29.01.08
16:59 Uhr

Kimme und Korn

Ob das ein Weg ist, Targeted Advertising erfolgreich zu machen? Zur Info: Auf dem Werbeblogger z.B. suchen prozentual zu den Gesamtbesuchern nur wenige Leser etwas im Suchfeld. Das grenzt doch schon erheblich ein und reduziert die potenziellen Kunden deutlich. Anderseits erinnert das Konzept an eine Art  “Longtail-Web 2.0-Google Adsense”, welches Suchanfragen von im besten Fall Tausenden von Einzelseiten zentral aggregiert und Ads entsprechend zentral ausliefert.
Wie zutreffend die kontextuellen Vorschlage bezüglich der inhaltlichen Suche sind, konnte ich nicht testen. Woher weiß z.B. PredictAd, welche Tags und Schlagwörter auf dem Werbeblogger relevant sind und eine bessere inhaltliche Suche ermöglichen. Was meint ihr?


3 Kommentare

  1. Armin

    Zur Frage woher die wissen “welche Tags und Schlagwörter auf dem Werbeblogger relevant sind”, so wie ich das verstanden habe “lernt” deren Tools aus den Suchen. Die speichern und werten die Suchanfragen aus um daraus dann zukuenftige Vorschlaege zu erzeugen. Ueber die Zeit sollte sich das dann auch an wechselnden “Zeitgeist” anpassen.

    Das duerfte also am Anfang etwas holprig und am Anfang oefter auch mal falsch sein, sollte sich dann aber im Laufe der Zeit verbessern.

  2. Roland Kühl-v.Puttkamer

    @Armin: Die Vorschläge in den Suchanafragen, zumindest bei uns, wären in keinem Fall repräsentativ und dem Medium gerecht. Besser wäre es, mit tags zu arbeiten, die man dem Anbieter -wenn man denn Vertrauen hergestellt hätte- zur Verfügung stellt. Gibt es eigentlich schon ein entsprechendes Wordpress-Plug, was genau DAS tut?

  3. Armin

    Meine Antwort war ja auch die Theorie, ob das in der Praxis funktioniert ist ja eine andere Frage.

    Was mir gerade so einfaellt, sehr viele benutzen ja auch die Google Suche auf ihren Seiten. Ich frage mich gerade ob’s da Konflikte geben koennte?

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