12:38 Uhr
Wenn die Töle zweimal hechelt
Die Diskussion ist schon seit ein paar Tagen an zwei Stellen hitzig. Ich kann die Aufregung nicht ganz nachvollziehen, aber Jung von Matt sollte sich beim Spießer bedanken, für die tolle PR über Bande. Worum es geht? Nun die aktuelle Deutsch-Kampagne zeigt einen Hund beim Spielen mit dem zugekoksten Frauchen (namens Claudia?). Das dabei “ganz zufällig” Assoziationen zur Sodomie entstehen, ist Teil des teuflischen Trojaner-Plans. Dass man sich jedoch auf der anderen Seite – spätestens seit Woody Allens Liebe mit Schafen aus den 70er Jahren – noch derartig über so eine Darstellung empört , zeigt, dass man wohl noch mit platten Pseudo-Tabus mächtigen Wirbel erzeugen kann. Hier sollte also weniger über das Motiv, sondern vielmehr über die Art & Weise von Markenführung gesprochen werden. Wenn Sodomie und Polarisierung zu “Deutsch” passt, dann würde ich ganz klar konstatieren: Mission erfüllt und Jung von Matt hat es wieder einmal geschafft Spuren in den Köpfen der Menschen zu hinterlassen. Nur um das deutlich zu machen, “Spuren” ist natürlich relativ, denn Underwear-Bremsspuren sind halt auch Spuren. Wäre doch mal eine nette Idee für die nächste polarisierende Kampagne, oder?
PS: Ich bin gespannt wieviele Besucher wir jetzt über den Begriff “Sodomie” bekommen.
50 Kommentare
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- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
- InternetMarketing | Jens Srowig: Hallo an euch! Das ist wirklich ein tolles Video. Auch wenn es schon ein wenig spät ist, alles Gute für das neue...
- Ralf Hillmann: Da kann ich nur sagen, die Bezeichnung Video-Perle passt einfach perfekt. Da soll noch einmal jemand behaupten Werbung habe nichts...
- ralf schwartz: @Gerry K. Ich selbst rege mich immer am meisten über irgendwelche Tricks der Agenturen und Werbungtreibenden auf, aber die Angabe...
- Brian: Der Titel ist genial. Danke :).

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Am 2. November 2007 um 12:56 Uhr
Was ich an der ganzen Diskussion am gähnenswertesten finde, ist das permanente Geschnatter der Befürworter, Provokation sei kreativ.
Am 2. November 2007 um 13:02 Uhr
Ich darf selbstbewusst sagen, DEUTSCH (Magazin? Unterwäsche? Sprachhüter? Ägypten?? Bermudadreieck))überhaupt nicht zu kennen, trau mich das einfach – und jetzt auch nicht mehr kennen zu wollen. Und da ich diesen Un-Wissensstand und Unwillen sicher mit einigen teile, darf ich auch behapten, dass die Aussage:
“Wenn Sodomie und Polarisierung zu “Deutsch” passt, dann würde ich ganz klar konstatieren: Mission erfüllt…”
so nicht sehe. Denn nur wenn DEUTSCH irgendein Image/irgendeine Bekanntheit vorher je gehabt hätte, könnte man sagen, passt oder passt nicht (mission impossible or: mission accomplished).
Das war für mich eher eine typische wie-mache-ich-was-das-kein-Image-hat-irgendwie-mit-allen-Mitteln-bekannt-auf- die-Schnelle-Aktion. Trojaner? – reine Aufmerksamkeitsbrüllerey.
_______________________________________
Glücklich, nicht alles kennen zu müssen.
Am 2. November 2007 um 13:05 Uhr
@Vroni: Ich kannte Deutsch vorher auch nicht, das hat sich jetzt wohl bei uns beiden geändert. Und ich denke schon, dass es Leute neben uns beiden gibt, die Deutsch vorher kannten, oder ist das gar ein Startup? :-)
Am 2. November 2007 um 13:06 Uhr
Naja wenn man nix bei Google findet, gibts das eh nicht! ;-)
Am 2. November 2007 um 13:06 Uhr
Wer auf der Bildaussage-Leitung steht:
Das ist ein unschuldiger DEUTSCHER Schäferhund, der da mitsamt seinen tierischen Angehörigen seiner von gewissenlosen Züchtern überzüchteten und Hüftsteife-geplagten Zuchtrasse kompromittiert wird… Armes Viech.
Am 2. November 2007 um 13:06 Uhr
Völlig aus der Luft gegriffenen Gerüchten nach, soll der Hund “Blondie” heißen.
Am 2. November 2007 um 13:08 Uhr
Hätte es das Bild eines Schäferhundes, der gerade eine Autobahnleitplanke rammelt nicht auch getan?
Und: Heißt die Frau nicht Eva?
Am 2. November 2007 um 13:08 Uhr
@Uwe: Wenn dann aber “Blondie VII” oder so! ;-)
Am 2. November 2007 um 13:17 Uhr
aida…. jetzt sind wir bei i … aber weckts auch das d?
wer drauf steht…
Am 2. November 2007 um 13:18 Uhr
“Deutsch” sagt mir gar nichts, das wird sich aber jetzt ändern. Ab jetzt ist “Deutsch” für mich “die Sodomie-Zeitschrift”.
Das Ergebnis der Kampagne sieht wohl so aus: Viel Aufmerksamkeit für Jung von Matt – die Werbung soll ja schließlich “provozieren, polarisieren und zu Diskussionen anregen”. Wenn dies das einzige Ziel sein soll, schaffen sie auch ganz gut. Und wenn ich mir eine Schrotflinte nehme und im Einkaufszentrum wahllos Leute erschieße, schaffe ich das damit ebenfalls – das aber nur so am Rande…
Ob dies jedoch für die Zeitschrift neben einer Steigerung der Bekanntheit auch noch die Schaffung eines guten Images zur Folge hat, wird sich zeigen. Ich persönlich finde die Bilder ekelhaft. Kann aber auch daran liegen, dass ich eine Frau bin oder einfach nur nicht “werbeorientiert” genug denke.
Am 2. November 2007 um 13:27 Uhr
Das erste Motiv erinnert an die Afri (?) Cola Werbung (Typ mit Pferdekopf hängt auf Frau).
By the way: Ich hab Besucher wegen “fickende Tiere”…besser? :D
Am 2. November 2007 um 13:27 Uhr
@ Betty
Das Ding ist laut JvM (Blog) nur von Frauen verzapft worden. Das dazu.
@ Jasper
AIDA ist schon lange tot.
Es lebe die Empörungskultur, auf der man zur Awareness schreitet.
Mehr kann Werbung heutzutage nicht mehr leisten, als den Leuten auf die Füße zu treten – und gleichzeitig de Agentur als Skandalnudel aufs famoseste zu profilieren. Perfekte Positionierung und Huren-Eigenwerbung von JvM.
Mit meiner täglichen Arbeit im niederen KMU-Umfeld hat sowas alles nichts zu tun, ich muss mich doch tatsächlich noch mit altmodischer Kommunikation abmühen :-(
Am 2. November 2007 um 13:30 Uhr
@ Vroni: Ja, hab ich auch mitbekommen. Aber die denken anscheinend alle werbeorientierter als ich und werden dafür wohl gut bezahlt xD
Am 2. November 2007 um 13:32 Uhr
… idee zur image-rettung: 1. jvm setzt die hundebilder in die welt, jeder halbwegs vernünftige mensch findet es billig, dann:
2. in der ersten schaltung der anzeigen wird das bild angeschnitten und nur die frau ist zu sehen. alle sind verwirrt.
3. als letztes: in der zweiten schaltung ist die frau mit einem kind zu sehen, dass sie liebevoll im arm hält. jvm hat alle verarscht und brüstet sich mit dem genialen viral-coup.
die kreation dieser idee verschenke ich, die nutzung gibts aber nur zum faktor 8,0 wegen besonderer stumpfheit der auftraggebenden agentur.
muss das schön sein, wenn man nur noch werberfreunde hat…
Am 2. November 2007 um 13:41 Uhr
@Patrick
Das Magazin Deutsch gibts schon eine Weile. Ich lese (bzw. schaue) mir das Magazin regelmäßig an und ich war erst etwas geschockt über die Kampagne.
Im nachhinein glaube ich aber das JvM wieder mal voll ins Schwarze getroffen hat. Da das Magazin meiner Meinung nach sowieso immer das aussergewöhliche aufgegriffen hat, sei es im Berreich Mode etc….
Und die ganze Aufregung um die Fotos verstehen ich auch nicht, Gisele Bündchen(Supermodel)z.B. wurde auch schon nackt auf einem Pferd abgelichtet!
Ich bin mal gespannt was da noch alles kommt.
Am 2. November 2007 um 13:51 Uhr
@Stuttgarter: Die Legende bzw das Bild von Lady Godiva kann man aber doch nicht mit dem Leckermäulchen da oben gleichsetzen. Aber dass die Sodomie-Nummer nicht ganz neu ist, stimmt natürlich.
Am 2. November 2007 um 13:51 Uhr
provokativ ist in diesem fall abgedroschen. laaaangweilig.
Am 2. November 2007 um 13:54 Uhr
Um mit einer zweiten Mär aufzuräumen:
Werbung muss gar nicht auch noch den ganzen Prozess können, d.h. verkaufen.
Das glauben bloss noch die KMUs. Denen ich versuche, das auszutreiben, denn sie sind auf dem falschen Trip zu glauben, dass eine einzige Anzeige oder ein Bannerchen ihren Produktverkauf pusht. Wenn die Verkäuferin pampig ist, soll das dann dem Werber als Misserfolg vom Honorar abgezogen werden, nene. So läuft das nicht.
Werbung bellt die Schafe an (um beim Hund zu bleiben), treibt sie evtl. grad mal noch ins große Gatter.
Den Rest, die weitere Selektion (“Kundenqualifizuerung”), und sie zur “purchase decision” zu bringen (auf die Schlachtbank, ähm zum Kaufen bringen) läuft woanders. Am Point of Sale, am Kiosk. Beim Verkaufsgespräch von mir aus.
Branchenintern: Gute Verkäufer lehnen es vehement ab, ein Produkt zu vertreiben, das nirgendwo bekannt ist. Sie müssen nämlich dann auch zusätzlich noch die Aufgabe der Werbung übernehmen (Awareness, Bekanntmachung, Missionierung). Und das ist dann unbezahlbar. Ein Supermarkt stockt freiwillig keine Produktlistung auf, wenn nicht gleichzeitig, TV, Print und online-Werbung läuft. So ist das.
Also mal halblang mit der Forderung, Kampagnen-Werbung solle auch noch verkaufen. Klassische Kampagnen-Werbung wie die von JvM fixt an, fertig. Der Rest ist VkF, POS, below-the-line, Vertrieb, etc., ganz andere Kanäle.
Am 2. November 2007 um 14:36 Uhr
Polarisierend? Ich kann diesen Begriff langsam nicht mehr hören und empfinde dabei eine ganz ähnliche Abscheu wie bei dem Kriegsrelativierendem Begriff:”Kollateralschaden”. Beide werden dafür benutzt die eigene Meinung nicht kundtun zu müssen, bzw. eine möglichst neutrale Position einnehmen zu können.
Die Kampagne hier ist einfach abartig und sollte meiner Meinung nach abgemahnt werden. So einfach ist das.
Nix für ungut JvM, ihr macht sonst einen erstklassigen und inspirierenden Job, aber das hier ist deutlich über das Ziel geschossen. Das habt ihr nicht nötig.
Am 2. November 2007 um 14:39 Uhr
@medienvirus. “Polarisieren” ist doch kein verharmlosender Begriff, sondern eine exakte Beschreibung eines Zustandes. Das schließt doch nicht aus, eine Position an den beiden Polspitzen einzunehmen. Wobei noch geklärt werden muss, wer denn nun eigentlich den anderen Pol für sich einnimmt (außer Kunde und Agentur). :-)
Provokation ist also eher der richtige Begriff dafür.
Am 2. November 2007 um 14:51 Uhr
Schimpft schön weiter.
Ich habe keine Lust, mich über diese Motive aufzuregen.
Holen doch keinen Hund hinterm Ofen vor.
Schaut mal in die Stern-Aktfotogalerie.
Am 2. November 2007 um 15:01 Uhr
Man beachte die Rute des Hundes – sie sagt viel über seine Stimmung aus. Während er das Leberwurst abschlecken aus ihrem Gesicht noch genießt, so scheint er bei ihrer Unterwäsche (sofern die Dame das überhaupt noch trägt), nicht mehr begeistert zu sein.
Sollen wir also lernen, dass Deutsche Unterwäsche einem deutschen Schäferhund nicht schmeckt?
Oder ist die Unterwäsche gar Französisch? Na dann wäre das aber ein heikles Thema ;-)
Am 2. November 2007 um 15:56 Uhr
Sag mal, Patrick, habe ich das richtig verstanden: Wenn ein Journalist kritisch über etwas berichtet, dann macht er “tolle PR” für den/die Kritisierten? Ist das neu…? Und wenn dem so ist: Kannst Du nicht mal einen boshaften Kommentar über mich schreiben?! Ich möchte auch mal tolle PR beim werbeblogger haben!!!
Am 2. November 2007 um 16:02 Uhr
@Spießer Alfons: Ja klar macht er PR. Und es gibt leider noch viel zu viele, die nach dem Motto “Bad PR is good PR” verfahren. Aber das muss ich dir jetzt doch wirklich nicht erklären, oder?
Den boshaften Kommentar verweigere ich. Ich glaube nicht an schlechte PR.
Aber nochmal zu JvM. Es ist eine Agentur, die sich selbst als polarisierend, provozierend darstellt. Isses nicht der Job von Provokation die Medien und damit auch Journalisten zur Weißglut zu bringen, damit sie etwas berichten? Ist ja wohl geschehen und ich nehme an, du oder der Hund darf auch mal in eurer Printausgabe bellen! ;-)
Am 2. November 2007 um 16:04 Uhr
Der Journalist macht natürlich nicht PR, er schreibt das gewünschte Resultat aus PR-Arbeit der Agenturen. So ist das gemeint.
Im Übrigen unterstelle ich keinesfalls Absicht, wenn du das meinst.
Am 2. November 2007 um 16:33 Uhr
@ Patrick
Ich werde das Thema mit etwas Abstand in meiner Kolumne bringen. im übrigen: Provokation ist keine Leistung. Jeder Depp kann seine Notdurft öffentlich erledigen – nicht nur Jung v. Matt. Es geht hier eigentlich um Ethik und Moral. Und auch um Gesetze, denn öffentliches Zurschaustellen von Sodomie ist nicht erlaubt. Und wer in der Werbung die Gesetze und guten Sitten überschreitet und das womöglich sogar als “Guerilla-Werbung” verteidigt, der sollte meiner Meinung nach eine Jacke tragen, bei der die Ärmel nach hinten verknotet sind.
Im übrigen hat der Deutsche Werberat soeben mitgeteilt, dass der Verlag auf dessen Anfrage hin erklärt hat, die “Werbung” werde nicht mehr geschaltet.
Am 2. November 2007 um 17:28 Uhr
@Spießer: Wie gesagt kein Vorwurf. Aber wir wissen doch wie das Spiel funktioniert, oder nicht?
Glaubst du ernsthaft, JvM hat diese Anzeige aus mangelndem ethischen Verständnis heraus kreiiert? Allein die Tatsache, dass Frauen am Werk waren, lässt für mich messerscharfes Kalkül vermuten, denn sie sind ja oft die besseren Menschenkenner. Wie man sieht, haben sie einige Nerven getroffen. Und der Werberat schön und gut, aber er ist doch auch nur ein Rädchen im Provokationsgetriebe. Wirkliche Konsequenzen folgen doch nicht. Anzeige wird zurückgezogen, Aufmerksamkeit bleibt. Ich gehe stark davon aus, dass von vornherein damit gerechnet wurde, dass der Werberat einschreitet. Für so dumm halte ich die Damen bei JvM wirklich nicht, ganz im Gegenteil.
Und klar ist es wichtig über Sitte, Ethik und Moral zu sprechen, aber trotzdem sollte man immer dabei im Auge haben, dass man dadurch erst die Kampagne pusht. Denn sie nährt sich ja gerade davon. Das ist doch der Witz an der Sache. Auch wenn wir beide nicht unbedingt drüber lachen können.
Daher zieht “langweilig” schon wesentlich mehr als “SKANDAL!”. Meine Meinung jedenfalls.
Am 2. November 2007 um 17:30 Uhr
PS: Das schöne auf der anderen Siete. Wir nähren uns auch dadurch, weil wir Leser und Kommentare ernten. Das muss auch mal gesagt werden. Also Win-Win? ;-)
Am 2. November 2007 um 18:35 Uhr
Lieber Patrick -
wer was gegen Umweltverschmutzung tut, ist imer auf der Winner-Seite ;-)
Am 2. November 2007 um 18:44 Uhr
… und für den Tierschutz, nicht vergessen! ;-)
In diesem Sinne, schönes werbefreies Wochenende!
Am 3. November 2007 um 01:30 Uhr
Ich finde Werbung dieser Art einfach nur peinlich. So etwas zeugt bei mir von mangenldem Ideenreichtum der Macher, deren Gedanken sich auf Naturinstinkte und Triebe von Sodomisten reduzieren. Wenn die Werbeindustrie so etwas nötig hat, (die Macher wurden ja im Artikel genannt) ist meiner Meinung nach das Ende der Fahnenstange erreicht.
Am 3. November 2007 um 02:00 Uhr
Cool finde ich die Kampagne in jedem Fall. Könnte ja sein, das die deutschen Schäferhunde deren Sehnsüchte verkörpern…oder die Frauen sich den Mann ihrer Träume so vorstellen. Aufmerksamkeit gewonnen !
Und anrüchig oder gar indizierungsreif finde ich das Motiv nicht. In Dänemark kann sich jede Vierzehnjährige einen Hochglanztierporno in der Bageri kaufen. Und dann zuhause als Wixvorlage benutzen. Damit hätten wir die erste, frei erhältliche Wixvorlage für Sodomieanhänger in Deutschland. Stellt euch mal nicht so an
Am 3. November 2007 um 02:06 Uhr
[...] Damen, die die Idee dazu hatten, geritten hat…fragen sich viele aus der Werbeblogszene. Siehe Hier und hier. Ich hab’ keine Ahnung. Aber cool finde ich sie in jedem Fall. Könnte ja sein, das [...]
Am 3. November 2007 um 14:44 Uhr
Provokante Werbung hat meiner Meinung nach keinen Effekt, der dem Produkt hilft. Die Werbekampagne, das Foto etc. bleibt im Gedächtnis, die Marke dafür weniger. Funktioniert ähnlich schlecht wie (einmalige) Werbung mit Superpromis.
Am 3. November 2007 um 17:55 Uhr
[...] Magazine” war (in dieser Zeit saß die Redaktion noch in Berlin) und das mich diese Diskussionen nicht im geringsten aus der Ruhe bringen, sondern ich mich die ganze Zeit nur frage, warum sich [...]
Am 3. November 2007 um 22:14 Uhr
> Allein die Tatsache, dass Frauen am Werk waren,
… heisst gar nichts. Frauen können genausolche Armleuchter sein wie Männer. Und wer sagt eigentlich, dass die Namen echt sind?
Mit genügend Geld kann man alles kaufen, auch das Bekenntnis zur Autorenschaft.
Am 4. November 2007 um 11:04 Uhr
[...] >> Werbeblogger/02.11.2007 kann die Aufregung nicht ganz nachvollziehen. Business & Marketing bleibt dabei. Wir finden die Kampagne einfach >> nur peinlich. [...]
Am 4. November 2007 um 11:17 Uhr
Nun ja im Grunde hat man mit dieser Werbeaktion ja den Sinn der Promoiton erreicht…
Am 4. November 2007 um 13:33 Uhr
Ob das wohl aus der gleichen Feder und/oder
der gleichen Fotokamera stammt, wie
die fritz-kampagne?? klingelts?
werbeblogger.de/wp-c...
Am 4. November 2007 um 19:18 Uhr
@ Stiller Leser
>> Allein die Tatsache, dass Frauen am Werk waren,
>… heisst gar nichts. Frauen können genausolche Armleuchter sein wie Männer.
Richtig.
Ab und an kann es dazu noch passieren, dass manche Frauen sich besonders taff aufführen wollen und dann aber mangels verfügbarem tauglichem rolemodel das Modell merkbefreiter-Kerl-mit-Differenzierung-wie-5m-Feldweg nehmen.
Hatte ich auch mal, sowas: Wir mussten vor Jahren eine Kampagne ausdenken für einen innovativen Elektroherd und Cheffin (!!) fand da unseren nicht ganz ernst gemeinten Gaudi-Entwurf mit einer recht… ähm eindeutig in einem bestimmten Winkel ins Motiv hineinragenden… Gurke besonders gut als erotisches Keyvisual. Keine Fragen mehr, euer Ehren. Nie wieder ein Gaudi-Entwurf, versprochen, schäm.
Gleiches Ergebnis: Armleuchterey aus Gaudi in Tateinheit mit besonderer Dummheit des Chefs s.o.
Am 9. November 2007 um 16:30 Uhr
[...] bei Nintendo damals so enttäuscht von großen Agenturen war. Der neue Playstation 3 Spot Die Deutsch-Kampagne von JvM Der Kaiser erzählt ein australisches Märchen von einem Pitch, bei dem die pitchende [...]
Am 9. Januar 2008 um 12:15 Uhr
[...] daran. Jetzt erst mal einen kühlen Kopf kriegen, dann mal sehen, was München noch so an Werbeagenturen hergibt. Ein gutes Zeugnis werde ich von Steffen wohl nicht kriegen! Als Bookmark [...]
Am 31. März 2008 um 09:18 Uhr
[...] Magazin Deutsch für ein bisschen Aufregung. Sodomie. Frauenverachtung. All diese Vokabeln in einer Diskussion um dieses Plakat. Komisch nur, dass sich der Tierschutzbund nicht zu Wort gemeldet hat. Dafür [...]
Am 17. August 2008 um 09:06 Uhr
Sex zwischen Kindern und Tieren ist eine Sauerei.
Derjenige, der die Idee zu diesen Aufnahmen hatte und diejenige, die sich fotografieren ließ, gehören gefesselt, geknebelt, gepeitscht, geteert und gefedert und auf dem Marktplatz ausgestellt. Danach müßten sie im Steinbruch arbeiten,
bis denen diese dreckigen Fantasien aus dem Hirn geblasen sind.
Abschaum und menschlicher Dreck.
Charlotte
Am 17. August 2008 um 09:12 Uhr
Menschen, die sich bei Kindern oder Tieren sexuell betätigen, sind ein Dreck und ein Abschaum der Menschheit.
Ich würde diese Leute gerne persönlich auspeitschen.
Nur diese Sprache können solche Leute verstehen.
Charlotte
Am 23. August 2008 um 22:17 Uhr
wieber sind doch alle hurren
Am 24. August 2008 um 09:23 Uhr
biber fangen an zu schnurren
Am 25. August 2008 um 16:14 Uhr
blinde und tauben gurren
Am 12. Dezember 2008 um 06:50 Uhr
[...] Winehouse erfährt als Schaf die ausufernde Liebe eines Hundes, Paris Hilton trampelt als Nashorn durch die Gegend und Schreckgespenst Marilyn Manson findet sich [...]
Am 27. Juni 2009 um 14:05 Uhr
Hi!
Finde das Gerede über Provokation entbehrlich.
Man sieht eine Hundebesitzerin und ihren zutraulichen Hund.
Die überhitzte Fantasie sieht da drin was, was das Bild gar nicht hergibt.
Provokant wäre: Dame mit Hund an der Leine checkt im Hotel ein und die Rezeptionistin gibt ihr mit dem Zimmerschlüssel ein Kondom…
Oder dieselbe Szene auf einer Drehbühne – und ein Haufen alter Spießer sieht ihr dabei zu…
Sally