach eine Themaverfehlung und unfair den Großteil der Leser gegenüber, die einfach nur aufbereitete witzige Werbung erwarten, also Brei im Brei im Brei. Diejenigen, die eher die ein oder anderen tiefen Momente im Werbeblogger genossen haben, werde ich nicht im Stich lassen. Ich weiß da draußen sind einige von euch, die viele Dinge ebenso kritisch hinterfragen, wie es hier zuweilen geschehen ist. Keine Angst, die Blogosphäre hat noch so viel Platz, dass auch ihr sie mit euren kritischen Gedanken füllen könnt. Wozu ich allerdings in nächster Zeit nicht mehr bereit sein werde, ist die zusätzliche Vermüllung des Webs mit weiteren unnützlichen Informationen bzw. mit Informationen, die mich mittlerweile selbst anöden.
Ich halte euch also weiterhin auf dem Laufenden und sicherlich wird hier auch noch der ein oder andere Beitrag von mir folgen, ich werde mich aber nicht mehr der Pflicht aussetzen hier jeden Tag irgendwelche Informationen reinzustopfen, nur um einen laufenden A-Blogbetrieb vorzugaukeln. Das Blog war schon immer das Füllhorn meiner Gedanken und natürlich die Gedanken anderer Autren. Mal mehr, in letzter Zeit weniger.
Nun werde ich also erstmal nach “draußen” gehen um wieder einen freien Kopf zu bekommen. Ich werde meinen derzeitigen Urlaub dazu nutzen mehr Zeit mit den Menschen zu verbringen, die mir wichtig sind und mehr Zeit mit Themen verbringen, die ich für unsere Gesellschaft als wichtig empfinde. Dazu gehört sicherlich nicht die Diskussion ob eine Werbung mit Affen gelungen oder nicht gelungen ist.
Da ich jetzt “ins Freie” gehe, bitte ich um Verständnis, dass ich auf Kommentare zu diesem Eintrag nicht in Echtzeit antworten werde. Adiós Muchachos!
96 Kommentare
Einen Kommentar schreiben
- InternetMarketing | Jens Srowig: Hallo an euch! Das ist wirklich ein tolles Video. Auch wenn es schon ein wenig spät ist, alles Gute für das neue...
- Ralf Hillmann: Da kann ich nur sagen, die Bezeichnung Video-Perle passt einfach perfekt. Da soll noch einmal jemand behaupten Werbung habe nichts...
- ralf schwartz: @Gerry K. Ich selbst rege mich immer am meisten über irgendwelche Tricks der Agenturen und Werbungtreibenden auf, aber die Angabe...
- Brian: Der Titel ist genial. Danke :).
- PlaceY: @Tobias Mandelartz : “..denn er bewahrt einen davor, für einen Kandidaten anzurufen , der sowieso schon haushoch überlegen...
- Gerry K.: Der hat sich das nicht beim Sport sondern bei den Call-In Sendungen abgeschaut. Nichts anderes ist das. Schon das Anheizen der...
- Herr Bergauer: Bei den Problemen, die Mercedes (besonders mit Rost und Elektrik) in den letzten Jahren gehabt hat, würde ich den aufdringlichen,...
- peekaboo321: Sicher ist es möglich von der anderen Seite anzuschauen und hahaped wird damit helfen.

Deutsche Werbe-/Medienblogs
- Agenturblog
- Aisberg
- Automobil Blog
- basd-art.de
- Beers and Ideas
- Bernd Röthlingshöfer
- Blindtext Blog
- Blog von Gwinner
- Cem Basman
- Clap-Club
- Clickpunkt 7
- Connected Marketing
- Creating Tomorrow
- Customer of Hell
- Datenschmutz
- Datenvandalen
- Digital Conversation
- Ferryblog
- Filmjournalisten.de
- Fischmarkt
- Flussaufwärts
- Fontblog
- Fridaynite
- Geistesblitz
- Guerilla Marketing Blog
- i-fekt Blog
- Ingo Kaestner
- Jenriks24phoetry
- JvM/Neckar
- Kreisrot Rundschreiben
- LPMDESIGN Weblog
- MADVERTISING
- Markentechnik Blog
- Marketing Oase
- Massenpublikum
- Medienvirus
- Mobile Zeitgeist
- Neukunden-Magnet
- Nico Zorn
- Nino Worldwide
- Off the record
- OnetoBlog
- Out of office
- Pimp my brain
- Pixelsebi
- praegnanz
- reine Formsache
- Reklame
- seoFM
- Sichelputzer
- Sloganmaker
- SOS SEO
- The missing Link Agenturblog
- Tischthema TV
- VisualBlog
- Werbewahn
- Werbewunderland
- Zielpublikum
- Zorno
- Zweieintel
Englische Werbe-/Medienblogs
Evergreens (teilweise Off-Topic)
Web 2.0 Blogs
Werbeblogger Autorenlinks



Am 27. Mai 2008 um 14:12 Uhr
Herzliche Gratulation zu diesem Entschluss!
Am 27. Mai 2008 um 14:14 Uhr
Ja, es gibt ihn, den Blogblues zu Werbethemen. Mal mehr, mal weniger. Es ist alles im Fluss und ich als zweiter Werbeblogger wünsche dir eine geruhsame und erkenntnisreiche Auszeit. In der Zwischenzeit halte ich die Fahne hier hoch – mal sachlich, mal affig, mal sinnig, mal unsinnig.
Am 27. Mai 2008 um 14:16 Uhr
Wow. Das überrascht mich, schließlich ist der Werbeblogger für mich eine der Seiten welche ich täglich gerne aufgerufen habe. Gerade weil viele Sachen so kritisch angegangen wurden.
Ich bin gespannt wann und wie es wo weitergeht
Am 27. Mai 2008 um 14:16 Uhr
Hatte mich in letzter Zeit schon gefragt, warum die Werbung auf dem Werbeblogger plötzlich so kurz kommt und statt dessen ständig was von diesem Twitter zu lesen ist. Schade, kann ich da nur sagen.
Am 27. Mai 2008 um 14:24 Uhr
Klingt nachvollziehbar. Schade für uns – deine Leser – aber vielleicht das richtige für Dich. Und wenn nicht, den Rückweg kennst du vermutlich :)
Viel Spass und Glück da draußen! Bleibst du Twitter denn Erhalten?
Am 27. Mai 2008 um 14:26 Uhr
Jammerschade, Patrick. Dabei bräuchten wir gerade Leute wie Dich die die Werbung verändern.
Wär mir lieber die rückwärts gewandten Old School Heinis würden verduften.
Am 27. Mai 2008 um 14:34 Uhr
Denn gerade die Veränderung war mein Ziel für das Bloggen über Werbung. Ich wllte Werbung nicht abschaffen, ich wollte sie “nur” verändern.
Das würde mich jetzt etwas näher interessieren, wie Du Dir das vorgestellt hast. Etwa, ich schreib jetzt mal ne Weile ins Internet, wie ich als Checker das Thema Werbung sehe, und dann werden alle Fehlgeleiteten und Verblendeten da draußen über kurz oder lang einsehen, was sie bislang für eine Scheißwerbung gemacht haben – und dann wird alles gut? Entweder verstehe ich das völlig falsch – oder dieses hehre Ziel war auch an ein gerüttelt Maß an Selbstüberschätzung gekoppelt.
Wohlverstanden: Auf alle Fälle ist es aller Ehren wert, es probiert zu haben, was zu verändern mit dem Projekt Werbeblogger. Und ich habe hier immer gern gelesen, gerade weil das keine weichgespülte Ringelpiez-Veranstaltung ist im Sinne von “ey, gucktma, lustiger Clip hier”.
Hasta la pasta…
Am 27. Mai 2008 um 14:37 Uhr
Einseits ist es schade, andererseits bin ich gespannt, was nach dem Urlaub kommt, was in Zukunft von dir zu lesen sin wird.
Ich habe hie gerne mitgelesen!
Am 27. Mai 2008 um 14:42 Uhr
Nice one. Ich glaube aber, dass es dich irgendwann wieder über kurz oder lang zum Bloggen ziehen wird. Hat mich ja auch zurückgeholt, das olle Internet und die Blogosphäre… :)
Am 27. Mai 2008 um 14:43 Uhr
danke für’s gedanken teilen :)
Am 27. Mai 2008 um 14:47 Uhr
Ich dir sag dir letzten Mittwoch noch “des kannste ned machen!” Und heute das…
Klar kannste. Und ich kann’s verstehen. Congrats!
Am 27. Mai 2008 um 14:55 Uhr
Was ist los: Der Kaiser geht ins Exil. Du flüchtest. (Vielleicht macht Ihr ja was zusammen). Werde Dich und Deine Beiträge vermissen. Vielen Dank! Wir sehen uns offline.
Am 27. Mai 2008 um 15:04 Uhr
Danke für deine Denkanstösse. Habe deine kritischen Gedanken immer genossen. Aber ein Mann muss gehen, wenn ein Mann gehen muss. ;)
Am 27. Mai 2008 um 15:07 Uhr
Danke, Patrick, für Dein Engagement hier.
„I’ve decided something: Commercial things really do stink. As soon as it becomes commercial for a mass market it really stinks.“ (A. Warhol)
Am 27. Mai 2008 um 15:12 Uhr
Verstehen kann ich es auch – war ich zwar immer nur ein Konsument, war doch diese Seite eine meiner täglichen Startseiten … ich werds vermissen, aber auch wenn ich nicht alle Hintergründe kenne, >>mal raus zu gehen<< ist doch gut. Mit etwas Neid und viel Glück wünschend, Jürgen
Am 27. Mai 2008 um 15:12 Uhr
Erst “Kein Jägermeister” , dann “Kein Kaiser mehr”, dann “Kein Twitter”, jetzt auch noch “Kein Werbeblogger”. Wie soll das noch weitergehen? Anscheinend bisweilen nur so.
Irgendwann ist jedes Thema halt durchgekaut, dann heißt es einen Schritt nach rechts treten und die ganze Sache mal schräg von der Seite anschauen. Viel Muße bei der Werbepause!
Und: Thank you for the music…
Am 27. Mai 2008 um 15:13 Uhr
Viel Glück beim Reboot! Ich hab vor kurzem bemerkt, dass ich mir für deine Gedankenstreams sehr viel mehr Zeit nehmen als für einen durchschnittlichen Blogeintrag. Darum hoffe auch ich, nach der Auszeit weitere Gedanken von dir im Web zu lesen. Aber auch der gleichzeitige Wunsch an Roland: Bitte genau so weiter machen! Natürlich brauchen wir den Werbeblogger.
Am 27. Mai 2008 um 15:13 Uhr
Ab und zu muss man einfach Abstand gewinnen, aber ich denke früher oder später findet man neue Zugänge zum Thema oder geht konsequenterweise neue Wege. Ich finde den Prozess jetzt nicht schlimm, sondern es ist ein positives Zeichen der Blogsphäre, denn hier ist der einzelne Akteur das Entscheidende und mit ihm fällt und steht seine Onlinepublikation. In den etablierten Medien wird nur der Chefredakteur ausgewechselt und im Grunde bleibt alles gleich.
Am 27. Mai 2008 um 15:39 Uhr
Hab’s kommen sehen. Aber ich kann’s verstehen.
Wenn man wider Erwarten nicht Teil der Lösung sein kann und evtl. anschließend Gefahr läuft, damit sogar Teil des Problems zu werden (aka dadurch noch mehr Verbreitung von schlechter PR und von Werbemüll, weil man nolens volens halt darüber berichtet), dann muss man die Bremse reinhauen.
Und noch ne überflüssige Binse^^: Das einzig Beständige ist der Wandel! Good luck!
Am 27. Mai 2008 um 16:02 Uhr
Schad, oder? Oder nedd?
Auch ich sag dann erst mal tschüß und viel Spaß draußen. Lass unbedingt von Dir hören, wenn Du wieder Neues in Angriff nimmst, als treue Werbebloggerleserin will ich da gerne dabei sein.
Danke für Dein Engagement über die Jahre, es war viel Kurzweiliges und auch viel Tiefsinniges dabei und ich hab immer wieder gern reingeschaut.
Am 27. Mai 2008 um 16:08 Uhr
[...] Ausgebloggt hat Werbeblogger Patrick Breitenbach kehrt dem bekannten Weblog den Rücken und geht an die frische Luft, weil ihn “Werbung so dermaßen langweilt”. Wir [...]
Am 27. Mai 2008 um 16:09 Uhr
“Ich wollte Werbung nicht abschaffen, ich wollte sie “nur” verändern.”
ich glaube nicht, dass es selbstüberschätzung ist, sondern eher überschätzung des mediums “werbeblogger”. damit zusammenhängend dann auch die enttäuschung über den ausbleibenden vermarktungserfolg und, ich zitiere “den großteil der leser”, die “brei im bei im brei” erwarten.
da spricht frust. frust über mangelnde durchschlagskraft der eigenen marke, ein gescheitertes geschäftsmodell und dämliche mainstream-leser.
und ich verstehe ihn (lebe mit ach und krach full-time von meiner website).
Am 27. Mai 2008 um 16:34 Uhr
Ein Lied sagt manchmal mehr als tausend Worte:
“Niemals geht man so ganz”
youtube.com/watch?v=...
Mach et jott
Am 27. Mai 2008 um 16:43 Uhr
@ moti
Möglich, aber nur Spekulation.
Rumspekulieren über die Geschäftsmodelle anderer, die ich en detaille nicht kenne, werde ich nicht.
“dämliche mainstreamleser”
:-D
Den seltsamen Effekt, dass die Leser eines Blogs (gelangweilte Cyberslacker^^ +duck+)nicht immer die eigentlichen gewünschten Adressaten (Werbebosse^^^, Unternehmer^^, sich verändern Wollende u. a.) sind, für die man schreibt, kenne ich von unserem Blog auch leider gut. Liegt m. E. nicht immer am Blog, mehr am Internet selber (auch wenn Patrick mir da geharnischt widersprechen wird…)
Das Internet ist nach wie vor für viele viele Menschen eine Art Versuchslabor:
-Gelangweilte
-Gaudisucher
-Schnäppchenjäger
Aber: Internet entwickelt sich, das Bewusstsein dafür entwickelt sich doch erst. Leider langsamer, als early adopter und Proaktive es sich je in ihrer Energie vorstellen wollen. Die Avantgarde muss aufpassen, dass sie sich vom Rest nicht zu weit nach vorne abhängt. Oder anders gesagt, sie muss mehr Geduld haben. Das geht aber in sich nicht, denn sonst wäre sie keine Avantgarde. Avantgarde stürmt immer nach vorne, so ist ihr Wesen. Wenn der “Deppenhaufen” :-) (nicht bös gemeint) nicht nachkommt, dann sucht sich die Avantgarde ein anderes Spielfeld.
Wer noch einen Schritt zurückgeht und sich anschaut, wie lange die Aufklärung gebraucht hat, um im Volk geistig halbwegs Fuß zu fassen… aber ich bin schon ruhig, das is jetzt a bissi Nerv-OT für manche.
Am 27. Mai 2008 um 16:46 Uhr
[...] by ugugu am Mai 27th, 2008 Gibt es unterhaltsameres als erste Blogeinträge? Definitiv letzte und vorletzte Blogeinträge! « 20 [...]
Am 27. Mai 2008 um 17:07 Uhr
Tschüss Patrick…
Einer der prominentesten Blogger Deutschlands, Werbeblogger Patrick Breitenbach hat die Nase voll vom Bloggen über Werbung.Ich bin jetzt an einem Punkt, wo mich die Werbung so dermaßen langweilt, dass ich nicht länger gewillt bin darüber zu publizi…
Am 27. Mai 2008 um 17:20 Uhr
[...] Patrick vom Werbeblogger hat es sich (zumindest eine Zeitlang) ausgebloggt. Wir werden seine kritischen Beiträge, seine coolen Links und seine intelligente, ausgleichende [...]
Am 27. Mai 2008 um 17:21 Uhr
Jo Patrick, ich finde ein nachvollziebarer entschluss… ich sehe das mit einem weinenden und einem lachenden auge. ich hab gerne deine artikel gelesen und auch manchmal die stirn gerunzelt..aber das war ja , so denke ich mal, zweck der sache.
aber wir sehen uns ja bald :-)
Am 27. Mai 2008 um 17:33 Uhr
Der Werbeblogger hört auf…
Einder meiner Lieblingsblogger im der deutschen Bloggospähre, Patrick Breitenbach, hat genug vom Bloggen, bzw. genug vom Bloggen über Werbung.
Ich bin jetzt an einem Punkt, wo mich die Werbung so dermaßen langweilt, dass ich ni…
Am 27. Mai 2008 um 17:48 Uhr
Abwarten – auch Heino hat schon mal seine Abschiedstournee gemacht. Und Howard Carpendale genauso. Und viele andere auch. Und alle sind sie wieder zurückgekommen. Bis auf Elvis. Ich selber bin ja erst 41 Jahre dabei, aber so lange werde ich es nicht noch einmal machen, versprochen! :o)
Am 27. Mai 2008 um 17:56 Uhr
Ich denke schon, dass dein Blog etwas verändern konnte. Nur nicht so viel, dass du morgen den Fernseher aufdrehst und all die Werbung plötzlich deinen Vorstellungen entspricht. Die Veränderung oder Beeinflussung findet im Kleinen statt, in den Köpfen von wie auch immer man deine Leserschaft nennen will. Kleine Schritte, mühsame Aufgabe, vielen Dank für die Mühe und ja, es gibt interessantere Themen.
Am 27. Mai 2008 um 18:29 Uhr
Auch wenn ich es verstehen kann. Schade is schon.
Im übrigen bin ich nicht der Meinung, dass Du nichts verändert hast. Denn DU hast mit dazu beigetragen, dass sich viele, in der Branche tätige Leser doch etwas kritischer mit dem auseinander setzen, was Sie täglich so (hinrotzen) produzieren. Meine Meinung – Danke dafür!
Am 27. Mai 2008 um 18:33 Uhr
Auf der einen Seite ist es schade, aber ich ziehe auch den Hut vor beherzten Entscheidungen. Manchmal muss man Altes los lassen und dann kommt was Tolles Neues. Ich hoffe und freu mich drauf.
Am 27. Mai 2008 um 18:36 Uhr
Danke für den Fisch!
Am 27. Mai 2008 um 18:38 Uhr
Der Entschluss ist mehr als verständlich.
Danke für die Arbeit die du hier geleistet hast.
Am 27. Mai 2008 um 18:49 Uhr
[...] Breitenbach, war hier auch mal im Blogtalk zu Gast, gibt auf bzw. hat keine Lust mehr. Der kommt doch eh [...]
Am 27. Mai 2008 um 18:53 Uhr
Aber gelöscht wird der Blog nicht? Dann werd ich wenigstens nachlesen können. War bislang nicht wirklich oft hier.
Am 27. Mai 2008 um 18:57 Uhr
Irgendwie schade… ein weiteres “gemischtes” Blog ohne einen gewissen Grad von Spezialisierung auf ein Thema braucht aber wirklich niemand. Dann lieber aufhören oder anonym neu anfangen. Oder so.
Am 27. Mai 2008 um 19:00 Uhr
Löschen?! Nicht wirklich.
Am 27. Mai 2008 um 19:38 Uhr
Hallo Patrick,
obwohl ich – wenn ich ganz offen bin – sagen muss, dass ich Werbung mittlerweile regelrecht hasse, hatte ich den Werbeblogger einige Jahre in meinem Feedreader. Weil ich die Machart des Blogs und die Schreibe der Leute hier mochte. Ich denke, ich verstehe, warum Du’s jetzt und hier beendest und freue mich darauf, vielleicht schon bald Deine Stellungnahmen zu Themen zu lesen, die Du für unsere Gesellschaft als wichtig empfindest. Bis dahin alles Gute.
Am 27. Mai 2008 um 19:56 Uhr
Alles halb so dramatisch. Hier wird nix gelöscht, ich bin auch nicht (hier) von der Bildfläche verschwunden und danke euch für euer tolles Feedback.
Am 27. Mai 2008 um 21:22 Uhr
Patrick, danke für ein interessantes und unterhaltsames und kontroverses und lehrreiches Blog! Geh mal kurz an die frische Luft… und komm dann wieder! Wir sehen uns wieder im Web. Ganz sischer.
Am 27. Mai 2008 um 21:49 Uhr
Ja wie nu…? Weiter machen oder nicht?
Mein Wunsch wäre natürlich das Weitermachen.
Auch wenn ich Dir alle “frische Luft” der Welt gönnen würde!
Am 27. Mai 2008 um 21:56 Uhr
Ich hab ne Ausbildung in der Werbebranche gemacht, darüber bin ich dankbar, aber ich muss sagen man kann in dieser Branche nicht alt werden und das große Geld machen. Schlecht bezahlt, tausende Überstunden, wofür alles? Für ne tolle atmosphäre und kunstfolle Agenturen? Und bei dem ganzen Werbemüll hat man sowieso keine Lust mehr. Werbung ist nicht beweisbar, ist subjektiv. Das ist keine hohe Kunst, Werbung zu machen!
Am 27. Mai 2008 um 22:08 Uhr
Sehr schade!
Am 27. Mai 2008 um 22:34 Uhr
Good Night, and Good Luck.
(Fällt der Werbeblogger Late Night Podcast jetzt auch ins Wasser? Mein iPod vermisst seine gute nacht Geschichte.)
Am 27. Mai 2008 um 23:15 Uhr
Nee, nee, Herr Breitenbach. So geht das nicht!
Seit Jahren ist Werbeblogger.de für mich wichtige Newsquelle, Entertainment und vor allem Inspiration gewesen.
Ich seh´ das ganz egoistisch: Weitermachen!!
Am 28. Mai 2008 um 00:42 Uhr
Sehr sehr schade!
Ich kann es verstehen, aber finde es trotzdem nicht gut! ;)
Vielen Dank für all die guten Artikel.
Grüße
Am 28. Mai 2008 um 02:33 Uhr
Schade. Aber verständlich. Ich fand, dass deine Texte mir grade als Studentin von “Irgendwas mit Medien” mir mehr Verständnis für die Materie gebracht haben als viele meiner Vorlesungen. Deswegen Danke
Am 28. Mai 2008 um 08:20 Uhr
Habe den Blog immer gerne gelesen, danke für die Arbeit.
Am 28. Mai 2008 um 08:57 Uhr
Schön, dass Du es jetzt auch selbst gemrkt hast – in deinen Beiträgen brüllte es schon länger aus dem Bereich zwischen den Zeilen…
Willkommen im Club
Am 28. Mai 2008 um 08:58 Uhr
[...] Sag zum Abschied leise “Werbung” (werbeblogger.de, Patrick Breitenbach) “Ich bin jetzt an einem Punkt, wo mich die Werbung so dermaßen langweilt, dass ich nicht länger gewillt bin darüber zu publizieren. […] Mich interessieren schlechte Spots, doofe PR-Anschreiben und sonstiger Werbemüll einfach nicht mehr. Ich gehe den gleichen Schritt, den Millionen von anderen Menschen auch gehen: Scheuklappen auf und durch.” – Werbeblogger Patrick Breitenbach hört auf. [...]
Am 28. Mai 2008 um 09:25 Uhr
…zeit für Kloster…
Vielen Dank für Kritik, Lob und Heiterkeit.
Am 28. Mai 2008 um 09:29 Uhr
[...] Breitenbach im Formtief: Werbeblogger sagt zum Abschied leise [...]
Am 28. Mai 2008 um 10:33 Uhr
[...] SPON: Ein Zugeständnis an alle Werbeverweigerer und Werbeausblender, die ja durchaus auch aus den eigenen Reihen kommen [...]
Am 28. Mai 2008 um 10:53 Uhr
Irgendwie sehr schade, weil ich den Werbeblogger sehr schätze – und Patrick besonders! Besonders deine Ehrlichkeit habe ich immer sehr hochgehalten. Danke & Alles Gute!
Am 28. Mai 2008 um 11:05 Uhr
rock’n'roll
Am 28. Mai 2008 um 11:27 Uhr
Heulsuse …….
Am 28. Mai 2008 um 12:41 Uhr
Oh, schade. Aber auch sehr verständlich. Immer nur Werbung *ist* öde. Deswegen sind die “Kreativen” auch die einzigen, die sich selbst ständig als “kreativ” bezeichnen. Das würden die wenigsten Künstler, Schriftsteller, Musiker machen. Warum? Weil sie etwas produzieren, das eventuell etwas Sinn hat oder zumindest etwas ausdrückt, was sie denken/fühlen. Die Kreativität ist dabei Grundvoraussetzung, da muss man nicht so viel Wind drum machen. Vielleicht schreibst Du ja ein Buch? Weniger Geld als mit Bloggen verdient man damit auch nicht. So oder so viel Spaß mit anderen Dingen und vielen Dank! Julia
Am 28. Mai 2008 um 15:07 Uhr
Schade – aber ich kann deinen Entschluss sehr gut nachvollziehen.
Am 28. Mai 2008 um 15:16 Uhr
[...] durch, Hype 2.0 gehört bereits zu 5 bis 6, und auch die 7er kommen schon – gestern hörte der Werbeblogger auf, begründet mit Sätzen wie Ich bin jetzt an einem Punkt, wo mich die Werbung so dermaßen [...]
Am 28. Mai 2008 um 15:48 Uhr
Herrje, die Trackbacks hören sich ja arg morbid an. Patrick ist nicht tot, der Werbeblogger auch nicht. Patrick macht einfach mal weniger Werbeblogger und mehr andere Sachen. That´s it.
Am 28. Mai 2008 um 16:45 Uhr
[...] Dieser bisher nicht vergebene Titel hält ihn aber nicht davon ab, seinen Job als Werbeblogger an den Nagel zu hängen. So traurig es für uns alle ist. Patrick, ich danke Dir für viele amüsante, unterhaltsame und [...]
Am 28. Mai 2008 um 19:38 Uhr
Ein Nachwuchswerber bedankt sich an dieser Stelle auch für die lehrreiche Einführung ins Thema Werbung und vor allem ins Thema “gute Werbung”. Die Beiträge haben mich definitiv geprägt, wobei ich alle anderen Mitglieder des Teams natürlich nicht ausschließen möchte. :)
Am 28. Mai 2008 um 20:09 Uhr
Absolut schade, aber ich kann es verstehen. Als ausführendes Organ der Werbung sehe ich ja selbst täglich was die mit den Gelbglasbrillen so verzapfen. Trotzdem vielen Dank für das viele unterhaltsame Wortmaterial, hab’ mich immer gut amüsiert.
Am 28. Mai 2008 um 20:36 Uhr
[...] Patrick aka Werbeblogger hat die Nase voll, über Werbung zu bloggen und hängt erstmal dieses Thema an den Nagel. Was nicht heißt, dass mit dem Blog Schluss ist, den Roland machts nun allein weiter (oder, Lazerte, du hast mich hängen gelassen;). Was Patrick macht, weiß ich nicht. Auf jeden Fall, mach Dir nicht zuviel den Kopp:) Der Song ist für Dich: [...]
Am 28. Mai 2008 um 21:33 Uhr
[...] Sag zum Abschied leise WerbungPatrick hat den sogenannten Blogblues – wo bleibt die neue URL und das neue Blog? Genieße den Urlaub und komme dann mit Elan zurück – ich Blogfundi werde auch dort Stammleser sein… [...]
Am 28. Mai 2008 um 22:42 Uhr
Patrick, vielen Dank für die vielen interessanten und kritischen Beiträge und viel Spaß “dort draußen” ;-)
Am 29. Mai 2008 um 00:09 Uhr
“Sag zum Abschied leise…Junge komm bald wieder, bald wieder…”!
Am 29. Mai 2008 um 00:31 Uhr
[...] Patrick Breitenbach: Die Fachpresse hat zwischenzeitlich erkannt, dass sie so Pseudorebellen wie vom Werbeblogger nicht vermarkten können und daher starten sie lieber selbst witzige Werberätsel, Kampagnenverisse, Plagiatsvorwürfe oder tonnenweise Kurzlinks aus der Welt der Werbung. Ob man das jetzt als Hommage sehen sollte, weiß ich nicht, ich weiß nur, dass dies ein weiterer Moment für mich ist einen Schritt Abstand zu nehmen, wieder etwas neues zu suchen. [...]
Am 29. Mai 2008 um 02:59 Uhr
if you cant change the world, change your world!
1000dank auch von mir für deinen output.
Am 29. Mai 2008 um 08:01 Uhr
Kann ich werbeblogger.de denn jetzt kaufen? ;)
Schade, schade, dass der Werbeteil jetzt weg ist. Bleibt nur noch Twittergefasel übrig..
Ein trauriger & enttäuschter Fan
…trotzdem vielen Dank für die witzigen und informativen Jahre!
Am 29. Mai 2008 um 08:27 Uhr
Auch von mir – alles gute und hoffe Roland hält dem Werbeblogger noch die Treue. War eigentlich jeden Tag hier drauf und habe gerne gelesen…
Am 29. Mai 2008 um 09:47 Uhr
Schöne Eigenvermarktung ;-I
well, well, well…. ich kann dich verstehen…
Am 29. Mai 2008 um 13:32 Uhr
[...] Patrick ja nun gestern seinen geordneten Bloggerrückzug zu Werbethemen angekündigt hat, von mir hier als sein Partner und Autor auf dem Werbeblogger noch ein paar [...]
Am 29. Mai 2008 um 14:56 Uhr
Viel Erfolg mit dem was du nun machen möchtest.
Ich werde den Werbeblogger auf jeden Fall in meinem FeedReader belassen und auf neue Einträge immer mal ein Auge werfen.
Am 29. Mai 2008 um 16:14 Uhr
Wie schade. Der Blogosphäre scheint aber insgesamt Luft zu verlieren. Wann kommt Internet 3.0?
Am 29. Mai 2008 um 17:04 Uhr
Also diese Grabgesänge machen einen langsam narrisch. OK, ich musses auch nicht lesen, stimmt.
Am 29. Mai 2008 um 17:56 Uhr
Endlich!
Am 29. Mai 2008 um 18:52 Uhr
Auf jeden Fall…immer nur Werbung ist echt öde!
Mach mal was anderes…ich hab teilweise Tage und Wochen im Web 2.0 verbracht. Das wurde mir dann auch zu viel. Es gibt tatsächlich interessantere Themen als nur Werbung & Marketing.
Am 29. Mai 2008 um 21:48 Uhr
Hi Patrick,
ich kann dich sehr gut verstehen. Mit meinem Gadget Weblog Technoskop hatte ich mehrfach (bestimmt 4mal) die absolute Sinnkrise. Dieser Zwang etwas zu bloggen, weil sonst die Leser wegbrechen, der Konflikt mit dem eigentlichen Job, die Ehefrau, die immer wissen will, was man da macht, die Konkurrenz, die mehr Ressourcen hatte, das Gebashe wenn andere mal anderer Meinung waren, und und und.
Für mich lag die Lösung darin, einfach kein Themen-Weblog mehr zu machen. Das Thema ist einengend, Off-topic Themen werden übel genommen und man verleugnet sich irgendwie selbst, weil man mehr für andere als für sich selbst bloggt.
Daher habe ich dann zu meinem 40. mein eigenes, persönliches Blog gestartet. Natürlich haben die Gadgets dort als Kategorie ein neues Zuhause gefunden. Und ich muss sagen, es fühlt sich viel besser an. Den Themenmix bestimmen meine Interessen, die Leser sind zwar weniger, aber ich blogge mit mehr Lust und möchte auch der Blogosphäre etwas zurück geben.
Daher nimm dir die Zeit und denke mal drüber nach, ob statt einem Themenblog ein Patrick-Blog nicht die Lösung wäre.
Bleib dran!
Am 30. Mai 2008 um 10:32 Uhr
@Yves: Genau das habe ich vor! :-)
Am 1. Juni 2008 um 00:13 Uhr
Auch wenn ich das auch ein bisschen schade finde, ist es die einzig richtige Entscheidung. Denn Stillstand ist der Tod! Und wenn das Gefühl des Selbigen naht, sollte man weiterziehen.
Ohne Spaß an der Sache verliert das Bloggen ja so oder so an Bedeutung ;-)
In diesem Sinne:
Viel Spaß und Freude bei allen neuen Projekten!
Und einen praktischen Nebeneffekt hat die ganze Sache ja auch noch:
Jeder der geht hinterlässt eine “Lücke” die durch neue Menschen gefüllt werden kann :-)
cheerZ!
Am 1. Juni 2008 um 20:31 Uhr
Wird es den Late Night Podcast noch geben?
Am 3. Juni 2008 um 13:15 Uhr
[...] Aber wie ich sehe bin ich ja mit dieser kleinen Content-Schaffens-Kriese nicht ganz allein. Deshalb an dieser Stelle ein kleiner Abschiedssong für Patrik vom [...]
Am 4. Juni 2008 um 00:35 Uhr
Hm. Kommste ausm Urlaub, warst 2 Wochen offline, kommste wieder und einer fehlt. Doof.
Am 4. Juni 2008 um 13:07 Uhr
Auf liebgewonnenes verzichten zu müssen lehrt uns das Leben!
Habe die “gemeinsame” Zeit sehr genossen, Meinungen oft geteilt, einen anderen Blick auf Umstände erhalten und viel gelacht. Jetzt heißt es loslassen.
Darauf Kein Jägermeister!
Am 4. Juni 2008 um 14:57 Uhr
[...] Trend — ”das große Blogsterben”? Auch Werbeblogger Patrick Breitenbach hat vor einigen Tagen das Werbeblogger-Handtuch geschmissen, was ich sehr bedauere. Immer wieder gibt es ernstgemeinte (*hüstel*) Abschiedsbriefe in [...]
Am 4. Juni 2008 um 17:23 Uhr
[...] Mein Abschied auf Werbeblogger war sicherlich kein Abschied vom Bloggen, kein Abschied vom Werbebloggger an und für sich und sicherlich auch kein Abschied für immer. Es war ein kreativer Befreiungsschlag, denn ich merkte in letzter Zeit, wie sehr ich immer abhängiger vom Themenumfeld und Teile der Leserschaft auf werbeblogger.de geworden bin. Der Spaß blieb dabei auf der Strecke und blockierte mein Interesse für andere Themen. Werbung (in klassischer Form) langweilt mich immens, bzw. ich bin in diesem Themenfeld erstmal nach gut 5 Jahren reichhaltiger Wiederholung enorm gesättigt. [...]
Am 4. Juni 2008 um 17:33 Uhr
[...] Schock: Patrick Breitenbach verlässt den Werbeblogger. Kurz verdaut und eine Woche später ist Patrick wieder da – in frischem Gewand und mit neuer [...]
Am 10. Juni 2008 um 13:33 Uhr
[...] über massively multiplayer online games – Die Videos der Webinale vom 26.-28.05.2008 sind online – Der Werbeblogger verabschiedet sich und ist am 06.06.2008 gleich wieder zurück – Burda bringt die Studie Tomorrow [...]
Am 10. Juni 2008 um 20:47 Uhr
[...] A) So ist man sicherlich nicht alleine mit derartigen Gedanken: Auch andere haben solche Phasen. Sogar recht bekannte Blogger haben sie. Und machen dann doch weiter. [...]
Am 23. Juli 2008 um 01:50 Uhr
[...] schreiben einfach, oder machen eben zum Thema auch mal Pause. Selbst ein großer Teil der ehemaligen “Editcaler” schreibt noch und [...]
Am 29. Juli 2008 um 14:19 Uhr
Tschüss Patrick.
Kann verstehn warum die die Werbung annervt!
gruß
Am 30. November 2008 um 20:36 Uhr
[...] Mein letzter Abschied hier war ziemlich überstürzt, aus einer emotionalen schlechten Laune heraus, aber vor allem nicht von langer Dauer. Ich kam irgendwann heimlich still und leise wieder angeschlichen bzw. ich war eigentlich nie richtig weg. Nun haben sich die Gedanken und Gefühle ordnen können. Einige werden meinen jetzigen, erneuten Abschied als unglaubwürdige Farce empfinden – das ist mir aber ehrlich gesagt vollkommen egal. Für diejenigen, die es interessiert, hier meine nächsten Schritte in eine ungewisse aber spannende Zukunft: [...]
Am 17. Januar 2009 um 21:34 Uhr
[...] dem Entschluß, dass er sich damit nicht weiter bloggend auseinandersetzen will. Und nach einem ersten Rücktritt im Mai 2008 (inkl. stillschweigendem Rücktritt vom Rücktritt) zog er nun im Dezember [...]