09.01.08
08:04 Uhr
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Augen auf …
… im Straßenverkehr! Das nennt man dann wohl erfolgreiches Produktbranding, wenn ein Audiogerät mit weißen Kopfhörern zum Paradebeispiel für alle mobilen Musikabspielgeräte wird. Ob das Todesthema dem Image nützt? Klar, vor allem in Anbetracht der geplanten Lautstärkeregulierung. ;-)
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16 Kommentare
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- Prozentewunder: @ralf Klar steht es da. Und wenn der Bildschirm groß genug ist, kann man´s sogar lesen. Nur: Die, die da anrufen zahlen das nicht,...
- ralf schwartz: @sososo Erzähl mehr. Hast Du Links? JPGs? So, dass man mal was sehen kann? Das wäre doch schön.
- sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
- InternetMarketing | Jens Srowig: Hallo an euch! Das ist wirklich ein tolles Video. Auch wenn es schon ein wenig spät ist, alles Gute für das neue...

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Am 9. Januar 2008 um 09:29 Uhr
find ich ne gute sache. vielleicht könnte man noch ne kampagne fahren, in der aus den kopfhörern edammer quilt mit der headline “is doch käse”, um das vor allem laute holländische hardstyle-gedudel in öffentlichen verkehrsmitteln zu unterbinden ;).
Am 9. Januar 2008 um 09:46 Uhr
Glaube nicht, das “Überfahren weil I-Pod im Ohr” wirklich ein großes Thema ist…was soll so eine Werbung?
Am 9. Januar 2008 um 09:48 Uhr
Wobei mir mal jemand den Unfallhergang erklären müsste. Ich bin ja kein Gerichtsmediziner, aber die Dame sieht mir doch eher aus, als hätte man sie erschossen. Schön trockener Kommentar übrigens:
…even though i would have liked to see some different executions. Maybe use other models of the iPod.
Am 9. Januar 2008 um 10:22 Uhr
Wenigstens ist der iPod heil geblieben.
(Kann ich den haben?)
Am 9. Januar 2008 um 10:36 Uhr
Wenn einige RIngone-Gangster-Kiddies aus der u- und S-Bahn überfahren werden, so schlimm fände ich das nciht. :-)
Am 9. Januar 2008 um 10:43 Uhr
@Beginner: Es ist schon nicht ganz ohne. Du bist auch als Fußgänger Teilnehmer am Straßenverkehr. Ich glaube sogar, es zahlt teilweise nicht mal die Versicherung wenn Du aufgrund Deiner Musik in einen Unfall verwickelt bist.
Vor kurzem wurde ein Mädel von einer U-Bahn überrollt, die sie wegen der Kopfhörer nicht kommen hören hat. Mich hat auch schon die ein oder andere sehr überrascht. (Ohne Unfall, Gott sei Dank.)
Ich hör zwar immer noch ständig Musik aber schau zumindest seitdem immer doppelt und dreifach, bevor ich Gleise oder eine Straße überquere.
Am 9. Januar 2008 um 10:51 Uhr
@annette: Ich hoffe die U-Bahn war auch ne U-Bahn, sonst würde ich sagen das Mädel wollte von ner U-Bahn überfahren werden, denn einfach so kommt man ja auch nicht unbedingt vor ne U-Bahn ;-).
Am 9. Januar 2008 um 10:52 Uhr
Außer in Köln fahren U-Bahnen auch nicht so, dass man von Ihnen überrolt werden kann – nur in Köln heisst die Tram U-Bahn
Am 9. Januar 2008 um 11:07 Uhr
zurück aus köln wieder zur kampagne:
ich fände es echter, wenn es nur die “Todelinie” geben würde, ohne Person. Allerdings erfordert das ja wieder mehr denken beim Betrachter/ZG.. ja ja.. können ja nicht alle so mediengeschult sein wie wir.
Am 9. Januar 2008 um 11:31 Uhr
Sorry Joggah, ich muss nochmal abschweifen, zur Ehrenrettung, Du verstehst das hoffentlich.
@Philipp & Xenon: Ich hab mich an der Stuttgarter Benamsung der Bahnen orientiert. Hier ist das ein wenig seltsam: Die U-Bahnen fahren hier gerne auch mal oberirdisch und an/auf der Straße, während die S-Bahnen in der Innenstadt nur unterirdisch fahren. :-D
Im oben genannten Fall mag es auch eine Tram, Stadtbahn oder ein sonstiges Verkehrsmittel auf Schienen gewesen sein. Jedenfalls war es von ihr ziemlich sicher unbeabsichtigt.
Am 9. Januar 2008 um 13:57 Uhr
@ Beginner: “was soll so eine Werbung?” – Blöde Frage… Awards gewinnen soll sie natürlich ;)
Am 9. Januar 2008 um 16:21 Uhr
Auch wenn es nichts zur Sache tut: Ist doch in Hamburg auch so mit den oft überirdischen U-Bahnen.
Am 9. Januar 2008 um 16:30 Uhr
Aber um von denen “aus Versehen” überfahren zu werden, muss man sich schon ziemlich doof anstellen ;-)
Am 9. Januar 2008 um 19:49 Uhr
[...] “There is No Such Thing as Bad PR”. Fotos und mehr Infos hier. Noch mehr h i e r [...]
Am 9. Januar 2008 um 20:22 Uhr
ich bezweifle doch sehr das durch diese werbekampagne die verkaufszahlen vom ipod in keller gehen.
Am 1. Mai 2010 um 07:05 Uhr
[...] werbeblogger and advertising/design [...]