23.03.08
09:15 Uhr

Statement von Priska Wollein von fuenfwerken AG

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Trackback (Radio Fritz) hat gestern u.a. Priska Wollein von fuenfwerken AG zu „be Berlin“ und den Vorgängen rund um den Kreativwettbewerb interviewed. Frau Wollwein hat u.a. auch zu unseren Fragen Stellung genommen und sie bleibt dabei, dass fuenfwerken zu keiner Zeit (außer rein theoretisch) erhebliche Vorteile durch die Position Ihres Aufsichtratsmitgliedes Herr Pläcking im Auswahlverfahren des Kreativwettbewerbes genießen konnte:

(…) Diese sogenannten Informationen aus erster Hand hätte jede andere Agentur, die in irgendeiner Weise mit Herrn Pläcking zu tun hat, auch bekommen können. Die Tatsache, dass Herr Pläcking als Aufsichtsratsmitglied bei uns tätig ist, ist ja nur eine formale Verbindung. (…) Das heisst, im Prinzip ist das nur ein theoretischer Vorteil, der in keiner Weise praktisch in dem Fall zum Zuge kam. (…)

Das Interview mit Frau Wollein in vollständiger Länge (ab 24:08) und ein weiteres Interview mit Philip Eggersglüß von beberlin.de (ab 19:24) zum Thema könnt ihr hier bei Trackback nachhören.

14 Kommentare

  1. Statement von Holger Schmidhuber Vorstandsvorsitzender von fuenfwerken AG | Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » Statement von Holger Schmidhuber Vorstandsvorsitzender von fuenfwerken AG

    […] Statement von Prisa Wollein von fuenfwerken, u.a. auch zu obigen Fragen bei Trackback Radio Fritz. Trackback-URL dieses Beitrages Schlagworte […]

  2. Cui bono Be-Berlin? | Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » Cui bono Be-Berlin?

    […] III: Statement von Prisa Wollein von fuenfwerken, u.a. auch zu obigen Fragen bei Trackback Radio Fritz. Trackback-URL dieses Beitrages Schlagworte […]

  3. be-berlin nur dreist ge-geklaut?! | Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » be-berlin nur dreist ge-geklaut?!

    […] Holger Schmidhuber, Vorstandsvorsitzender der fuenfwerken AG und weitere Fragen von uns. Update V: Statement von Prisa Wollein von fuenfwerken, u.a. auch zu obigen Fragen bei Trackback Radio Fritz. Trackback-URL dieses Beitrages Schlagworte […]

  4. Jochen Hoff

    Ich lach mich schlapp. Ein rein theoretischer Vorteil, der rein praktisch dazu führt das Pläckings Umfeld rein praktisch ganz alleine die Kohle unter sich aufteilt.

    Frau Wollein, sollte sich weniger ihrer Werbung widmen, die scheint nämlich genau so dumm zu machen, wie die Be.Bescheuert Kampagne ist. Wenn sie uns schon die Hucke vollügen will, dann sollte sie es bitte so tun, das wir so tun können, als ob wir es nicht gemerkt haben.

    Verarschen können wir uns ganz alleine. Ich bin der Meinung der Auftrag muss zurückgezogen werden und die Geschenkeempfänger dürfen sich auf fünf Jahren nicht mehr an öffentlichen Aufträgen in Berlin beteiligen. Herr Pläcking müsste auf Lebenszeit von öffentlichen Aufträgen gesperrt werden.

    Irgendwo muss ja alles mal eine Grenze finden.

  5. tim

    „Ich bin der Meinung der Auftrag muss zurückgezogen werden und die Geschenkeempfänger dürfen sich auf fünf Jahren nicht mehr an öffentlichen Aufträgen in Berlin beteiligen. Herr Pläcking müsste auf Lebenszeit von öffentlichen Aufträgen gesperrt werden.“

    …und das an ostern. *kopfschüttel.* wo lebst du eigentlich?

  6. Mindfucker

    mir geht dieser beberlin Bullshit so auf den Sack.

  7. Patrick Breitenbach

    @Mindfucker: Dann geh doch bitte woanders hin. Niemand zwingt dich das zu lesen.

  8. Mindfucker

    Ich meine nicht die Blog-Artikel darüber, sondern die Aktion selbst.

  9. Patrick Breitenbach

    @Mindfucker: Okay, habe ich mißverstanden. Sorry.

  10. Isabel Morales Rey

    Zu Frau Priska Wollein

    (…) Die Tatsache, dass Herr Pläcking als Aufsichtsratsmitglied bei uns tätig ist, ist ja nur eine formale Verbindung. (…) Das heisst, im Prinzip ist das nur ein theoretischer Vorteil, der in keiner Weise praktisch in dem Fall zum Zuge kam. (…)

    Sehr geehrte Frau Wollein,

    ist das Ihr Ernst?

    Ein „theoretischer Vorteil“ heidernei, was ist denn das?

    Das kann ich beim besten Willen nicht mehr ernst nehmen.

    „Au weia“, da fehlen mir ja fast die Worte.

    Isabel Morales Rey

  11. Isabel Morales Rey

    @ Jochen Hoff

    „Ich lach mich schlapp. Ein rein theoretischer Vorteil, der rein praktisch dazu führt das Pläckings Umfeld rein praktisch ganz alleine die Kohle unter sich aufteilt.“

    Ganz Deiner Meinung.

    „Ich bin der Meinung der Auftrag muss zurückgezogen werden und die Geschenkeempfänger dürfen sich auf fünf Jahren nicht mehr an öffentlichen Aufträgen in Berlin beteiligen. Herr Pläcking müsste auf Lebenszeit von öffentlichen Aufträgen gesperrt werden.“

    Gute Idee finde ich. Und ergänze:

    – Eine ganz „neutrale“ Agentur führt die Kampagnen-Arbeit weiter.
    – All diejenigen Designer, welche die Kampagne mit Ihren Ideen erschaffen und „gespeist“ haben, werden entsprechend honoriert
    – Diese dürfen die Kampagne als gemeinsame Referenz für sich in Anspruch nehmen.
    – Eine öffentliche Einräumung von Unachtsamkeiten von Seiten der Auschreibenden wäre dann ein friedvoller Abschluss.

  12. Steffen

    Ich glaube dem Fräullein. Aufsichtsratsmitglieder mischen im Tagesgeschäft wirklich nicht mit.

  13. Max

    @steffen
    Und Jurymitglieder mischen in der Jury mit.

  14. H-Gen

    oar boah lirumlarum…

    kann mir mal bitte jemand die haare halten kommen?
    mir stößtst grad übel auf!

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  • Sebastian: Was ich nie verstehen werde warum die nicht wirkliche Kulanz walten lassen. 10€ Guthaben tun dem Anbieter nicht weh.. für ihn bedeutet...
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  • Gatzetec flashlights for friends: Wir denken der Auftrag wurde erfüllt. Gute Werbung für das Produkt und man schaut zweimal hin :-) Gibt es...
  • Detlef Arndt: Als Marketing Experte müsste man auch wissen, warum das so ist. Angebot und Nachfrage sind hier nicht im Einklag. Klare Sache. Daher...
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