01.10.07
14:06 Uhr
14:06 Uhr
Sixt Aufklärer
Die Kampagne rund um die Idee “Machen wir doch einen Pleitegeier zum Testimonial und vermitteln damit, dass Sixt echt für jeden ein Auto und einen Preis hat” wird hier noch einmal umfangreicher und aus “erster Quelle” erzählt. Wer also bisher nur Spekulationen darüber hatte, was die kreative Absicht dahinter war und wie sich Protagonist Reim dabei fühlte…voilà!
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3 Kommentare
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- Prozentewunder: @ralf Klar steht es da. Und wenn der Bildschirm groß genug ist, kann man´s sogar lesen. Nur: Die, die da anrufen zahlen das nicht,...
- ralf schwartz: @sososo Erzähl mehr. Hast Du Links? JPGs? So, dass man mal was sehen kann? Das wäre doch schön.
- sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
- InternetMarketing | Jens Srowig: Hallo an euch! Das ist wirklich ein tolles Video. Auch wenn es schon ein wenig spät ist, alles Gute für das neue...

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Am 3. Oktober 2007 um 00:32 Uhr
Ich dachte ja, als dieser wirklich gute Publikumskracher rauskam, dass der Reim hier nur gute Miene zum bösen Spiel macht. Weil diese vermeintlich absolut zynische Ober-Eigenverarsche für ihn die einzige Möglichkeit ist, wenigstens noch ein bisschen Geld aus seinem verkorksten Lebenslauf rauszuschlagen.
Nach dem Interview hier mit ihm denke ich das zwar immer noch. Aber der Herr hat ja tatsächlich so eine eine dermaßene heitere Grundentpanntheit – da glaube ich ihm wirklich, dass er das TATSÄCHLICH genau so witzig wie ich findet, und nicht, weil ihm ein Berater erzählt hat, dass man auch mal über sich selbst lachen können muss.
Tolles Zitat von ihm, zu seiner finanziellen Situation:
“Der einzige, der das Recht hat, darüber zu lachen, bin ja wohl ich” oder so ähnlich. Und dass er dann noch einfach mal so ohne Rumgekrampfe zugibt, dass das er sich davon auch eine prima Promotion für seine neue CD erhofft, macht ihn noch mal sympathischer. Mensch Matze, mit 16 fand ich dich scheiße. Aber jetzt gut.
Am 24. Juni 2008 um 09:52 Uhr
Sixt hat nunmal ein Herz für Väter die Pleite sind. Wenn ich mir einen BMW miete, kann ich meinem Kind schließlich auch mehr Taschengeld zahlen. Zu lesen unter:
textentertainment.de...
Am 5. August 2008 um 16:39 Uhr
[...] Hammer (Hornbach) Horst Schlämmer (VW) Mathias Reim (Sixt) Ronaldinho [...]