15:30 Uhr
Arbeitsproben
Wie schon berichtet, wurde im Rahmen des Startup-Weekends innerhalb der Gruppen natürlich auch die Gelegenheit wahrgenommen, freie und freudvolle Kreativität zu entfalten. Oliver, Robert, Till und ich haben also versucht, das Thema rund um Edelbild (ja, der Name stand schon fest) ein wenig frecher, augenzwinkender und unterhaltender aufzumachen. Die ausgefeilte Grundidee hätte zum Beispiel innerhalb der Startpage ein bisschen Leben in die Bude bringen können. Denkbar war zudem auch, spielerisch eine regelmäßige “Ausgabe” mit anderen Headlines zu entwerfen, in welchem man dann speziell auf den Mehrwert von bestimmten Edelbild-Services eingegangen wäre. Besonders der unmittelbare und multimedial eingebettete “Vorher-Nacher-Effekt” erschien uns darüber ganz plastisch und anschaulich darstellbar zu sein.
Inspiriert hat uns dabei formatseitig und inhaltlich die Hamburger Morgenpost, das Hamburger Blatt mit dem charmanten Format (klein, knuffig und auch im Flieger ohne nachbarschaftliche Belästigung lesbar).
Übrigens wird an einem Edelbild-Blog gearbeitet -endlich-. Jetzt noch ein bisschen einladend aufgemacht und mit guten Geschichten über die Entwicklungsfortschritte und Anekdoten aus dem Beta-Leben beseelt, könnte man sicherlich den einen oder anderen Interessierten bei Laune halten, bis die Chose läuft…
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16 Kommentare
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Am 25. September 2007 um 15:31 Uhr
[...] Da die MOPO bereits am 18.09.2007 über das StartupWeekend geschrieben hatte und wir eine aktuelle MOPO am Sonntag (MOPS) zur Hand hatten, haben wir diese im Sinne unserer Idee verfremdet. Weitere Gründe warum und wieso es die MOPS war, die wir ausgewählt haben, lest ihr beim Werbeblogger. [...]
Am 25. September 2007 um 17:38 Uhr
Mal abgesehen von der Idee die ja wirklich ganz vielversprechend klingt – Wer ist den bitteschön auf die Idee gekommen die komplette Seite in braun zu gestalten? Keine Kontraste, der Text ist schlecht lesbar – einladend wirkt das nicht. Gerde weil es um Fotos geht welche nach dem “Veredeln” ja mit knackigen Farben daherkommen sollte man doch eher auf was bunteres setzten.
Würde man den Background weiß machen oder wenigstens aufhellen würde es schon um einiges ansprechender aussehen …
Am 25. September 2007 um 17:43 Uhr
[...] auch Arbeitsproben / Werbeblogger Edebild am Sonntag / [...]
Am 25. September 2007 um 17:59 Uhr
hey, Tobias, mecker nicht:) Kannst es ja nicht wissen, Till Haunschild hat uns geholfen, das in rund 20 Minunten in Photoshop umzusetzen, was wir Verrückten uns überlegt hatten. Betrachte das also nicht als die Fassung, die auf allen Plakaten in D bald hängt:))) Es ist eine Skizze einer Idee;)
Am 25. September 2007 um 18:04 Uhr
@Tobias: Hehe, die gleiche Kritik kam vor ner halben Stunde von mir.
Edelbild kann nur weiß und clean sein. Aber ich halte mich da schön raus.
Und genau das ist das Problem Robert. Dann lieber nix machen als in 20 Minuten was hinrotzen. Der Medienfocus liegt auf dem Ding. Der erste Eindruck zählt. Das ist die Herausforderung.
Am 25. September 2007 um 18:04 Uhr
Ok, das ist was anderes. Dachte ihr hättet da nen Haufen Leute gehabt die zwei Tage am Layout rumgebastelt haben ;-). Dafür wär das Ergebnis nicht so doll. Aber so geht das schon in ordnung. Mal schaun was da noch so kommt.
Am 25. September 2007 um 18:06 Uhr
@Patrick, was für ein Focus, verstehe nicht?
Am 25. September 2007 um 18:29 Uhr
@ Robert: Ich denke mal er meint die Berichterstattung in Blogs etc.
@ Patrick: Genau. Schön clean, viel Whitepace. Dazu ein paar knallige und trotzdem naturbezogene Farben. Im Gesamten halt “edel”.
Am 25. September 2007 um 21:58 Uhr
Leute, vergesst nicht, es ist das Schnuppern am Tisch, ein Schulterblick, eine Basisidee. Nix is fix.
Am 25. September 2007 um 22:12 Uhr
@Robert: Jepp, Buzz nicht nur in Blogs sondern auch die gute alte Presse inkl. TV.
Also Produkt ist sub…..
Marketing ist sub….
So viel bleibt da nicht mehr übrig. Außer einem kompletten Reboot, nur bis dahin juckt das niemanden mehr und das Projekt erhält vielleicht hier noch einen Platz: drweb.de/weblog/webl...
Am 25. September 2007 um 22:38 Uhr
ich finde – da Roland für das Marketing, Brandcommunikation, PRessing und den Viralschlupfantrieb ist – dass man Herrn von Kühl von Puttkamer (Roland, eines Tages musst Du unbedingt die Geschichte der Herkunft Deines Familiennamens erzählen) die Schuld in die Schuhe schieben muss. Das wird auf der nächsten Vorstandssitzung auch so besprochen:))
Am 25. September 2007 um 23:05 Uhr
Hehe. Manche müssen gar in dieser Funktion den Head of Desaster mimen. Käm mir dann aber doch nicht in den Sinn ;-)
Am 25. September 2007 um 23:06 Uhr
@Robert: Einverstanden. Allerdings ist es auch nicht ganz leicht Marketing für etwas zu machen, von dem man nicht wirklich überzeugt ist, man keine Zeit dazu hat und man noch gegen diverse konspirative Grüppchen kämpfen muss, sprich das interne Corporate Behaviour noch nicht so ganz lupenrein ausgestaltet ist.
Aber macht ihr mal. Ich schau mir das genüsslich an. Übrigens dürft ihr euch gerne dazu an meinem Schaubild orientieren: werbeblogger.de/2007...
Am 25. September 2007 um 23:12 Uhr
Achso, Familienname. Alles ganz einfach. Zum zweiten Mal verheiratet, meine jetzige Frau wollte nicht Frau Kühl heißen -was man verstehen kann- und so haben wir als Frischvermählte eben einen gemeinsamen Ehenamen, aber ganz ohne Kühl gings dann doch nicht …..
Am 25. September 2007 um 23:35 Uhr
bingo, danke:) Ich hoffe sowohl, dass es nie eine dritte Frau geben wird und sollte der Fall dennoch eintreten, dass sie nicht “Heiss” heißen wird:))
Das mit den Grüppchen kann ich nichts zu sagen, da ich für sowas weder Antennen noch Geduld habe:) Ich fand die Menschen dort größtenteils hochspannend und für mich war es Laune pur.
Am 25. September 2007 um 23:40 Uhr
Fazit: Es war ein reiches Wochenende. Was will man mehr. So seh ich´s auch.