18.12.07
01:52 Uhr
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Kindermund tut Image kund
Bevor ich ausführlich über die Kampagne schreibe, muss sich das hier erstmal setzen:
Link: www.youtube.com
Hier der Link zur Website, zu den Spots, das Making-of und zu den “Förderern” auch Sponsoren genannt. So könnte also Imagewerbung der Zukunft aussehen. Gibt sogar ein “Gütesiegel” – wie beim grünen Punkt.
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36 Kommentare
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- Prozentewunder: @ralf Klar steht es da. Und wenn der Bildschirm groß genug ist, kann man´s sogar lesen. Nur: Die, die da anrufen zahlen das nicht,...
- ralf schwartz: @sososo Erzähl mehr. Hast Du Links? JPGs? So, dass man mal was sehen kann? Das wäre doch schön.
- sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
- InternetMarketing | Jens Srowig: Hallo an euch! Das ist wirklich ein tolles Video. Auch wenn es schon ein wenig spät ist, alles Gute für das neue...

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Am 18. Dezember 2007 um 02:32 Uhr
Bin gespannt wie die Diskussion hier morgen starten und wie verschiedenen Meinungen dazu sind. Ich muss sagen, mir gefällts schonmal. Bin aber auch auf deinen Beitrag gespannt, Patrick.
Am 18. Dezember 2007 um 08:19 Uhr
Was wie ein guter Pampers-Spot anfängt, endet, wie ich finde in schlecht getiemten Pathos. Und wenn verkündet wird, “Du bist Deutschland” und von “Du” bräuchte man noch mehr… – da denk ich eben doch auch ans Mutterkreuz am Bande.
Am 18. Dezember 2007 um 08:34 Uhr
Botschaft der ersten Hälfte: Schmeißt eure Kinder aus dem Fenster.
Am 18. Dezember 2007 um 08:39 Uhr
@Thies:
Wenn Du´s schon ansprichst ;-)
us.pampers.com/en_US...
Ich wollte grad drüber schreiben, aber so passts auch…
Am 18. Dezember 2007 um 09:33 Uhr
Au mann das ist echt der Spot? Ich dachte das wär ein Fake für den Vorlauf, was ich insgeheim immer noch hoffe…
Am 18. Dezember 2007 um 09:41 Uhr
Wir haben auch jemanden zuhause sitzen, der mit Fender-Rhodes-Geklimper unseren Familienalltag untermalt.
Der Spot oben arbeitet mit wirklichkeitsferner Pflegespülungästhetik und die Website mit immergleichen Kinderbildern. Kinder können sprechen! Manche sogar schreiben! Die Wahrheit ist: Kinder rocken, und wenn man ihnen zuhört und ordentlich mit ihnen spricht, kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus. Will man Werbung für Valium und Kurklinik machen oder für Kinder (kinderfreundliche Gesellschaft)?
Am 18. Dezember 2007 um 10:46 Uhr
Schade, dass hier so wenig Frauen schreiben/kommentieren, denn diese würden sicher eine andere Meinung haben, als die bisher geschriebene. Nicht, weil “wir” die Kinder kriegen, sondern weil wir Frauen sind.
“Du bist Deutschland” ist zwar nett, dennoch: Deutschland mag ein kinderfreundliches Land sein, es ist keinesfalls ein elternfreundliches Land.
Schaut man sich die Schlagzeilen der letzten Wochen an (“Mutter tötet ihre 5 Kinder”, “Säugling in der Mülltonne gefunden”, “Kind zu Tode gehungert”), so sind das nicht die Probleme der Kinder, sondern der überforderten Eltern und auch ein das Versagen der staatlichen Organe.
Doch die Aussagen in dem Spot berühren jede Mutter.
Und auch eine Nicht-Mutter :)
Am 18. Dezember 2007 um 10:55 Uhr
Hallo zusammen!
Mein erster Gedanke beim Ansehen des Videos ging in die Richtung Propaganda für mehr Nachwuchs, was mich an dunkle Zeiten erinnert. Schade, dass hätte man doch anders machen können, damit solche Assoziationen erst gar nicht geweckt werden.
Mein zweiter Gedanke war: Setzen, sechs! Immerhin ist das ein Spot für “Du bist Deutschland”. Der Film ist so generisch, dass er in jedem Land hätte spielen können. Wie schon ein Vorredner sagte, hätte dies auch ein Pampers oder Worldvision Clip sein können. Für einen kurzen Moment dachte ich, die bekommen die Kurve noch, als das Fußballstadion zu sehen war und es hieß, man sei nicht alleine. Aber dann ging es wieder in den individuellen Personenkreis der Familie. Das ist für mich einfach Thema verfehlt. Beim Fußballstadion sind sie falsch abgebogen, da hätte man doch jetzt Richtung Zusammenhalt in einer Gemeinschaft gehen können. Eine gute Gesellschaft muss solidarisch sein und sich verbunden fühlen, statt dessen geht das Video auf einen familiären Egotripp. Setzen, sechs!
Grüße
Am 18. Dezember 2007 um 10:58 Uhr
*Deutsche* Mütter, her mit den Kindern! Und Ihr braucht vor allem mehr Schuhe, größere Fernseher und Ablenkungsreisen ans Meer, damit Ihr weiter brav eure kleine Rolle in unserer Gesellschaft spielt.
Mir ist zwischendurch fast schlecht geworden. Wer wirklich etwas für unsere Kinder tun möchte, der könnte die horrenden Kosten für 2-minütige Werbespots auch in konkrete und sinnvolle Projekte stecken, die Kindern helfen, die schon auf der Welt sind (und in DE zu 15% in Armut leben). Und ja, die könnten auch “Migrationshintergründe” haben.
Am 18. Dezember 2007 um 11:17 Uhr
sebastian, arbeitest du in der werbebranche?
da du der meinung bist, dass geld, was man für werbung ausgibt ist woanders besser aufgehoben wäre, hoffe ich nicht. man könnte ja auch das geld für den neuen bmw-3er-spot sparen und das ganze werbebudget in die entwicklung stecken, nicht wahr?
Am 18. Dezember 2007 um 11:59 Uhr
Also bitte, das ist ja nun völliger Schwachsinn. Einen BMW kann man später wieder verkaufen, wenn man sich den Unterhalt nicht leisten kann, ein Kind aber nicht. Es macht für mich keinen Sinn Werbung für neue (deutsche) Kinder zu machen, wenn sich die Gesellschaft schon unzureichend um lebendige Kinder kümmert. Das hat nichts mit Werbung, sondern mit Logik zu tun. Es gibt genug Menschen auf der Welt, und nur weil Deutschland noch so einwanderungsfeindlich ist, muss man nicht mehr Deutsche “produzieren”. Zumindest nicht mehr als die Menschen ohne Werbung wollen.
Am 18. Dezember 2007 um 12:17 Uhr
ähm, nein.
Am 18. Dezember 2007 um 12:39 Uhr
Mir gefällt der Spot nicht. Ich finde ihn ärgerlich.
Was ich als sprachlicher Erbsenzähler zu der Verwendung des Wortes Spaß im Spot zu sagen habe, hier: the-missinglink.blog...
Ähnlich wie ein/e Vorkommentator/in habe ich zudem Mutterkreuz-Déjavues. Schließ mich auch in der Argumentation weitestgehend Jens an.
Am 18. Dezember 2007 um 12:42 Uhr
[...] Führende Medienkonzerne, Branchenschwergewichte und Opinion Leader haben sich auf ein neues zusammengworfen und ein wieder einmal ein Manifest verfasst. Powered by emotion, sozusagen. Ich verkneif mir den Kommentar und verweise dezent auf das letztjährige Hick-Hack und die Werbeblogger (via). [...]
Am 18. Dezember 2007 um 12:52 Uhr
@ Meg
Das mit den Jugendamtskandalen (tötende und schlagende Väter und Mütter, nicht erkannte verhungernde, vernachlässigte Kinder) ist auch und zum größten Teil ein Versagen der familiären und nachbarschaftlichen Bindungen. In D zerbricht gerade dieses Netz, bzw. es ist schon morsch und zerbrochen. Ab und an habe ich jedoch den Gedanken, dass solche Dinge genauso früher passiert sind, nur waren sie nicht überregional auf dem Titel von BLÖD und Spiegel, sondern verschämt im Lokalteil, maximal im Mantelbogen der regionalen Presse.
Am 18. Dezember 2007 um 13:20 Uhr
Deutschland versinkt in der emotionalen Krise. So viel üble Stimmung in einem Spot, der motivieren soll. Lasst uns mehr weinen!
Am 18. Dezember 2007 um 13:23 Uhr
schade ist, daß für solche spots und den song geld ausgegeben wird, das kindergeld aber nur noch bis 18 gezahlt werden muss. schön, daß der spot realistisch ist und darauf hinweist, daß kinder teuer sind, aber in dem zusammenhang macht es die entscheidung nicht leichter, kinder zu bekommen oder nicht.
zudem, wie schon erwähnt, verwahrlost die erziehung der kinder und damit auch sie selbst. man befrage nur mal lehrer der grundschulen. die eltern sind einfach zu beschränkt (ja, ich sage, die mehrheit ist es), um kinder überhaupt bekommen zu dürfen (bitte keine 3. reich-antworten).
da hilft auch keine grundgesetzänderung.
Am 18. Dezember 2007 um 15:21 Uhr
Was für ein gruseliger Spot. So viel Kitsch, dass sich die Magenwände verkrampft zusammenziehen.
Ich habe noch keine Kinder. Und diese Pathosweichspülblase verstärkt in mir ganz klar den Wunsch, auch niemals welche zu bekommen.
Am 18. Dezember 2007 um 16:18 Uhr
am manchen stellen finde ich das video paradox. will das video denn jetzt das man mehr kinder bekommt oder nicht? so richtig klar geworden ist das nicht.
Am 18. Dezember 2007 um 17:08 Uhr
Wen ich in der W&V lese, dass Dr. Trautmann, der George Clooney der deutschen Werbung, mit dem Spot ausdrücken will, wie viel Mühe, Geld und Anstrengung kosten, kann man dem nichts hinzufügen. Mir fehlen die Worte. Wer gibt diesem Typen dafür Geld!? Die Botschaft ist so daneben wie nur irgendwas. Deutschland ist nicht kinderfreundlich und noch weniger elternfreundlich. Es gibt so viele Fakten die gegen diesen Spot sprechen, dass ich sie hier gar nicht alle aufzählen kann. Und, ich weiß auch gar nicht wo ich anfangen soll. Beim Geld das Kinder kosten? Oder bei der Mühe? Kinder machen so viel Spaß, bereichern das Leben ungemein und sollten natürlicher Teil des Lebens sein. Aber was will man von den Protagonisten von DbD schon erwarten. Repräsentativ sind weder der kinderlose Herr Voss, noch der Dr. Trautmann, der sicher genug Geld hat, damit eine Nanny Mühe und Anstrengung mit den Kindern hat….puh, und das alles unter dem DbD-Deckmantel…ficken fürs Vaterland oder was?
Am 18. Dezember 2007 um 17:52 Uhr
@ Junger Vater
Das nennt man “Negative Approach”, geht in der Werbung fast nie, finde ich daher unprofessionell, weit über die Hälfte des Spots damit zu bestücken – klappt zielsicher nur im Comedy-Bereich.
“…ficken fürs Vaterland oder was?”
Du hast es erfasst^^.
Werbung für solche Schwurbel-Themen ist generell schwer. Wenn man keinen negative Approach machen darf, landet man auf der anderen Seite als Werber rasch in endgültig süßlicher Pampe.
Mein Vorschlag wäre gewesen: Für sowas entweder mal keinen typischen Werber zu beschäftigen, sondern einen guten Regisseur und Drehbuchschreiber. Oder aber es ganz zu lassen und die Kohle lieber für soziale, kulturelle Bildung ausgeben, mehr Lehrer einzustellen, mehr in die pädagogische Ausbildung von Lehrern zu investieren und das Schulwesen vom starren Korsett der Kultusministerien zu entlüften. Dringend. Bevor man neue Kinder “aus Spaß” in die Welt setzt, erst mal die, die es gibt, nicht untergehen lassen, sondern fördern. Da sehe ich sooo wenig.
Am 18. Dezember 2007 um 18:06 Uhr
Bin mir nicht sicher, ob es ein schweres Thema ist. Finde sogar, dass es ein leichtes Thema ist, dass aber einfach partout nicht zum Kampagnendach Du bist Deutschland passt. Hier geht es doch nur um die Eitelkeit einiger weniger mächtiger Herren. Oder gehört da irgendwo eine Frau zum Konsortium…ok, die Regisseurin vielleicht, aber der Rest ist doch ein Haufen kinderloser Karrieretypen oder die Fraktion mit Nanny, Drittwagen und so…Herr Thielen übrigens hat sich gefreut, dass Bundesangie und Familienuschi beim Betrachten des Spots ein paar Tränen verdrückt haben…puh, wenn das alles ist…
Am 18. Dezember 2007 um 22:44 Uhr
Um ehrlich zu sein hab ich keine andere Stimmung und Meinung zu dem Spot hier erwartet… :)
Am 19. Dezember 2007 um 00:44 Uhr
Also ich finde den Spot gut. Er spricht sehr viele der Punkte an über die man sich Gedanken während der Schwangerschaftszeit macht.
Ich finde Ihn aufbauend und ermunternd, dass man es auf die Reihe bekommen kann.
Ich lasse es aber klar dahingestellt sein, ob das eine wirkliche Kampagne für “Du bist Deutschland” ist.
Am 19. Dezember 2007 um 01:54 Uhr
[...] werde mich straff halten. Ihr habt ja in den Kommentaren schon ausführlich über die neue “Du bist Deutschland&… Die meisten Punkte sehe ich ganz ähnlich. Hier also meine persönlichen Kritikpunkte an [...]
Am 19. Dezember 2007 um 06:33 Uhr
Uhhh, ich kannte den Spot noch nicht und hab mir den erstmal angesehen. Man, davon bekommt man ja Depressionen und eins ist klar, Kinder will ich jetzt auf gar keinen Fall mehr ;)
Am 19. Dezember 2007 um 11:50 Uhr
@ werdender Vater:
Mach dir nicht so viele Gedanken und schon gar nicht so negative. Kinder sind toll, machen Spaß, kosten gar nicht so viel Geld wie du glaubst und die Mühe und Anstrengung, die man mit ihnen hat bekommt man doppelt und dreifach zurück. Du bekommst bedingungslose Liebe, wirst gebraucht und verziehst nur einmal kurz deine Fratze und ein kleiner Mensch lacht…
Es kann doch nicht das Ziel einer Kampagne sein, zu zeigen wie schwierig das alles ist…
Am 19. Dezember 2007 um 12:14 Uhr
echt traurig… warum bekommt nicht jeder in Deutschland lebende einen Postkarte mit Spiegelfolie geschickt und dem Text “Du bist Deutschland”…. kostet ungefähr genauso viel – trifft jeden und jeder ist ein Teil von Deutschland und wenn ich dabei bin…
die Karte an jede Person verteilen, die nach Deutschland reist (Geschädtsmäßig / Urlaub) denn sobald du in diesem Land bist, bist “Du Deutschland” und in dem Augenblick ein Teil dieses Landes, dass du mit deiner Anwesenheit prägst, unterstützt oder sonstwas und mal ehrlich – “Du bist Welt” wäre noch besser….
Am 19. Dezember 2007 um 22:41 Uhr
Zu Frauen und Männern in der DbD-Gruppe. Liz Mohn gehört doch zu den eifrigeren Förderern…
Am 20. Dezember 2007 um 10:09 Uhr
Unter den Förderern sind sicher einige Frauen, aber unter den Machern der Kampagne ist einzig die Regisseurin eine Frau. Und das merkt man der Kampagne auch an.
Am 20. Dezember 2007 um 12:51 Uhr
Nachdem ich mir den Spot angesehen hatte, war mein erster Gedanke “Ich hätte aber trotzdem gerne Kinder!”
Noch Fragen? xD
Am 20. Dezember 2007 um 20:24 Uhr
ich finde es schade, dass im rahmen der dbd-kampagne immer sofort, fast schon reflexartig und krampfhaft, eine verbindung zur ns-zeit konstruiert wird.
Am 20. Dezember 2007 um 23:41 Uhr
Auch wenn es völlig gegen alle eure klugen und (wie ich finde) durchaus richtigen Gedanken geht: ich finde den Spot wirklich toll, mein Mann und zwei meiner Arbeitskolleginnen auch. Unsere Kinder (von uns vieren!) sind übrigens 25, 23, 19 und 14, 12, 10 und 9 Jahre alt.
Klar, der Spot ist schlicht und es stimmt, dass man nach dem Stadion das ganze hätte in eine andere Richtung laufen lassen können, aber insgesamt finde ich ihn schön und wahrheitsgetreu.
Am 20. Dezember 2007 um 23:59 Uhr
ich konstruiere weder sofort noch reflexartig noch verkrampft eine verbindung zur ns-zeit. nur eine zu absoluter kitschversessenheit und geschmacklosigkeit. darf ich das, oder gibt’s dafür auch schon die totschlagargument-keule?
Am 3. Januar 2008 um 14:16 Uhr
Gänsehaut, wenn man selbst Vater ist. Ein wenig lang vielleicht. Brauchgrummeln mit dem Sponsoring. Passt es? Ist es in der Öffentlichkeit glaubwürdig? Welches Unternehmen kann sich heute zu recht und ehrlich Verantwortung für das Land, seine Menschen und Familien auf die Fahne schreiben? Was denken jene Menschen über den Sponsor angesichts aktueller Energiepreispolitik und Gerechtigkeitsdiskussion, für die Hartz IV und Kinderarmut traurige Wirklichkeit ist? Wichtig wäre es sicherlich, wenn auch in vielen Unternehmen eben genau diese Einsicht Einzug hielte “Auch Du bist Deutschland!”
Am 18. Januar 2008 um 23:36 Uhr
[...] “Gemeinsam für ein kinderfreundliches Deutschland” ist das “neue” Anliegen der Kampagne „Du bist Deutschland“! Für die neuen „Du bist Deutschland“-Spots (mehr Spots hier) standen über 150 Kinder vor der Kamera – und ich unterstütze diese Idee voll und ganz! (Mehr bei werbeblogger) [...]