15:24 Uhr
Tass Kaff
Die “Tass Kaff” gibt es überall. Starbucks wollte mehr daraus machen und sich qualitativ abgrenzen. Auch über den Preis, mit dem man eben zusätzlich zum Heißgetränk ein bestimmtes Erlebnis, Vielfalt, Ambiente und Stimmung bezahlt.
Mit der konsequenten “Premium”-Strategie ist es nun offensichtlich vorbei.
NEW YORK, Jan 23 (Reuters) – Starbucks Corp (SBUX.O: Quote, Profile, Research) is testing $1 coffees and free refills, The Wall Street Journal reported on Wednesday, as the global coffee chain faces increasing competition from fast-food rivals.
Die Positionierung einer Marke drückt sich eben auch in der eigenen Position gegenüber dem Wettbewerb aus. Wer den Kampf mit den Fast-Food Ketten argumentativ im Kontext der Marke aufnimmt, beschädigt genau das, wofür der Markenkern und das Marketing von Starbucks laut Aussagen des Chefs Howard Schultz einst stand: “Our marketing will emphasize quality and service, not price.”
Als Nächstes folgt dann der Starbucks Drive-In und der Starbucks Burger?!
9 Kommentare
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- ralf schwartz: @sososo Erzähl mehr. Hast Du Links? JPGs? So, dass man mal was sehen kann? Das wäre doch schön.
- sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
- InternetMarketing | Jens Srowig: Hallo an euch! Das ist wirklich ein tolles Video. Auch wenn es schon ein wenig spät ist, alles Gute für das neue...
- Ralf Hillmann: Da kann ich nur sagen, die Bezeichnung Video-Perle passt einfach perfekt. Da soll noch einmal jemand behaupten Werbung habe nichts...

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Am 29. Januar 2008 um 15:44 Uhr
M A R K E N K A T A S T R O P H E
Am 29. Januar 2008 um 16:21 Uhr
haha….das stimmt…ich verstehe sowas auch nicht. gab es dafür gründe…umsatzproblemen? ich glaube nicht.
idioten!
Am 29. Januar 2008 um 17:01 Uhr
Ob es bald auch eine Starbucks-Suppenküche gibt?
Am 29. Januar 2008 um 18:05 Uhr
@Georg
Es gab gründe und zwar (leichte) Umsatzeinbrüche. Starbucks hat einstecken müssen, seit Mc Donalds in immer mehr Filialen “Mc Cafe” Verkaufsstellen hat!
Dashalb sofort seine komplette Markenaussage über den Haufen zu werfen bzw. in die Fastfood ecke zu legen, ist sicherlich nicht korrekt!
Schaun wir mal wie es mit Starbucks weitergeht:-)
Am 29. Januar 2008 um 23:07 Uhr
> Als Nächstes folgt dann der Starbucks Drive-In?
Ne, der folgt nicht als nächstes, den gibt’s nämlich schon. Zumindest in ihrem Heimatland haben’s schon zahlreiche Filialen.
Am 29. Januar 2008 um 23:20 Uhr
@Markus: Thx. Solche Varianten dann z.B.:
thirdwayblog.com/ima...
Am 30. Januar 2008 um 00:13 Uhr
Gründe gibt es ja immer, die Frage ist halt, ob jede Reaktion auf Umsatzeinbußen gleich immer das “Pricing” betreffen müssen. Starbucks hat sich jahrelang das eigene Premiummarkendasein durch eine hervorragende Markennavigation verdient. Erst die authentische Markenwelt machten die überteuerten Kaffeepreise erst möglich.
Also einfach mal ein wenig kreativer werden als dumpf an der technokratischen Preisschraube zu drehen. Aber is wohl immer so, wenn die Zahlen leicht eingehen, werden die Kreativen als erstes gefeuert. Dabei gräbt ausgerechnet McDonalds an Starbucks Umsatz, die im Grunde ja eine ähnliche Strategie verfolgen um vom Schmuddeldisountfleischbude zum – na sagen wir es ruhig – Starbucks zu werden. Irgendwie amüsant das ganze.
Am 1. Februar 2008 um 11:17 Uhr
Starbucks sollte sich ein Beispiel an eon, Telekom etc. nehmen und eine zweite Discountmarke einführen, der man Ihre Herkunft nicht direkt anmerkt. Das hätte ein nahezu unheimliches Potenzial. Konzeptanfragen direkt an mich. Wir haben grad eine Marke abzugeben, die ein anderes Cafe nicht wollte… ;-)
Am 3. Februar 2008 um 12:11 Uhr
[...] die Situation bei Starbucks berichteten wir >> BLOGGER/09.01.2008. >> Werbeblogger/29.01.2008 schreibt, dass sich bei Starbucks was [...]