20.05.08
14:21 Uhr
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- Prozentewunder: @ralf Klar steht es da. Und wenn der Bildschirm groß genug ist, kann man´s sogar lesen. Nur: Die, die da anrufen zahlen das nicht,...
- ralf schwartz: @sososo Erzähl mehr. Hast Du Links? JPGs? So, dass man mal was sehen kann? Das wäre doch schön.
- sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
- InternetMarketing | Jens Srowig: Hallo an euch! Das ist wirklich ein tolles Video. Auch wenn es schon ein wenig spät ist, alles Gute für das neue...

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Am 20. Mai 2008 um 14:53 Uhr
und das Hüftgelenk stammt nicht aus China??
Am 20. Mai 2008 um 16:25 Uhr
Im ersten Moment lachte ich darüber, aber nun denke ich darüber nach und da vergeht einem mir das Lachen. Mir fällt auch gleich ein Buchtipp zu diesem Thema ein: Ein Jahr ohne “Made in China” von Sara Bongiorni ein.
Am 20. Mai 2008 um 18:14 Uhr
Also darf nur einer in gediegenen, ökonomisch korrekten Teuer-Klamotten und korrekten Edel-Gimmicks politisch ihre Klappe aufmachen? Und die anderen alle sind Billigheimer plus misera plebs (Plebeijer aka niederes Fußvolk…) und dürfen nicht?
Darauf läuft nämlich die an sich gelungene Provokation hinaus.
Und damit habe ich ein kleines Problem. Wer kann es mir lösen, oder seh’ ich das zu streng.
Am 20. Mai 2008 um 18:43 Uhr
Die Karrikatur sagt ja m.E. nicht, wer China trägt muss die Fresse halten. Sie sagt nur, kommt mal runter von Eurem hohen Ross, ganz so hoch wie ihr glaubt, ist das nämlich gar nicht. Manchmal soll man gar nichts tun müssen – außer sich selbst den einen oder anderen Gedanken darüber, dass es eben nicht ganz so einfach ist, wie man es gerne hätte.
Am 21. Mai 2008 um 09:21 Uhr
Die Karikatur wirft die Frage auf, wie so ein Boykott der olympischen Spiele aussehen soll. Wer möchte auf seine nicht billigen aber gerade leistbaren Sportschuhe und Computer und Fernseher verzichten? Die Berichterstattung ignorieren? Wie sol man dicke Schlagzeilen in der Zeitung nicht lesen? Bei aller Empörung gibt es nicht viel, was man tun kann.
Am 21. Mai 2008 um 17:58 Uhr
Authentisch, konsequent oder was?…
So ganz leicht am Rande kriege ich mit, dass Sport und Politik noch immer das Thema Olypia-Boykott “hochhalten”.
Aber ich kriege schon mit, dass wir uns häufig bezüglich unserer Gesinnung immer nur bestimmte Häppchen h…
Am 22. Mai 2008 um 07:06 Uhr
[...] [via werbeblogger.de] [...]
Am 22. Mai 2008 um 10:04 Uhr
Sehr gut, wieder mal eine super Karikatur, die es auf den Punkt bringt. Ich fand ja die Diskussion, ob man den die Sportler nicht zu Olympia schicken sollte, besonders hässlich. Da wird von einer super kleinen Zahl an Sportlern verlangt, dass sie ihr Lebenstraum Olympia aufgeben sollen, damit man (die große Gesellschaft) ein Zeichen setzt. Also ein Zeichen, dass mich selbst und/oder meine Handlungsweisen in keinster Weise persönlich berührt. Aka 5 Minuten Licht ausmachen.
Am 23. Mai 2008 um 17:54 Uhr
[...] Und die Fussball EM is sowieso viel cooler als Olympia bei den Kommunisten [...]
Am 23. Juni 2008 um 09:33 Uhr
[...] via: werbeblogger [...]