09.01.08
08:04 Uhr

Augen auf …

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… im Straßenverkehr! Das nennt man dann wohl erfolgreiches Produktbranding, wenn ein Audiogerät mit weißen Kopfhörern zum Paradebeispiel für alle mobilen Musikabspielgeräte wird. Ob das Todesthema dem Image nützt? Klar, vor allem in Anbetracht der geplanten Lautstärkeregulierung. ;-)

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16 Kommentare

  1. icke

    find ich ne gute sache. vielleicht könnte man noch ne kampagne fahren, in der aus den kopfhörern edammer quilt mit der headline “is doch käse”, um das vor allem laute holländische hardstyle-gedudel in öffentlichen verkehrsmitteln zu unterbinden ;).

  2. Beginner

    Glaube nicht, das “Überfahren weil I-Pod im Ohr” wirklich ein großes Thema ist…was soll so eine Werbung?

  3. ramses101

    Wobei mir mal jemand den Unfallhergang erklären müsste. Ich bin ja kein Gerichtsmediziner, aber die Dame sieht mir doch eher aus, als hätte man sie erschossen. Schön trockener Kommentar übrigens:

    …even though i would have liked to see some different executions. Maybe use other models of the iPod.

  4. Thies

    Wenigstens ist der iPod heil geblieben.

    (Kann ich den haben?)

  5. Busfahrer Uwe

    Wenn einige RIngone-Gangster-Kiddies aus der u- und S-Bahn überfahren werden, so schlimm fände ich das nciht. :-)

  6. Annette

    @Beginner: Es ist schon nicht ganz ohne. Du bist auch als Fußgänger Teilnehmer am Straßenverkehr. Ich glaube sogar, es zahlt teilweise nicht mal die Versicherung wenn Du aufgrund Deiner Musik in einen Unfall verwickelt bist.

    Vor kurzem wurde ein Mädel von einer U-Bahn überrollt, die sie wegen der Kopfhörer nicht kommen hören hat. Mich hat auch schon die ein oder andere sehr überrascht. (Ohne Unfall, Gott sei Dank.)

    Ich hör zwar immer noch ständig Musik aber schau zumindest seitdem immer doppelt und dreifach, bevor ich Gleise oder eine Straße überquere.

  7. Philipp

    @annette: Ich hoffe die U-Bahn war auch ne U-Bahn, sonst würde ich sagen das Mädel wollte von ner U-Bahn überfahren werden, denn einfach so kommt man ja auch nicht unbedingt vor ne U-Bahn ;-).

  8. xenon

    Außer in Köln fahren U-Bahnen auch nicht so, dass man von Ihnen überrolt werden kann – nur in Köln heisst die Tram U-Bahn

  9. Joggah

    zurück aus köln wieder zur kampagne:

    ich fände es echter, wenn es nur die “Todelinie” geben würde, ohne Person. Allerdings erfordert das ja wieder mehr denken beim Betrachter/ZG.. ja ja.. können ja nicht alle so mediengeschult sein wie wir.

  10. Annette

    Sorry Joggah, ich muss nochmal abschweifen, zur Ehrenrettung, Du verstehst das hoffentlich.

    @Philipp & Xenon: Ich hab mich an der Stuttgarter Benamsung der Bahnen orientiert. Hier ist das ein wenig seltsam: Die U-Bahnen fahren hier gerne auch mal oberirdisch und an/auf der Straße, während die S-Bahnen in der Innenstadt nur unterirdisch fahren. :-D

    Im oben genannten Fall mag es auch eine Tram, Stadtbahn oder ein sonstiges Verkehrsmittel auf Schienen gewesen sein. Jedenfalls war es von ihr ziemlich sicher unbeabsichtigt.

  11. M.

    @ Beginner: “was soll so eine Werbung?” – Blöde Frage… Awards gewinnen soll sie natürlich ;)

  12. Jan

    Auch wenn es nichts zur Sache tut: Ist doch in Hamburg auch so mit den oft überirdischen U-Bahnen.

  13. ramses101

    Aber um von denen “aus Versehen” überfahren zu werden, muss man sich schon ziemlich doof anstellen ;-)

  14. Australische Polizei warnt: iPods können töten

    [...] “There is No Such Thing as Bad PR”. Fotos und mehr Infos hier. Noch mehr h i e r [...]

  15. Kuba

    ich bezweifle doch sehr das durch diese werbekampagne die verkaufszahlen vom ipod in keller gehen.

  16. watch for cars when wearing headphones | netzkobold - Frederik Hermann

    [...] werbeblogger and advertising/design [...]

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