28.08.07
18:02 Uhr

Facelook, MySpies und YouWatching?

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Gestern habe ich noch von der technischen Singularität, den Geheimdiensten und den Unmengen von Metainformationen geschrieben, die man durchforsten und analysieren kann. Heute stoße ich erschreckenderweise auf diesen Artikel der Financial Times, der genau diese Geheimdienstaktivitäten – unter anderem in Facebook – beschreibt:

Underscoring the power of social-networking sites, the Central Intelligence Agency recently used Facebook to help boost applications for the national clandestine service. The move sparked concerns that the CIA was monitoring members, which the agency denies.

Okay. Doch die CIA streitet nicht nur das Monitoring ab, sie propagieren auch einen echten Nutzen von Facebook, nämlich zu Rekrutierungszwecken:

”Earlier this year, the CIA used Facebook – an excellent peer-to-peer marketing tool – to advertise employment opportunities with the agency,” said George Little, a CIA spokesman. “This effort, part of a much broader campaign leveraging traditional and new advertising media, was used strictly for informational purposes.”

Aber das reicht den amerikanischen Geheimdiensten nicht. Sie wollen ihr eigenes kleines Social Network genannt „A-Space“:

America’s intelligence agencies prepare to launch “A-Space”, an internal communications tool modelled on the popular social networking sites, Facebook and MySpace.The Director of National Intelligence will open the site to the entire intelligence community in December.

Miss Moneypenny?

via The D-Ring, ein Blog dass sich mit US-Militär und Werbung beschäftigt.

Ein Kommentar

  1. Annette

    LOL. Ein internes Tool à la facebook & Myspace?
    Da können dann die ganzen streng geheimen Undercover- und Doppelagenten dann endlich mal zeigen, wer sie wirklich sind… ;-)

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