14:54 Uhr
MacBook Air. Nur fliegen ist schöner?
[inspic=111,,,0]Apple legt mit seinem frisch aufgelegten Subnotebook Macbook Air im mobilen Computerbereich nach und verbreitet Weltneuheiten. Als “dünnstes Notebook der Welt” wird das Gerät angepriesen. Wir fragten uns: Was hat der Nutzer von “dünn”?
Gut, es ist mal wieder ein sehr ansprechendes Design gelungen, welches durch die “Kate-Moss-artige” Entschlackung auch deutlich an Gesamtgewicht einspart. Dünn hat aber bekanntlich nicht nur Vorteile. So verzichtet Apple auf den integrierten Einbau eines CD-DVD-Laufwerks. Wer also mobil z.B. einen DVD-Film schauen möchte, muss auf externe Geräte zurückgreifen und diese ggf. auch mitführen, was den unmittelbaren Gewichtsvorteil relativiert.
Schaut man sich den Trend bei Subnotebooks und reinen Office- und Internetmaschinen an, so wird auch deutlich, dass der Preis ein sehr entscheidendes Kriterium sein wird. Wer nur Basisfunktionen wie Textverarbeitung und Internet-Surfen bzw. den mobilen Zugang zu Emails benötigt, dem reicht ein günstiges Hardware-Setup, wie es z.B. der Asus EEE mitbringt. Dennoch wird für die echten und investitionsbereiten Design-Avantgardisten wieder ein Produkt auf den Markt geworfen, welches seine prestigebedachten Anhänger finden wird.
Nachtrag: Hier der passende Spot dazu.
18 Kommentare
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- Prozentewunder: @ralf Klar steht es da. Und wenn der Bildschirm groß genug ist, kann man´s sogar lesen. Nur: Die, die da anrufen zahlen das nicht,...
- ralf schwartz: @sososo Erzähl mehr. Hast Du Links? JPGs? So, dass man mal was sehen kann? Das wäre doch schön.
- sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
- InternetMarketing | Jens Srowig: Hallo an euch! Das ist wirklich ein tolles Video. Auch wenn es schon ein wenig spät ist, alles Gute für das neue...

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Am 16. Januar 2008 um 15:28 Uhr
Oh man. Als ich die Präsentation des Books gesehen habe, mußte ich ja erstmal einwenig schmunzeln. :-) Es wirkte auch schon einwenig wie ein Sektentreff.
Das inszenierte Apple Logo, geparkt vor einer Sonne, erleuchtete die Herzen aller Mac-Jünger, wie es nur Gott schaffen könnte. Und nach jeden zweiten Satz , Applaus, Pfiffe und Zurufe aus dem Publikums. Es ist schon echtes Entertainment was einem dort geboten wird. Ich empfand auch recht schnelle Begeisterung, alleine wegen des Designs. Naja, und die Standardkomponenten für den Preis- für eine “Weltneuheit” finde ich auch noch moderat. Zudem diese ja performancemäßig doch irgendwie anders “hertzen”, als beim PC.
Beim genaueren betrachten erkennt man dann auch warum das Notebook SO thin ist. Es fehlt halt so manches- was Standard sein sollte. Und wenn deine mighty mouse den einzigen usb-port zum Datentransfer besetzt- kannst du ja wenigstens das Book in einen Umschlag stecken und es direkt zum Kunden schicken. Gott sei Dank.
Am 16. Januar 2008 um 15:38 Uhr
appletology^^
freue mich aber schon auf die Bilder von verbrochenen MBAirs. so ein teil sieht bestimmt schick auf dem schreibtisch aus, auch für einen studenten könnte es praktisch sein -> passt in jede tasche.
aber doch nicht für 1700 euro meine lieben…
hoffe ja immernoch darauf, dass dell langsam mal die pötte kommt und weiter am design der notebooks arbeitet. (hängen ja leider noch paar jahre in der hinsicht hinterher – farbige klappen)
Am 16. Januar 2008 um 16:19 Uhr
Magersucht kann tödlich sein.
Am 16. Januar 2008 um 19:57 Uhr
Mal abwarten die konkurrenz wird nachziehen. und immer kleiner und immer kompakter ist ja schon ein trend seit dem es computer gibt :)
Am 16. Januar 2008 um 20:28 Uhr
was bringt mia ein notebook ohne cd-laufwerk? genau, nix
Am 16. Januar 2008 um 22:50 Uhr
[...] Der neue Schlankeitswahn macht also ab sofort vor nichts mehr halt. [...]
Am 17. Januar 2008 um 10:45 Uhr
Ich brauche selten ein Laufwerk – gibt eh fast alles per Download. Ansonsten kann man per RemoteDisc ohne Probleme auf Windows oder Mac-Laufwerke zugreifen. Es ist wie mit dem ersten iMac ohne Diskettenlaufwerk. Großes Gewese und Chefbedenkenträgerblabla – heute braucht keiner mehr so ein Ding. Apple geht einfach den nächsten Schritt in der Entwicklung – und entfernt sich damit logischerweise auch vom Standard. Nur ein USB-Port? Die Maus ist eh kabellos. Dazu die neue Bluetooth-Schnittstelle. Das Trackpad erkennt jetzt Gesten wie das iPhone – ein weiterer Schritt in der Verbesserung des Interface. Auf Reisen ist das Ding ultraklein und leicht. Das MacBook Air ist sogar mit Flashspeicher statt Festplatte zu haben – und verhindert so Festplattencrashs. Sieht die Innovationen eigentlich keiner? Und merkt keiner, das die Dinger deshalb auch nie so wenig kosten werden, wie ein Dell oder Asus? Ich werde diese Miesmacherei nie verstehen. Apple bringt Innovationen, die Vorbild für die ganze Branche sind. Freut euch doch einfach. Oder sollte hier doch Ressentiment die Triebfeder sein?
Am 17. Januar 2008 um 11:26 Uhr
Also ich muss sagen allein die diesjährige Keynote war wieder ein Highlight. Allein wie Steve Jobs mit seiner gewohnten Lässigkeit das Macbook Air aus dem Versandumschlag gezogen hat, war für mich ein absolutes Highlight.
Aber nun mal zum Macbook Air selber. Ich finde das Macbook Air eine feine Sache. Ich brauche meistens kein Laufwerk und selbst wenn kann ich mir ja ein externes mitnehmen, weil eine Notebooktasche hat ja jeder meistens eh dabei. Für Ladegerät und sonstiges. Wenn ich mal die meisten Appleforen durchstöbere kam immer wieder die Forderung nach einem kleinen, leichten Macbook. Jetzt ist es da und hat einige schöne Innovationen, die einem einen ganz neuen Workflow ermöglichen. Aber statt das sich mal irgendjemand drüber freut, dass Apple nicht einfach nur alles von der Konkurrenz kopiert und neue Wege beschreitet, motzt nur wieder jeder was denn alles so schlecht sei. Es ist sicher eine Umstellung und man muss sich erst an eine andere Arbeitsweise gewöhnen. Aber Kolja hat es ja schon gesagt. Beim Diskettenlaufwerk war es doch das Gleiche.
Aber im Moment ist einfach zu merken, dass seit Appleprodukte immer mehr zum Massenprodukt werden, eh über alles gemotzt wird, was die Jungs aus Cupertino so treiben.
Abgesehen davon ist das Macbook Air ja nur eine Linienerweiterung und wems nicht passt, der kann sich ja immer noch ein Macbook oder ein Macbook Pro besorgen. Das Macbook Air soll die anderen Macbooks ja nicht ersetzen, sondern Menschen die andere Anforderungen an ein Laptop stellen, bedienen. Und wenn ich mir im Vergleich mal die Konkurrenz anschaue, ist das Macbook Air ein Riesenfortschritt im Bereich der Subnotebooks.
Ich bin jedenfalls der Meinung, dass es den einen oder anderen geben wird, der sich mit dem neuen Macbook Air anfreunden wird. Ich finde es auf jeden Fall klasse.
Am 17. Januar 2008 um 12:16 Uhr
Das Airbook ist natürlich nicht kleiner als jedes beliebige andere 13,3″ Subnotebook, sondern “nur” 1-1,5cm dünner (Ist ja ach logisch, die Größe wird ja hauptsächlich vom Monitor bestimmt).
Die solid state disc kostet lt. heise mal eben lockere 900EUR Aufpreis. Wo genau die Innovation liegen soll, Schnittstellen wegzurationalisieren kann ich nicht erkennen, oder wiegen USB-Ports jetzt mehrere Kilo pro Stück, so dass man nicht 3-4 hätte einbauen können. Hinzu kommen noch das fest eingebaute RAM und die fest eingebaute Batterie, die sicher nicht wenige ebenfalls stören dürften.
Subnotebooks ohne optisches Laufwerk gibt es auch schon länger (z.B. Asus U3S, HP NC4400 etc), das ist kein Alleinstellungsmerkmal von Apple. Ja, man mag ohne opt. Laufwerk auskommen, aber viele haben es eben doch ganz gern eines dabei. Was bleibt denn übrig von einem Notebook, wenn ich einen Großteil üblicher Features wegrationalisiere? Eine Reiseschreibmaschine, mit der ich Musik abspielen kann. Dafür kann ich genausogut das iPhone nehmen, das ist sogar noch kleiner und leichter :P
Das “Air” scheint mir ein auf Spezialfälle zugeschnittenes Produkt zu sein. Das lässt sich aber wahrscheinlich schwieriger verkaufen, als wenn man es wie die zweite Inkarnation von Jesus anpreist.
Imho dürfte es für diesen Spezialfall OK sein, fällt dann imho aber eher in die EEE PC Klasse. Das ist auch nur auf einen bestimmten Anwendungstyp ausgerichtet, besticht aber durch seinen Preis.
Am 17. Januar 2008 um 12:38 Uhr
“Das lässt sich aber wahrscheinlich schwieriger verkaufen, als wenn man es wie die zweite Inkarnation von Jesus anpreist.” – wer macht denn das? Ich freue mich nur über das eine oder andere kleinere Innovatiönchen.
“Wo genau die Innovation liegen soll, Schnittstellen wegzurationalisieren kann ich nicht erkennen” – offensichtlich kannst Du es wirklich nicht erkennen. Absicht ist, die Idee der Kabellosigkeit so weit wie möglich auszureizen. Physische Schnittstellen durch Wireless-Schnittstellen zu ersetzen.
Dadurch wird Potential in der Größe – und später bestimmt auch einmal im Preis – frei. Dinge wie ein internes Laufwerk oder 10 Buchsen müssen dann logisch und konsequent aussen vor bleiben. Und: Apple legt bekanntlich immer nach – man denke nur an den iPod der ersten Generation im Vergleich zum Nano. Und das kann man durchaus alles erkennen, auch wenn man sich keines kaufen will oder einem das Ding zu teuer ist.
Am 17. Januar 2008 um 13:36 Uhr
egal, ob schwierig zu verkaufen oder teuer, das Teil ist einfach toll!
Am 17. Januar 2008 um 13:58 Uhr
[...] Besonders toll finde ich, das man kein Laufwerk mehr drinnen hat – ich hab meines in den letzten Monaten nie gebraucht, außer als ich 2 oder 3 mal Software installiert habe. Einzigstes Manko finde ich, das sogar die USB Ports ausgeklappt werden müssen (könnte von Nachteil sein wenn man kurz einen USB-Stick dranhängen will und das Book auf dem Tisch steht – einfach unpraktisch.Von hier. [...]
Am 5. Februar 2008 um 15:01 Uhr
[...] schlanken Linie in einen Begriff gepackt: “Air” ist der Markenname für den neuen Apple Notebook. Wer denn nun den “Dünnsten” hat, ist aber bei weitem noch nicht ausgefochten, [...]
Am 5. Mai 2008 um 08:33 Uhr
[...] der Macworld Expo genauer ansehen. Aber wir haben uns auch weitere Gedanken dazu gemacht. So wie andere übrigens auch… Beiträge mit ähnlichem Inhalt: Macworld: Falttastatur von Matias für [...]
Am 19. Mai 2008 um 12:27 Uhr
Ein weiteres Idioten-Produkt von Apple – scheiss hardware viel zu teuer verkauft. fest eingebaute Akkus, lächerlich. Und es ist auch kein Wunder, dass die ganzen Berufs-Seppel aus der Werbebranche darauf hereinfallen – das ist das geniale an Steve Jobs – der alte Hippie verarscht seit Jahren die Leute, die berufsmässig unsere Welt gegen die Wand fahren und macht noch Geld dabei.
Am 25. Juli 2008 um 16:36 Uhr
[...] Während es bereits bei Markteinführung einen ganz offensichtlichen Trend zu schlanken Soft- und Hardwarelösungen gab, gingen bei Vista gerade mittlere Rechnergenerationen schnell in die Knie. Ältere Systeme [...]
Am 4. Juni 2010 um 12:57 Uhr
Super Teil!
Am 4. Juni 2010 um 16:14 Uhr
Apple kupfert Innovationen von der Konkurrenz ab und verkauft Sie LAUTSTARK als ihre eigene: Siehe Tablets, MP3-Player, Netbooks, keine Laufwerke, Drahtlostechnologien etc etc … Es waren immer andere die vorher die Idee hatten und Apple hat die Schäfchen die jedes sch… Wort abkaufen und blind nachlaufen. Erinnert an Fundamentalismus! Ach drauf gepfiffen, keine Lust auf Apple-Lämmer: Apple ist Geil, wir sind nur scheiße-neidisch!
Übrigens wünschte ich mir von der WB-Redation wieder mehr fachbezogene Artikel und nicht stetiges Technik-Krims-Krams. Werberätsel sind auf jedenfall spannender als die immer wiederkehrende Diskussion wie geil Technik ist.
Danke