04.02.08
10:58 Uhr
10:58 Uhr
Pubertärer Schenkelklopfer
Es ist einmal wieder soweit. Virales Gedöhns. Damit überhaupt noch jemand hinschaut, lassen wir eine Frau mal schön den Pinsel streicheln, mit einem peinlichen Stöhner unterlegen und anschließend als verzweifelten Versuch eine Paares enden, handwerklich etwas zu Stande zu bringen.
“Ja, ja, aber nun hat der Spot ja die Aufmerksamkeit und damit sein Ziel erreicht.” wird es ggf. wieder heißen. Ich denke allerdings nicht, dass die mit diesen “kreativen Mitteln” geschöpfte Aufmerksamkeit allein den gewünschten Erfolg bringt…
Was meint ihr?
Verwandte Artikel
16 Kommentare
Einen Kommentar schreiben
ANZEIGE
- Stefan: Ein großes und ehrliches Danke an alle, die so reisen, wie oben beschrieben. Ob als Ticketdealer oder Mitfahrer. Das ist sozial, nachhaltig...
- Luis: @Tobias Zugfahren zu humanen Preisen. Das ist es und die nächsten Monate werden spannend, denn die Bahn bekommt Konkurrenz: 1. zum einen...
- André: Auch auf ICE Strecken zwischen HH und Berlin ist/war das gängige Praxis. Der Mitfahrermarkt war fest in der Hand von südländischen...
- Alex: Sorry – Schlepper habe ich irgendwie reinprojeziert :-)
- Roland Kühl-v.Puttkamer: @Alex: Wo betitele ich diesen Artikel mit “Schlepper”? Ansonsten gebe ich dir recht. Es geht auch gar nicht um...
- Alex: Diese Praxis ist tatsächlich schon sehr sehr alt und wird auch aktiv von der Bahn bekämpft – allerdings ohne Erfolg. a) Es funktioniert...
- Roland Kühl-v.Puttkamer: @klara: nicht jeder ist vermutlich so “aufgeklärt” und in der Szene wie du… Vielmehr geht es mir darum,...
- klara: wo ist der neuigkeitswert des artikels? diese praxis gibts schon so lange wie es gruppentickets gibt. habe mich selbst schon häufiger an...

Deutsche Werbe-/Medienblogs
- Agenturblog
- Aisberg
- Automobil Blog
- basd-art.de
- Beers and Ideas
- Bernd Röthlingshöfer
- Blindtext Blog
- Blog von Gwinner
- Cem Basman
- Clap-Club
- Clickpunkt 7
- Connected Marketing
- Creating Tomorrow
- Customer of Hell
- Datenschmutz
- Datenvandalen
- Digital Conversation
- Ferryblog
- Filmjournalisten.de
- Fischmarkt
- Flussaufwärts
- Fontblog
- Fridaynite
- Geistesblitz
- Guerilla Marketing Blog
- i-fekt Blog
- Ingo Kaestner
- iStammtisch
- Jenriks24phoetry
- JvM/Neckar
- Kreisrot Rundschreiben
- LPMDESIGN Weblog
- MADVERTISING
- Markentechnik Blog
- Marketing Oase
- Massenpublikum
- Medienvirus
- Mobile Zeitgeist
- Neukunden-Magnet
- Nico Zorn
- Nino Worldwide
- Off the record
- OnetoBlog
- Out of office
- Pimp my brain
- Pixelsebi
- praegnanz
- reine Formsache
- Reklame
- seoFM
- Sichelputzer
- Sloganmaker
- SOS SEO
- The missing Link Agenturblog
- Tischthema TV
- VisualBlog
- Werbewahn
- Werbewunderland
- Zielpublikum
- Zorno
- Zweieintel
Englische Werbe-/Medienblogs
Evergreens (teilweise Off-Topic)
Web 2.0 Blogs
Werbeblogger Autorenlinks




Am 4. Februar 2008 um 11:18 Uhr
Die Idee ist sicher nett, jedoch hätte ich die Szene erst viel viel später aufgelöst, nach dem Vollbild kommt eigentlich nix spannendes mehr und die Aufmerksam schwindet, bzw. der Spot wird langweilig. Ich würde sogar erst die Anfangsszene nehmen, dann die Werbebotschaft und dann zum Schluss die Auflösung der Szene.
Am 4. Februar 2008 um 11:25 Uhr
skuebler hat Recht, da wurde die Spannungskurve zu schnell gerade gerückt. Ansonsten … ja, es ist kindisch. Aber was soll’s, man ist sowas ja langsam vom heiß geliebten Viral Marketing gewohnt.
Den Spot schau ich mir heute abend vorm Schlafen noch einmal an. Da spare ich mir das Baldrian.
Am 4. Februar 2008 um 11:41 Uhr
na toll. ein cumshot, dann hätten wir das auch endlich mal geschafft. Ich stell mir ja immer gern vor, wie die verschwitzten spakken im meeting miteinander sitzen und “gnihihi” drüber sprechen, ohne wirklich drüber sprechen zu können, weil, “gnihihi”, argh, nee… in wahrheit stell ich’s mir gar nicht gern vor, es kommt eher so als unagenehme vision über mich.
Am 4. Februar 2008 um 11:47 Uhr
Würde ich persönlich nicht weitersenden oder verlinken…
Vielleicht hätte mir der Spot zmd. ein Schmunzeln aufs Gesicht gezaubert, wenn ich den Text erst nachher gelesen hätte und nicht parallel zum Spot.
Aber die Frage ist doch sowieso: Inwiefern verbreitet sich ein gut gemachter, viral angelegter Spot auch von “alleine” viral?
Natürlich muss die Verbreitung angestoßen werden, aber wie viele der ach so viralen Spots brauchen solche umfassende Hilfe: techcrunch.com/2007/...
Am 4. Februar 2008 um 11:53 Uhr
@Bastian: umfassende “Hilfe”? Ja, das ist ein schöner Euphemismus.
werbeblogger.de/2007...
Aber es sind ja nur die “schwarzen Schafe”, die so agieren…
Am 4. Februar 2008 um 11:54 Uhr
“Ich denke allerdings nicht, dass die mit diesen “kreativen Mitteln” geschöpfte Aufmerksamkeit allein den gewünschten Erfolg bringt…”
Wenn der gewünschte Erfolg aber die mit diesen “kreativen Mitteln” geschöpfte Aufmerksamkeit war, dann irrst Du, Roland!
;-)
Am 4. Februar 2008 um 11:57 Uhr
Ja. Erfolg kann man so oder so definieren. Dat stimmt. Bei euch kein Fasching? ;-)
Am 4. Februar 2008 um 12:00 Uhr
Fasching schon – aber eben kein Karneval. Also alles in allem eine recht trübe Veranstaltung. Nur in der Gabelsbergerstraße geht’s heiß her. Weißt ja!? … ;-)
Gruß an Patrick!
Bulo
Am 4. Februar 2008 um 12:05 Uhr
fakt ist das so ein niveauloser Spot nur von einem Startup kommen kann. die Idee ist nicht neu. aber der Spot ist wie meine Vorredner sagt schlecht aufgebaut , Spannungskurven-technisch.
Am 4. Februar 2008 um 13:30 Uhr
Platt und blöd.
Don hatte doch Recht(Respekt):
rebellmarkt.blogger....
Mit diesem seinem Beitrag ist alles gesagt.
Und ich bin froh, das es ein Mann sagt.
Schönen Tag noch.
Am 4. Februar 2008 um 13:49 Uhr
Der Spot spiegelt das Problem wunderbar wieder. Die Marke hat keine Identität und hängt daher im luftleeren pubertären Raum. Machen die Kiddies doch ganz genauso wenn sie merken, dass sich da unten was tut.
Haben deutsche Startups wohl so an sich.
Am 4. Februar 2008 um 14:13 Uhr
Ab Sekunde 19 ist der Höhepunkt erreicht. Die Idee ist gut, wenn man keine Leiter hat ;-)
Leider lese ich immer erst den Beitrag und dann schaue ich mir den Spot an. Das beeinflusst natürlich die Sichtweise. Ich muss das mal ändern. Aber es ist hoch interessant, das Thema mit zu verfolgen.
Am 5. Februar 2008 um 14:31 Uhr
…und wer die neue brandeins liest , sieht sogar eine ganze seite (werblicher) redaktion + ganzseitiges foto von dem anbieter dieses “sehr kreativen” videos… nicht schlecht… mal sehen wie sich das geschäftsmodell entwickelt (derzeit ca. 400 aktive angebote)…lt. anbieter am jahresende geplant 20.000 aktive angebote….;-)
Am 7. Februar 2008 um 09:27 Uhr
20.000 aktive Angebote bis zum Jahresende ist jawohl totaler Quatsch. Vielleicht wird die Tausender Marke geknackt, mehr aber ganz bestimmt nicht. Außerdem sind eine ganze Menge Angebote immer wieder vom gleichen Anbieter. Lässt das ganze für mich nicht gerade seriös wirken…
Am 12. Februar 2008 um 18:34 Uhr
[...] was soll ich sagen, eigentlich kann ich mich nur der Meinung auf dem Werbeblogger anschliessen. An und für sich eine ganz nette Idee, aber eigentlich kommt Sie 1-2 Jahre zu [...]
Am 29. Februar 2008 um 21:23 Uhr
1tens: Was ist daran “viral”
2tens: Die rsten 10 sekunden sind witzig ( für den der mag) danach zieht es sich noch sehr in die länge…da hatte ich schon vor dem branding weggeklickt…