05.01.08
08:14 Uhr

Wenn Xing nicht kommuniziert … – Update II –

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UPDATE II: Nun werden die Xing-Nutzer auch im Newsbereich daraufhingewiesen, dass sie die Werbung abschalten können. Sogar mit direktem Link zu den Profileinstellung. Die Zug-um-Zug-Taktik ist schon ganz witzig, aber auf Dauer irgendwie merkwürdig. Agieren statt häppchenweise zu reagieren, wäre irgendwie besser.

UPDATE I:> Ein Statement von Lars Hinrichs im Xing-Blog (auf englisch) liegt nun vor.

… dann müssen es wohl einige Kunden in die Hand nehmen. Mal wieder. So sieht nun also die im vegrabenen Forum angekündigte (wieder kontroversen) Opt-Out-Funktion aus, um die Werbung auf eigenen Profilseiten abzustellen:

Xing Opt-Out

Gestern habe ich übrigens noch mit Lars Hinrichs telefoniert. Er hat unsere beiden Beiträge gelesen und wollte noch einmal persönlich mit mir über die Dinge sprechen, ganz einfach weil er dazulernen möchte. Ich konnte mich am Telefon jedoch nur wiederholen und habe ihm meine Sicht als Premiumkunde erläutert. Gleichzeitig riet ich ihm zu einer breiteren, transparenteren und einfacheren Kommunikation mit ALLEN Premiummitgliedern und zwar BEVOR irgendwelche eingreifenden Maßnahmen getroffen werden. Nicht nur den Dialog predigen, sondern ihn auch mal ganz pragmatisch anpacken.

Wieso also heute immer noch keine Benachrichtigung zu den Vorgängen prominent bei Xing steht, kann ich absolut nicht nachvollziehen. Stattdessen werden die Xing-Premiummitglieder jetzt nach und nach aus Blogs und der klassischen Presse über die unglücklichen und ärgerlichen Vorgänge informiert. Aus Sicht eines Unternehmens ist diese Art der Kundenkommunikation mehr als kontraproduktiv. Wenn also schon Trial & Error Strategie, dann aber bitte mit etwas mehr Schmackes.

20 Kommentare

  1. Chris

    Sorry, aber die Xing-Mitglieder werden doch verarscht.

    tinyurl.com/2hxdmd

    Sicher, wir wollen nicht der Mehrheit der Premium-Mitgliedern anraten, sich abzumelden von der Werbung. Wir möchten ebenfalls nicht ein Opt-In anbieten, weil es zuwenig benutzt werden würde. Wer sagt schon: Ich WILL Werbung sehen? Der Großteil der Mitglieder fühlt sich aus unserer Sicht nicht wesentlich dadurch gestört und ist bereit, dies im Sinne eine schnelleren Ausbau des Angebotes zu tolerieren. Opt-In macht in den wenigsten Fällen Sinn – auch im Sinne der Mitgliederzufriedenheit.

    Muss ich zu dieser verquerten, ich bin schon fast versucht, lügnerischen Art und Weise noch was sagen? Opt-In in so einem Fall ist im Sinne der Mitgliederzufriedenheit? *gröööööhl* Sorry, was für ein Quark. Die meisten Mitglieder fühlen sich nicht gestört, kein Wunder, sie wissen es nicht. :D Sorry, aber ich habe selten ein Web 2.0-Unternehmen gesehen, welches seine Mitglieder so verarscht, wie Xing. StudiVZ, das war vielleicht jugendlicher Leichtsinn, halbe Kinder an der Spitze eines Millionen-Unternehmens – aber das hier sind ganz andere Dimensionen.

    tinyurl.com/24853d

    Sorry, aber wenn ich da lese – und ein klein wenig von Business-Sprech kenne ich dann doch – dann frage ich mich: Wie geht Lars Hinrichs mit den Daten seiner Mitgieder um, wenn er schon so mit Menschen [sic!] umgeht, sich zumindest so über diese äussert.

    Ich hatte das unsägliche Foto gestern angesprochen. Der Herr da mit den Bindfäden in der Hand. Das sind offensichtlich nicht nur die intimsten Daten der Mitglieder, mit denen er spielt. Es sind auch Menschen, die er nach Stimmung, Gutdünken einsetzt.

    Unter diesem Gesichtspunkt würde ich auch den Anruf sehen. „Mal gut Wetter machen, dann fällt die Kritik des Werbebloggers demnächst nicht so hart aus. Kostenlose Beratung, etc.pp“

    Und zum Datenschutz muss man nichts mehr schreiben. Wenn ein Unternehmen derart in die Ecke gedrängt wird, dass nur noch der Hinweis auf die ach so strengen Datenschutzgesetze in unsrem Land hilft – sorry. Man muss einfach mal den Leuten klarmachen, was da passiert und die Kündugung empfehlen.

    Übrigens – je tiefer man gräbt, um so schlimmer wird es. Aus dem bereits oben verlinkten Kommentar der Frau S:

    Ein Beispiel: Viele Mitglieder sind begeistert wegen des „Neues aus meinem Netzwerk Feature“. Es macht aber nur dann Sinn, wenn die eigenen Kontakte dies auch unterstützen und mitmachen. Sonst wäre mein Fenster leer, obwohl ich ja alles auf den Kontakt-Seiten meiner Kontakte nachlesen kann.

    Heute kriege ich mit, was bei meinen Kontakten passiert, ich nehme teil an meinem persönlichen und privaten Netzwerk und bin immer up to date. Ich bin mir sicher, in einem halben Jahr wird niemand hier diese Funktion mehr missen wollen.

    Das wirs als neue Innovation gefeiert. In Wirklichkeit ist es ein Grauen.

    tinyurl.com/2hkun7

    Ich habe die Funktion aktiviert, dass KEINER in die Liste meiner Kontakte einsehen kann. Wie geht es damit einher, dass das Feature „Neues aus meinem Netzwerk“ meinen Kontakten anzeigte, wen ich als neuen Kontakt hinzufügte? Dass ich dieses erlaube, wurde von Ihnen so vorinstalliert ohne mich darüber zu informieren. Dies obwohl ich schon vorher widersprochen hatte, dass irgend jemand meine Kontakte sehen darf.

    So eine Klitsche wie Xing ist und bleibt der Super-GAU für die Privatsphäre. Mittlerweile wünscht man sich schon fast, dass es irgendwann irgendwo zum Knall kommt. Vielleicht wachen die Leute dann auf.

  2. Networking » XING hat reagiert - allerdings nur für die Premiums » Webschau Nicole 2.0

    […] interessante Links: Werbeblogger zeigt schön mit Screenshot, wie man die Werbung abstellt, Ihr Business & Marketing BLOGGER […]

  3. Rich

    Ich hab mich gestern schon abgemeldet als Premiumkunde.
    Keine Ahnung ob ich nochmal Premium werde …
    XING ist sich garnicht bewusst was sie da angstellt haben:
    ich würde es vergleichen mit: „als wenn dich dein bester freund verrät”.

    Grüße,
    Rich

  4. Biggi

    Und wenn an dieser Meinung was dran ist:
    mehralstext.de/index...
    ???
    Ich wundere mich nur noch und halte alles für möglich…

  5. Steffen

    Ich war nie XING-Premiumkunde (außer dieser geschenkte Monat zu Anfang) – und werde es jetzt erst recht nie werden. Kommunikatives Desaster … solche Unternehmen mag ich nicht.

  6. Peter

    Übrigends werden XING-Forenbeiträge zu diesem Thema von XING radikal gelöscht. Offiziell mit der Begründung, die Diskussion zu „bündeln“. In Wirklichkeit aber soll einfach so viel Chaos geschaffen werden und die Aufmerksamkeit auf das Thema minimiert werden.

    Ein weiterer Grund bei diesem Unternehmen nicht Premium Mitglied zu werden. Was für ein Saftladen…

  7. Markus Hübner

    Puh, XING schafft es leider ein ums andere Mal maximal daneben zu hauen! :-( Nach dem ziemlichen Debakel rund um den Website Relaunch bei dem hinsichtlich Kommunikation / Dialog auch die Trial & Error Taktik an der Tagesordnung stand, jetzt wieder voll ins daneben zu greifen ist schon ein starkes Stück. Gerade als Unternehmen dessen Business und Kernkompetenz auf Social Networking und dem Verständnis für den Dialog im digitalen Zeitalter aufgebaut sein sollte, schmerzt das doppelt. Wenn man das ganze dann auch noch als zahlender Kunde betrachtet wird es wirklich zur Farce.

    Was bitte muß denn noch passieren, dass hier endlich einmal ein Bewußtseinswandel bei Lars Hinrichs & seinem Team einsetzt?!

  8. Markus Hübner

    Der Beitrag von Stefan Weber unter blog.xing.com/2008/0... bringt es auch schön auf den Punkt. Mir fehlen nach diesem „Statement“ von Lars Hinrichs wirklich die Worte … hier wird XING Markenschädigung von offizieller Seite betrieben.

  9. Patrick Breitenbach

    Am Ende bin ich eigentlich gar nicht verwundert und mir wird nun klar, dass sie den Dialog so gar nicht wollen (oder zumindestens sehr kontrolliert) oder dazu einfach nicht in der Lage sind. Bei dem Großteil von verärgerten deutschen Kunden macht es natürlich auch Sinn das Statement ausschließlich auf Englisch zu posten, dann traut sich wenigstens niemand auf deutsch zu antworten.

    Mit dem Einzug an die Börse musste das Unternehmen also richtig „klassisch“ und „oldschool“ werden und ihre Kunden als reine Wareneinheit betrachten. Also nur eine Frage der Zeit, bis wir uns mit Call-Centern und Tarifdschungeln rumärgern dürfen?

    Ich glaube man scheint nicht zu verstehen, welche Dienstleistung man anbietet und wie man überhaupt so groß werden konnte. Jedenfalls zeugt dieses Gebahren nicht gerade davon.

    Und klar werden die meisten Menschen die Werbung abgeschaltet lassen, aber Werbung als Mehrwert für den Kunden verkaufen zu wollen ist schon ein starkes Stück. Mehrwert nur, wenn ich dafür Funktionen erhalte, die kostenlos sind, dann ist man aber wieder an dem Punkt, wo OpenBC niemals hinwollte. Keine Werbung. 5,95. So lautete das Geschäftsmodell und die Formel zum Erfolg.

    Ich für meinen Teil werde die Konsequenz ziehen und meinen Premiumbeitrag bis auf weiteres canceln.

    Vielleicht einfach nochmal Andersons aktuellen Vortrag anschauen, Lars!

  10. wonder

    Was mich tierisch bei XING geärgert hat:man zahlt eine menge Geld, um dann gemahnt zu werden, wenn man leute „anspricht“. Das ist unglaublich. Als ob bei Studi VZ man abgemahnt wird wenn man Studenten anspricht die man nicht kennt. Mir ist es bei XING passiert. Ich hab 4 Leute, ich wiederhole : VIER!!! ohne kommerzielle Intentionen angesprochen (ich habe einfach Partners für ein Projekt gesucht) und schon kam eine Mail vom XING: ich darf nur leute ansprechen die mein PRofil entsprechen???!! Aber wenn ich GERADE jemandem suche, habe ich keine Lust jede mal mein SUche-Profil zu ändern!

  11. Chris

    Danke vielmal. Konnte es nun auch endlich abstellen.

    Ich kann wonder auch nur zustimmen, denn die überwachen ja anscheinend alle Mails etc.

    Die schränken eigentlich noch recht ein.

  12. Markus Hübner

    Jetzt wurde unter blog.openbc.com/2008... gerade ein ausgezeichnetes und sehr treffendes Kommentar gelöscht, mit der Begründung man möge seinen echten Namen anführen 8-)

  13. s.penzler

    Typisch Xing sag ich da nur….warum einfach wenns auch kompliziert geht…viel rechte hat man da ja nicht mehr..

  14. b.noll

    So „schlimm“ wie es ist aber dieses Xing gebashe der letzten zwei Tage ist komplett übertrieben.

  15. Vroni

    Es tut mir leid, aber man sollte sich auf diesen XING-„Premium“-Status nicht allzuviel einbilden und zuviel VIP- und Edelansprüche davon ableiten. Namen und hochtrabende Bezeichnungen sind Schall und Rauch, denn was ist schon premium an einem 5,95 Monats-Beitrag, das ist ja schon der Camembert an der Theke. Das glauben vielleicht Kleinunternehmer da drin, die für lau und nebenher ein 2. Standbein aufziehen wollen und Tipps ablauschen wollen oder auch die vielen Büroangestellten im XING, die den Premium-Account brauchen für ihre Spannerbedürfnisse (wer war wann auf Ihrem Profil und was hat er gelurt…, und zurückluren.).

    Glaubt aber ein Unternehmer nicht. Daher sind auch kaum welche drin (außer zum Abfischen ihrer Beratungsangebote, Seminare und Finanzfanchisings). Ich bin in anderen Verbänden, da muss deutlich mehr Beitrag abgedrückt werden. OK, ich weiß das alles klingt superarrogant.

    Was das alles mit der Werbung auf den „Premium“-Accounts zu tun hat? (Sicher war die Vorgehensweise weder transparent noch koscher.)

    Nun, ich halte die Empörung für naiv. War doch vorhersehbar, dass scheibchenweise versucht werden wird, mit dieser Plattform Geld zu verdienen, und es war ebenso länger klar, dass die stagnierende Zahl der „Premium“-Kunden zu dieser Monatsgebühr das nicht bewirken wird.

    Apropos Aufruhr („ich empör‘ mich, als bin ich“), es gab auch welchen und nicht zu knapp wegen der Umbenennung von openBC in das chinesische Kreuzungsding XING. Der Aufruhr ist ‚rum, die paar Austritte waren zu verschmerzen und weiter geht’s im Dreivierteltakt. Web 2.0 User sind halt anscheinend Schäfchen, die wenigsten blicken zumindest bei ihrer Anmeldung durch, auf was für Veröffentlichungsbuttons sie drücken sollen und auf welche besser nicht. Warum? Es mangelt an Aufklärung und ethischer Usability seitens der Portalbetreiber und da ist XING nicht das einzige Portal, das da ein bisschen nettes soziales Glatteis für seine User vorbereitet hat (z. B. die oft peinlichen Postings sind überall von Google her einsehbar, wenn man versäumt, die RSS- und Zitierfähigkeit, wo irgendwo ein kleiner, kaum erklärter Button dazu versteckt ist, abzuschalten…). Richtig „social“ ist sowas nicht, brr, aber who cares…

    Und wegen des Schäfchen-Images bin ich auch raus, schon weit vorher. Web 2.0 war gestern, manche haben es nur noch nicht gemerkt. Sorry, wenn ich wieder sehr generell geworden bin.

  16. Markus Hübner

    Leider liegt gerade in pauschalierten und verallgemeinenden Aussagen das Problem. Das bringt so leider sehr wenig. Die Sinnhaftigkeit von Web (in welcher Ausprägung) auch immer bzw. die eigentlich weitaus bessere Bezeichnung von digitale Markenführung – denn schließlich geht es ja darum – hängt immer von Fall zu Fall ab. Je nach Zielsetzung, Branche, Ausrichtung usw.

    Zur Aussage man solle sich auf die zahlende Premium-Mitgliedschaft nichts einbilden, muß ich auch noch einhaken. Hier werden zwei Dinge verwechselt.

    1) Einerseits sind aus der Old Economy / Offline Welt über Jahrzehnte etablierte Business Clubs sicherlich effizienter und zielführender für bestimmte Zielgruppen. Und auch hier gilt wieder zu berücksichtigen, dass es für ein KMU, dass sich in Zeiten von Globalisierung über die digitalen Möglichkeiten im Businessumfeld „andocken“ möchte, sehr viel Potential drinnen steckt. Je nach Branche / Umfeld usw. auch um einiges mehr als der Beitritt in einer der renommierten Old Economy Clubs.

    2) Es geht hier um ein (inhaltliches) Leistungsversprechen. Als zahlender Kunde können alle Premium-Mitglieder auch entsprechende Leistungserfüllungen verlangen. Der Camembert von der Theke darf schließlich auch kein abgelaufenes Haltbarkeitsdatum haben sondern muß an ihn gesteckte Anforderungen (die sicherlich je nach Preisniveau variiert).

    Die Marke XING verlärt weiterhin an Boden. Traurig, dass gerade ein börsennotiertes Unternehmen hier nicht klüger agiert.

  17. Vroni

    Das Beispiel mit dem Camembert sollte verdeutlichen, dass sich mittlerweile alles Verkonsumierbare zu Premium (v)erklärt, um besser verkauft zu werden, Kaffee alles – mit kaum nachweisbarem Beleg, was daran so very high sein soll, das diesen Anspruch rechtfertigt, nur der Fettanteil?. Werbedeutsch halt. Ich betone mit meiner Rede das Inflationäre, diese hohle Versprechen mit kaum was dahinter, an diesem Begriff.

    Die Sinnhaftigkeit von Web (in welcher Ausprägung) auch immer bzw. die eigentlich weitaus bessere Bezeichnung von digitale Markenführung – denn schließlich geht es ja darum – hängt immer von Fall zu Fall ab. Je nach Zielsetzung, Branche, Ausrichtung usw.

    Nicht das Internet per se gehört nach meinem Dafürhalten weg, dass ist falsch interpretiert worden, sondern das sogenannte soziale Web 2.0. Weil: Es ist nicht gemeinschaftsorientiert zum wohle der Geschäfte aller, nie gewesen. Es segelt mehrheitlich bewusst unter falscher Flagge und ein Ende der Falschflaggery ist nicht abzusehen, anscheinend systemimmanent.

    Und da ist mir Ihr allgemein gehaltenes vage Business-Vorteil-Hin-Vorteil-her zu wenig an Klärung. Business kann man nur betreiben, wenn seine Kunden nicht veräppelt. Kleinunternehmer und KMU können nur dann erfolgreich im Netz Business betreiben, wenn sie in einer Gemeinschaft sind, die nicht den Ruf des Veräppelns hat. Das wäre sinnhaft.

    Es mehren sich die Anzeichen, dass dies leider Web 2.0 Unternehmen komplett anders sehen: Für sie sind zwei Prinzipien sinnhaft, erstens dass der User das Schaf ist, zweitens dass man möglichst rasch das Momentum erwischen muss, zur einzigen großen Community zu werden, um dann das Feld abzugrasen, bevor es in sich zusammenfällt. Da bleibt nicht viel Raum für ethische Überlegungen der Transparenz, daher machen sie sich ihr Web 2.0 selber tot.
    Für mich ist es schon tot, bin halt ein Frühmerker ^^.

    Traurig, dass gerade ein börsennotiertes Unternehmen hier nicht klüger agiert.

    Dem Satz wiederum kann ich zustimmen.
    Aber seit wann sind Unternehmen klüger, seit sie an der Börse sind :-(

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