24.10.07
00:25 Uhr

Adblocker? Aufs Auge!

Adblocker

Das Freelancerportal “Das Auge” versucht mit freundlicher Empfehlung seine AdBlocker-nutzenden User zu erziehen und greift ebenfalls zu Clockwork-Orange-Methoden. Nun ja, Verzweiflung macht sich breit in diesen Tagen und scheinbar ist gerade unsere Branche extrem mit der Onlinebannerabwehr unterwegs. Welch Ironie.

Man stelle sich nur vor, im Printbereich dürfen wir nicht mehr umblättern, wenn wir uns nicht mindestens 1 Minute vorher die Anzeigen anschauen. Oder im TV wird uns das Wegzappen von Spots verweigert. Da muss es doch noch andere Lösungen geben, oder?

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30 Kommentare

  1. Bastian

    Ja Ironie auf jeden Fall – Werber wollen keine Werbung sehen. Zumal ich finde, solange es kein Flash-Layer ist, ist Werbung im Internet kaum störend, ich blende sie einfach automatisch aus. Manchmal, also ganz ganz selten, finde ich auch mal eine, die mich interessiert. Dumm nur, wenn man dann schon auf die nächste Seite geklickt hat, die nächste Seite auch schon lädt und die Werbung bereits durch ein anderes Werbebanner ersetzt wurde, und damit im Nirvana der Adserver verschwindet. Nach 5maligen Aktualisieren und warten, dass die Werbung nochmals erscheint, wars mir dann auch zu doof.
    Argumente für Adblocker sind natürlich aus “gefährliche Werbung” zu entnehmen – hab aber firefox, kein realplayer und nen mac ;-)

  2. ramses101

    Oder im TV wird uns das Wegzappen von Spots verweigert.

    Ist ja nicht so, dass das völlig utopisch wäre: spiegel.de/netzwelt/...

  3. Martin

    Ich habe mal bei einer Design-Zeitschrift gearbeitet, die voll ist mit Anzeigen. Einen Leser-Umfrage hatte mal ergeben, dass viele die Anzeigen als ergänzende Bereicherung sahen, weil die Qualität so hoch war.
    AdBlocker sind deshalb entstanden, weil OnlineWerbung oft als einziges Qualitätsmerkmal “auf den Sack gehen” besitzt, darunter muss natürlich “das Auge” leiden, die ja ganz dezent Werbung ansetzen (jedenfalls bei meinem Besuch gerade eben).
    Die Schwarmintelligenz, es mag sie geben, aber sicher nicht im Netz. Das Netz ist Fischmarkt im 16.Jhd.

  4. stefano picco

    rss feed reicht :)

  5. moti

    mal was von der “webmaster-front”:
    jeder user hat natürlich das uneingeschränkte recht, werbung mit einem adblocker auszublenden.
    mir als website-betreiber sollte allerdings gestattet sein, diese user von meiner website ausschließen zu können, wenn ich das will.
    der immer wieder angeführte vergleich mit tv hinkt, denn es ist technisch zwar kompliziert genug, aber dennoch möglich, z.b. adblock plus zu identifizieren.
    daraufhin kann man dann z.b. nach einem teaser den user bitten, den werbeblocker abzuschalten, um die website weiter zu “konsumieren”. um ihn dazu zu veranlassen, kommt es natürlich entscheidend auf die qualität des contents an.

    das argument, besucher mit adblocker würden ja eh werbung generell ablehnen, stimmt nicht wirklich.
    das problem ist folgendes: wer macht sich denn bitteschön die mühe – sofern überhaupt möglich – für jede einzelne website die man besucht, bestimmte “gute” werbung zuzulassen und wiederum nur bestimmte “böse” werbung zu unterbinden? nein, mit abstand der praktikabelste weg ist, werbung komplett zu blocken: dezente adsense textanzeigen zusammen mit flashenden bannern usw.
    durch dieses vorgehen kann man aber jetzt nicht unbedingt davon reden, dass der betreffende user wirklich jede form von werbung scheiße findet. der kahlschlag ist nur am praktischsten, dann hat man ruhe.
    leider könnte man ihm durch dieses “globale” blocken theoretisch noch nicht mal mehr werbung anbieten, die ihn evtl. interessieren würde und beispielsweise thematisch oder optisch auf ihn zugeschnitten ist.

    fazit: als betreiber eines content-angebots kann ich durchaus auf besucher verzichten, die nicht in der lage sind auch nur *potenziell* zur refinanzierung der publishing-kosten beizutragen.
    deshalb mache ich von meiner möglichkeit gebrauch, diese vom konsum meines webangebotes auszuschließen. ich sage “ja” zum adblocker-blocker.

  6. Annette

    Immerhin sind sie höflich dabei.

  7. Flo

    Der Vergleich mit dem Print-Bereich hinkt ein wenig. Es ist eher so, als würde jemand von einem Roboter alle Werbeanzeigen aus einer Zeitung herausreißen lassen, bevor er sie liest. Dass das bei dem Verleger nicht so gut ankommt, könnte ich mir auch gut vorstellen.

    Trotzdem finde ich den Werbeblocker-Blocker etwas übertrieben…

  8. Gero Willi

    Vielleicht etwas zum Hintergrund dieses “Blocker-Blockers”: Wirtschaftlich gesehen sind uns die paar aktivierten Werbeblocker (noch) völlig egal. Es geht hier vielmehr darum, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass auch kostenlose Angebote im Betrieb Geld kosten und die Werbefinanzierung solche Angebote überhaupt erst ermöglicht.

    Würden sich Werbeblocker jedoch durchsetzen und ähnlich wie die (verständlichen) Popup-Blocker zum Standard werden, hätte dies eine sehr unangenehme Konsequenz: Werbung müsste technisch (und inhaltlich) unerkennbar (und damit un-blockierbar) in die Inhalte eingeflochten werden und somit die im Falle von Bannern noch klare Grenze zwischen redaktionellen und bezahlten Inhalten verschwinden. Das wäre dann das Werbe-Web total und genau das wollen wir nicht.

  9. ramses101

    Völlig richtig. Diese Mentalität, alles für lau haben zu wollen, aber bitte ohne Werbung, wird noch früh genug an ihre Grenzen stoßen. Und dann ist das Geschrei gleich doppelt groß.

  10. Vroni

    @ Gero Willi

    Sie schrieben:
    “Es geht hier vielmehr darum, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass auch kostenlose Angebote im Betrieb Geld kosten und die Werbefinanzierung solche Angebote überhaupt erst ermöglicht.”

    Das Ziel, Bewusstsein zu schaffen, ist in Ordnung und wird verstanden. Die Methode, s. o. jedoch ist nicht überzeugend (oder die Fomulierung “Bewusstsein schaffen” ist blanker Euphemismus :-).

    So “schafft” man kein “Bewusstsein”. Das ist Knarre vor Nase. Auch in Ordnung, nur sollte man es dann auch so nennen :-)

  11. the game

    eigentlich hat mich werbung im netz nie gestört. bis vor kurzem. seit die flash-layer den besuch mancher seiten unereträglich machen, surfe auch ich mit adblocker. und ich glaube nicht, dass ich da ein einzelfall bin. auch kollegen von mir wollten ein werkzeug speziell gegen flash-layer.

    vielleicht wäre es jetzt angebracht, die “schwarzen schafe” (ohne bezug auf den schweizer wahlkampf) auszusortieren. werbung gerne, aber eben keine, die ein betrachten der inhalte zum spießrutenlauf macht.

  12. Flo

    @the game: Naja, eigentlich ist es doch die freie Entscheidung des Seitenabieters, ob er es zu einem Spießrutenlauf macht oder nicht. Wenn der Spießrutenlauf seine Bedingung für den “Genuss” der Inhalte ist, wäre es nur fair das zu akzeptieren, bzw. alternativ die Webseite nicht zu besuchen.

  13. Roland Kühl v. Puttkamer

    @Gero Willi: Ich kann es verstehen, dass durch Adblocker diese allgegenwärtige “Kostenlos”-Mentalität zum Teil erneut Nahrung erhält. Zudem bin ich der Überzeugung, dass wertige Web-Angebote refinanziert werden sollten, ob nun über paid content oder Werbung. Die Frage ist bloß, ob man “Aufklärung” durch eure Maßnahmen betreibt, oder ist es nicht vielmehr so, dass angesichts der -wie Du sagst- kleine Gruppe die echte Aufklärung nur die Adblock-Nutzer von heute und nicht die potenzielle und viel größere Zahl der Adblock-Nutzer von morgen trifft…

  14. Boris

    Hmmm….

    ich glaube, dass die Folge dieser Aktion nicht sein wird, dass jeder vermeindliche “schlechte” user der keine Werbung sehen will seinen Adblocker ausschaltet, sondern sich eher eine andere Quelle für den gleichen Content sucht!

    Was schlussendlich ebenso dazu führen kann, dass sich die Seite irgendwann nicht mehr refinanziert. Der Versuch der Belehrung – und weiß Gott, der typische Deutsche lässt sicht nicht gerne belehren! – eher ein Eigentor wird als ein Appell an Moral und Verständnis….

    Bei dem breiten Spektrum an möglichen Bezugsquellen für Content im World Wide Web hat man da glaube ich eine sehr schlechte Position als Lieferant von kostenlosen Content!

    ich persönlich verwende keinen Adblocker, alleine schon aus beruflichen Gründen und habe meine “Stammquellen” um mich zu informieren, je nach Thema einen Spezi. Wenn ich mich jedoch von diesem Infolieferanten belehrt fühlen würde bzw. mir gewisse Dinge aufgezwungen werden (jetzt mal verhaltensregeln aussen vor!), wie “Werbepausen” würde ich definitiv wechseln.

    Das Netz ermöglicht mir es doch…. Und ich denke nicht, dass man sich als User demütig und dankbar für kostenlosen Content zeigen muss! Anerkennend sicherlich aber mehr auch nicht…

  15. ramses101

    Ich würde hier aber trotzdem Wert darauf legen wollen, dass zwischen “kostenlos” und “unfinanziert” ein kleiner Unterschied besteht. Von Demut war ja auch nie die Rede. Aber bisserl Einsicht wäre ja schon ein Anfang. Und das sehe ich im Web eher selten. Außerdem, wie oben schon angesprochen: Werbung ist da wie die Evolution, die findet schon ihren Weg. Und sei es, dass man das eine (Inhalt) nicht mehr vom anderen (Werbung) trennen kann. Und dann?

  16. Noch mehr Werbeblocker-Blocker - Peter Kröner - Die Kunst des Machbaren

    [...] Werbeblogger hat noch eine Website aufgetan, die sich Usern mit Werbeblockern zu verweigern versucht, wenn auch mit weniger radikalen Methoden [...]

  17. Gerald Mann

    Hallo,

    ich erhalte keine Warnmeldung, und finde auch keinen Verweis im Quelltext….

  18. Rocco

    Hallo,

    die Leute auszuschließen ist kontraproduktiv, sinnvoller ist es, sich mal über alternative Erlösmodelle Gedanken zu machen, die akzeptiert werden. Darüber hinaus wäre es auch in der Tat vielleicht hilfreich, wenn der Seitenbetreiber sein Interesse an Werbeeinnahmen ausführlich auf der Website darstellt. (“Soviel kostet es, soviel brauchen wir, soviel kommt rein, ergo, wir brauchen Werbeeinnahmen.”). Diese Transparenz vermisse ich bei den meisten Werbebefürwortern.

    Zweites Problem, so einen simplen “Schutz” über einen clientseitigen Javascript-Aufruf ist ja innerhalb von 5 Sekunden ausgehebelt (ein einziger Mausclick etwa in Firebug). Adblocker werden sicherlich intelligenter und Filter für solche Maßnahmen einbauen. Zukünftig werden Webseiten eben wie Software “gecrackt” und da Javascript nunmal recht simpel gestrickt ist, ist das auch kein Problem. Die Mühe in solche Schutzmechanismen sollte man sich also sparen => Man verärgert seine User und wer will kann sich die Seite trotzdem anschauen.

    Rocco

  19. Gero Willi

    In der Tat ist das Verfahren simpel – wir lassen den Werbeblocker einfach nur in eine Falle rennen, die durchaus mit einem Klick auf der Whitelist wäre. Wer sich freut, dieses Nüsschen geknackt zu haben, dem sei seine Freude hierüber durchaus gegönnt, obwohl es nun wirklich nicht besonders schwierig ist. Außerdem – „ausgeschlossen“ wird ohnehin niemand: der Link „Weiter“ hält durchaus, was er verspricht.

    Aber um einen „Schutz“ geht’s ja auch gar nicht. Vielmehr möchten wir unseren Standpunkt zu dieser unreflektierten „Bitte alles nicht nur gratis, sondern auch unfinanziert“-Mentalität loswerden. Und das scheint uns ja durchaus gelungen zu sein.

  20. Roland Kühl-v.Puttkamer

    Mit unserer aktiven Unterstützung ;-)

  21. Gero Willi

    Danke ;-)

  22. Bronco

    Ich finde die Aktion ganz große Klasse. Es herrscht nunmal wie schon weiter oben besprochen derzeit eine große “alles kostenlos” Mentalität im Internet.
    Und das ist ja auch gar kein Problem. Fast alle Webprojekte lassen sich sehr gut mit Werbung finanzieren und genau aus diesem Grund bin ich absolut gegen AddBlocker. Leider übertreiben es viele Seitenbetreiber allerdings auch mit der Geldgier aus Werbeeinahmen wenn man dies so nennen kann. Ich finde schon bei animierten Bannern hört der Spaß auf! Ich bin Nutzer eines älteren Notebooks und wenn auf einer Seite mehrere animierte Flashbanner und dann noch einfliegende Flashlayer eingebunden sind, dann steht meine Prozessorlast auf 100%. Genausowenig kann ich PopUp-Werbung verstehen und finde es gerade bei großen Webportalen auch von Printmedien unverschämt wenn mein Browser 3 zusätzliche Fenster für Werbung öffnet.
    Der Erfolg von AdSense Werbung zeigt doch die damit gegebenen Möglichkeiten. Dann darf die Werbung für mich auch gerne mitten in den Text gefloatet oder in den RSS-Feed eingebaut werden.
    Nicht zu vergessen den Mehrwert den solche thematisch angepassten Werbungen bringen.
    Ich klicke gerne auf vielversprechende Textanzeigen. Ich muss sogar zugeben, dass ich bei der Suche nach Produkten und Services im Internet nach einer mehr oder weniger erfolglosen Suche schon öfters durch AdSense Anzeigen auf die richtige Internetseite gelotst wurde!

  23. Chris\\Das3Zehn

    Sorry Gero – aber mit solchen Aktionen erzeugst du eher eine Trotzhaltung als auf irgendetwas hinzuweisen.

    Ich habe nichts dagegen, wenn jemand einen vernünftigen Artikel über eben dieses Problem schreibt – aber eine derartige Gängelung sehe ich persönlich definitiv als den falschen Weg an.

    Ich für meinen Teil verwende dafür einfach
    https://addons.mozil...
    sowie
    box.net/shared/ie9su... (exportiert über oben angegebenes Firefox Plugin – kann einfach importiert werden)

    …und damit hat es sich erledigt.

    Schreibe einen sachlichen Beitrag, welcher auf dieses Problem eingeht und du gewinnst Verständnis – aber NICHT so.

  24. moti

    aha, der herr will ein kräftemessen. du argumentierst also aus der vermeintlichen position des am längeren hebel sitzenden.

    ich kann dir allerdings sagen, das ist ein trugschluss. technisch lässt sich eigentlich für alles eine abwehrstrategie entwickeln. auch serverseitig. und dann hat es sich auch erledigt..
    oder du musst die website so zerfleddern, dass du nen halben nachmittag mit bastelarbeiten beschäftigt bist. könnte man auch eben mal den adblocker ausstellen, aber wem sowas spaß macht ;)

    der konfrontationskurs ist letztendlich von keinem zu gewinnen. dennoch ist ein gewisses gleichgewicht der möglichkeiten wichtig. aber was soll die aufregung? man kann sich ja einigen: du besuchst die betreffende website einfach nicht mehr und der publisher spart sich seinen content für “zahlende” kundschaft..

    wie gesagt, das hauptproblem sehe ich im “universalblocken” von werbung, womit dann keine chance mehr auf vermarktung besteht. das hätte tatsächlich eine drastische verschlechterung der inhalte zur folge, denn dann gibt es ausschließlich nur noch billiges pr-gewäsch.

  25. Chris\\Das3Zehn

    Moti – glaub mir, gerade RiP bietet genug Möglichkeiten durch Einsatz von RegExp das man nichts “zerfleddern” muss – sicher gibt es immer Möglichkeiten auch so etwas zu umgehen (z.B. per PHP das DIV mit einem Zufallsnamen zu versehen – ist garnicht mal so schwer, jedoch sehe ich dort eine Aufwand-Nutzen Frage die sich jeder Webseitenbetreiber selber beantworten muss.

    Ich für meinen Teil z.B. blocke nicht alles an Werbung welche mir über den Weg läuft – habe das bisher auf dasauge.de eigentlich auch noch nie gemacht. Es geht mir hier auch nicht um irgendein “Kräftemessen”

    Mit solchen Aktionen sehe ich nur gerade das Gegenteil erreicht: Damit wird keine höhere Toleranz von Werbung auf Seiten des Lesers gefördert sondern eher eine größere Trotzhaltung, was wiederum dazu führt das die technischen Mittel zur Ausblendung der Werbung immer ausgeklügelter werden.

    Wie bereits geschrieben: Jemand der sich die Artikel durchließt und die Seite ernsthaft nutzt (es ist ja nun keine 08/15 “Mein Haus, meine Familie und meine lieblings YouTube Videos Seite) würde sich sicherlich auch einen entsprechenden Beitrag zur Problematik der Werbeausblendung durchlesen.

  26. Ralph

    Ich werde Seiten mit Werbeblockern meiden wie der Teufel das Weihwasser.

    Erst Recht wenn es sich um irgendwelche Seiten bzw. Blogs handelt.

    Dies hat überhaupt nichts mit einer “Geiz ist geil Menatalität” zu tun. Im Ggenteil. Heutzutage glaubt jeder das er für seinen Puups Geld verlangen kann. Und wenn einer nicht freiwillig zahlt wird er halt gezwungen.

  27. Ralph

    In meinem ersten Satz sollte es Blocker für Werbeblocker heissen.
    Sorry!

  28. moti

    wer muss denn was bezahlen? du als webseiten-besucher ja wohl eh nicht.
    der einzige, der kosten hat ist der webseiten-betreiber. gerade *weil* das content-angebot kostenlos ist, muss der anbieter irgendwie – zumeist durch werbung – gegenfinanzieren. freeloader, die bedingt durch einen adblocker keinen potentiellen beitrag leisten können, sind da ein problem.

    — tipp an den werbeblogger: euch gehen bestimmt ca. 20% der kommentare flöten, weil die kommentatoren vergessen, vor dem absenden eines beitrags das spam-protection-feld auszufüllen (wie mir gerade passiert). beim klick danach auf den back-button wird der geschriebene text im formular komplett gelöscht (ie7). ärgerlich.

  29. zahlenzerkleinerer » Blog Archive » Werbung in Webseiten

    [...] noch mehr Werbeblocker blocker Werbung blocken adblocker aufs Auge [...]

  30. Alisha

    Hört sich irgendwie so an als würden unserer Grundrechte demnächst massivst beschnitten.

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