17.09.07
20:00 Uhr
20:00 Uhr
Werbung für die Werbelosigkeit
War ja klar, dass irgendwann selbst werbefreie Städte für Werbung verwendet werden. In diesem Fall aber wirklich ein gelungener Kontext, denn der Werbekunde wirbt tatsächlich für die eigene Werbelosigkeit:
Link: www.youtube.com
via FreshCreation
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8 Kommentare
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- Prozentewunder: @ralf Klar steht es da. Und wenn der Bildschirm groß genug ist, kann man´s sogar lesen. Nur: Die, die da anrufen zahlen das nicht,...
- ralf schwartz: @sososo Erzähl mehr. Hast Du Links? JPGs? So, dass man mal was sehen kann? Das wäre doch schön.
- sososo: die “pianistin” ist auch auf haarfärbemitteln in polen abgedruct.. welch witz… und die “juristin” soll...
- iuhzl: jaja fühlen sich da mal wieder irgendwelche leute persönlich angegriffen? scheiß nationalstolz!
- ralf schwartz: @Biene Hm, guter Gedanke. Keine Ahnung. Aber wenn, hätten die von mir Gefragten genau dies ja als Grund angeben können. Oder in dem...
- Biene: Vielleicht Datenschutzgründe? Das Daten ohne Einwilligung nicht zwischen unterschiedlichen Unternehmen übertragen werden dürfen?
- Hundeschule: Tja Abmahnungen gehen weiter, Hundeschule wurde abgemahnt, weil ein gekauftes Logo verwechslungsgewahr beinhaltet. Und nun? Die Pfote...
- InternetMarketing | Jens Srowig: Hallo an euch! Das ist wirklich ein tolles Video. Auch wenn es schon ein wenig spät ist, alles Gute für das neue...

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Am 17. September 2007 um 20:22 Uhr
Ich habe das Gefühl, daß die Zeit des “ironischen Zitats” einfach vorbei ist.
Es wirbt ein Sender(?( mit einen werbefreien Stadt, um für seine werbefreien Ausstrahlungen zu werben.
Das wirk ein bißchen verlogen…
Am 17. September 2007 um 20:28 Uhr
Och Ironie erkennen die meisten selbst mit dem Vorschlaghammer nicht. Daher habe ich es aufgegeben zu ;-) oder zu “” oder was auch immer. Am Ende landet eh wieder alles hier.
Am 17. September 2007 um 20:52 Uhr
Wenn die dann doch wenigstens auch meinen Briefkasten werbefrei lassen wuerden. Von den Knallkoepfen bekomme ich regelmaessig Werbung, und das obwohl ich noch nicht einmal einen Fernseher habe. Soweit zum glaesernen Konsumenten und zur zielgerichteten Werbung…
Am 17. September 2007 um 21:01 Uhr
Ich finde Werbefreie Städte schöner.
Eine schöne Lösung hab ich in Rott am Inn (Bayern) gesehn. Dort darf der Discounter sein Logo nur an die Wand malen wie alle anderen Geschäfte. Passt viel schöner ins Stadtbild.
Am 17. September 2007 um 21:22 Uhr
Leider wirkt das ganze dann doch ein bisschen Farb- und Trostlos. Nicht wirklich Paradiesisch.
Am 17. September 2007 um 21:25 Uhr
@René: Dann stell dir mal andere Städte wie Amsterdam oder Hamburg werbefrei vor. Ich glaube das liegt auch ein wenig am “Charme” von Sao Paulo.
Am 18. September 2007 um 12:44 Uhr
mal abgesehen von der bisherigen diskussion:
der spot ist doch gut gemacht. bild und musik zusammen erzeugen zumindest bei mir ein gefühl von urlaub (in südlichen ländern, die mein geld gerne und reichlich wilkommen heißen) ergo freiheit. was rené sagt, stimmt schon, sehe ich aber als nicht sonderlich kritisch an. zuviel farbe würde das cleane bild irritieren. da ist dann werbung wieder kaum von umfeld zu unterscheiden.
außer es gäbe die volle breitseite an farben und dafür sonst weiße flecken, wo denn sonst werbung stände…
Am 18. September 2007 um 12:56 Uhr
@Patrick
Ich versuche mir gerade den Time Square werbefrei vorzustellen.
Auch ein spannender Gedanke ;-)