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	<title>Kommentare zu: Computer aus. Augen auf.</title>
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	<description>Weblog über Marketing, Werbung und PR.</description>
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		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/01/03/computer-aus-augen-auf/comment-page-1/#comment-172798</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 22:53:13 +0000</pubDate>
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		<description>@ Pavel: Was aber daran liegen k&#246;nnte, dass man von diesen Widgets dauernd aufgefordert wird, seine Kontakte einzuladen - was viele anscheinend auch machen. Erinnert mich an &quot;Leite diese E-Mail an 50 Personen weiter und Du wirst f&#252;r immer gl&#252;cklich sein.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Pavel: Was aber daran liegen k&#246;nnte, dass man von diesen Widgets dauernd aufgefordert wird, seine Kontakte einzuladen &#8211; was viele anscheinend auch machen. Erinnert mich an &#8220;Leite diese E-Mail an 50 Personen weiter und Du wirst f&#252;r immer gl&#252;cklich sein.&#8221;</p>
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		<title>Von: Pavel</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/01/03/computer-aus-augen-auf/comment-page-1/#comment-172777</link>
		<dc:creator>Pavel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 17:14:52 +0000</pubDate>
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		<description>@Christian

zumindest unter studenten sind vampirbisse anscheinend sehr beliebt - man wird fast t&#228;glich mit neuen invitations &#252;berh&#228;uft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian</p>
<p>zumindest unter studenten sind vampirbisse anscheinend sehr beliebt &#8211; man wird fast t&#228;glich mit neuen invitations &#252;berh&#228;uft.</p>
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		<title>Von: Pavel</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/01/03/computer-aus-augen-auf/comment-page-1/#comment-172776</link>
		<dc:creator>Pavel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 17:13:10 +0000</pubDate>
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		<description>solange man als gr&#252;nder noch f&#252;r bunte webseitchen mit schattenw&#252;rfen und spiegelungen um eine breite userbase herum geld kassieren kann - und nicht f&#252;r gesch&#228;ftsmodelle - wird sich vermutlich nichts an der misere &#228;ndern. wozu innovation, man kann einfach eine &quot;web2.0&quot;-plattform aus den usa kopieren, irgendwelche konzerndeppen kaufen&#039;s schon auf. oder wenn man schon in den usa ist und sich tats&#228;chlich etwas &#252;berlegt hat, allerdings auf eher technikbegeisterter als &#246;konomischer argumentationsbasis, dann kann man immer noch hoffen, von einem der gro&#223;en fische geschluckt zu werden, pr&#228;ventiv sozusagen.

@Christian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>solange man als gr&#252;nder noch f&#252;r bunte webseitchen mit schattenw&#252;rfen und spiegelungen um eine breite userbase herum geld kassieren kann &#8211; und nicht f&#252;r gesch&#228;ftsmodelle &#8211; wird sich vermutlich nichts an der misere &#228;ndern. wozu innovation, man kann einfach eine &#8220;web2.0&#8243;-plattform aus den usa kopieren, irgendwelche konzerndeppen kaufen&#8217;s schon auf. oder wenn man schon in den usa ist und sich tats&#228;chlich etwas &#252;berlegt hat, allerdings auf eher technikbegeisterter als &#246;konomischer argumentationsbasis, dann kann man immer noch hoffen, von einem der gro&#223;en fische geschluckt zu werden, pr&#228;ventiv sozusagen.</p>
<p>@Christian</p>
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		<title>Von: Kai Wachholder</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/01/03/computer-aus-augen-auf/comment-page-1/#comment-172767</link>
		<dc:creator>Kai Wachholder</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 14:36:12 +0000</pubDate>
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		<description>Es lohnt sich immer, die Offline-&#214;konomie genau unter die Lupe nehmen. Auf diesem Wege merkt man dann auch, dass es noch mehr als Adsense und Affiliate gibt.

Wie aber verkauft man Information, wenn die Kunden gewohnt sind, daf&#252;r nichts zu bezahlen? Ganz einfach: Man bringt Anbieter und Kunden zusammen und kassiert daf&#252;r Provition oder Werbeeintrag. Modelle, die auch den Kunden verdienen lassen, gibt es inzwischen einige. Z.B. kommen Kunden-werben-Kunden-Programme immer mehr in Mode.

Neu dagegen ist das Nutzer-werben-Kunden-Modell. Hier erh&#228;lt der Nutzer eine Provision f&#252;r jeden neuen Werbekunde, den er bringt. Das spart Redaktion und Vertriebsteam und ist deshalb auch sein Geld wert. Google nutzt dieses Prinzip bereits sehr erfolgreich in Amerika. 

Ein weiteres Beispiel ist die vor kurzem gestartete Internetseite www.luunaa.de. Dort erh&#228;lt jeder Nutzer, der einen Werbeeintrag bei &quot;Luunaa &#124; das Ausgeh- und Freizeitportal&quot; vermittelt eine Provision ausgezahlt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es lohnt sich immer, die Offline-&#214;konomie genau unter die Lupe nehmen. Auf diesem Wege merkt man dann auch, dass es noch mehr als Adsense und Affiliate gibt.</p>
<p>Wie aber verkauft man Information, wenn die Kunden gewohnt sind, daf&#252;r nichts zu bezahlen? Ganz einfach: Man bringt Anbieter und Kunden zusammen und kassiert daf&#252;r Provition oder Werbeeintrag. Modelle, die auch den Kunden verdienen lassen, gibt es inzwischen einige. Z.B. kommen Kunden-werben-Kunden-Programme immer mehr in Mode.</p>
<p>Neu dagegen ist das Nutzer-werben-Kunden-Modell. Hier erh&#228;lt der Nutzer eine Provision f&#252;r jeden neuen Werbekunde, den er bringt. Das spart Redaktion und Vertriebsteam und ist deshalb auch sein Geld wert. Google nutzt dieses Prinzip bereits sehr erfolgreich in Amerika. </p>
<p>Ein weiteres Beispiel ist die vor kurzem gestartete Internetseite <a href="http://www.luunaa.de" rel="nofollow"></a><a href='http://www.luunaa.de'>http://www.luunaa.de</a>. Dort erh&#228;lt jeder Nutzer, der einen Werbeeintrag bei &#8220;Luunaa | das Ausgeh- und Freizeitportal&#8221; vermittelt eine Provision ausgezahlt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.werbeblogger.de/2008/01/03/computer-aus-augen-auf/comment-page-1/#comment-172759</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 14:04:30 +0000</pubDate>
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		<description>Es w&#252;rde schon ausreichen, wenn wir web 2.0 nerds uns &#246;fter mal mit normalen Menschen unterhalten w&#252;rden. 

Dann w&#252;rden wir z.B. merken, dass viele Facebook Nutzer auf Dauer von den Widgets genervt sind, weil niemand versteht, wieso man mit jemandem ein virtuelles Bier trinken soll - geschweige denn ihm einen Vampirbiss zuzuf&#252;gen. Das ist wie vor einigen Jahren als die Leute massenhaft irgendwelche Scherzmails durch die Gegend geschickt haben. Das hat zumindest in meinem Umfeld auch stark angenommen. Der einzige Vorteil gegen&#252;ber StudiVZ ist der Datenschutz - ob das reicht. Ich hoffe ja, ich bin mir nicht sicher.

Ebenfalls zum Realit&#228;tscheck sollten die Twitter-J&#252;nger gehen. Ein tolles Nischenprodukt. Aber f&#252;r die Breite Masse habe ich da gro&#223;e Zweifel. Man braucht n&#228;mlich nicht nur ein Medium, sondern auch den entsprechenden Inhalt...

Wie gesagt: Vielleicht hat es ja nicht nur mir gut getan, &#252;ber die Feiertage mal wieder mit normalen Menschen zu sprechen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es w&#252;rde schon ausreichen, wenn wir web 2.0 nerds uns &#246;fter mal mit normalen Menschen unterhalten w&#252;rden. </p>
<p>Dann w&#252;rden wir z.B. merken, dass viele Facebook Nutzer auf Dauer von den Widgets genervt sind, weil niemand versteht, wieso man mit jemandem ein virtuelles Bier trinken soll &#8211; geschweige denn ihm einen Vampirbiss zuzuf&#252;gen. Das ist wie vor einigen Jahren als die Leute massenhaft irgendwelche Scherzmails durch die Gegend geschickt haben. Das hat zumindest in meinem Umfeld auch stark angenommen. Der einzige Vorteil gegen&#252;ber StudiVZ ist der Datenschutz &#8211; ob das reicht. Ich hoffe ja, ich bin mir nicht sicher.</p>
<p>Ebenfalls zum Realit&#228;tscheck sollten die Twitter-J&#252;nger gehen. Ein tolles Nischenprodukt. Aber f&#252;r die Breite Masse habe ich da gro&#223;e Zweifel. Man braucht n&#228;mlich nicht nur ein Medium, sondern auch den entsprechenden Inhalt&#8230;</p>
<p>Wie gesagt: Vielleicht hat es ja nicht nur mir gut getan, &#252;ber die Feiertage mal wieder mit normalen Menschen zu sprechen&#8230;</p>
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