<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Anleitung zum Wieseldasein</title>
	<atom:link href="http://www.werbeblogger.de/2008/04/03/anleitung-zum-wieseldasein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.werbeblogger.de/2008/04/03/anleitung-zum-wieseldasein/</link>
	<description>Weblog über Marketing, Werbung und PR.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 23:20:14 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Thinking. Doing. Und andere für mich neue Welten &#124; Karlshochschule International University</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/04/03/anleitung-zum-wieseldasein/comment-page-1/#comment-199628</link>
		<dc:creator>Thinking. Doing. Und andere für mich neue Welten &#124; Karlshochschule International University</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 21:59:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/2008/04/03/anleitung-zum-wieseldasein/#comment-199628</guid>
		<description>[...] Devise als Berater. Geradeaus, hart aber fair und einige Kunden wussten das sicher zu sch&#228;tzen, wobei ich ja einst schon schrieb, dass wirklich erfolgreiche Berater ja nur das beraten, was der Auftraggeber h&#246;ren [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Devise als Berater. Geradeaus, hart aber fair und einige Kunden wussten das sicher zu sch&#228;tzen, wobei ich ja einst schon schrieb, dass wirklich erfolgreiche Berater ja nur das beraten, was der Auftraggeber h&#246;ren [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wie unbequem darf Beratung sein?</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/04/03/anleitung-zum-wieseldasein/comment-page-1/#comment-184814</link>
		<dc:creator>Wie unbequem darf Beratung sein?</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 06:54:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/2008/04/03/anleitung-zum-wieseldasein/#comment-184814</guid>
		<description>[...] Patrick Breitenbach l&#228;sst sich &#252;ber das fragile Beziehungsgeflecht zwischen Auftraggebern und -nehmern in der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Patrick Breitenbach l&#228;sst sich &#252;ber das fragile Beziehungsgeflecht zwischen Auftraggebern und -nehmern in der [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Links 02/08 &#171; Moeglichmacher-Weblog</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/04/03/anleitung-zum-wieseldasein/comment-page-1/#comment-184781</link>
		<dc:creator>Links 02/08 &#171; Moeglichmacher-Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 10:39:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/2008/04/03/anleitung-zum-wieseldasein/#comment-184781</guid>
		<description>[...] 03.04.08, webeblogger:   Anleitung zum Wieseldasein [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 03.04.08, webeblogger:   Anleitung zum Wieseldasein [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alex / pHim.derPrinz</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/04/03/anleitung-zum-wieseldasein/comment-page-1/#comment-184594</link>
		<dc:creator>Alex / pHim.derPrinz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 13:49:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/2008/04/03/anleitung-zum-wieseldasein/#comment-184594</guid>
		<description>Jahh...ein leidiges Thema wozu sicherlich JEDER aus JEDER Branche was hinzuzuf&#252;gen hat, oder am liebsten ein BUCH schreiben w&#252;rde.

Ich finde das passt alles ein bischen in den Zusammenhang mit diesem Artikel:

http://www.werbeblogger.de/2008/04/04/werbung-ist-von-gott-erfunden/

Erstmal glaube ich, dass fast jeder dass Problem hat die Kontrolle abzugeben. Ist ja auch schwer wenn man das Gegen&#252;ber nicht kennt und im vertrauen soll. 
Zweitens haben die Leutz die einen nicht ausquatschen lassen (da geh&#246;re ich auch manchmal dazu) und alles/vieles besser wissen unter Umst&#228;nden Probleme Fehler einzugestehen. Und das nicht nur anderen gegen&#252;ber sondern auch sich selbst gegen&#252;ber. Nehmen sie also den Vorschlag des Beraters an ohne ihre eigene Idee auf &quot;Wasserdichte&quot; zu pr&#252;fen m&#252;ssen sie eingestehen, dass sie mit ihrer Theorie einen Fehler gemacht haben. Dazu habe ich dann auch einen Artikel gelesen. Ein Unternehmensberater stellt die Hyphothese auf, dass weltweit viele Entscheider verlernt haben zu lernen/sich zu entickeln. Sie haben Fehler in Entscheidungen und Verhalten aufgewiesen, die nie richtige Konseuquenzen hatten, also scheint ihr Vorgehen ja &quot;richtig&quot; zu sein und bedarf keiner &#220;berpr&#252;fung mehr vor zuk&#252;nftiger Anwendung!

Ende der Geschichte:
Entweder man wendet die Zeit auf den Kunden wieder &quot;lernen&quot; bei zu bringen und dass in dem man ihr Selbstvertrauen st&#228;rkt und ihnen bei bringt Fehler einzugestehen um dann aus ihnen zu lernen.
ODER man wieselt. Was unter betriebswirtschaftlichen Aspekten wahrscheinlich um einiges &#246;konomischer und effizienter verlaufen d&#252;rfte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jahh&#8230;ein leidiges Thema wozu sicherlich JEDER aus JEDER Branche was hinzuzuf&#252;gen hat, oder am liebsten ein BUCH schreiben w&#252;rde.</p>
<p>Ich finde das passt alles ein bischen in den Zusammenhang mit diesem Artikel:</p>
<p><a href="http://www.werbeblogger.de/2008/04/04/werbung-ist-von-gott-erfunden/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.werbeblogger.de/2008/04/04/werbung-ist-von-gott-erfunden/'>werbeblogger.de/2008...</a></p>
<p>Erstmal glaube ich, dass fast jeder dass Problem hat die Kontrolle abzugeben. Ist ja auch schwer wenn man das Gegen&#252;ber nicht kennt und im vertrauen soll.<br />
Zweitens haben die Leutz die einen nicht ausquatschen lassen (da geh&#246;re ich auch manchmal dazu) und alles/vieles besser wissen unter Umst&#228;nden Probleme Fehler einzugestehen. Und das nicht nur anderen gegen&#252;ber sondern auch sich selbst gegen&#252;ber. Nehmen sie also den Vorschlag des Beraters an ohne ihre eigene Idee auf &#8220;Wasserdichte&#8221; zu pr&#252;fen m&#252;ssen sie eingestehen, dass sie mit ihrer Theorie einen Fehler gemacht haben. Dazu habe ich dann auch einen Artikel gelesen. Ein Unternehmensberater stellt die Hyphothese auf, dass weltweit viele Entscheider verlernt haben zu lernen/sich zu entickeln. Sie haben Fehler in Entscheidungen und Verhalten aufgewiesen, die nie richtige Konseuquenzen hatten, also scheint ihr Vorgehen ja &#8220;richtig&#8221; zu sein und bedarf keiner &#220;berpr&#252;fung mehr vor zuk&#252;nftiger Anwendung!</p>
<p>Ende der Geschichte:<br />
Entweder man wendet die Zeit auf den Kunden wieder &#8220;lernen&#8221; bei zu bringen und dass in dem man ihr Selbstvertrauen st&#228;rkt und ihnen bei bringt Fehler einzugestehen um dann aus ihnen zu lernen.<br />
ODER man wieselt. Was unter betriebswirtschaftlichen Aspekten wahrscheinlich um einiges &#246;konomischer und effizienter verlaufen d&#252;rfte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Vroni</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/04/03/anleitung-zum-wieseldasein/comment-page-1/#comment-184543</link>
		<dc:creator>Vroni</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 16:16:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/2008/04/03/anleitung-zum-wieseldasein/#comment-184543</guid>
		<description>Lesen hier Kunden mit?
:-D

______________________________________________
Immer sch&#246;n geschmeidig bleiben? Gratwanderung.

Ich kenne als ehemals angestellte AD diese Klagen der Werber intern zur Gen&#252;ge, wenn der Kaffee abger&#228;umt, der Kunde schon wieder in der Tiefgarage war und nicht mehr zuh&#246;rt. Manchmal nimmt die Agentur Texter, die ein scharfes und ehrliches Mundwerk haben, bewusst nicht mit zum Kunden. Oder verdonnert sie zum Schweigen. Ich kannte einen, der sagte nie was, guckte nur wie ein Denker :-) Kluger Kerl.

Nat&#252;rlich haben Patrick und Ramses recht: Man will oft nur das h&#246;ren, was man h&#246;ren will. Und wenn alle das Gleiche denken, dann ist nicht gedacht.

Es gibt einige wenige Agenturkunden, die sp&#252;ren das geschickte Wieseltum der Kontakter und New Business Officers und wollen explizit lieber mit den Kreativen sprechen. Da ist jedoch ebenfalls wieder Alarm in der Agenturf&#252;hrung angesagt und das verstehe ich genauso wieder: Oft geht es nicht wie es scheint um die &quot;ehrlichere&quot; Beratung direkt durch die Kreativen, sondern um das Ausnutzen deren naiverer Art.
 (Naiv bitte im positiven Sinn verstehen.)

Zum Vermischen von Beziehungsebene und Sachebene und diese Machtspielchen:
Kenne ich mittlerweile als selbst&#228;ndiger Duo-K&#228;mpfer nur zu gut, h&#246;lle, wenn man joborienter Typ ist und einem das aber keiner glaubt. Versuche das so zu l&#246;sen, indem zuerst die Beziehungsebene halbwegs positiv laufen muss, weil dann mehr Vertrauen da ist, dann erst zu den Sachfragen kommen. Tu mich aber schwer damit, weil ich ein elender Klugschei&#223;er und Schnellredner bin, der immer was interessantes Kluges loswerden will und den Kunden efftel damit in die Enge treibt. Zur&#252;cknehmen also, zuh&#246;ren zefix.

Fr&#252;her kam mir das wie elende Zeitverschwendung vor, da auf die Schnelle nix Effizientes zu bewirken zu d&#252;rfen, sondern rum zu smalltalken. Eine gute Freundin, deren Mann ein exzellent verkaufen k&#246;nnender Manager im schwierigen Halbleiterbereich war, riet mir weise, als sie mir ihre Kunden &#252;berlassen wollte (sie zog nach New Hampshire): Halt um Gottes willen die Klappe (sie kannte mich) und trink mit ihnen Kaffee und lass sie bei dir erst ausschnaufen und wohl f&#252;hlen. Rede nie sofort &#252;ber den Job, don&#039;t do it!

Es ist mit Kunden nie einfach. Auch ein Architekt kricht reingebabbelt, wenn der Kunde selber schon mal ein M&#228;uerchen selber hochgezigen hat. Aber es wird etwas besser mit dieser Vermischung von Beziehungsebene und Sachebene, wenn man Zeit hat und sich nimmt, vorher! die menschliche Beziehung zu festigen.

Jetzt verstehe ich diese kaffeetrinkenden und socializenden Kundenberater - fr&#252;her hielt ich alle f&#252;r faule S&#228;cke :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lesen hier Kunden mit?<br />
:-D</p>
<p>______________________________________________<br />
Immer sch&#246;n geschmeidig bleiben? Gratwanderung.</p>
<p>Ich kenne als ehemals angestellte AD diese Klagen der Werber intern zur Gen&#252;ge, wenn der Kaffee abger&#228;umt, der Kunde schon wieder in der Tiefgarage war und nicht mehr zuh&#246;rt. Manchmal nimmt die Agentur Texter, die ein scharfes und ehrliches Mundwerk haben, bewusst nicht mit zum Kunden. Oder verdonnert sie zum Schweigen. Ich kannte einen, der sagte nie was, guckte nur wie ein Denker :-) Kluger Kerl.</p>
<p>Nat&#252;rlich haben Patrick und Ramses recht: Man will oft nur das h&#246;ren, was man h&#246;ren will. Und wenn alle das Gleiche denken, dann ist nicht gedacht.</p>
<p>Es gibt einige wenige Agenturkunden, die sp&#252;ren das geschickte Wieseltum der Kontakter und New Business Officers und wollen explizit lieber mit den Kreativen sprechen. Da ist jedoch ebenfalls wieder Alarm in der Agenturf&#252;hrung angesagt und das verstehe ich genauso wieder: Oft geht es nicht wie es scheint um die &#8220;ehrlichere&#8221; Beratung direkt durch die Kreativen, sondern um das Ausnutzen deren naiverer Art.<br />
 (Naiv bitte im positiven Sinn verstehen.)</p>
<p>Zum Vermischen von Beziehungsebene und Sachebene und diese Machtspielchen:<br />
Kenne ich mittlerweile als selbst&#228;ndiger Duo-K&#228;mpfer nur zu gut, h&#246;lle, wenn man joborienter Typ ist und einem das aber keiner glaubt. Versuche das so zu l&#246;sen, indem zuerst die Beziehungsebene halbwegs positiv laufen muss, weil dann mehr Vertrauen da ist, dann erst zu den Sachfragen kommen. Tu mich aber schwer damit, weil ich ein elender Klugschei&#223;er und Schnellredner bin, der immer was interessantes Kluges loswerden will und den Kunden efftel damit in die Enge treibt. Zur&#252;cknehmen also, zuh&#246;ren zefix.</p>
<p>Fr&#252;her kam mir das wie elende Zeitverschwendung vor, da auf die Schnelle nix Effizientes zu bewirken zu d&#252;rfen, sondern rum zu smalltalken. Eine gute Freundin, deren Mann ein exzellent verkaufen k&#246;nnender Manager im schwierigen Halbleiterbereich war, riet mir weise, als sie mir ihre Kunden &#252;berlassen wollte (sie zog nach New Hampshire): Halt um Gottes willen die Klappe (sie kannte mich) und trink mit ihnen Kaffee und lass sie bei dir erst ausschnaufen und wohl f&#252;hlen. Rede nie sofort &#252;ber den Job, don&#8217;t do it!</p>
<p>Es ist mit Kunden nie einfach. Auch ein Architekt kricht reingebabbelt, wenn der Kunde selber schon mal ein M&#228;uerchen selber hochgezigen hat. Aber es wird etwas besser mit dieser Vermischung von Beziehungsebene und Sachebene, wenn man Zeit hat und sich nimmt, vorher! die menschliche Beziehung zu festigen.</p>
<p>Jetzt verstehe ich diese kaffeetrinkenden und socializenden Kundenberater &#8211; fr&#252;her hielt ich alle f&#252;r faule S&#228;cke :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Curi0us</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/04/03/anleitung-zum-wieseldasein/comment-page-1/#comment-184542</link>
		<dc:creator>Curi0us</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 15:23:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/2008/04/03/anleitung-zum-wieseldasein/#comment-184542</guid>
		<description>@ramses101 nur! Wir befragen auch niemanden, wir sagen einfach, was die Kunden h&#246;ren wollen. Ist billiger, geht schneller, und am Ende sind alle gl&#252;cklich. ;)

Ernsthaft: Genau wie bei Werbung ist es bei uns leider auch oft so, dass die Kunden glauben sie k&#246;nnten das ja auch mindestens genausogut (&quot;ich sag ihnen dann Mal, wie Sie das am besten fragen!&quot;)... -.- Wahrscheinlich auch v&#246;llig normal. 
Nervt leider trotzdem :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ramses101 nur! Wir befragen auch niemanden, wir sagen einfach, was die Kunden h&#246;ren wollen. Ist billiger, geht schneller, und am Ende sind alle gl&#252;cklich. ;)</p>
<p>Ernsthaft: Genau wie bei Werbung ist es bei uns leider auch oft so, dass die Kunden glauben sie k&#246;nnten das ja auch mindestens genausogut (&#8220;ich sag ihnen dann Mal, wie Sie das am besten fragen!&#8221;)&#8230; -.- Wahrscheinlich auch v&#246;llig normal.<br />
Nervt leider trotzdem :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ramses101</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/04/03/anleitung-zum-wieseldasein/comment-page-1/#comment-184540</link>
		<dc:creator>ramses101</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 14:50:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/2008/04/03/anleitung-zum-wieseldasein/#comment-184540</guid>
		<description>Das Problem ist tats&#228;chlich, dass jeder glaubt, er k&#246;nne es. Kein Mensch legt sich bei seinem Hausbau mit dem Statiker an und erz&#228;hlt ihm, das Fundament sei viel zu teuer, die Hundeh&#252;tte steht ja auch ohne eins und er habe sich da schon mal was &#252;berlegt und seine Frau finde das auch. Da ist es in der Werbung halt wie in der Kunst: 

http://www.ndrkultur.de/feuilleton/buecher/saehrendt2_v-content.jpg

@CuriOus: Ihr formuliert die Fragen ja auch immer so, dass der Kunde die Antworten kriegt, die er haben will :-D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist tats&#228;chlich, dass jeder glaubt, er k&#246;nne es. Kein Mensch legt sich bei seinem Hausbau mit dem Statiker an und erz&#228;hlt ihm, das Fundament sei viel zu teuer, die Hundeh&#252;tte steht ja auch ohne eins und er habe sich da schon mal was &#252;berlegt und seine Frau finde das auch. Da ist es in der Werbung halt wie in der Kunst: </p>
<p><a href="http://www.ndrkultur.de/feuilleton/buecher/saehrendt2_v-content.jpg" rel="nofollow"></a><a href='http://www.ndrkultur.de/feuilleton/buecher/saehrendt2_v-content.jpg'>ndrkultur.de/feuille...</a></p>
<p>@CuriOus: Ihr formuliert die Fragen ja auch immer so, dass der Kunde die Antworten kriegt, die er haben will :-D</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Curi0us</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/04/03/anleitung-zum-wieseldasein/comment-page-1/#comment-184539</link>
		<dc:creator>Curi0us</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 13:50:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.werbeblogger.de/2008/04/03/anleitung-zum-wieseldasein/#comment-184539</guid>
		<description>Spannende beobachtung. Ich sitze ja meist eher &quot;Dir&quot; gegen&#252;ber, sprich ich mache Marktforschung und wir beraten dann eben Werber. 
Sicher war mir immer schon klar, dass Werber die gleiche Problematik mit Ihren Kunden haben, wie wir mit unseren. Aber wie du am Ende ja auch sagst, jeder will am liebsten das h&#246;ren, was er eh schon wei&#223;. Selbstbest&#228;tigung. 
Wer sich tats&#228;chlich im Wortsinne beraten l&#228;sst ist schon ganz weit vorn. Von daher ist es f&#252;r uns auch oft ein sehr politisches vorgehen, was man nun noch r&#228;t, und was man erstmal offen l&#228;sst. 
Als Agentur ist man da vermute ich noch etwas st&#228;rker in Bedr&#228;ngnis weil einem schlimmstenfalls die Mafo-Leute was erz&#228;hlen wollen und zugleich der Kunde glaubt alles zu wissen... 
Wie gesagt, spannendes Thema.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spannende beobachtung. Ich sitze ja meist eher &#8220;Dir&#8221; gegen&#252;ber, sprich ich mache Marktforschung und wir beraten dann eben Werber.<br />
Sicher war mir immer schon klar, dass Werber die gleiche Problematik mit Ihren Kunden haben, wie wir mit unseren. Aber wie du am Ende ja auch sagst, jeder will am liebsten das h&#246;ren, was er eh schon wei&#223;. Selbstbest&#228;tigung.<br />
Wer sich tats&#228;chlich im Wortsinne beraten l&#228;sst ist schon ganz weit vorn. Von daher ist es f&#252;r uns auch oft ein sehr politisches vorgehen, was man nun noch r&#228;t, und was man erstmal offen l&#228;sst.<br />
Als Agentur ist man da vermute ich noch etwas st&#228;rker in Bedr&#228;ngnis weil einem schlimmstenfalls die Mafo-Leute was erz&#228;hlen wollen und zugleich der Kunde glaubt alles zu wissen&#8230;<br />
Wie gesagt, spannendes Thema.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

