14.08.07
21:53 Uhr

Holtzbrinck generated Advertising

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Auch wenn manchen das Thema zu den Ohren heraushängen mag. Ich finde es wichtig diese unsäglichen Dinge anzusprechen, bevor der Rest der Nation in tiefste Lethargie fällt und solche Aktionen als “normal” einstuft: Die Haus- und Hofagentur wurde anscheinend gekickt, nun sind die Studenten und damit User selbst am Zug. Das Handelsblatt ruft auf zu

Prämiert wird das beste Online- oder Crossmedia-Werbekonzept. Die Studenten und Teilnehmer treten dazu einer Prämiumgruppe bei StudiVZ bei und gelangen so gleichzeitig in einen direkten Austausch. Teilnahmeberechtigt sind Personen, die an einer Hochschule oder gleichwertigen Einrichtung Medien-Design studieren. Bewerben können sich unter » studivz.net auch diejenigen, die Webdesign oder verwandte Studiengänge besuchen – sie müssen dafür nur bei StudiVZ angemeldet sein.

Ja nee, is klar. So will man sich wohl ein paar Designer zurückholen. Also wieder anmelden. Zack zack!

Das jeweilige Werbekonzept sollte aus Vorschlägen zur Werbemittelgestaltung ebenso bestehen wie aus einer kurzen Erläuterung der crossmedialen Werbestrategie. Idealerweise lassen sich die Werbemittel auf verschiedenen Kanälen einsetzen (Audio/Podcast, Video, klassische Online-Werbung, Print). Es ist aber auch möglich, sich ausschließlich auf Online-Werbemittel zu konzentrieren. Besonderen Wert legt die Jury auf die zukunftsweisende Gestaltung sowie die mögliche Realisierung im Rahmen von innovativen Kampagnen, die potenziellen Mediakunden für die die Preise ausschreibenden Webangebote realisieren können.

Ja prima. Zu irgendwas musste das viele Geld ja gut gewesen sein. So kann sich Holtzbrinck keine vernünftigen Agenturen mehr leisten (die bauen ja eh nur Mist) und lässt nun einfach die StudiVZ-User die Konzepte entwerfen, die Holtzbrinck anschließend für gutes Geld ihren Mediakunden weiterverkaufen kann. Da ist es doch endlich, das große Geschäftsmodell!

Eine hochkarätige Jury, die sich aus je zwei Repräsentanten der Online-Portale zusammensetzt, wählt aus allen Teilnehmern 10 Nominees aus, die vorab bei Handelsblatt.com mit ihren Konzepten und ihrer Vita vorgestellt werden.

Hochkarätig? Ich hoffe Sixtus und Dariani. Doch jetzt wirds spannend. Was gibt es denn “zu gewinnen”?

Die Teilnehmer haben die Chance einen von drei Förderpreisen zu gewinnen. Der Sieger erhält zwei Karten für das 55. Cannes Lions international advertising festival inklusive Flug und Hotel. Zusätzlich vergibt Handelsblatt.com einen Preis für einen innovativen Werbekurzfilm: Der Gewinner erhält die Möglichkeit eines sechs monatigen Praktikums in der Handelsblatt.com-Videoredaktion.

Tschuldigung, ich glaub ich muss mich übergeben. Wer sich über Spreeblicks oder Mister Wongs Logo-Contest aufgeregt hat (ich finde das in Relation des jeweiligen Suchenden noch einigermaßen in Ordnung), der sollte spätestens jetzt Amok laufen. Einen Schulausflug nach Cannes (alleine?) oder die einmalige Chace auf 6 Monate Niedriglohn beim Handelsblatt. Hmm, was das wohl Holtzbrinck kostet? Komischerweise steht da nirgendwo: Preise im Wert von XXXXX. Gratulation. Holtzbrinck vollzieht damit AAL und User generated Advertising in Reinform. Ach nee, da ist ja noch jemand mit im Boot:

Handelsblatt.com begleitet zudem die Preisverleihung auf der Online Marketing Messe OMD in Düsseldorf am 25. September am Stand des Prämium-Vermarkters GWP online marketing live.

Na dann kann das Konzept (und die aussortierten, abgelehnten Arbeiten) gleich durch mehrere Hände verkauft werden. Clever.

BTW: Kann bitte jemand dem Redakteur vom Handelsblatt erklären, wie man “Premium” schreibt? Danke.

via Lanu

37 Kommentare

  1. sevenup of nine

    Boah, ist das arm.
    Hoffentlich finden sie keine dummen, die…ach was red ich denn.

  2. senf

    Die sogenannte Prämiumgruppe gibt es gar nicht mehr. Die ist schon weg.

  3. schlumpf

    Mich würde mal interessieren wohin all
    die Userdaten gehn.
    ich ahne nichts gutes…
    soweit wie dort
    albumoftheday.com/fa...
    wirds wohl NOCH nicht kommen.
    Da würde Schäubel zum speicheln anfangen…

  4. vroni

    “Prämiumgruppe”
    :D
    Oh, du mein Handelsblatt.

    Studenten zu nehmen finde ich jedoch so falsch nicht. Viele machen Supersachen. Und es passt zur Ausrichtung der Plattform.

    Die Auswertung ihrer Arbeiten ist ein andere Sache. Etwas mehr hätte man fairerweise schon springen lassen können: Jetzt muss man wohl schon, um ein Praktikum zu kriegen, zuerst einen Wettbewerb gewinnen (früher langte Vitamin B oder Gratis). Was sind das für Zeiten. Was ist das für eine Message.
    Warum nicht gleich ein Levelspiel mit elf Levels. It’s gametime. Kennt jemand den Roman Snow Crash?

  5. Patrick Breitenbach

    Nicht falsch verstehen, ich bin ganz und gar nicht dagegen Studenten die Chance zu bieten auch praktisch sich beweisen zu können. Aber nicht in diesem Rahmen, nicht um in die eigene Tasche zu wirtschaften. Es wäre eine völlig andere Nummer gewesen, hätte man beispielsweise einen Contest rund um eine Social Campaign gestartet. (AMnesty etc.) Die haben meist kein Geld, die Studenten können sich austoben und StudiVZ & Co. gewinnen an echtem Image. Aber so?

    Manchmal kommt es mir vor, als fahre man bewusst die krasse Image-Gegenschiene. Oder fehlt denen irgendwas im Kopf/Herzen etc.?

    Snow Crash kenne ich nur von Hörensagen. Muss ich mal lesen.

    BTW: Auch noch ein Praktikum bei Holtzbrinck. (wieso nicht ein wenig relevanter? Z.B. in einer großen und spannenden Agentur? Ach nee, mit denen steht man ja nun in Konkurrenz)

    Und bitte: Der erste Preis. Ich lasse ja jedem sein Cannes. Aber welche Botschaft steckt denn da bitte dahinter?

  6. Patrick Breitenbach

    @Vroni: Wenn dann konsequent. “Prämium-Gruppe” und “Prämium-Vermarkter”. :-D

  7. jo

    Nun nun, das ist ja nicht irgendein Praktikum.

    Es handelt sich hier schließlich um ein Prämiumpraktikum! Sondern eines, in einer der angesagtesten Redaktionen Deut^H^H des Handelsblatts.

    Dort, wo die Zukunft des Verlagsgeschäfts, ach, was sage ich, der ganzen Medienbranche neu erfunden wird. Fernsehen und Internet! Mehr Zukunft geht nicht. Über Geld reden wir später.

  8. Name

    He, ich hätte da sogar schon eine Idee für einen

    innovativen Werbekurzfilm

    . Ein paar Vegetarier werden zu Schweinefutter verhackt. Wie? Hat schon mal jemand gemacht? Gibt’s doch gar nicht. Auf was für Ideen die Leute kommen.

    Tja, muss ich es doch mit einem anständigen Beruf und echter Arbeit versuchen.

  9. Patrick Breitenbach

    @jo: Stimmt. Da muss man einfach sehr viel lernen dürfen.

    Und Geld. Geld, Geld, Geld alle reden nur vom Geld. Geld wird ja gemeinhin völlig überschätzt. Man muss nämlich auch mal schön die anderen Werte schätzen, jaaaa. Mal schön die inneren und so, im Veysier – äh, na – im Griff haben und so.

    Ja und der Lebenslauf erst. Das gleicht doch jedes Nazisaufpornstalkotz-Bild im StudiVZ-Profil gleich dreimal aus, oder?

  10. Roland Kühl v. Puttkamer

    Na dann! Auf zum lustigen Werbergruscheln in Prämium-Qualität. Für Studienabbrecher gibt´s dann wohl anschließend von Holtzbrinck eine Prämium-Handwerker-Gruppe bei StudiVZ a la myhammer.de. Sollten wir vielleicht schon über Mindestlöhne in der Werbebranche nachdenken?!

  11. Suchmaschinenoptimierung

    Noch “besser” war diese Werbe-Aktion hier »

  12. Man kann den Menschen nicht verwehren, zu linken, was sie wollen. auf F!XMBR

    [...] Holtzbrinck generated Advertising Ehrlich gesagt, ich erwarte von diesem ganzen Haufen nichts mehr. Persönlich würde mich nur noch mal die (private) Meinung von Thomas dazu interessieren. [...]

  13. StudiVZ Ideenwettbewerb - Werbevisionen zur OMD, seriös? » Bloglike - WEB 2.0, SEO & Webdesign

    [...] für die Top-Entscheider auf Anbieter- und Anwenderseite.” (Zitat: StudiVZ.net – Anzeige) Treffend kommentiert von Werbeblogger: “Ja prima. Zu irgendwas musste das viele Geld ja gut gewesen sein. So kann sich Holtzbrinck [...]

  14. vroni

    StudiVZ nennt diesen Wettbewerb „Reklame 3.0“

    Gefragt sind keine fertig ausgearbeiteten Konzepte, sondern Ideen. Hier ist nicht die Rede von ausgefeilten und seitenlangen Konzepten im großen Stil. Der Umfang und die Aufbereitung Eurer Ideen können vollkommen formlos erfolgen und beispielsweise auch auf einem Bierdeckel Platz haben. Ein kleines Beispiel: Stellt Euch vor, Ihr lauft in 10 Jahren an einem H&M Laden vorbei, worauf im Schaufenster zu Eurer vor zwei Wochen erworbenen Jeans gleich ein passendes Oberteil auf die Scheibe gebeamt wird. Gleichzeitig erhaltet Ihr noch aufs Handy einen Gutschein über 5 EUR, wenn Ihr das T-Shirt gleich im Laden kauft. Diese und weitere Ideen sind evtl. nur der Anfang (oder das Ende?) der Werbung der Zukunft. Wie sieht Eure Vorstellung aus? Wie kann man zukünftig Leute mit Werbung erreichen ohne sie zu nerven? Was ist in Zukunft in Sachen Werbung möglich? Wird alles digital?

    Hat schon die Merz’sche Steuererklärung nicht auf den Bierdeckel gepasst… Also nicht den Edding nehmen. Sondern die Gänsefeder, sehr dreinullig.

    “Wie kann man zukünftig Leute mit Werbung erreichen, ohne sie zu nerven?”

    Schlaue Befragung.

  15. Stiller Leser

    Aha, gläsern sieht die Zukunft der Kunden (auch der Benutzer?) bei studiVZ aus. Gläserne Kundschaft, weil absolute Maßschneiderung der Reklame das Beste ist?

    Snow Crash ist sehr lesenswert. Ich meine, dass wir gesellschaftlich genau auf so ein Szenario zusteuern.

  16. Andreas Rodenheber

    Hat mal jemand ein Powerpoint-Template für Bierdeckel?

  17. VisualBlog - das VisualOrgasm-Weblog

    Ein Netz-Fettnäpfchen? Los, rein da! – StudiVZ setzt nach Ekel nun auf AAL…

    Ich frage mich, wie das morgendliche Brainstorming bei StudiVZ aussieht. Sitzt man da bei einer gemütlichen Tasse Kaffee und einer wirft in den Raum: “Ey, wir brauchen ein neues Fettnäpfchen. Sowas zum richtig auffallen. Wo sich möglichst viel…

  18. Nils

    Ihr drängt einen ja richtig in Richtung StudiVZ-Verteidiger. Eigentlich möchte ich da ja nicht stehen…

    where is the fucking problem…ist einem die Karte für Cannes nicht wert, ist ein das Praktikum nichts wert, ja dann mach ich halt nicht mit. Ausbeutung gibt es doch nicht bei einem freiwilligen Wettbewerb…

    Und sich über Rechtschreibfehler lustig zumachen ist mir ein wenig zu billig…

  19. al

    @ vroni

    früher reichte vitamin b oder gratis???

    also ich habe für mein texterpraktikum bei einer der zwei besten deutschen agenturen
    weder vitamin b gebraucht, noch umsont gearbeitet. und ich kenne auch niemanden, der das musste. auch nicht bei anderen agenturen. unter 400 zahlt auch keine vernünftige agentur.
    und übenommen wurd ich auch noch. und kaffemaschine musste ich nicht anfassen.

  20. sevenup of nine

    Dito.
    Ne wirklich dicke Hose hat auch dicke Taschen. Und da springt auch für Praktikanten was raus. Wär ja auch noch schöner (Prämium halt).

  21. Patrick Breitenbach

    Nils, es geht hier um die Relation. Die wollen kein Spaßkonzept um mal Studenten ein wenig spielen zu lassen. Die wollen das dann ihren Werbekunden weiterverscherbeln für teuer Geld. Das halte ich für grenzwertig.

  22. Nils

    Mit grenzwertig kann ich gut leben. Fallen mir aber noch X weitere Firmen ein, die grenzwertig arbeiten. Als Beispiel: Ich bin gerade im Pflichtpraktikum und werde mit 500 € am zweitbesten meiner Kommilitonen vergütet, der Rest bekommt unter 350 €, ca. 50 % arbeiten die fünf Monate für lau. Das wirft größere Fragen auf, besonders weil wir noch Studiengebühren zahlen müssen, Wohnung etc. Allein die Tatsache, dass es eine Institution wie Fair Company geben muss, sagt doch schon alles…
    Aber ich will hier nicht die Diskussion auf andere Themen lenken. Nicht schön, geht aber schlimmer.

    Unabhängig von der Vergütung ist der Ansatz aber schon richtig. Der Name/ Inhalt mancher Gruppen beweist deutlich mehr Humor und Lockerheit, als StudiVZ derzeit auf Ihre Werbung übertragen kann. Ich glaube da könnten lustige Sachen entstehen, die keinem Bauchschmerzen bereiten.

  23. Patrick Breitenbach

    @Nils: Nur weils andere machen… und man vielleicht nur halb so schlimm ist… Aber die Argumente kriege ich auch um die Ohren gehauen, wenn ich mal wieder versuche Relativität ins Spiel zu bringen.

    Klar steckt in StudiVZ jede Menge Potenzial. Umso schlimmer wenn einige Herrschaften daraus ungerechtfertigt Kapital schlagen und zudem vieles kaputt machen.

    Ich wiederhole mich: Das Prinzip dieser “Arbeitsgruppen” zum Erhalt von Praxiswissen unterstütze ich. Besser als Kaffeekochen. Trotzdem fehlt mir die angemessene Wertschätzung. Und wenn niemand darauf hinweist wird es eben “normal”. Das ist wie mit den kostenlosen Pitches. Oder – wie Roland schon sagte – myhammer.de

  24. GIZA

    Also ich weiß ja nicht…

    Wenn z.B. ein kleiner Sportverein/Bioladen/Kindergarten um Hilfe bittet und nicht viel zahlt, weil eben kein Geld da ist, ist es für mich nachvollziehbar. Da kann man seine Kreativität auch mal “unter Preis” verkaufen.

    Die Studis aber über einen supi-dupi-tollen Wettbewerb auszunutzen, finde ich schon fast peinlich. Besonders vor dem Hintergrund der Geldsummen, die seinerzeit über den Tisch gingen.

    Warum nicht einen anständigen Geldbetrag ausloben und damit einem Studenten das Studium finanzieren? Soziales Engagement und so…

    Gibt es für den Cannesausflug eigentlich auch Taschengeld oder darf der Gewinner sich selber verpflegen?!

    Gute PR sieht anders aus. Finde ich.

    DER GIZA

  25. Annette

    Irgendwie musste ich dabei an das hier denken: hayungs.de/hayungs31...

  26. Nils

    Man kann es halt aus verschiedenen Gesichtspunkten sehen. Hier ist auf jeden Fall Transparenz vorhanden, ob es das jetzt besser macht oder nicht. Aus meiner Erfahrung neigen aber gerade Werbe-/PR und Marketing-Agenturen zu Langzeitpraktikanten die mit großer Verdienstausicht bzw. Festanstellung bei Laune gehalten werden.

  27. blog.50hz.de

    Menno!…

    Ich hing bislang der Vorstellung an, die Zustände im Berliner Bonker seien vor allem deshalb noch möglich, weil das Mutterhaus Holtzbrinck schlicht noch nicht gepeilt hat, was es sich da an Bein gehängt hat. Deshalb habe ich mir ja auch …

  28. vroni

    @ al

    Du redest von einer vernünftigen Agentur.
    Yo, die machen das so. Ich komme auch aus so einer. Bei uns musste auch niemand sein Praktikum gewinnen. Wir nahmen auch niemanden, der sein Abitur oder Diplom gewonnen hat.

    Ein Trend dahin könnt aber geh’n. Nachtigall..

  29. Ninoschka

    @ all

    Ja und auch ich kenne es nicht anders und sehe es ebenso wie vroni und Nils. Aber was, wenn nun Community-Mitglieder selbst ihre Werbung produzieren? Was wenn wir Kommwirt-Studenten als zukünftiger Nachwuch überflüssig werden? Wo soll denn da die Reise hingehen? Weiß jemand, wo ich derartige Trends recherchieren kann?

  30. Patrick Breitenbach

    @Ninoschka: Naja ein wildes User generated Advertising wird auf Dauer keinen Bestand haben. Das ist gerade die ganz große Mode, wird aber mit der Zeit eben genauso langweilig. Zudem musst du beachten, dass es hinter solchen Kampagnen immer auch Kommunikatoren und Konzepter geben muss. Und bei den richtig guten UGA-Aktionen merkt man dass vorab viel Konzeptionsarbeit drinsteckt. Eine UGA-Aktion, die nicht moderiert oder geführt wird ist eigentlich ganz großer Humbug. Zudem passt es eben auf eine Vielzahl von Marken so überhaupt nicht. Also, keine Bange um deine Zukunft.

  31. Ninoschka

    Große Erleichterung! ;-)

    Freue mich, dass ich Euren Blog gefunden habe und hier sicher in naher Zukunft noch die ein oder andere Recherche zum Theme Zensur und Redefreiheit von Weblogs machen.

    In diesem Sinne vielen Dank & bis bald

  32. claudius

    mittlerweile wurde die sache wohl nochmal durchdacht. nachdem die “werbevisionen” gruppe mit kritik an den teilnahmebedingungen (file-upload.net/down... _werbevisionen.pdf.html) – insbesondere der abtretung der zeitlich & räumlich uneingeschränkten nutzungsrechte inkl. verscheuerbaren unterlizenzen – überschwemmt wurde. die gruppe samt kritik wurde kurzerhand gelöscht, und auf der startseite ist auch kein hinweis mehr auf diesen wettbewerb zu finden. schade, ich hätte gerne gewusst ob die an und abreise zum omd und die akkreditierung in cannes inklusive gewesen wären…^^

  33. Werbeblogger - Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » Holtzbrinck - Das schnelle Aus der Werbevision

    [...] Während das Handelsblatt, die Wirtschaftswoche und die ZEIT immer noch für ihren innovativen Werbewettbewerb trommeln, bei dem es tolle Preise gibt, haben die teilnehmenden Studenten das Heft in die Hand [...]

  34. Patrick Breitenbach

    @Claudius: Danke für den Hinweis. Haben einen Beitrag draus gemacht. Siehe oben.

  35. StudiVZ-Contest verschwunden - Beratung erwünscht? » VisualBlog - das VisualOrgasm-Weblog

    [...] zu erklären: während das Handelsblatt, die Wirtschaftswoche und die ZEIT immer noch für ihren innovativen Werbewettbewerb trommeln, bei dem es tolle Preise gibt, haben die teilnehmenden Studenten das Heft in die Hand [...]

  36. YouTube Videocontest Zillertal » ANDERS|denken Business Blog

    [...] treten die Zillertaler Werber gleich in noch ein Fettnäpfchen, für das andere bereits die Auszeichnung Ausbeutung erhalten hatten. Alle Teilnehmer treten mit ihrer Teilnahme alle Rechte an den Werbeverband ab. Die [...]

  37. Burda´s Kernzielgruppen im Web 2.0 | Werbeblogger – Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » Burda´s Kernzielgruppen im Web 2.0

    [...] und Karriere” aufzuzeigen, welches inkl. TV-Kampagne als Musterbeispiel für “User generated advertising” entwickelt wurde. Laut Serviceplan hat man insgesamt gut 80.000 Unique Vistors und über [...]

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