22:27 Uhr
Du bist Werbung
So jedenfalls sehen es die Macher der Facebook Ads, aber auch die Google Oberen schielen in die gleiche Richtung, mit allen nicht nur für Datenschützer albtraumhaften Konsequenzen, wenn Wegelagerer diese persönliche Datenschnittstelle anzapfen wollen. Schließlich geht es um viel Geld und einen Weg, endlich den dramatisch rückläufigen Werbeklickraten irgendwie mit neuen Modellen zu begegnen.
Die Nutzer von Facebook werden also alsbald, und insbesondere dann, wenn ihre Buddylist den Umfang mehrerer hundert Personen enthält, automatisch und zahlreich mit “Produktempfehlungen” ihrer “Freunde” bombardiert. Ich sehe schon eine Heerschar von professionellen Vertretern durch die Netzwerke schleichen, die entweder auf Provisionsbasis im Auftrag der Marken direkt oder via artverwandten Trigamisten zu hauptamtlichen Produktempfehlern mutieren. Es braucht nicht viel Fantasie um sich auszumalen, dass sich diese “Push-Mundpropaganda” zur neuerlichen Massenpenetration von Werbebotschaften entwickeln wird – mit ganz ähnlichen Konsequenzen wie es heute in der klassischen Online-Werbung stattfindet und mit der gleichen tendenziellen Ablehnung der Verbraucher.
Ist der entscheidende Unterschied denn so schwer zu verstehen? Wenn ich eine Produktempfehlung meiner Freunde benötige, dann hole ich sie mir. Wer mir andererseits richtig auf die Nerven gehen will, der schickt mir ungefragt seine Produkttipps. Soll ich mir jetzt auch noch von zig Menschen bei Facebook deren chronologischen Einkaufsbummel als Minifeed antun? Warum? Wie gesagt, ich kaufe ein und shoppe nicht. Schon gar nicht in einem Social Network wie Facebook.
Kaufentscheidungen werden nach wie vor besonders direkt am Point of Sale getroffen, also dort, wo ich tatsächlich einkaufen will, weitere Kriterien sind Mundpropaganda im Pull-Prinzip, ggf. auf der gleichen Plattform. Diese beiden Aspekte haben auch im Web eine zentrale Bedeutung und geben die Konzeptrichtung für nachhaltig tragfähige und wirksame Online-Werbung vor, die auch verkaufen will.
31 Kommentare
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- Prozentewunder: @ralf Klar steht es da. Und wenn der Bildschirm groß genug ist, kann man´s sogar lesen. Nur: Die, die da anrufen zahlen das nicht,...
- ralf schwartz: @sososo Erzähl mehr. Hast Du Links? JPGs? So, dass man mal was sehen kann? Das wäre doch schön.
- sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
- InternetMarketing | Jens Srowig: Hallo an euch! Das ist wirklich ein tolles Video. Auch wenn es schon ein wenig spät ist, alles Gute für das neue...

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Am 7. November 2007 um 23:11 Uhr
Nun, ein sogenannter “Pusher” verkauft seitjeher Drogen. Er kennt nichts anderes. Man muss ihn verstehen, sein Horizont reicht leider nicht über die des Drogenverkaufes hinaus. Das ist nicht bösartig. Vielleicht war schon der Vater Pusher und der Großvater oder sogar ….
Jedenfalls hat er (der Pusher) in der Vergangenheit ordentlich Geld verdient und solange er nicht am Hungertuch nagen muss, meint er, er kann damit auch noch in vielen Jahren Geld verdienen. In das System des Pushers gehört natürlich auch der Kunde, also der Konsument von Drogen. Auch in seiner Welt gibt es nur die Drogen und eben den Pusher, der ihm die Drogen verschafft. Auch er meint, nicht ohne ihn leben zu können. Auch er kennt nichts anderes. Auch er hatte Vorbilder. So oder so, es haben sich zwei gefunden und sie sind eine stimmige Symbiose eingegangen. Jeder bekommt das, was er vom anderen erwartet. Richtig reudig wird es jedoch, wenn der Pusher plötzlich neue Menschen rekrutieren will, ihnen sozusagen Probierhäppchen in das Essen schmuggelt. Und auf der anderen Seite? Nun, Süchtige sind selten gern allein süchtig. Auch sie versuchen Mitsüchtige zu finden, um ihre Freude und ihr Leid zu teilen. So machen sich beide auf den Weg, ihr System auszuweiten, jeder auf seine Art, aber immer hinterlistiger, penetranter und so gut wie jeder eben kann. Sie stehen beide unter Druck. Auf der anderen Seite sind dann die vehementen Gegner der beiden. Sie verdammen und jagen Pusher und Kunde. Sie verbascheuen Drogen und sehen beide am liebsten für immer im Knast oder in der Hölle. Auch sie würden alles dafür tun, damit die beiden von der Bildfläche verschwinden.
Tja, und dann gibt es noch einige, die das System der drei nicht nur durchschauen, sondern auch verstehen. Sie begreifen warum der Pusher pushen muss, der Kunde den Stoff braucht und warum die Gegner so angewidert sind. Sie begreifen zunächst einmal. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Sie begreifen und akzeptieren das System in dem sich alle drei befinden. Doch was stellen sie mit diesem Wissen an? Zerschlagen sie das System? Nehmen sie eine Rolle ein oder halten sie sich schön aus allem raus?
Was das soll? Keine Ahnung, ist mir gerade so eingefallen. Der Blogger bloggt halt nur. ;-)
Vielleicht hilft das Buch weiter, meinen scheinbar wirren Gedanken zu folgen: humanistische-aktion...
Und nun geht es weiter mit Werbung …
Am 7. November 2007 um 23:24 Uhr
Ich finde dieses automatische Verteilen der Werung auf jeden Fall belästigend. Die Facebook Apps, die sich wie Viren verbreiten reichen schon, aber wenn dann auch noch jeden Tag eine Anzeige im Stil “Deinem Freund gefällt der Sony Vaio Laptop” im Profil erscheint, sollte man sich ausloggen ;-)
Am 8. November 2007 um 08:16 Uhr
Push-Mundpropaganda und diese Schreckensszenarien sind – meiner Ansicht nach – zwei unterschiedliche Dinge. Ich bin sicher, dass Du sicher ebenso (gern) Push-Mundpropaganda empfängst wie selbst abgibst: wenn Dir ein Produkt besonders gut gefällt, wenn Du von einem Film begeistert bist, oder wenn Du in einem Laden besonders gut bedient worden bist, dann wirst Du davon doch vielleicht auch anderen erzählen, selbst wenn sie Dich nicht danach gefragt haben?
Die Pull-Mundpropaganda ist dagegen vor allem bei solchen Anschaffungen und Produkten wichtig, bei denen man als Käufer ein höheres Risiko eingeht, beispielsweise weil die Anschaffung teuer ist (Auto) oder weil sie ein soziales Risiko birgt (“Guck mal, steht mir dieser Mantel?”).
Wenn aber nun jede Kaufaktion auf einer Web-Plattform in digitale Push-Mundpropaganda umgemünzt wird, dann entsteht in der Tat nur wieder grauenhafter Datenmüll…
Besser wäre es vielleicht, wenn die Kaufentscheidungen an übersichtlicher Stelle aggregiert würden und man sich aus diesen Hitlisten die beliebtesten Produkte heraussuchen könnte.
Am 8. November 2007 um 09:11 Uhr
ich denke, daß wir einfach zu “gebildet” sind (so schätze ich die leser des werbeblogs zumindest ein ;D) und das “problem” der strategien von facebook und myspace trotzdem aufgeht, weil einfach zuviele “willensschwache” teenies o.ä. auf diese form der werbung reagieren. vgl. jamba und konsorten: wirklich ALLE sind genervt von der werbung der klingelton-nazis, aber trotzdem scheint es sich zu rentieren. oder wie schaffen es die unternehmen, ganze werbeblöcke zu buchen, ohne daß ein brauchbares produkt dazwischen erscheint?
Am 8. November 2007 um 09:29 Uhr
Hallo miteinander,
nun, bislang ist Mundpropaganda die glaubwürdigste aller Kommunikationswege. Das ist so, weil ein Mensch aus dem sozialen Netzwerk aus Überzeugung für ein Produkt spricht.
Was wird also passieren, wenn “bezahlte” Empfehlungen populär werden? Klar, es gibt noch mehr Werbemüll. Und: Die Glaubwürdigkeit der persönlichen Empfehlung geht zurück.
Dort wo sich redaktionelle und werbliche Inhalte allzu sehr vermischen, ist genau dies längst passiert.
Frohes Schaffen wünscht
Sigi
Am 8. November 2007 um 09:47 Uhr
@Martin
Diese von mir aufgeführte “Push-Mundpropaganda” bezieht sich im Beitrag alleine auf den kommerziellen Missbrauch (Trigamisten & Co). (Freiwillig geschriebene Begeisterung oder Empfehlungen sind etwas völlig anderes, gehören aber bzgl. des Shopping-Kanals trotzdem nicht in ein Social Network.) Daher die Anführungsstriche, da viele Medien die Facebook Ads als DAS Mundpropaganda-Werbemodell vorstellen. Soweit würde ich dann doch nicht gehen wollen…. ;-)
Am 8. November 2007 um 09:55 Uhr
@Roland: Hab das jetzt beim Spiegel nochmal angesehen – da steht aber erstmal nix von Push-Mundpropaganda. Da geht’s um Behavioural Targeting. Oder habe ich da was übersehen?
Am 8. November 2007 um 10:02 Uhr
Moin Martin!
Bei Spon nicht so sehr, aber schauen wir doch mal über den großen Teich…
nytimes.com/2007/11/...
Interessante Aussage dort auch:
“Facebook has 60 advertisers already signed up as partners, and last night 100,000 new profiles were added to the site to promote products, bands and other interests.”
Alleine 100.000 Profile letzte Nacht ;-)
Am 8. November 2007 um 10:04 Uhr
Ja Moment, davon spricht der Spiegel auch. Aber das sind doch genau dieselben Profilseiten für Marken, die es bei MySpace schon lange gibt. Wer die bei sich selbst als “Freund” einträgt, ist doch selber schuld…?!
Am 8. November 2007 um 10:06 Uhr
Moment, Schuldigung, jetzt sehe ich das. Hast recht, es geht tatsächlich darum, dass Kaufentscheidungen an Freunde “gebroadcastet” werden sollen. Eine Bekannte hat mich auch schon zu so einem Ding eingeladen…
Am 8. November 2007 um 10:07 Uhr
Icg glaube auch, dass diese Push-Werbung bei den Kids funktioniert. Unterhalte dich mal mit jugendlichen im Alter von 12-17. Was der eine “mies” (bis ich darauf gekommen bin, das “mies” sowas wie geil ist, hat es echt gedauert) findet, wollen die anderen auch haben und dann haben sie es alle und fühlen sich noch mehr als eine Gemeinschaft und aktuell schicken die doch auch alles weiter in ihren MySpaces und co, was sie “mies” finden und gut gemachte Werbung werden die auch weiterleiten.
Für die breite Masse wird das funktionieren.
Schönstes Beispiel: Auf einer meiner Seiten laufen Banner und die klickraten bei den liegen so bei 0.2-1%, aber bei den Banner die aussehen wie “Alter-Boxen” oder diese “Congratulaitons – Free XYZ” haben Klickraten von ca. 5% und ich hätte immer gedacht, da klickt nie einer drauf.
Am 8. November 2007 um 10:13 Uhr
@Reinhardt
Kann schon sein, dass sie funktioniert. Kann aber auch sein, dass Facebook dann zum bunten Kinderkanal wird und die Business-User sich verabschieden…
Und ja, leider “funktioniert” Spam tatsächlich. Man muss nur kübelweise ausschütten. Es gibt leider immer noch Menschen, die glauben, ihnen würde aus reinem Altruismus etwas geschenkt.
Am 8. November 2007 um 10:19 Uhr
@Roland
ich dachte die Business-User sind bei Xing?
Am 8. November 2007 um 10:21 Uhr
Hehe, ja, dieses Image hat Xing tatsächlich aufbauen können. Ist aus meiner Sicht auch das größte Asset…
Am 8. November 2007 um 10:39 Uhr
Nunja, ich finde diese ganze facebook sache eh mittlerweile sehr kommerziell, mark zuckerberg hatte zwar ne gute idee mit seinem in einer woche geschriebenen “programm” welches auch schnell poplär wurde, jedoch hat er meineserachtens mit dem deal mit kleinweich (auch als microsoft bekannt) einen falschen schritt getan. ich finde den artikel in der FA-Sonntagszeitun nr. 43 vom 28. oktober sehr interessant, um mal ein paar hintergründe zu erfahren.. Leider kann auch der gute mark wohl nicht genug geld sehen. und wenn man sich mal den marktwert seines unternehmens momentan ansieht, dann ist doch klar in welche richtung das geht. und ich denke diese ganzen lustigen programme und das über was wir gerade reden, ist erst der anfang. aber da facebook in der usa sehr bekannt ist, wird es auch genug featback geben.
Am 8. November 2007 um 12:08 Uhr
@Patrick
aus meinem Musikschrank:
CHORUS:
I’m your momma, i’m your daddy
I’m that nigga in the alley
I’m the brother
When you need a true playa to receive
You know me, i’m your friend
You may more than you think
MC Ice-T
I’m your pusher
(Der ganze Text hätte den Blog gesprengt)
Am 8. November 2007 um 14:25 Uhr
ich habs gestern mal ausprobiert und einen “firmenpage” kreeiert. aber so richtig seh ich noch nicht durch. die page ist nicht direkt ein profil sondern immer nur an ein eigenes profil gekoppelt. man kann sich als fan auf dieser seite eintragen. soll daraus jetzt die ganze virale kraft kommen, das jemand sieht das ich fan von firma x,y bin? zusaetzlich kann man noch kleine ad’s schalten. das wiederum find ich ziemlich schnieke gemacht, unabhaenig von der penetranz :), aber die art und weise des anlegens ist schon ziemlich clever.
Am 8. November 2007 um 14:34 Uhr
[...] früher oder später ins Armenhaus – sowohl monetär wie auch seelisch. Tausende von Werbebotschaften werden uns täglich um die Ohren gehauen, täglich erblicken tausende von neuen Produkten, Angeboten, Tarifen oder Marken das Licht der [...]
Am 8. November 2007 um 18:17 Uhr
[...] Nur kurz verlinkt und zum Lesen empfohlen, was der Werbeblogger über die FacebookAds und verwandte Beglückungsideen der Online-Werber…. [...]
Am 8. November 2007 um 20:16 Uhr
[...] Eine ganz interessante Diskussion gibt es beim Werbeblogger, ob das System aufgehen kann/wird: zum Artikel. [...]
Am 9. November 2007 um 12:43 Uhr
werbung nervt.
Am 9. November 2007 um 16:11 Uhr
Es bleibt spannend, denn nun kommt die rechtliche Frage: Dürfen Personen ohne ihre explizite Zustimmung für Werbung “instrumentalisiert” werden?
bits.blogs.nytimes.c...
Am 9. November 2007 um 16:31 Uhr
[...] parallel den Kunden verklagt hat. Leider wird der Kaiser des Whistleblows überführt. Facebook Overloaded und Overhyped und Patricks Lobeshymne an Xing Trackback-URL dieses Beitrages Schlagworte (Tags): agenturen, [...]
Am 12. November 2007 um 09:40 Uhr
Facebook “Social Advertising”…
Am Wochenende sagte Peter Ambrozy (edelight) etwas sehr Passendes bei einem Unternehmerseminar, das von Studenten der RWTH Aachen ausgerichtet wurde: Wenn ich meiner Oma erzähle, dass ich was mit Social Shopping mache, denkt die, ich leiste Sozialarbe…
Am 12. November 2007 um 12:37 Uhr
Es wird höchste Zeit für das asocial bookmarking: Leute, die dieses Produkt nicht kauften, finden auch jenes Produkt bescheiden.
Das fände ich eine absolute Killer-App für Facebook und Amazon.
Am 19. November 2007 um 00:14 Uhr
[...] dafür, dass die Diskussion um “Social-Network-Strategien” von Google und Facebook um eine weitere Facette erweitert wird. Wie kann “sozial” zugleich [...]
Am 27. November 2007 um 00:26 Uhr
[...] werden zu dressierten Verteilern von Werbebotschaften, Freunde und Freundesnetzwerke werden als Distributionskanal instrumentalisiert. Geschmacklosigkeiten, vordergründige Provokation und Täuschung sind die [...]
Am 23. Januar 2008 um 17:53 Uhr
[...] diese Verantwortung kennen und verinnerlicht haben?! Oder sind die Cliquen von gestern nur noch die “Klicks” von heute? Trackback-URL dieses Beitrages Schlagworte (Tags): bebo, Ethik, facebook, schuelervz, [...]
Am 6. Dezember 2008 um 12:57 Uhr
habe erfahren das in ein paar Wochen ein Buch ind en Handel kommt,welches genau das Thema anspricht. Das Ding wird heißen: “Du bist Werbung” und zeigt die Startegien der grossen Unternehmen auf. Der mensch wird BENUTZT und weiß es sogar nicht. Kranke scheiße! ich durfe den Schinken schon lesen (Manuskript). Escht witzig und total auf den Punkt gebracht. Versuche mal die ISBN rauszubekommen und schreibe die dann hier rein.
Am 8. Dezember 2008 um 19:15 Uhr
“Du bist Werbung” ISBN 978-3-8370-7654-7 – kann aber noch dauern bis man das bestellen kann… in 2 Wochen bestimmt!
Am 14. Dezember 2008 um 23:12 Uhr
Sooo… das Buch ist jetzt zu haben und kann bei libri und co bestellt werden. Ist auf jeden Fall ein Schmankel. Habe es am Stück durchgelesen! na ja bei 100 Seiten ist das kein Ding!
Daas past super zu dem Thema!