22:45 Uhr
Blut und Spiele
Ein Boykott würde nichts ändern und nur die Athleten bestrafen.
Die Athleten bestrafen? Wie bitte? Ich muss gleich heulen.
Ein Boykott hilft weder den Menschen in Tibet noch hilft er den Menschenrechtsaktivisten in China. Im Gegenteil – er führt zu weiterer Abschottung, zu einer weiteren Eskalation des Konfliktes und treibt China zurück in eine Isolation, die ganz sicherlich den Menschen dort nicht nützt.
Michael Vesper – Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB)
Bewusstes Wegschauen ohne eine einzige Konsequenz ist nicht nur eine Beleidigung für die Opfer, sondern es impliziert gleichzeitig eine Legitimation – ach was sage ich – gar eine Belohnung für die Dinge, die da gerade in Tibet vorgehen. Die Aussagen von Herrn Vesper haben mit sportlichen, olympischen oder humanistischen Gedanken leider so gar nichts mehr zu tun. Und wenn er meint, man könne “Spiele” und Politik streng voneinander trennen, so ist er entweder ein erbärmlicher Heuchler oder einfach nur derbe auf den Kopf gefallen. Es ist nicht das Festklammern an den Spielen, das mich so aufregt, sondern diese unglaubliche Fremd- und Selbsttäuschung. Diese panikartige Reaktion, dass man plötzlich Sponsoren und Millionen von Dollars verlieren könnte. Also, es geht in erster Linie um Geld, nicht um Politik, Athleten oder freudige Spiele.
24 Kommentare
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- InternetMarketing | Jens Srowig: Hallo an euch! Das ist wirklich ein tolles Video. Auch wenn es schon ein wenig spät ist, alles Gute für das neue...
- Ralf Hillmann: Da kann ich nur sagen, die Bezeichnung Video-Perle passt einfach perfekt. Da soll noch einmal jemand behaupten Werbung habe nichts...
- ralf schwartz: @Gerry K. Ich selbst rege mich immer am meisten über irgendwelche Tricks der Agenturen und Werbungtreibenden auf, aber die Angabe...
- Brian: Der Titel ist genial. Danke :).
- PlaceY: @Tobias Mandelartz : “..denn er bewahrt einen davor, für einen Kandidaten anzurufen , der sowieso schon haushoch überlegen...
- Gerry K.: Der hat sich das nicht beim Sport sondern bei den Call-In Sendungen abgeschaut. Nichts anderes ist das. Schon das Anheizen der...
- Herr Bergauer: Bei den Problemen, die Mercedes (besonders mit Rost und Elektrik) in den letzten Jahren gehabt hat, würde ich den aufdringlichen,...
- peekaboo321: Sicher ist es möglich von der anderen Seite anzuschauen und hahaped wird damit helfen.

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Am 17. März 2008 um 00:18 Uhr
Obwohl ich normalerweise gegen eine Vermischung von Sport und Politik bin, so sehe ich eine klare Instrumentalisierung der Olympischen Spiele durch das chinesische Regime. China selbst hat Olympia politisiert, um eine Imagekampagne durchzuziehen. Gegen Gegner wird kompromislos und hart vorgegangen. Die Unruhen in Tibet sind China mehr als nur ein Dorn im Auge; umso heftiger sind die Reaktionen.
Und das IOC und unsere Politiker tönen, ein Boykott sein nur das letzte Mittel und das bringe sowieso nichts. Tatsächlich will das IOC die Verträge und die unsere Regierung woll das “gute” Klima nicht in Gefahr bringen. Bloß niemandem (in China) auf die Füße treten…
Deswegen bin ich für einen Olympia-Boykott Peking 2008
Am 17. März 2008 um 01:26 Uhr
Ich kann mich den Meinungen nur anschließen! Eine Durchführung der Spiele würde alle teilnehmenden Sportler letztlich zum PR-Werkzeug des Terror-Regimes in China machen. Und das wäre eine absolute Bestrafung der Athleten!
Da die Spiele schon längst instrumentalisiert wurden, ist die Trennung zwischen Sport und Politik nicht mehr möglich! Alle anderen Behauptungen sind nicht nur weltfremd, sondern schlichtweg idiotisch! Ich glaube übrigens auch kaum, dass im Zweifelsfall der Olympische Frieden in Tibet gelten würde… Wie lässt sich das denn auch nur noch im Geringsten mit dem olympischen Gedanken vereinbaren, wenn ein Gastgeberland gegen sein eigenes Volk und besetzte Nachbargebiete Krieg führt? Ein Boykott wäre auch in meinen Augen die einzige konsequente Antwort aller Sportler, Funktionäre, Politiker, Zuschauer etc.!
Am 17. März 2008 um 01:28 Uhr
Natürlich ist es falsch, was in Tibet gerade passiert. Und natürlich darf man es nicht hinnehmen, wenn ein Land auf dieser Welt gegen die Werte aller anderen handelt und ein anderes Land einfach unterdrückt. Doch mit einem überall so sehr geforderten Boykott zerstört man sich die größte Chance seine Stimme für Tibet zu erheben, die wir 2008 wahrscheinlich haben.
Der Boykott der olympischen Spiele in Moskau holte keinen einzigen Sowjet-Soldaten aus Afghanistan wieder raus. Im Gegensatz dazu schaffte jedoch eine einzige Geste 1968 ein Bild, das noch heute jemand kennt und das für Black Power steht, wie kaum ein anderes.
Deshalb sollte man doch die Chance in Beijing 2008 sehen. Denn hier kann man, wenn man will und mutig genug ist, seine Stimme gegen den Löwen direkt in seinem Käfig erheben. Ohne, dass er etwas tun kann. Stellt euch doch mal ein Bild vor, bei dem tausende von Athleten mit “Free Tibet”-Schildern bei der Eröffnung auftreten. Das ist vielleicht weit hergeholt und es bräuchte mutige Sportler und Verbände. Aber die Möglichkeit einer solchen Geste ist da. Und Beijing wird uns zeigen, ob es 40 Jahre nach Mexico wieder solch einen Moment geben kann.
Und deshalb, um es mal mit den Worten meines Vorkommentators zu formulieren: Gegen einen Olympia-Boykott Peking 2008
Am 17. März 2008 um 05:15 Uhr
@Seb
Eine nicht unberechtigte Sichtweise. Etwas ketzerisch möchte ich aber einwenden, dass trotz Black Power, Black Panther Party u.ä. noch immer ein erschreckend großer Rassismus in den USA herrscht, die überwiegende Mehrzahl der Gefängnisinsassen Afroamerikanisch und Menschen dunklerer Hautfarbe an Elitecolleges selten sind.
Letztlich sind die Sowjets aus Afghanistan abgezogen und die UdSSR sind zerfallen. Ob daran der Olympia-Boykott einen Anteil hatte oder nicht, ist wohl nicht nachweisbar. ;-)
Ein anderer, diesmal ernsthafter Einwand ist, dass in einem Land, das selbst das Internet zensiert und mal eben Youtube für seine Einwohner sperrt, weil dort unzensierte Videos über die Lage in Tibet kursieren, wird ein Großteil der Bevölkerung es kaum mitbekommen, wenn irgendwelche Sportler “Free Tibet”-Schilder bei der Siegerehrung hochhalten. Das Publikum kann man handverlesen, Sportübertragungen eben nicht wirklich live, sondern um einige Sekunden zeitversetzt und dann ggf. zensiert ausstrahlen und und und… Selbst das Wetter wird beeinflusst werden, indem Regenwolken durch Chemikalien-Einsatz zum vorzeitigen Abregnen gebracht werden. Wird ein Staat, der solche enormen Mittel aufwendet, sich das Propagandafest nicht verderben zu lassen, nicht auch eine absolute Zensur durchziehen? Der Rest der Welt weiß doch bereits um die Menschenrechtsverletzungen in China und im annektierten Tibet. Geht es nicht darum, der chinesischen Bevölkerung klar zu machen, dass das Ausland solches Verhalten nicht duldet? Dass es sich lohnt, Druck auf das Regime auszuüben, weil von Außen keine Unterstützung mehr für das Unrechtsregime existiert?
Einen weltweiten Boykott der Spiele könnte selbst die größte Propaganda nicht kaschieren… Darum würde ich weiter für den Boykott stimmen!
Am 17. März 2008 um 07:29 Uhr
Die Herren Rogge und Vespers sind Funktionäre. Funktionieren bedeutet bei denen, das sie ihre Dopingspiele promoten so gut sie können. Das restliche Weltgeschehen findet nicht statt. Außerdem brauchen ein paar IOC Mitglieder bestimmt noch neue Organe:
duckhome.de/tb/archi...
Am 17. März 2008 um 08:06 Uhr
da hat unser olympia-chef in der schweiz eine klarere position. die agenturen melden:
“Demgegenüber hat der Chef von Swiss Olympic, Jörg Schild, das IOC zu einer Intervention in China wegen der Unruhen aufgefordert. Sollte das IOC weiter schweigen, werde er bei der Organisation seinem Unbehagen Ausdruck geben, sagte der oberste Schweizer Sportfunktionär in der Sendung «Echo der Zeit» von Schweizer Radio DRS.”
ich denke das ist der richtige weg: die ioc-granden müssen von unten aufgemischt werden. regionale funktionäre UND sportler sollten sich klar äussern. und dann hingehen und vor ort die nötigen zeichen setzen. z.b. auf sämtliche jubelfeiern verzichten.
wichtig scheint mir auch: die oppositionellen in tibet haben ihre kampa bewusst jetzt gestartet, jetzt, wo peking die olympische pr-maschinerie langsam hochfährt. ergo ist es wichtig, dass wir unsere funktionäre UND sportler UND sponsoren auf nationaler oder regionaler ebene an ihre “corporate gouvernance” erinnern.
Am 17. März 2008 um 08:23 Uhr
In der Vergangenheit wurden die olympischen Spiele schon häufig für Boykotte genutzt. Warum sie nicht als Plattform benutzen. Sollen Sie nicht den Friedensgedanken stärken? Dann ist doch Durchführen sinnvoller als Absagen.
Am 17. März 2008 um 08:58 Uhr
@Seb: Hmm. Damals war das IOC aber ganz und gar nicht begeistert von der politischen Geste. Dazu muss man sagen, dass das Komitee keinerlei Interesse hat die kommerzielle Veranstaltung durch politische Botschaften “stören” zu lassen. Die Handbewegung der beiden US-Sportler 1968 in Mexico waren mir bis dato ehrlich gesagt auch nicht grade im Gehirn gebrannt. Die Konsequenz von damals: Das IOC bot dem amerikanischen Verband an, die beiden Sportler nach Hause zu schicken oder gleich das gesamte Leichtathletik-Team. Man entschloss sich wohl dazu, nur die beiden “Black Power”-Sportler von den Spielen auszuschließen. Desweiteren starben kurz vor der Eröffnung der Spiele in Mexiko 500 Studenten, die gegen die olympischen Spiele protestierten. Sie wurden von der mexikanischen Regierung massakriert: de.wikipedia.org/wik... und den IOC hat es wie immer – nicht gejuckt.
Also ich hoffe, es wir nicht wieder Momente wie in Mexiko geben, allerdings befürchte ich, dass es aufgrund der totalen Kontrolle zu genau so etwas führen wird, denn Peking wird zu den Spielen natürlich auch ein Magnet für Proteste werden.
Aber du glaubst doch nicht etwa ernsthaft, dass die Sportler mit “Free Tibet” Schildern einmarschieren und das China diese Bilder um die Erde gehen lassen würde?!
@Rainer: Ein Durchführen ermöglicht aber eben auch die große China-Image-Show, denn genau das wird es werden. So wie halt 1936 in Berlin. Da konnte man als Diktatur auch zeigen, wie weltoffen, toll und stark man doch in Wirklichkeit war…
Die ganze Welt feiert dann in Beijing während in allen anderen Ecken des Landes Menschen sterben werden und zwar genau WEGEN dieses Ereignisses, denn sie werden natürlich versuchen alle mundtot zu machen, die in dieser Zeit ihre Stimme erheben werden.
Am 17. März 2008 um 10:37 Uhr
Natürlich ermöglicht das Propaganda, aber vor allem ermöglicht es Bilder. Selbst der Dalai Lama hat sich gegen ein Boykott ausgesprochen aus dem Grund, dass ansonsten überhaupt keine Bilder aus dem Land mehr erscheinen. Vll. ist eine Politik der kleinen Schritte zu übervorsichtig, aber sie bewirkt mehr als eine Art Kalter Krieg mit Totalboykott und Einschnappen auf beiden Seiten.
Am 17. März 2008 um 11:05 Uhr
@Seb: 100% Zustimmung. Mit Olympia geht China quasi “all in”. Ist nur die Frage, ob jemand mitgeht. Wie sollte denn China verhindern, dass Free-Tibet-Bilder um die Welt gehen? Im ganzen Land die Handy-Masten abschalten?
Am 17. März 2008 um 11:22 Uhr
Ihr werdet es schon sehen, wie China das macht.
Und wer soll denn überhaupt die Free-Tibet Bilder liefern?
Ein paar Zitate aus de.wikipedia.org/wik...
Der Dalai Lama muss sowas natürlich sagen, denn er will kein Öl ins Feuer gießen und ist auf die westliche Unterstützung angewiesen.
Ein Boykott ist ein weltweites Zeichen für die Ablehnung der chinesischen Politik der Unterdrückung. Grundsätzlich lautet die moralische Frage: Will man Mord/Folter bestrafen und klar gesellschaftlich ausgrenzen oder will man darüber nur mahnend den Zeigefinger heben und damit einen Konsens erzielen (also weniger morden und foltern als sonst). Leute, aufwachen! Es geht um Kohle, saumäßig viel Kohle. Und wir alle sind schon lange abhängig von Chinas Wohlwollen. Dann müssen wir doch nicht mehr so tun als ob wir noch irgendeinen Einfluss hätten. Keine Ahnung wieviele unserer heutigen Produkte in China produziert werden und keine Ahnung wieviele Milliarden die Olympiade generiert. Fakt ist Weder Boykott noch stattfindende Olympiade wird etwas an der Situation ändern. Nur Boykott ist für mich das wesentlich klarere moralische Statement.
Am 17. März 2008 um 12:13 Uhr
@Patrick: volle Zustimmung!
@Ramses: Ehrlich gesagt würde ich dem Regime ohne weiteres zutrauen, den Mobilfunk für MMS und E-Mails zu sperren oder automatisiert zu filtern. Wenn es hart auf hart kommt, schalten die im Zweifelsfall bestimmt das ganze Netz ab. Das ist dann vermutlich ein “bedauerliches Versagen der Technik”…
Am 17. März 2008 um 12:21 Uhr
Wir werden sehen. Und zwar im Sinne des Wortes ;-)
Am 17. März 2008 um 13:10 Uhr
[...] Via Werbeblogger. [...]
Am 17. März 2008 um 14:20 Uhr
Griechenland war schon eklig, was die “Dauerwerbesendung” anging.
China wird noch viel ekliger. Bloß isses diesmal nicht nur Konsum, sondern Politprop.
Der Boykott wäre zumindest ein moralisches Zeichen… aber: “es geht in erster Linie um Geld, nicht um Politik, Athleten oder freudige Spiele.”
Darum werden die Spiele stattfinden. Und die “DROPS”-Leute … nun, dazu sag ich lieber nix.
Am 17. März 2008 um 15:26 Uhr
[...] den deutschen Weblogs wie Sichelputzer oder werbeblogger wird das Vorgehen von China scharf kritisiert und zum Boykott der Sommerspiele 2008 aufgerufen. Bei [...]
Am 17. März 2008 um 16:41 Uhr
Es ist eigentlich wie immer. Alles was Rang und Namen hat – ob in Boulevard, Presse, Sport oder Politik – kann berichten, was schlimmes geschieht in China, und macht dies auch. Wie viele Menschen in den Sportarenen, -tempeln und den übrigen Baustellen bei Hungerlöhnen unter für uns unvorstellbaren Bedingungen arbeiten müssen. Wie viele Unfälle mit tödlichem Ausgang dabei geschahen, lässt sich wohl nur schwer beziffern.
Die bereits genannten Menschenrechtsverletzungen – Zwangsumsiedelungen etc. – kommen noch hinzu. Aber bekannt ist das seit Jahren und wundern kann es eigentlich niemanden.
Die Eskalation in Tibet ist nun “nur” eine neue Spitze in einer Tradition der Gewalt gegen Andersdenkende und Regimekritiker.
Dass die Diskussion über einen Boykott erst jetzt den Weg in TV und Presse findet, wundert mich. Bereits zu Beginn der Vorbereitungen Chinas zu den Spielen hätte es genügend Anlass zu dieser Diskussion gegeben.
Hingegen die Haltung der Entscheidungsträger erstaunt mich nicht. Denn es würde Mut dazu gehören, sich gegen bestehende Deals solchen Ausmaßes zu erheben. Man stelle sich bitte z.b. vor, ein Herr Schäuble würde zum Rebell wider besseren Wissens und terrorisiert plötzlich das NOC, es möge doch bitte samt Sportkameraden zu Hause bleiben. Hätte das nicht den Einsatz des Bundestrojaners zur Folge?
Am 17. März 2008 um 22:10 Uhr
[...] Breitenbach mit einem treffenden Statement zur verlogenen Haltung des Deutschen Olympischen Sportbundes, was die Ereignisse in Tibet und den [...]
Am 18. März 2008 um 11:18 Uhr
[...] hat es nichts mit Tourismus oder Marketing zu tun, auf den zweiten dafür umso mehr. Auch der Werbeblogger blickt angesichts der jüngsten Ereignisse in Tibet über den Tellerrand, reflektiert die [...]
Am 18. März 2008 um 11:18 Uhr
[...] kritische Inhalte sofort gelöscht. Erste Stimmen gegen die olympischen Spiele werden laut und durch unser kleines FDJ-Mädchen Merkel sofort wieder geblockt. Tibeter sowie besorgte Ausländer versuchen, soviel Information wie möglich über die [...]
Am 18. März 2008 um 14:59 Uhr
Tibet…
Mir zu Tibet eine Meinung zu bilden fällt mir schwer.
Die völkerrechtliche Situation ist äußerst kompliziert. Unser Bild von Tibet ist romantisch verklärt, doch wie geht es den Tibetern heute wirklich? Der Dalai Lama ist ein we…
Am 19. März 2008 um 11:14 Uhr
[...] Beijing Olympic got its Logo [via Werbeblogger] von Barhgrol | KulturAlltag | Trackback | RSS [...]
Am 26. März 2008 um 20:06 Uhr
[...] dem Spiel trennen. Wenns ohne nicht geht, dann FU Hersteller! > Die Marketingnase, die sich das ausgedacht hat, sollte man ohne > Abendessen ins Bett schicken. Nein man sollte diesen arroganten, [...]
Am 8. August 2008 um 11:34 Uhr
[...] öffentliche Diskussion um die Unruhen in Tibet und die menschenrechtsfeindlichen Einmischungen des großen Nachbarn China sind immer wieder auch mittel- oder unmittelbares Thema für [...]