07.11.07
22:27 Uhr

Du bist Werbung

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So jedenfalls sehen es die Macher der Facebook Ads, aber auch die Google Oberen schielen in die gleiche Richtung, mit allen nicht nur für Datenschützer albtraumhaften Konsequenzen, wenn Wegelagerer diese persönliche Datenschnittstelle anzapfen wollen. Schließlich geht es um viel Geld und einen Weg, endlich den dramatisch rückläufigen Werbeklickraten irgendwie mit neuen Modellen zu begegnen.
Die Nutzer von Facebook werden also alsbald, und insbesondere dann, wenn ihre Buddylist den Umfang mehrerer hundert Personen enthält, automatisch und zahlreich mit „Produktempfehlungen“ ihrer „Freunde“ bombardiert. Ich sehe schon eine Heerschar von professionellen Vertretern durch die Netzwerke schleichen, die entweder auf Provisionsbasis im Auftrag der Marken direkt oder via artverwandten Trigamisten zu hauptamtlichen Produktempfehlern mutieren. Es braucht nicht viel Fantasie um sich auszumalen, dass sich diese „Push-Mundpropaganda“ zur neuerlichen Massenpenetration von Werbebotschaften entwickeln wird – mit ganz ähnlichen Konsequenzen wie es heute in der klassischen Online-Werbung stattfindet und mit der gleichen tendenziellen Ablehnung der Verbraucher.
Ist der entscheidende Unterschied denn so schwer zu verstehen? Wenn ich eine Produktempfehlung meiner Freunde benötige, dann hole ich sie mir. Wer mir andererseits richtig auf die Nerven gehen will, der schickt mir ungefragt seine Produkttipps. Soll ich mir jetzt auch noch von zig Menschen bei Facebook deren chronologischen Einkaufsbummel als Minifeed antun? Warum? Wie gesagt, ich kaufe ein und shoppe nicht. Schon gar nicht in einem Social Network wie Facebook.
Kaufentscheidungen werden nach wie vor besonders direkt am Point of Sale getroffen, also dort, wo ich tatsächlich einkaufen will, weitere Kriterien sind Mundpropaganda im Pull-Prinzip, ggf. auf der gleichen Plattform. Diese beiden Aspekte haben auch im Web eine zentrale Bedeutung und geben die Konzeptrichtung für nachhaltig tragfähige und wirksame Online-Werbung vor, die auch verkaufen will.

31 Kommentare

  1. Patrick Breitenbach

    Nun, ein sogenannter „Pusher“ verkauft seitjeher Drogen. Er kennt nichts anderes. Man muss ihn verstehen, sein Horizont reicht leider nicht über die des Drogenverkaufes hinaus. Das ist nicht bösartig. Vielleicht war schon der Vater Pusher und der Großvater oder sogar ….
    Jedenfalls hat er (der Pusher) in der Vergangenheit ordentlich Geld verdient und solange er nicht am Hungertuch nagen muss, meint er, er kann damit auch noch in vielen Jahren Geld verdienen. In das System des Pushers gehört natürlich auch der Kunde, also der Konsument von Drogen. Auch in seiner Welt gibt es nur die Drogen und eben den Pusher, der ihm die Drogen verschafft. Auch er meint, nicht ohne ihn leben zu können. Auch er kennt nichts anderes. Auch er hatte Vorbilder. So oder so, es haben sich zwei gefunden und sie sind eine stimmige Symbiose eingegangen. Jeder bekommt das, was er vom anderen erwartet. Richtig reudig wird es jedoch, wenn der Pusher plötzlich neue Menschen rekrutieren will, ihnen sozusagen Probierhäppchen in das Essen schmuggelt. Und auf der anderen Seite? Nun, Süchtige sind selten gern allein süchtig. Auch sie versuchen Mitsüchtige zu finden, um ihre Freude und ihr Leid zu teilen. So machen sich beide auf den Weg, ihr System auszuweiten, jeder auf seine Art, aber immer hinterlistiger, penetranter und so gut wie jeder eben kann. Sie stehen beide unter Druck. Auf der anderen Seite sind dann die vehementen Gegner der beiden. Sie verdammen und jagen Pusher und Kunde. Sie verbascheuen Drogen und sehen beide am liebsten für immer im Knast oder in der Hölle. Auch sie würden alles dafür tun, damit die beiden von der Bildfläche verschwinden.

    Tja, und dann gibt es noch einige, die das System der drei nicht nur durchschauen, sondern auch verstehen. Sie begreifen warum der Pusher pushen muss, der Kunde den Stoff braucht und warum die Gegner so angewidert sind. Sie begreifen zunächst einmal. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Sie begreifen und akzeptieren das System in dem sich alle drei befinden. Doch was stellen sie mit diesem Wissen an? Zerschlagen sie das System? Nehmen sie eine Rolle ein oder halten sie sich schön aus allem raus?

    You know I’ve smoked a lot of grass
    O‘ Lord, I’ve popped a lot of pills
    But I never touched nothin‘
    That my spirit could kill
    You know, I’ve seen a lot of people walkin‘ ‚round
    With tombstones in their eyes
    But the pusher don’t care
    Ah, if you live or if you die

    God damn, The Pusher
    God damn, I say The Pusher
    I said God damn, God damn The Pusher man

    You know the dealer, the dealer is a man
    With the love grass in his hand
    Oh but the pusher is a monster
    Good God, he’s not a natural man
    The dealer for a nickel
    Lord, will sell you lots of sweet dreams
    Ah, but the pusher ruin your body
    Lord, he’ll leave your, he’ll leave your mind to scream

    God damn, The Pusher
    God damn, God damn the Pusher
    I said God damn, God, God damn The Pusher man

    Well, now if I were the president of this land
    You know, I’d declare total war on The Pusher man
    I’d cut him if he stands, and I’d shoot him if he’d run
    Yes I’d kill him with my Bible and my razor and my gun

    God damn The Pusher
    Gad damn The Pusher
    I said God damn, God damn The Pusher man

    Was das soll? Keine Ahnung, ist mir gerade so eingefallen. Der Blogger bloggt halt nur. ;-)

    Vielleicht hilft das Buch weiter, meinen scheinbar wirren Gedanken zu folgen: humanistische-aktion...

    Und nun geht es weiter mit Werbung …

  2. Nicolai

    Ich finde dieses automatische Verteilen der Werung auf jeden Fall belästigend. Die Facebook Apps, die sich wie Viren verbreiten reichen schon, aber wenn dann auch noch jeden Tag eine Anzeige im Stil „Deinem Freund gefällt der Sony Vaio Laptop“ im Profil erscheint, sollte man sich ausloggen ;-)

  3. Martin Oetting

    Push-Mundpropaganda und diese Schreckensszenarien sind – meiner Ansicht nach – zwei unterschiedliche Dinge. Ich bin sicher, dass Du sicher ebenso (gern) Push-Mundpropaganda empfängst wie selbst abgibst: wenn Dir ein Produkt besonders gut gefällt, wenn Du von einem Film begeistert bist, oder wenn Du in einem Laden besonders gut bedient worden bist, dann wirst Du davon doch vielleicht auch anderen erzählen, selbst wenn sie Dich nicht danach gefragt haben?

    Die Pull-Mundpropaganda ist dagegen vor allem bei solchen Anschaffungen und Produkten wichtig, bei denen man als Käufer ein höheres Risiko eingeht, beispielsweise weil die Anschaffung teuer ist (Auto) oder weil sie ein soziales Risiko birgt („Guck mal, steht mir dieser Mantel?“).

    Wenn aber nun jede Kaufaktion auf einer Web-Plattform in digitale Push-Mundpropaganda umgemünzt wird, dann entsteht in der Tat nur wieder grauenhafter Datenmüll…

    Besser wäre es vielleicht, wenn die Kaufentscheidungen an übersichtlicher Stelle aggregiert würden und man sich aus diesen Hitlisten die beliebtesten Produkte heraussuchen könnte.

  4. icke

    ich denke, daß wir einfach zu „gebildet“ sind (so schätze ich die leser des werbeblogs zumindest ein ;D) und das „problem“ der strategien von facebook und myspace trotzdem aufgeht, weil einfach zuviele „willensschwache“ teenies o.ä. auf diese form der werbung reagieren. vgl. jamba und konsorten: wirklich ALLE sind genervt von der werbung der klingelton-nazis, aber trotzdem scheint es sich zu rentieren. oder wie schaffen es die unternehmen, ganze werbeblöcke zu buchen, ohne daß ein brauchbares produkt dazwischen erscheint?

  5. Sigi Lieb

    Hallo miteinander,
    nun, bislang ist Mundpropaganda die glaubwürdigste aller Kommunikationswege. Das ist so, weil ein Mensch aus dem sozialen Netzwerk aus Überzeugung für ein Produkt spricht.
    Was wird also passieren, wenn „bezahlte“ Empfehlungen populär werden? Klar, es gibt noch mehr Werbemüll. Und: Die Glaubwürdigkeit der persönlichen Empfehlung geht zurück.
    Dort wo sich redaktionelle und werbliche Inhalte allzu sehr vermischen, ist genau dies längst passiert.

    Frohes Schaffen wünscht
    Sigi

  6. Roland Kühl v. Puttkamer

    @Martin
    Diese von mir aufgeführte „Push-Mundpropaganda“ bezieht sich im Beitrag alleine auf den kommerziellen Missbrauch (Trigamisten & Co). (Freiwillig geschriebene Begeisterung oder Empfehlungen sind etwas völlig anderes, gehören aber bzgl. des Shopping-Kanals trotzdem nicht in ein Social Network.) Daher die Anführungsstriche, da viele Medien die Facebook Ads als DAS Mundpropaganda-Werbemodell vorstellen. Soweit würde ich dann doch nicht gehen wollen…. ;-)

  7. Martin Oetting

    @Roland: Hab das jetzt beim Spiegel nochmal angesehen – da steht aber erstmal nix von Push-Mundpropaganda. Da geht’s um Behavioural Targeting. Oder habe ich da was übersehen?

  8. Roland Kühl-v.Puttkamer

    Moin Martin!
    Bei Spon nicht so sehr, aber schauen wir doch mal über den großen Teich…
    nytimes.com/2007/11/...
    Interessante Aussage dort auch:
    „Facebook has 60 advertisers already signed up as partners, and last night 100,000 new profiles were added to the site to promote products, bands and other interests.“
    Alleine 100.000 Profile letzte Nacht ;-)

  9. Martin Oetting

    Ja Moment, davon spricht der Spiegel auch. Aber das sind doch genau dieselben Profilseiten für Marken, die es bei MySpace schon lange gibt. Wer die bei sich selbst als „Freund“ einträgt, ist doch selber schuld…?!

  10. Martin Oetting

    Moment, Schuldigung, jetzt sehe ich das. Hast recht, es geht tatsächlich darum, dass Kaufentscheidungen an Freunde „gebroadcastet“ werden sollen. Eine Bekannte hat mich auch schon zu so einem Ding eingeladen…

  11. Reinhardt

    Icg glaube auch, dass diese Push-Werbung bei den Kids funktioniert. Unterhalte dich mal mit jugendlichen im Alter von 12-17. Was der eine „mies“ (bis ich darauf gekommen bin, das „mies“ sowas wie geil ist, hat es echt gedauert) findet, wollen die anderen auch haben und dann haben sie es alle und fühlen sich noch mehr als eine Gemeinschaft und aktuell schicken die doch auch alles weiter in ihren MySpaces und co, was sie „mies“ finden und gut gemachte Werbung werden die auch weiterleiten.

    Für die breite Masse wird das funktionieren.

    Schönstes Beispiel: Auf einer meiner Seiten laufen Banner und die klickraten bei den liegen so bei 0.2-1%, aber bei den Banner die aussehen wie „Alter-Boxen“ oder diese „Congratulaitons – Free XYZ“ haben Klickraten von ca. 5% und ich hätte immer gedacht, da klickt nie einer drauf.

  12. Roland Kühl-v.Puttkamer

    @Reinhardt
    Kann schon sein, dass sie funktioniert. Kann aber auch sein, dass Facebook dann zum bunten Kinderkanal wird und die Business-User sich verabschieden…
    Und ja, leider „funktioniert“ Spam tatsächlich. Man muss nur kübelweise ausschütten. Es gibt leider immer noch Menschen, die glauben, ihnen würde aus reinem Altruismus etwas geschenkt.

  13. Reinhardt

    @Roland
    ich dachte die Business-User sind bei Xing?

  14. Roland Kühl-v.Puttkamer

    Hehe, ja, dieses Image hat Xing tatsächlich aufbauen können. Ist aus meiner Sicht auch das größte Asset…

  15. Philipp

    Nunja, ich finde diese ganze facebook sache eh mittlerweile sehr kommerziell, mark zuckerberg hatte zwar ne gute idee mit seinem in einer woche geschriebenen „programm“ welches auch schnell poplär wurde, jedoch hat er meineserachtens mit dem deal mit kleinweich (auch als microsoft bekannt) einen falschen schritt getan. ich finde den artikel in der FA-Sonntagszeitun nr. 43 vom 28. oktober sehr interessant, um mal ein paar hintergründe zu erfahren.. Leider kann auch der gute mark wohl nicht genug geld sehen. und wenn man sich mal den marktwert seines unternehmens momentan ansieht, dann ist doch klar in welche richtung das geht. und ich denke diese ganzen lustigen programme und das über was wir gerade reden, ist erst der anfang. aber da facebook in der usa sehr bekannt ist, wird es auch genug featback geben.

  16. Christian Stuhlmann

    @Patrick
    aus meinem Musikschrank:

    CHORUS:
    I’m your momma, i’m your daddy
    I’m that nigga in the alley
    I’m the brother
    When you need a true playa to receive
    You know me, i’m your friend
    You may more than you think
    MC Ice-T
    I’m your pusher

    (Der ganze Text hätte den Blog gesprengt)

  17. tom

    ich habs gestern mal ausprobiert und einen „firmenpage“ kreeiert. aber so richtig seh ich noch nicht durch. die page ist nicht direkt ein profil sondern immer nur an ein eigenes profil gekoppelt. man kann sich als fan auf dieser seite eintragen. soll daraus jetzt die ganze virale kraft kommen, das jemand sieht das ich fan von firma x,y bin? zusaetzlich kann man noch kleine ad’s schalten. das wiederum find ich ziemlich schnieke gemacht, unabhaenig von der penetranz :), aber die art und weise des anlegens ist schon ziemlich clever.

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    […] Nur kurz verlinkt und zum Lesen empfohlen, was der Werbeblogger über die FacebookAds und verwandte Beglückungsideen der Online-Werber…. […]

  20. Facebook will mich vermarkten « zeitklinke

    […] Eine ganz interessante Diskussion gibt es beim Werbeblogger, ob das System aufgehen kann/wird: zum Artikel. […]

  21. martin

    werbung nervt.

  22. Roland Kühl-v.Puttkamer

    Es bleibt spannend, denn nun kommt die rechtliche Frage: Dürfen Personen ohne ihre explizite Zustimmung für Werbung „instrumentalisiert“ werden?
    bits.blogs.nytimes.c...

  23. Werbeblogger Late Night Podcast #01 | Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » Werbeblogger Late Night Podcast #01

    […] parallel den Kunden verklagt hat. Leider wird der Kaiser des Whistleblows überführt. Facebook Overloaded und Overhyped und Patricks Lobeshymne an Xing Trackback-URL dieses Beitrages Schlagworte (Tags): agenturen, […]

  24. ConnectedMarketing.de

    Facebook „Social Advertising“…

    Am Wochenende sagte Peter Ambrozy (edelight) etwas sehr Passendes bei einem Unternehmerseminar, das von Studenten der RWTH Aachen ausgerichtet wurde: Wenn ich meiner Oma erzähle, dass ich was mit Social Shopping mache, denkt die, ich leiste Sozialarbe…

  25. Regine

    Es wird höchste Zeit für das asocial bookmarking: Leute, die dieses Produkt nicht kauften, finden auch jenes Produkt bescheiden.
    Das fände ich eine absolute Killer-App für Facebook und Amazon.

  26. Rollende Steinchen | Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » Rollende Steinchen

    […] dafür, dass die Diskussion um “Social-Network-Strategien” von Google und Facebook um eine weitere Facette erweitert wird. Wie kann “sozial” zugleich […]

  27. Die Sudeltricks der Viralisten | Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » Die Sudeltricks der Viralisten

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    […] diese Verantwortung kennen und verinnerlicht haben?! Oder sind die Cliquen von gestern nur noch die “Klicks” von heute? Trackback-URL dieses Beitrages Schlagworte (Tags): bebo, Ethik, facebook, schuelervz, […]

  29. concerge

    habe erfahren das in ein paar Wochen ein Buch ind en Handel kommt,welches genau das Thema anspricht. Das Ding wird heißen: „Du bist Werbung“ und zeigt die Startegien der grossen Unternehmen auf. Der mensch wird BENUTZT und weiß es sogar nicht. Kranke scheiße! ich durfe den Schinken schon lesen (Manuskript). Escht witzig und total auf den Punkt gebracht. Versuche mal die ISBN rauszubekommen und schreibe die dann hier rein.

  30. concerge

    “Du bist Werbung” ISBN 978-3-8370-7654-7 – kann aber noch dauern bis man das bestellen kann… in 2 Wochen bestimmt!

  31. concerge

    Sooo… das Buch ist jetzt zu haben und kann bei libri und co bestellt werden. Ist auf jeden Fall ein Schmankel. Habe es am Stück durchgelesen! na ja bei 100 Seiten ist das kein Ding!
    Daas past super zu dem Thema!

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