13:19 Uhr
Verity der Astronautentee und die Web 2.0 PR
[inspic=162,,fullscreen,0] Nun will ich hier keinen plumpen Produkttest oder gar einen Werbeeintrag verfassen, daher verpacke ich Marke und Produkt selbst als positives Beispiel wie PR im Web 2.0 funktionieren kann.
Irgendwann habe ich mal im Twitter die Bemerkung fallen lassen, dass ich auf der Suche nach einem guten Schwarztee bin, da ich die Kaffeeplörre nicht mehr sehen kann. Das hat ein PRler mitbekommen, der zufällig für einen Teehersteller arbeitet, der die neue Marke bzw. das neuartige Produkt Verity (sehr schöner Markenauftritt) kommunikativ begleitet. Statt also gleich mit der Tür ins Haus zu fallen, meldet sich der Dienstleister bei mir höflich vorab per Mail – also in persönlicher und lockerer Ansprache – und gibt mir erstmal ein Feedback auf mein persönliches Anliegen. Das ist in diesem Punkt ganz wichtig. Statt mir zu erzählen wie toll sein Produkt ist und mich gleich in eine Art Verkaufsgespräch zu ziehen, erzählt er mir das was alle Menschen am liebsten während eines Gespräches hören: Er spricht von mir und meinen Bedürfnissen und Wünschen, also in diesem konkreten Fall von meinem Wunsch nach einer geeigneten und schmackhaften Teesorte. Gleichzeitig bermerkt er, dass er mir mal was zum Testen schicken kann, er betreut nämlich Kunde Verity – also Offenheit, bzw. für wen agiert er – und er ist gespannt was ich davon halte – also ohne Druck bzw. ohne Verpflichtung zu einem redaktionellen Beitrag). Ich willige ein und einige Tage später erhalte ich ein Paket mit wundervoll gestalteten Produktinformationen.
Das Ganze erinnerte mich ein wenig an die Designphilosophie von Apple jedenfalls was Einfachheit, Eleganz und Einheitlichkeit anbelangt. Das Produk selbst ist ebenfalls außerordentlich innovativ, denn es handelt sich um ein Teekonzentrat in flüssiger Form in den drei Standard-Teesorten Hagebutte, Rooibos und Schwaztee (Cylon) und nicht irgendein abenteuerliches Zuckerzeug mit Himbeermelonengeschmack oder sowas. Das gute an dem Konzentrat ist, man kann es sowohl kalt als auch warm trinken und es entfällt komplett die Zeit des “ziehen lassens”. Der echte Teefreund wird an dieser Stelle spätestens Amok laufen, aber für Gelegnheitstrinker finde ich das ideal um sich auf die Schnelle einen “normalen” Tee zu machen. Ich habe keine Ahnung was so eine Rolle kostet und ob es im Handel schon erhältlich ist, aber ich finde, dass dieses Produkt gute Chancen hat auch gekauft zu werden. Der Tee ist geschmacklich zu mir bekannten Teebeutelaufgüssen nicht zu unterscheiden und gerade der Hagebuttentee eignet sich optimal als Kaltgetränk für die wärmeren Tage. Nich zu süß und nicht zu wässrig. Durst löschen eben.
Genug der werbenden Worte. Was mir wirklich anhand dieses Beispiels gezeigt hat ist die Tatsache, dass die Kombination aus außergewöhnlichem Produkt und interessensbezogener Kommunikation ausreicht um mich (dem sonst so geizigen Lobverteiler) dazu zu bringen über dieses Produkt zu schreiben. In diesem Fall hat die Marke bzw. deren Kommunikationsvertreter wirklich am Dialog teilgenommen und ihn nicht einfach mit einer Verkaufsattacke gestört. So stelle ich mir die Werbung der Zukunft im Web 2.0 vor, eine Mischung aus Zuhören, unaufdringliches Mitreden und Tryvertising, damit sich jeder selbst die Meinung bilden und auch äußern kann.
24 Kommentare
Einen Kommentar schreiben
- Prozentewunder: @ralf Klar steht es da. Und wenn der Bildschirm groß genug ist, kann man´s sogar lesen. Nur: Die, die da anrufen zahlen das nicht,...
- ralf schwartz: @sososo Erzähl mehr. Hast Du Links? JPGs? So, dass man mal was sehen kann? Das wäre doch schön.
- sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
- InternetMarketing | Jens Srowig: Hallo an euch! Das ist wirklich ein tolles Video. Auch wenn es schon ein wenig spät ist, alles Gute für das neue...

Deutsche Werbe-/Medienblogs
- Agenturblog
- Aisberg
- Automobil Blog
- basd-art.de
- Beers and Ideas
- Bernd Röthlingshöfer
- Blindtext Blog
- Blog von Gwinner
- Cem Basman
- Clap-Club
- Clickpunkt 7
- Connected Marketing
- Creating Tomorrow
- Customer of Hell
- Datenschmutz
- Datenvandalen
- Digital Conversation
- Ferryblog
- Filmjournalisten.de
- Fischmarkt
- Flussaufwärts
- Fontblog
- Fridaynite
- Geistesblitz
- Guerilla Marketing Blog
- i-fekt Blog
- Ingo Kaestner
- Jenriks24phoetry
- JvM/Neckar
- Kreisrot Rundschreiben
- LPMDESIGN Weblog
- MADVERTISING
- Markentechnik Blog
- Marketing Oase
- Massenpublikum
- Medienvirus
- Mobile Zeitgeist
- Neukunden-Magnet
- Nico Zorn
- Nino Worldwide
- Off the record
- OnetoBlog
- Out of office
- Pimp my brain
- Pixelsebi
- praegnanz
- reine Formsache
- Reklame
- seoFM
- Sichelputzer
- Sloganmaker
- SOS SEO
- The missing Link Agenturblog
- Tischthema TV
- VisualBlog
- Werbewahn
- Werbewunderland
- Zielpublikum
- Zorno
- Zweieintel
Englische Werbe-/Medienblogs
Evergreens (teilweise Off-Topic)
Web 2.0 Blogs
Werbeblogger Autorenlinks



Am 9. Mai 2008 um 13:37 Uhr
Falls das jemand aus der Apple-Marketingabteilung liest:
Tee mag ich nicht, aber so ein MacBook Air finde ich toll! *hüstel*
Am 9. Mai 2008 um 13:41 Uhr
… sollte “Schwaztee” nicht “Schwatztee” heißen :)))))
Herzlichst Guido
Am 9. Mai 2008 um 13:41 Uhr
Nur ist es leider utopisch, sich um jeden Konsumenten in der von Dir erlebten Art zu kümmern. Da müssen dann halt die Multiplikatoren reichen. Und was deren “Empfehlungshalbwertszeit” dürfte sich in gesunden Grenzen halten. Zum Produkt: Hübsche Convinientidee. Aber 18 Tassen Rotbuschtee für 9 Euro sind ja fast Flughafenpreise. Und, Du hast es angedeutet, mit “Tee” hat das alles nicht viel zu tun (die Beutel aber ebenso wenig). Tee macht man aus BLÄTTERN und kochendem Wasser, nicht gekochtem© ;-)
©Douglas Adams
Am 9. Mai 2008 um 13:44 Uhr
Lieber Teemann, bitte schick mir auch so ein Paket!
Am 9. Mai 2008 um 13:51 Uhr
Das soll ja früüüüher in der Baubranche nicht ganz unüblich sein:
“Lieber Herr Baurat, wir schätzen ihre Art und Ihr Interesse für Pferde, Frauen und Autos. Vllt. schauen Sie sich doch ganz einfach mal unverbindlich unsere Produktinformationen an. Sie müssen nichts davon toll finden … aber sollten sie tatsächlich in Ihrem geschmackssicheren Urteil Verwendung für uns haben, bekommen Sie auch die zweite Hälfte der Banknoten.”
Am 9. Mai 2008 um 14:05 Uhr
“…eine Mischung aus Zuhören, unaufdringliches Mitreden und Tryvertising, damit sich jeder selbst die Meinung bilden und auch äußern kann.”
Das ist ja schön und gut und würde mir auch super gefallen, aber ist das denn vom Aufwand her machbar? Also ich meine aus PR/Marketing-Sicht. Naja, wahrscheinlich wird es in Zukunft machbar sein müssen…
Am 9. Mai 2008 um 14:09 Uhr
Nun hast Du ja sowohl den PR-Mann als auch das Produkt so sehr gelobt, dass ich fast Lust auf Tee bekomme. Noch mehr aber würde mich interessieren, welcher PRler da so aufmerksam war. Wieso nennst Du den Namen nicht? Loben wird ja wohl erlaubt sein, oder agiert er im Geheimen?
Am 9. Mai 2008 um 14:14 Uhr
Es handelt sich um die Agentur PRINT CC GmbH in München. Wenn die betreffende Person mitliest kann sie sich ja gerne melden, aber sonst bin ich bei Relanames eher umsichtig.
Am 9. Mai 2008 um 14:28 Uhr
Schön, so etwas zu lesen. Vielleicht sollte man solche Beispiele mal sammeln um sie als positiv-Cases auch mal einem Kunden zu zeigen.
Leider zeigt die Erfahrung ja, dass Kunden ungern in einen echten Dialog treten, aus Angst ihre Werbebotschaft nicht lozuwerden.
Ich hab den Post auf jeden Fall mal gebookmarked.
Am 9. Mai 2008 um 15:13 Uhr
Patrick, kann es sein, dass die betreffende Person auch persönlich bloggt? Und dass das Blog im übertragenen Sinne “In der letzten Sekunde des Tages” heißt?
Am 9. Mai 2008 um 15:41 Uhr
Eine neue Art, Twitter zu nutzen? Oder reiner Zufall, dass das in Twitter passierte.
Wenn es eine erfreuliche Ausnahme bleibt, dass man in Twitter so nett, empathisch und zwanglos zugleich nebenbei PR “verpasst” bekommt, die man nur als angenehm empfindet, d’accord.
Wenn es Schule macht und Twitter voller gelungener oder misslungener PR-Versuche (Spam) wird, bei denen man nicht mehr unterscheiden kann zwischen echtem persönlichen Interesse und rein kommerziellem “Reinverkaufen”, dann wird der (das?) lustige Twitter komisch.
Jetzt weiß ich halt nicht, wird diese Art PR ein Twitter-Ding? Grundsätzlich könnte solche nette Ansprache und der Dialog über Bedürfnisse ja überall passieren: im Café, durch einen Promoter auf der Straße (eher unwahrscheinlich, weil sie auf Phrasen getrimmt sind, aber theoretisch schon…) oder auf Blogs. Weil es im Grunde auf das WIE ankommt, nicht WO es stattfindet. Oder doch?
Am 9. Mai 2008 um 17:06 Uhr
Und was ist mit Teeeeeeeeee?
Am 9. Mai 2008 um 19:51 Uhr
Also wenn Du noch immer auf der Suche nach einem leckeren Schwarztee “für den Alltag” (also lecker, aber nicht exorbitant teuer) bist und das klassische Teeritual mit Aufbrühen nicht scheust, dann kann ich Dir den Darjeeling 1st flush von der Teekampagne (teekampagne.de/) empfehlen.
Am 9. Mai 2008 um 23:25 Uhr
Ach, ich seh in dem Konzentrat kein so großes Problem: Es ist einfach wie bei einem Samowar, wo man auch ein Konzentrat mit heißem Wasser mischt. Ganz Russland trinkt so seinen Tee…
Am 10. Mai 2008 um 20:38 Uhr
Ich liebe es wenn Berater Design beurteilen:
“Das Ganze erinnerte mich ein wenig an die Designphilosophie von Apple jedenfalls was Einfachheit, Eleganz und Einheitlichkeit anbelangt.”
Eine schallende Ohrfeige für jeden Apple Designer. Logo & Typografie, welches schmerzhaft an die frühen 90er Jahre erinnert, haben nichts mit gutem Design und noch weniger mit “Philisophie” zu tun. Die “Einheitlichkeit” (Wau! drei verschiedene Sorten des selben Hersellers sehen gleich aus) nennt man heutzutage auch CI. Hat aber auch wieder nix mit Apple und gutem Design zu tun. Und zu guter letzt sieht die eigentliche Produktverpackung nach einer Mischung zwischen Faltencreme-Probe und Kondomverpackung aus.
Am 10. Mai 2008 um 22:04 Uhr
Zu Design CI sagen…
Des homma gern.
Am 10. Mai 2008 um 22:30 Uhr
@Earl: Design bedeutet für mich Funktion, Liebe, Durchgängigkeit usw. Ein Design allein auf Typografie zu reduzieren finde ich ärmlich. Klar wettern die eingefleischten Typografen. Aber letztendlich muss Typografie auch nur eine Funktion erfüllen. Das vermisse ich bei vielen sogenannten Designern.
Durchgängige Corporate Identity (also inklusive Design und Behaviour usw.) ist leider heute keine Selbstverständlichkeit und ich rede von mehr Dingen als von den drei Verpackungen. Ich habe mir noch Werbemittel und Kommunikation der Marke angeschaut. Die Sprache die Form und die Kampagne sind für mich auf dem ersten Blick einfach aus einem Guss. Das habe ich bewundert. Die Identität und vor allem der Mut zur Differenzierung. Design ist für mich sowieso in erster Linie das Mittel zur Differenzierung. Design muss nicht “gut” aussehen. Wie gesagt, Design muss eine Aufgabe erfüllen. Es muss aber vor allem die Leidenschaft (wenn vorhanden) hinter etwas durchblicken und visuell nach vorne kommunizieren. Design ist sicherlich nicht Schema F und kann schon gar nicht aus dem Kontext heraus (also geschmacklich) beurteilt werden. Design kann erfolgreich sein wenn es auffällt, anders ist, ästhetisch ist, funktionell ist, Dinge vereinfacht, Dinge schöner macht aber sogar Dinge bewusst hässlicher macht. Design ist relativ und immer nur im Kontext der Aufgabe zu sehen. Im Übrigen halte ich schon die Unterscheidung ich Designer du Putzfrau für völlig fatal. Jeder von uns ist im Grunde Designer. Nur die meisten haben sich noch nicht getraut es rauszulassen.
Am 10. Mai 2008 um 22:48 Uhr
@Vroni: Absolut richtig, das Wie ist entscheidend. Twitter war nur wirklich der Anfang des Gespräches und ist natürlich nicht zwingend von Nöten. Es kommt darauf an wen man ansprechen will. Mich hätte man weniger im Café angetroffen. Ich bin auch nicht im Superstore darauf scharf irgendwie angequatscht zu werden. Ich mag keine Haustürgeschäfte usw.
Ich denke das Internet hat schon diesen schizophrenen Charakter sehr distanziert sein zu können, aber auch dann wieder sehr sehr nah. Was für die einen zu nah ist (Twitter) ist für mich sehr angenehm distanziert. Twitter ist sicher ein Ego-Ding, wenn man sich jedoch bewusst ist, dass man von jedem Menschen sowieso anders wahrgenommen wird, dann ist man völlig “frei” (auch das ist immer relativ) darin zu agieren. Wenn man meint, oh gott was sollen bloß die Leute über mich denken, dann ist Twitter reinstes Teufelszeug. Twitter lässt Menschen an anderen Menschen teilhaben (docj jeder nur so viel wie er selbst will) ohne dass man sich zu etwas verpflichtet fühlt. Ich finde das zur Abwechslung mal ganz angenehm. Man trifft Gleichgesinnte, man redet miteinander oder man lässt es. Klar können Geselligkeiten in Kneipen, Biergarten und sonstigen Zusammenkünften auch sehr schön und ergiebig sein – müssen aber eben auch nicht. Oder war jeder “Ausgeh-Abend” auch zwangsläufig ein Knallerabend, an dem man sehr viele tolle Gespräche mit neuen Menschen hatte? Bei mir jedenfalls nicht, bestimmt schon seitdem ich denken kann. (Was nicht heisst, das es immer so ist, im gegenteil, denn gerade durch solche Social Tools hat man ja die Chance öfters auch real mit den Menschen zuzsammenzutreffen, mit denen man dort im Gespräch ist. Das nennt sich dann “followerparties”.
Aber klar, auch in Twitter wird nicht vor Spam halt gemacht, aber das schöne ist ja, dass man denjenigen “abdrehen” kann (unfollow). Twitter ist also so eine Mischung aus SMS (140 Zeichen) und geschlossenem, aber vernetzten E-Mailverteiler. Die Reduktion erzwingt ein “auf den Punkt bringen”. Das kann dann bei einigen als retadiert rüberkommen – eben weil sie vielleicht keinen Punkt haben – bei anderen wiederum kommt sehr viel Tiefe (jedenfalls wenn ich das für mich so interpretiere) in 140 Zeichen rüber.
Man sieht schon, ich beschäftige mich ahlt intensiv mit dem Thema, daher sprudelt zur Zeit auch so viel dazu raus.
Am 10. Mai 2008 um 23:05 Uhr
Generell gilt natürlich, dass man nicht zwangsläufig twittern muss nur um die Menschen vernünftig als Unternehmen anzusprechen. Ich fürchte wenn es die ersten Twitterberater für Unternehmen gibt, ist auch die Pushwerbung nicht weit (siehe Social Networks).
Am 13. Mai 2008 um 11:43 Uhr
Man hätte aber technisch sauber arbeiten können. Besucht man die Seite mit dem Firefox, nutzt sie gerademal das obere Fünftel des Browsers. Da sollte jemand mal sein Stylesheet anpassen. So ist die Seite unbenutzbar.
Am 13. Mai 2008 um 19:39 Uhr
Verity hat doch keine Ahnung von Marketing!
Habe Verity auf einen relativ dicken Fehler in ihrem Shop hingewiesen.
Darauf gab es eine Meldung der Fehler wäre jetzt behoben worden.
Außer einem schnöden Danke keine weiteren Taten.
Herzlichen Glückwunsch, sollen Sie doch mit ihrem TEe-Gedöns auf der Insel bleiben.
Am 15. Mai 2008 um 12:17 Uhr
Die Seite mag ja für manche ganz ansprechend sein, auch ist die Art der Ansprache aus Marketingsicht vielleicht recht gelungen.. aber 8,99€ zuzüglich Versand für 18 Portionen Teeflüssigkeit? Das hat nichts mehr mit Teegenuß oder auch nur Durst löschen zu tun und dann nur 3 Sorten. Das ist mir zu sophisticated und abgehoben. Da hilft auch keine bunte Webseite, die im übrigen eher nervt. Das Teezeugs ist eine Beleidigung… naja, ich reagiere wohl wie erwartet, als Teetrinkerin… (Wie oben schon erwähnt, lieber hier Tee kaufen: teekampagne.de/)
Am 18. Mai 2008 um 19:32 Uhr
[...] es besser machen möchte, wer vor allem auch im Beruf Erfolg haben möchte, der sollte diesen Beitrag und anschließend Christians eigene Sicht der Dinge dazu [...]
Am 1. Juni 2008 um 19:46 Uhr
Auch wenn das hier vermutlich keiner mehr lesen wird, so will trotzdem nicht verheimlichen das Verity vor ca. einer Woche nochmals Kontakt mit aufgenommen hat.
Darin bedankte sich nochmals für meine Hilfe und versprach mir eine Verity Probe zukommen zu lassen.
Der Verity ist im Laufe der Woche bei mir eingetroffen und ich habe ihn sofort getestet. Er schmeckt wirklich ausgezeichnet, sogar der Hagebutten-Tee schmeckt mir.
Vielen Dank nochmals an das Verity-Team.