09:38 Uhr
Late Night Themenabend: Wieviel Innovation verträgt das deutsche Marketing?
Come gather ’round people
Wherever you roam
And admit that the waters
Around you have grown
And accept it that soon
You’ll be drenched to the bone.
If your time to you
Is worth savin’
Then you better start swimmin’
Or you’ll sink like a stone
For the times they are a-changin’.
Aufwachen Leute! Bob Dylan kennt ihr noch, oder? Aus der “guten alten Zeit”. Doch heute haben sich ein paar Kleinigkeiten geändert. Die Kanäle zerinnen euch in den Händen, ihr wisst vor lauter Streuverlust gar nicht mehr wohin mit der Werbekohle und eure Kinder sitzen schon lange nicht mehr vor der heimischen Glotze und gucken Sendezeitenschema-TV. Es ändern sich Dinge. Für manche schnell, für manche langsam. Da hilft auch kein Jammern, wie irrelevant das doch alles ist und dass 99% auf Youtube sowieso Müll ist. Willkommen im Internet! Willkommen in der wunderbaren Welt der Nischen. Sagt auf Wiedersehen zu euren alten Zielgruppenmodellen und Mainstreamkonzepten. Hier im Web trefft ihr auf eine ungeahnte Vielfalt, tausenden von Nischen, Dinge, die ihr zuvor nie gesehen habt. Lebenswelten eurer Konsumenten, von denen ihr bisher nicht zu träumen gewagt habt.
Macht die Augen auf und lernt! Macht die Ohren auf und hört! Macht den Mund auf und sprecht!
Das Internet ist Kommunikation, das Internet ist der Spiegel unserer Gesellschaft. Ja vielleicht nicht die gesamte Gesellschaft, aber hier tummeln sich durchaus zahlungsfreudige und intelligente Menschen, die ihr mit eurem Oldschool Klassik-Marketing einfach nicht mehr erreicht. Mich zum Beispiel. Ich bin vielleicht nur einer – von wenigen, mehreren, vielen… Aber ich bin auch ein potenzieller Botschafter für eure Marke oder Produkt. Begeistert ihr mich, begeistert ihr mein ganzes Netzwerk, mit welchem ich täglich in engem virtuellen Kontakt bin, denn ich teile meine Begeisterung (auch über Produkte) sehr gerne – allerdings auch meinen Groll.
Langer Rede, kurzer Sinn, nach meinem gestrigen Vortrag im Marketingclub Nürnberg stellte ich fest, dass es Zeit wird, dass Marketing und Werbung in Deutschland endlich aufwachen muss. Es kann einfach nicht mehr sein, dass man sich als Verantwortlicher für Marken nicht mit neuen Themen beschäftigt, ja völlig neuen Kommunikationsansätzen, die erhebliche Auswirkungen auf das eigene Marketing haben. Klar, motzen die Leute in Blogs und Kommentaren, aber es sind eure Leute. Die Leute, denen ihr etwas verkaufen wollt. Ignorieren geht ab einem gewissen Punkt einfach nicht mehr.
Genau über dieses Thema möchten wir in unserem nächsten “Late Night Podcast” sprechen und diskutieren, dazu dürft ihr bohrende Fragen und kritische Anmerkungen in den Kommentaren hinterlassen. Wir brauchen ja schließlich ein bisschen Kontroverse, sonst wird das wieder so ein Kuschelabend.
18 Kommentare
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- Daniela über die Arbeitszeit: Mit dem Alter werde ich immer tagaktiver… Während ich in meiner Schulzeit zwischen 8 und 16.00 (Schule) in...
- ralf schwartz: @Selket Interessant, danke.
- Selket: Es hat noch einen weiteren Grund, weshalb Katzen 9 Leben haben sollen: im Alten Ägypten – für Katzen wohl die beste Zeit ;-), war die...
- ralf schwartz: @AndreasK Ich kann die Härte, die Du in den Post hineininterpretierst, nur schwer nachvollziehen. Nichtmal die w&v selbst sieht...
- AndreasK: Weil jetzt das Internet nun mal da und total hip ist, muss die eigene w&v-Idee natürlich brachial digital gedacht, erstellt und...
- ralf schwartz: Ah, “LEAD digital”, dieses “14-tägliche Magazin für Digital-Professionals und Online-Marketer”. So reisst...
- Annette Mattgey: Dafür hat W&V doch LEAD digital. Da kann man all diese komischen Sachen mit dem Netz nachlesen, sogar auf ner eigenen Website....
- daniel: also erst mal, coole Grafik im oberen bereich :-) und der verdienst, hängt sicherlich von jedem selbst ab, viele faktoren spielen da eine...

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Am 12. Februar 2008 um 10:25 Uhr
…ob es auf einen Kuschelabend hinaus läuft, kann ich nicht beurteilen – aber dieser Beitrag las sich wie Zuckerguss! Online-Marketing ist längst nicht mehr nur ein Trend, sondern Wirklichkeit. Warum beschäftigen sich renommierte “Offline-Medien” wie brand eins mit dem Thema: “Das Marketing ist tot, es lebe das Marketing” und wieso steigt der Anteil des Mediums Internet immer weiter in Bezug auf die Werbeinvestitionen? Ein Schlagwort will ich hier noch einstreuen, was es sich lohnt unter dem Aspekt der Online-Werbung zu betrachten: Werbewirkung! Es heißt nicht umsonst “Online-Werbung wirkt und das auch über den Klick hinaus”…
Am 12. Februar 2008 um 10:38 Uhr
@Alexander: Danke. Man darf allerdings auch nicht vergessen, dass “Online-marketing” nicht nur Bannerwerbung und Google Adsense ist, das ist dann das nächste Problem. :-)
(Damit meinte ich nicht dich, sondern allgemein die Mainstream-Marketing-Denke)
brand eins ist ein gutes Stichwort, da sind die neuen Ansätze ja genau beschrieben: Conversation statt Conversion.
Am 12. Februar 2008 um 11:44 Uhr
um nochmal diesen artikel aufzugreifen werbeblogger.de/2007... (der ja leider ein wenig im sand verlief):
interessant finde ich, dass kreative seit jahrzehnten mediabedingt drauf gedrillt wurden in 30-sekunden-formaten zu denken. wieviele neue ideen lassen sich jetzt in ganz anderen formaten umsetzen? ist das nicht ein befreiungsschlag? das ist doch eigentlich ein traum für jeden kreativen :) aber das muss man sich erstmal bewusst machen. werbebanner sind ja genau derselbe driss wie unterbrecherwerbung im fernsehen, positivbeispiele gibt es zwar immer wieder, aber so richtig scheints ja noch nicht angekommen zu sein.
ein weiterer punkt ist meiner meinung nach, dass lügengebäude (z.b. luxuriöse manufaktur vorspielen und billigst massenproduzieren) immer schneller einstürzen. wie geht man damit im marketing um? was ist noch glaubhaft? oder andersherum: kann man trotzdem fantasiewelten ausmalen, die von den empfängern im vollen bewusstsein über die reale situation akzeptiert und gemocht werden?
wer reißt sich im neuen marketing die alten mediabudgets unter den nagel? wie sehr sträuben sich firmen, für onlinekampagnen genausoviel zu investieren wie für die schaltung eines tv-spots? wie kann man denen klar machen, dass das mediabudget außerhalb von tv und radio noch viel besser investiert werden kann?
Am 12. Februar 2008 um 11:49 Uhr
@till: Sehr viele, sehr gute Fragen! Danke!
Am 12. Februar 2008 um 12:25 Uhr
Hallo Patrik, da ich mich ja schon zum letzten Podcast gemeldet hatte, konnt ich mir nicht verkneifen nach deiner obigen Steilvorlage ebenfalls einen kleinen Artikel auf meinem Blog zu schreiben. Trackback folgt :-)
Trotzdem hier noch ein paar Kontroverse Unterstellungen:
. deutsche Kunden/Marken sind zu träge den Gesellschaftlichen Wandel mitzuvollziehen!
. digitale Agenturen werden zusammen mit den technisch aufgerüsteten klassischen Kreativagenturen die Speerspitze der Innovation sein. Networkagenturen spielen als Leadagenturen bald keine Rolle mehr
. jede Firma die in den nächsten 5 Jahre keine eigene Community um ihre Marke(n) aufbaut wird untergehen
… so jetzt bin ich aber mal auf den Podcast gespannt.
Am 12. Februar 2008 um 12:27 Uhr
[...] Tja wieviel Innovation verträgt das deutsche Marketing. . . eine gute Frage die Patrick vom Werbeblogger in seinem Post zum Late Night Themenabend stellt. [...]
Am 12. Februar 2008 um 12:36 Uhr
@Sascha: Danke für den Input. Wird sicherlich eine schöne Diskussion. Tja gut, dass du auch die Kunden ins Spiel bringst, wobei mit Marketing ja auch die Kundenseite mit integriert war. Will meinen, eine Agentur kann innovative Ideen und Ansätze haben, wenn es aber keine innovativen Marken und Produkte gibt, bringt das leider auch nicht viel! ;-)
Am 12. Februar 2008 um 13:14 Uhr
@Patrick: wobei man vielleicht auch erwähnen sollte, das die Situation der Kunden in Deutschland teilweise nicht rosig ist. Gerade internationale Firmen scheuen sich vor dem starken Wettbewerb in D-Land und machen lieber einfacheren Umsatz im Ausland. Was leider dazu führt, das Marketingbudgets teilweise von heute auf morgen um bis zu 80% eingedamft werden. Damit läßt sich dann oft nichtmal eine Virale- oder Guerilla Kampagne durchführen, was ja an sich ein gute Idee wäre.
Am 12. Februar 2008 um 13:26 Uhr
Hallo Patrick,
es hat mich gefreut, Dich gestern Abend wenn auch nur kurz, mal persönlich kennen zu lernen, nachdem wir uns bisher ja nur virtuell kannten. Dein Vortrag war interessant und er hat meine Denke bestätigt, auch wenn es weiterhin (noch) schwierig ist, die Kunden in dieser Richtung zu missionieren.
Gruß vom Frank
Am 12. Februar 2008 um 15:24 Uhr
Interessant finde ich auch, ob und wie Unternehmen das Web nutzen (können), um Marktforschung “im guten Sinne” zu betreiben – also nicht, um möglichst detaillierte Kundenprofile anzulegen oder Adressen zu sammeln, sondern um Bedarf und Bedürfnisse festzustellen und so eine Basis (oder den Teil einer Basis) zu schaffen, auf der man gute Produkte entwickeln kann.
Können Unternehmen ihre Produktentwicklung transparenter machen und das Web als eine Art großes Testlabor nutzen? Oder ist da die Angst vor der Konkurrenz zu groß?
Ich denke nämlich, ein großes Problem des Marketing ist es, dass die Kundenansprüche gestiegen sind und es zu wenig wirklich gute Produkte gibt (wie auch immer man “gut” definieren will). Von gutem Kundenservice ganz zu schweigen.
Am 12. Februar 2008 um 15:31 Uhr
@Julia: Jepp, auch das fließt sicherlich mit in die Diskussion ein. Danke für die gute Anregung.
BTW: Offene Entwicklung macht ja auch eine Urheberschaft transparent und raubt dem Betriebsspion die Arbeitsgrundlage. Mal ganz abgesehen von der gigantischen Bindung von Markenfans der ersten Stunde. Siehe dazu brand eins Artikel mit dem australischen Bier: brandeins.de/home/in... Also Heft kaufen! :-)
Am 12. Februar 2008 um 20:02 Uhr
Zum Glück gibt es Veränderung, auch wenn es immer Leute geben wird, die das nicht (wahrhaben) wollen. (Zu diesem allgemeinen Thema gab es schon einige gute Artikel im Werbeblogger.)
Nun konkreter: Bisher haben sich klassische Kreativ-Agenturen mitsamt ihren Mediaagenturen als Elite der werblichen Kommunikation behaupten können – dank weitestgehend einheitlicher Messstandards bei Mediadaten, Kampagnenwirkung etc., was seitens der Auftraggeber goutiert wurde und monetäre Quellen zum Sprudeln brachte.
Sofern nicht gerade für den eigenen Erfolg vonnöten, wurde auf “Spezialisten” (übersetzt: Fachiditioten) wie Internetleute (Geeks), Direkt-Marketer (Bastler), Corporate-Designer (Typo-Deppen) etc. seitens der Werbeschickeria milde herabgelächelt: Macht nur, wir kümmern uns ums Wesentliche. (Also das, was wirklich Geld bringt.) Doch die sich verändernde Mediennutzung (Internet) und zunehmende Individualisierung der Gesellschaft stellen klassische Media- und Marktkommunikations-Modelle vor eine größere Herausforderung. Einer der Fehler in der Vergangenheit: Die klassischen Agenturen haben sich z.B. für Internet nur soweit interessiert, als dabei – mittels eigens gegründeter Units oder Töchter in der (Vor)zeit der dotcom-Blase – richtig Geld zu verdienen war. Mit den Möglichkeiten des Mediums hat sich kaum jemand ernsthaft auseinandergesetzt.
Meine These: Der echte Kreative (auch: Berater, Planer) hat(te) nie ein Problem damit, außerhalb vorgegebener Mediengrenzen zu denken – ganz gleich, ob als Klassiker, DM- oder Internetfuzzi… (vlg. “Gute Ideen können von überall kommen”). Auch ein intelligenter Auftraggeber ist Neuem gegenüber aufgeschlossen und lässt es zu – wenn er den Sinn darin erkennen kann und vor allem: es ihm nützt. Das Problem ist der schwerfällige Human-Resource-Apparat dazwischen – auf Kunden- wie auf Agenturseite. All die besseren Boten (Pappenträger) und ihre Gegenüber, die allesamt Dienst nach vor Vorschrift (Wirtschaftsuni) machen und kein bisschen darüber hinausdenken; aber natürlich auch die Möchtegern-Kreativen und -Diven. Diese Trägheit und Bequemlichkeit der (nicht tatsächlich schöpferisch) werktätigen (sondern vielmehr wiederkäuenden) Marketing-Masse ist das wahre Übel und der Grund, warum hier alles so im Argen liegt. Ansonsten wären wir schon bei Web 4 1/4 und MMOORPMM (Massive-Multiuser-Online-Offline-Role-Play-Marketing-Methods).
Nur meine 0,02 Euro. Sorry ob der Länge. Ich war in Eile und konnte mich nicht kürzer fassen.
Am 12. Februar 2008 um 20:45 Uhr
Hi Patrick,
danke für Deinen gestrigen Vortrag im Marketing-Club. So eine hohe “Mitschreiberquote” gab es selten :-) Das kannst Du ruhig als Kompliment auffassen!
Man kann wahrscheinlich auch nicht erwarten dass sich alle alten Marketing-Hasen in so kurzer Zeit den neuen Rahmenbedingungen anpassen und plötzlich Ihr Zielgruppen- und Massenmarkt-Denken über Bord werfen… Auf der anderen Seite ist genau das ja wieder eine riesige Chance für diejenigen, die flexibel auf die neuen Entwicklungen reagieren – Leben ist Veränderung und nur derjenige der sich anpasst kann langfristig überleben…
Grüße nach Würzburg, Michael
Am 12. Februar 2008 um 21:40 Uhr
@Bernard: Danke für diesen, es auf den Punkt bringenden, Beitrag und die interessante Sichtweise.
@Michael: Ihr habt ja als Junioren das Thema schonmal angetrieben und ich weiß ja, wie aufgeschlossen und fit ihr da schon seid. Allerdings widerspreche ich ein wenig in Punkto “neue Rahmenbedingungen”. Wenn eine Branche auf Zack sein sollte, dann sicherlich die Werbe- und Marketingbranche. Sie sollten zudem Trends setzen, wenn sie sie nicht schon beobachten kann. Den Finger ständig am Puls haben. Das ist für mich die Haupteigenschaft eines Marketingverantwortlichen. Zwar kann man noch Branchensegmente unterscheiden, doch in punkto Web und damit einhergehende Paradigmenwechsel in der Kommunikation kann sich niemand mehr drücken. Aber genau deshalb gibt es solche Vorträge und genau deshalb schreiben wir dieses Blog und viele unserer Leser beteiligen sich gerade aktiv an dieser Thematik. Ich war lange schon nicht mehr so motiviert und freue mich auf die Herausforderungen von morgen.
Grüße nach Nürnberg und danke fürs Zuhören und den anschließenden Dialog.
Am 14. Februar 2008 um 02:02 Uhr
Zuerst möchte ich mal meine derzeitige Sichtweise auf, wie Werbung sich entwickelt an einem konkreten Beispiel erklären. Ich bin zur Zeit in der Mongolei und sicherlich jeder hier würde heulend die Hände über den Kopf zusammenschlagen, wenn man hier sieht, wie Werbung betrieben wird. Hier einen Wandel zu durchlaufen, der halbwegs brauchbare Offline-Werbung mit sich bringt sehe ich schon als kritisch an. Sowohl aus Sicht des Auftraggebers, als auch bezüglich der Akzeptanz der Zielgruppe.
Ich sehe in Dtl. oder in jedem ähnlich entwickeltem Land, eine ähnliche Problematik.
Auf der einen Seite sind wir ja hier alle der Meinung das der Schritt in das Online-Marketing längst überfällig ist, jedoch spicht man hier oft nur über die Werbung. Was bringt es mir als Unternehmen, wenn ich nur einen Fuß in die U-Bahn setzte, der Rest meines Seins wird früher oder Später gegen eine Wand rasen.
Was ich damit sagen will ist das nicht nur die Werbung mehr Online ausgerichtet werden sollte, sondern auch der Rest des Unternehmens (Service, Beratung, Unternehmensinterne Kommunikation ect.), da erst dann die Reichweite wirklich zum tragen kommt.
Auf der anderen Seite haben wir die Kunden, von denen evtl. ein Großteil für diesen Schritt noch nicht bereit ist. Dieser Große Part, wird aber eher früher als später eine immer kleinere Gruppe werden. Da aber genügend Firmen zwar immer über Nachhaltigkeit reden, aber es genau bei diesem Thema eben gerade nicht beachten, wird es wohl noch eine Weile dauern, bis Auftraggeber auf diesen Trichter kommen.
Jedoch wird es dann wohl schon zu spät sein.
Am 14. Februar 2008 um 22:33 Uhr
[...] Danke Herr Breitenbach ich liebe Sie für dieses Statement. [...]
Am 18. Februar 2008 um 19:54 Uhr
Hallo Patrick,
in meiner aktuellen “News der Woche” unter adthink.de/news/kw80... bin ich heute mal auf Deinen Vortrag eingegangen. Lass mich bitte wissen, wenn ich etwas anders dargestellt habe, als Du es gesagt hast.
Gruß vom Frank
Am 27. Februar 2008 um 14:40 Uhr
[...] unser versprochener Podcast zum Thema Innovation steht noch aus, ich hoffe wir kriegen das diese Woche noch hin. Trackback-URL dieses Beitrages [...]